<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hoher_Ochsenkopf</id>
	<title>Hoher Ochsenkopf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hoher_Ochsenkopf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Ochsenkopf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T20:47:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Ochsenkopf&amp;diff=1323826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FBuHL09: Links hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Ochsenkopf&amp;diff=1323826&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T23:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hoher Ochsenkopf&lt;br /&gt;
|BILD= HoherOchsenkopf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Bannwald und Reste des gesprengten Aussichtsturmes auf dem Gipfel des Hohen Ochsenkopfs&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1054.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Landkreis Rastatt]], [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 4.43&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 170&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Hundsrücken (Schwarzwald)|Hundsrücken]]{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Hundseck]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 48/38/36/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/16/8/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= früher mit Hoher-Ochsenkopf-Turm ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hornisgrinde-from-Hohloh-IMGP0125.jpg|mini|Blick vom [[Hohloh]] zur [[Hornisgrinde]]. Der Hohe Ochsenkopf ist die sonnenbeschienene Kuppe in der rechten Bildhälfte, der Gipfel ist kurz unterhalb des Hornisgrinde-Sendeturms zu sehen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Ochsenkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1054.1|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Berg]] im [[Nordschwarzwald]] auf der Gemarkung der Gemeinde [[Forbach (Baden)|Forbach]]. Er bildet  die höchste Erhebung sowohl Forbachs als auch des [[Landkreis Rastatt|Landkreises Rastatt]]. Der im Bereich der Gipfelkuppe zuvor bereits unter [[Naturschutz]] stehende Berg liegt im 2014 gegründeten [[Nationalpark Schwarzwald]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nationalpark-nordschwarzwald-bonde-nationalpark-in-den-gebieten-ruhestein-und-ochsenkopf.77aed510-8a20-48b3-9f4b-9391d2ab6e92.html Bonde: Nationalpark in den Gebieten Ruhestein und Ochsenkopf.] In: Stuttgarter Zeitung online vom 4. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; und war früher Standort eines [[Aussichtsturm]]s. Sein Name weist auf die frühere Nutzung zur [[Waldweide]] hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Mineralogisch-landeskundliche Wanderungen im Nordschwarzwald, besonders in dessen alten Bergbaurevieren.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollständig überarbeitete Auflage, [[Verlag Moritz Schauenburg|Schauenburg]], Lahr 1977, ISBN 3-7946-0128-9, S.&amp;amp;nbsp;79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Ochsenkopf liegt etwa sechs Kilometer nordöstlich des höchsten Bergs im Nordschwarzwald, der [[Hornisgrinde]], die ihn um 108&amp;amp;nbsp;m überragt. Ähnlich wie die drei Kilometer nördlich gelegene [[Badener Höhe]] ist er Teil eines östlichen Ausläufers am Hauptkamm des nördlichen [[Schwarzwald]]s, der zwischen der [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] und dem [[Murg (Nordschwarzwald)|Murgtal]] verläuft. Dieser Ausläufer wird von zwei westlichen Seitentälern der Murg begrenzt, dem Tal des Hundsbachs mit dem Forbacher Ortsteil Hundsbach im Süden und dem Schwarzenbachtal mit dem Ortsteil [[Herrenwies (Forbach)|Herrenwies]] im Norden und der [[Schwarzenbachtalsperre]] im Nordosten. Der Hohe Ochsenkopf ist im Süden über den &amp;#039;&amp;#039;Kegelplatz&amp;#039;&amp;#039;, einen 977&amp;amp;nbsp;m hohen [[Bergsattel|Sattel]], mit dem &amp;#039;&amp;#039;Mittleren Ochsenkopf&amp;#039;&amp;#039; (1004,9&amp;amp;nbsp;m) verbunden, an den sich weiter südlich der 964&amp;amp;nbsp;m hohe &amp;#039;&amp;#039;Vordere Ochsenkopf&amp;#039;&amp;#039; als Ausläufer anschließt und weiter östlich der &amp;#039;&amp;#039;Nägeliskopf&amp;#039;&amp;#039; (994&amp;amp;nbsp;m). Im Nordwesten verbindet der 948&amp;amp;nbsp;m hohe Sattel &amp;#039;&amp;#039;Dreikohlplatten&amp;#039;&amp;#039; den Hohen Ochsenkopf mit dem [[Mehliskopf]] (1008&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Die flache und ehemals abgeholzte Bergkuppe, eine damals typische [[Grinde]] des Nordschwarzwalds, wurde in vergangenen Jahrhunderten als [[Weide (Grünland)|Weide]] genutzt. Der Wald eroberte die Fläche nach dem Ende der Beweidung zurück. Im Jahr 1970 wurde auf der Bergkuppe ein 41,1&amp;amp;nbsp;ha großer [[Bannwald]] ausgewiesen, der 1975 zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] erklärt wurde. 1986 wurde zum Schutz des [[Auerhuhn|Auerwildes]] zudem ein 600&amp;amp;nbsp;ha großes Vogelschutzgebiet um den Hohen Ochsenkopf ausgewiesen, im Jahr 2000 der Bannwald auf 100,7&amp;amp;nbsp;ha erweitert und durch den ihn umgebenden, 427&amp;amp;nbsp;ha großen [[Schonwald]] &amp;#039;&amp;#039;Nägeliskopf&amp;#039;&amp;#039; ergänzt. Das Naturschutzgebiet und der Bannwald sind im Jahr 2014  in den [[Nationalpark Schwarzwald]] aufgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-SchwWNatPGBWpIVZ&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true Gesetz zur Errichtung des Nationalparks Schwarzwald]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt, darunter der [[Dreizehenspecht]], der lange Zeit im Schwarzwald als ausgestorben galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelskamin.jpg|mini|hochkant|links|Der Teufelskamin auf dem Hohen Ochsenkopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Ochsenkopf ist zu Fuß von [[Hundseck]] an der [[Schwarzwaldhochstraße]] über einen etwa drei Kilometer langen Kammweg zu erreichen oder nach einem steilen Anstieg von Herrenwies oder Hundsbach-Aschenplatz/Brücke über den „Kirchweg“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstiegspunkt sind die „östlichen Dreikohlplatten“. Von dort führt der durch Holzpfähle mit blau-weißer Markierung gekennzeichnete Pfad zunächst leicht ansteigend später – ohne Markierung – steil bergauf bis zum Kulminationspunkt. Dort stand ab 1902 ein sieben Meter hoher, hölzerner Aussichtsturm, der ab 1927 von einem 12&amp;amp;nbsp;m hohen steinernen Turm abgelöst wurde. Nach einem Blitzeinschlag erfolgte 1971 die Sprengung durch das [[Technisches Hilfswerk|Technische Hilfswerk]]. Noch heute sind Trümmerreste in Form von Steinblöcken zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-informationen.de/nationalpark-nordschwarzwald/hoher-ochsenkopf.html Hoher Ochsenkopf] auf schwarzwald-informationen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter führt der Pfad bergab Richtung „Teufelskamin“, eine offene [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]] im Buntsandstein, die sich als 20&amp;amp;nbsp;m tiefe Höhle zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Hohen Ochsenkopf herum führt – nahezu eben – der sogenannte „Beckerweg“, ein von den [[Schwarzwaldverein|Schwarzwaldvereins]]-Ortsgruppen Hornisgrinde, [[Achern]], [[Bühl]] und [[Baden-Baden]] im Jahr 2003 wiederhergerichteter Rundweg. Benannt ist der Weg nach Daniel Becker aus Frankfurt am Main, der vor mehr als 100 Jahren im ehemaligen Kurhaus Hundseck weilte und die Gegend um den Hohen Ochsenkopf herum erkundete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winterliche Sperrung aus Artenschutzgründen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf den Hohen Ochsenkopf sowie der Beckerweg um den Hohen Ochsenkopf herum sind von Dezember bis Mai aus Artenschutzgründen (zum Schutz des [[Auerhuhn]]s) gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalpark-schwarzwald.de/erleben/unterwegs-im-park/wegesperrungen Wegsperrungen] auf nationalpark-schwarzwald.de, abgerufen am 4. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Hoher Ochsenkopf&amp;#039;&amp;#039;. In: Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Karlsruhe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-7995-5172-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hoher Ochsenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Rastatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Rastatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Rastatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Forbach, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Schwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FBuHL09</name></author>
	</entry>
</feed>