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	<title>Hoher Nock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Nock&amp;diff=444029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FunkyLizard: Linkfix</title>
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		<updated>2024-10-03T14:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den höchsten Berg der Oberösterreichischen Voralpen. Für den gleichnamigen Berg in den Brandenberger Alpen siehe [[Hoher Nock (Brandenberger Alpen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             =&lt;br /&gt;
| BILD             = Hoher Nock, Sengsengebirge.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Südwestseite. Hoher Nock ({{Höhe|1963}}) mittig, davor &amp;#039;&amp;#039;Hagler&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1669}}) und rechts &amp;#039;&amp;#039;Gamsplan&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1902}}).&lt;br /&gt;
| HÖHE          = 1963&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG    = AT&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG=&lt;br /&gt;
| LAGE          = [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE       = [[Sengsengebirge]], [[Oberösterreichische Voralpen]] &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD   = 47/46/57/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD    = 14/19/23/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
| DOMINANZ      = 14.1&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE  = 1963-964&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[Warscheneck]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE       = [[Hengstpass]]&lt;br /&gt;
| TYP           =&lt;br /&gt;
| GESTEIN       = [[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER         = [[Ladinium]] – [[Karnium|Unteres Karnium]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG =&lt;br /&gt;
| NORMALWEG     =&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= Höchster Berg der [[Oberösterreichische Voralpen|Oberösterreichischen Voralpen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Fälschlicherweise auch als [[Genus|Femininum]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Nock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Karst|verkarsteter]] Plateauberg im südöstlichen [[Oberösterreich]]. Mit einer Höhe von {{Höhe|1963|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-10-03 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; überragt er das südlich gelegene [[Windischgarstner Becken]] um rund 1400 Meter und bildet die höchste Erhebung des [[Sengsengebirge]]s sowie der gesamten [[Oberösterreichische Voralpen|Oberösterreichischen Voralpen]]. Der Berg liegt im zentralen Bereich des 1997 errichteten [[Nationalpark Kalkalpen|Nationalparks Kalkalpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Nock erhebt sich auf den Gemeindegebieten von [[Molln]], [[Roßleithen]] und [[Rosenau am Hengstpaß]] im [[Bezirk Kirchdorf]]. Nächstgelegene Talorte sind im Norden Molln sowie im Süden [[Windischgarsten]]. Der Bergstock ist vor allem aus hellem [[Wettersteinkalk]] aus dem [[Ladinium]] bis [[Karnium|Unterem Karnium]], in tieferen Bereichen auch aus [[Hauptdolomit]] aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Bundesanstalt]]: Geologische Karte von Oberösterreich, Wien 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Oronym]] &amp;#039;&amp;#039;Nock&amp;#039;&amp;#039; weist auf die höchste Erhebung einer abgeflachten Bergkuppe hin&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Dieter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Südbairische Bergnamen aus Kärnten und Osttirol&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Namenwelten&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Nockplateau. Dabei handelt es sich um eine von großen [[Doline]]n durchzogene Hochfläche, die nach Norden unvermittelt in mehrere hundert Meter hohen Felswänden in das Blöttenbachtal abstürzt. An dessen Talschluss findet sich mit der &amp;#039;&amp;#039;Feichtau&amp;#039;&amp;#039; das größte [[Alm (Bergweide)|Almgebiet]] des Sengsengebirges ({{Höhe|1360}}) sowie die [[Feichtauer Seen]] ({{Höhe|1370}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Süden senkt sich der Hohe Nock mit kleineren Felsabbrüchen in einen weiten Kessel des &amp;#039;&amp;#039;Oberen Knödelbodens&amp;#039;&amp;#039; (rund {{Höhe|1450}}), der durch den vorgelagerten &amp;#039;&amp;#039;Hagler&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1669}}) begrenzt wird. Mit den &amp;#039;&amp;#039;Merkensteinbründl&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=47/46/30/N|EW=14/19/30/E|region=AT-4 |type=waterbody|elevation=1600 |text=Lage|name=Merkensteinbründl}}) findet sich hier auch eine der raren Wasserquellen des Sengsengebirges. Nach Osten setzt sich der Gebirgszug über den Sattel &amp;#039;&amp;#039;Rettenbacher Höhe&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1779}}) zum &amp;#039;&amp;#039;Gamsplan&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1902}}) fort, nach Westen bildet der &amp;#039;&amp;#039;Rottalsattel&amp;#039;&amp;#039; (rund {{Höhe|1650}}) die Verbindung zum &amp;#039;&amp;#039;Rohrauer Größtenberg&amp;#039;&amp;#039; und weiter zum [[Hochsengs]] ({{Höhe|1838}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Nock gehört bei Bergwanderern zu den beliebtesten Zielen im Nationalpark Kalkalpen und ist auf mehreren markierten Anstiegen zu erreichen, bei denen zumindest knapp 1400 Höhenmeter zu überwinden sind. Der meistbegangene Anstieg führt von Norden aus dem Tal der [[Krumme Steyrling|Krummen Steyrling]] über die Feichtau mit Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit durch ein Schuttkar auf das Nockplateau und zum Gipfel. Von Süden zieht der Brudergrabensteig ohne Einkehrmöglichkeit vom [[Hinterer Rettenbach|Hinteren Rettenbachtal]] auf den Oberen Knödelboden und von dort über die Rettenbacher Höhe zum Gipfel-Grat. Im Rahmen der zweitägigen Sensgengebirgsüberschreitung gelangt man über den Rottalsattel aufs Nockplateau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kletterern werden insbesondere Routen auf der &amp;#039;&amp;#039;Nockplatte&amp;#039;&amp;#039; begangen, einer augenfälligen, rund 180 Metern hohen, steil geneigten Platte, die sich am südwestlichen Ende des Nockplateaus befindet. Meistbegangene Route ist die &amp;#039;&amp;#039;Platteneuphorie&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|5+]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Landesregierung (Österreich)#Amt der Landesregierung|Amt der oberösterreichischen Landesregierung]], Naturschutzabteilung |Titel=Raumeinheit Sengsengebirge |Reihe=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich |BandReihe=15 |Ort=Linz |Datum=2007 |Online={{ZOBODAT |nurURL=1 |pfad=pdf/GUTNAT_0676_0001-0063.pdf}} |KBytes=4280 |Abruf=2021-11-18}}&lt;br /&gt;
* Gerald Radinger: &amp;#039;&amp;#039;Wandererlebnis Nationalpark Kalkalpen. Die schönsten Touren zwischen Enns und Steyr.&amp;#039;&amp;#039; Kral Verlag, 2012, ISBN 978-3-99024-066-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527255-4|VIAF=243856487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nock, Hoher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreichische Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rosenau am Hengstpaß)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Molln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Pankraz (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Steyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FunkyLizard</name></author>
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