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	<title>Hoher Nistler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-13T00:21:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Nistler&amp;diff=1910235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, deutsch</title>
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		<updated>2022-10-19T17:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hoher Nistler&lt;br /&gt;
|BILD= Hoher Nistler.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von einem [[Wirtschaftsweg]] südlich von [[Dossenheim]] ostwärts zum Hohen Nistler: [[Steinbrüche von Dossenheim|Steinbruch Leferenz]] (links), Hoher Nistler (mittig links), Gewannhöhe (mittig rechts), Heidenknörzel (im Hintergrund rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE= 496.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Buntsandstein-Odenwald]]&lt;br /&gt;
* [[Zentraler Sandsteinodenwald]]&lt;br /&gt;
** [[Südlicher zertalter Sandsteinodenwald]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-161&amp;quot; /&amp;gt;{&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* Stadtkreis [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Dossenheim]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Odenwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/26/45.5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/42/26.5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Nistler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|496.1|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg im westlichen [[Odenwald]]. Er liegt bei [[Dossenheim]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Rhein-Neckar-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hohe Nistler erhebt sich im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]] am Westabhang des Odenwaldes zu der vor seinem Fuß knapp {{Höhe|110}} hohen [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]], etwas östlich zurückgesetzt hinter der [[Bergstraße]]. Er liegt zwischen [[Handschuhsheim]] und Dossenheim, etwa 1,4&amp;amp;nbsp;km südwestlich des [[Weißer Stein (Odenwald)|Weißen Steins]] ({{Höhe|548.9|DE}}). Sein Gipfel liegt auf einer recht flachen Kuppe, die sich südsüdwestlich und westlich in zwei schmalen Rücken fortsetzt, die sie mit zwei kleinen Nebengipfeln verbinden. Der dritte Rücken, der den Berg mit dem Weißen Stein verbindet, senkt sich nach Nordnordost auf knapp unter {{Höhe|460}} fort zum Sattel bei den „Sieben Wegen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegenamen&amp;quot; /&amp;gt; Über den Gipfel läuft die Grenze zwischen dem Stadtgebiet von [[Heidelberg]] und der Gemeinde [[Dossenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nordteil des Berges liegen Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Bergstraße-Mitte&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;319892; 1973 ausgewiesen; 6,18&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Hohe Nistler gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Odenwald, Spessart und Südrhön]] (Nr.&amp;amp;nbsp;14) und in der Haupteinheit [[Sandstein-Odenwald]] (144) zur Untereinheit [[Zentraler Sandsteinodenwald]] (144.6). Seine Landschaft fällt nach Westen in die Untereinheit [[Südliche Bergstraße]] (226.3) ab, die in der Haupteinheitengruppe &amp;#039;&amp;#039;Nördliches [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheintiefland]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;22) zur Haupteinheit [[Bergstraße]] (226) zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Die Hänge des Hohen Nistlers entwässern letztlich alle durch den [[Rombach (Losgraben)|Rombach]] in der westlich angrenzenden Oberrheinischen Tiefebene zum [[Kanzelbach]]-Unterlauf &amp;#039;&amp;#039;Losgraben&amp;#039;&amp;#039; und danach in den [[Neckar]]. Westnordwestlich des Berges fließt nach Westen der [[Mühlbach (Dossenheim)|Dossenheimer Mühlbach]] in die Tiefebene hinaus, dem Nordfuß entlang läuft ihm in selber Richtung ein Nebenbach durch das kurze &amp;#039;&amp;#039;Eisbuckel&amp;#039;&amp;#039;-Tal zu. Östlich liegt der Einschnitt des &amp;#039;&amp;#039;Mühltals&amp;#039;&amp;#039;, durch das der [[Mühlbach (Handschuhsheim)|Handschuhsheimer Mühlbach]] hier noch nach Südsüdwesten läuft. Dieser größte am Nistler laufende Bach kehrt sich um den Südausläufer des Berges herum auf nordwestliche Richtung entlang dem Bergfuß zur Tiefenebene, nimmt den kürzeren [[Höllenbach (Mühlbach)|Höllenbach]] auf, örtlich &amp;#039;&amp;#039;Hellenbächl&amp;#039;&amp;#039; genannt, der etwa 150 Höhenmeter unterhalb und etwa einen halben Kilometer südwestlich des Nistlerhauptgipfels am Hang einem Brunnen entspringt, und vereint sich dann auf sich entfernendem Lauf mit seinem Dossenheimer Namensvetter zum auf Dossenheimer Gemarkung zunächst noch &amp;#039;&amp;#039;Humpelsgraben&amp;#039;&amp;#039; genannten Rombach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinbruch ===&lt;br /&gt;
Am Westabhang prägt den Hohen Nistler die Felswand des Dossenheimer [[Steinbrüche von Dossenheim|Steinbruchs Leferenz]], in dem bis zur Betriebseinstellung in den 1980ern [[Porphyr]]gestein gebrochen wurde. Das Gebiet&amp;lt;!-- Betriebsgelände?--&amp;gt; ist heute größtenteils zum Wandern freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern ==&lt;br /&gt;
Um den Westausläufer des Hohen Nistlers führen in verschiedener Höhe am Hang drei Waldwege. Der oberste davon führt vom Sattel im Südsüdwesten (dort „Rückenweg“) um den westlichen Nebengipfel herum (dort „Oberer Nistlerweg“) nach Sieben Wege. Von ihm geht halb im Westen eine West-Ost-Schneise ab, die der Gemeindegrenze zwischen [[Heidelberg]] und [[Dossenheim]] folgt und in der ein Fußweg zum höchsten Punkt verläuft. Wenig südöstlich desselben zieht ein gut ausgebauter Waldweg vom Sattel im Südsüdwesten nach „Sieben Wege“ im Nordnordwesten, links von diesem liegt die Kuppe wenig erhöht. Zwei kurze Fußwege erschließen von diesem Waldweg aus den höchsten Punkt. An diesem steht am Wegrand ein Gedenkstein, der an die Opfer eines [[Flugunfall am Hohen Nistler|Flugzeugabsturzes von 1991]] erinnert. Da die Kuppe bewaldet ist, bietet sie selbst kaum Ausblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Routen zum Gipfel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Auf den Hohen Nistler selbst führen keine ausgezeichneten Wanderwege, offensichtlich ist der nahe und höhere Weiße Stein zu attraktiv. Übliche Anstiege zum Hohen Nistler sind:&lt;br /&gt;
* Von Handschuhsheim über die „Kleine Löbinggasse“, die sehenswerte Lößschlucht „Schanz“ zum Ansatzpunkt des Steinbergs an der unteren Bergwaldgrenze, von dort über den „Schrägen Weg“ (die Serpentine einschlagen) zum Gewannhöhe-Sattel, von dort über den „Rückenweg“ und den südlichen Fußweg zum höchsten Punkt. Vom „Schrägen Weg“ aus bietet sich dabei an einer Stelle nach einem Sturmschlag noch ein weiter Ausblick ins Rheintal.&lt;br /&gt;
* Von Handschuhsheim das Mühltal hoch bis zum Waldparkplatz am Rückhaltebecken, dort dem auf der rechten Talseite an der Grenze zwischen Wald und Weinbergen verlaufenden Feldweg „Oberer Bahofweg“ folgen, der nach Norden biegt, bis zum Ansatzpunkt des Steinbergs, von dort wie zuvor.&lt;br /&gt;
* Von Handschuhsheim das Mühltal hoch bis zur Hütte am oberen Talende beim „Strangwasenbrunnen“, neben der Hütte auf einem gewundenen Hangfußweg hoch bis zu „Sieben Wege“, von dort über den „Rückenweg“ und den südwestlichen Fußweg zum höchsten Punkt.&lt;br /&gt;
* Von Dossenheim über das Eisbuckeltal und, an dessen Südhang den Fahrweg zum Weißen Stein querend, nach „Sieben Wege“, von dort wie zuvor.&lt;br /&gt;
* Von Dossenheim zum Spielplatz bei „Drei Eich“, von dort im Zickzack die Wege wild wechselnd den westlichen Hang hoch bis zum „Oberen Nistlerweg“, von dort über den westlichen Schneisen-Fußweg zum höchsten Punkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karte für Unvertraute unverzichtbar zum Auffinden der Wegwechsel; die Hangwege sind auf dieser Route teils belaubte Schotterrinnen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fortsetzung des Anstiegs bis zum Weißen Stein bietet sich in der Regel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeugabsturz 1991 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Hoher Nistler.jpg|mini|Gedenkstein Hoher Nistler]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugunfall am Hohen Nistler}}&lt;br /&gt;
Am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1991 stürzte bei schlechten Sichtverhältnissen eine [[Douglas DC-3|DC-3]] auf dem Hohen Nistler ab. Von den 32 Personen an Bord wurden 28 getötet, darunter der Filmemacher [[Martin Kirchberger]], drei leicht und eine schwer verletzt. Zum Gedenken an die Opfer wurde später ein Gedenkstein aufgestellt; die Inschrift lautet unter anderem: &amp;#039;&amp;#039;„In Erinnerung an die Opfer des Flugungluecks“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord&lt;br /&gt;
* Amtlicher Stadtplan der Stadt Heidelberg 1:15.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegenamen&amp;quot;&amp;gt;Wegenamen usw. in Anführungszeichen nach Stadtplan 1:15.000, siehe bei der Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-161&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-161|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Karlsruhe--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Odenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dossenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heidelberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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