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	<title>Hoher Lindkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:27:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Lindkogel&amp;diff=332148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: doppelter satz-ende-punkt; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-03-01T12:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: doppelter satz-ende-punkt; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=BlickLindkogel.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hoher Lindkogel von Westen (Anstieg zum [[Peilstein (Wienerwald)|Peilstein]])&lt;br /&gt;
|HÖHE=834&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Wienerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/0/28/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/8/8/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ = 12.0&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 834-500&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG  = [[Hocheck (Gutensteiner Alpen)|Hocheck]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE =  Dörfl&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Wettersteindolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Ladinium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Wandergebiet Alland Karte.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Wanderkarte Großgemeinde Alland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Lindkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Eisernes Tor&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kalter Berg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|834|AT|link=true}} hoher Ausflugsberg im südlichen [[Wienerwald]] und westlich von [[Baden bei Wien]], im Gemeindegebiet von [[Alland]] und [[Bad Vöslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Lindkogel beherrscht durch seine Höhe und Ausdehnung den östlichen Wienerwald-Rand zwischen [[Baden bei Wien]] und [[Bad Vöslau]]. Ausgedehnte [[Föhre]]nwälder bedecken seine breiten Flanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gipfel steht das Schutzhaus &amp;#039;&amp;#039;Eisernes Tor&amp;#039;&amp;#039; des [[Österreichischer Touristenklub|Österreichischen Touristenklubs]] mit dem 1856 erbauten [[Aussichtsturm]] &amp;#039;&amp;#039;Sina-Warte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Namen ==&lt;br /&gt;
Der Name „Eisernes Tor“ soll gemäß einer Legende von einem {{&amp;quot;|am höchsten Baum des Gipfels}} angebrachten {{&amp;quot;|eisernen Türchen}} herrühren, hinter dem sich, gesichert, ein Heiligenbild befand und {{&amp;quot;|zu welchem Wallfahrten gingen}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|25|10|1911|3|Aus unseren Bergen. Eisernes Tor|ZUSATZ=Nr. 85/1911 (XXXII. Jahrgang)|AUTOR=J. Heßler|ALTSEITE=3, unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sina-Warte ==&lt;br /&gt;
Der Bankier [[Simon Freiherr von Sina]], der als Inhaber des Gutes [[Filialkirche Fahrafeld|Fahrafeld]] Waldbesitz auf dem Lindkogel hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HF241&amp;quot; /&amp;gt; ließ den 14 Meter hohen Turm bauen und schenkte ihn ein Jahr später dem Verschönerungskomitee der Stadt Baden mit der Verpflichtung, ihn für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. [[Albrecht von Österreich-Teschen|Erzherzog Albrecht]], der Wege auf den Hohen Lindkogel hatte herstellen lassen und zu dessen Ehren daher der Gipfelbereich „Albrechtshöhe“ genannt wurde, erklärte sich bereit, die Kosten für die Instandhaltung des Aussichtsturms zu übernehmen. Die damit einhergehende Bezeichnung des Bauwerks als &amp;#039;&amp;#039;„Albrechtsturm“&amp;#039;&amp;#039; hat sich jedoch historisch nicht bleibend durchzusetzen vermocht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HF241&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Helmuth Feigl]] |Titel=Grundherrschaften und Gemeinde im alten Baden | Sammelwerk=Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich | Band=Neue Folge 66–68, 2000–2002 | Ort=St. Pölten |Datum=2006 | Seiten=241 |Online=https://www.zobodat.at/publikation_volumes.php?id=55304|Abruf=2025-03-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sina-Warte trägt die Aufschrift:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dem Vergnügen des Publikums|[[Simon Freiherr von Sina|Freiherr Simon Sina]], 1856&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|21|05|1881|04|Local-Nachrichten. (…) Feier des 25jährigen Bestandes.|ZUSATZ=Nr. 21/1881 (I. Jahrgang)|ALTSEITE=4, links oben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzhaus Eisernes Tor ==&lt;br /&gt;
Das auf dem Gipfel des Hohen Lindkogels befindliche und direkt an die Sina-Warte angebaute Schutzhaus wird vom [[Österreichischer Touristenklub|ÖTK]], Sektion Baden, betrieben. Bis auf eine mehrwöchige Urlaubssperre im Sommer ist das Schutzhaus ganzjährig geöffnet, wobei als Standard der Montag der Ruhetag ist. Von den zahlreichen Anstiegen zur Schutzhütte müssen bei denen aus dem [[Helenental]] die größten Höhenunterschiede überwunden werden (rd. 560 Höhenmeter).&amp;lt;ref&amp;gt;Outdooractive: [https://www.outdooractive.com/de/bewirtschaftete-huette/wienerwald/eisernes-tor-schutzhaus/13538822/ &amp;#039;&amp;#039;Eisernes Tor Schutzhaus, 834 m&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 22. Feb. 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===     &lt;br /&gt;
1883 wurde der bereits seit 1878&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbb09081984&amp;quot;/&amp;gt; verfolgte, wegen der ablehnenden Haltung der Grundeigentümer schwer zu verwirklichende Plan&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|23|07|1881|06|Local-Nachrichten. (…) Von der Albrechtshöhe.|ZUSATZ=Nr. 30/1881 (I. Jahrgang)|ALTSEITE=6, oben rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eines Schutzhausbaus soweit konkret, als die Entscheidung getroffen war, das zu errichtende Gebäude {{&amp;quot;|mittelst eines kleineren, niedrigen Anbaues}} mit dem Turm zu verbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|03|03|1883|04|Locales. Das Schutzhaus am „eisernen Thor“ (Albrechtshöhe).|ALTSEITE=4 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die kommissionelle Bauverhandlung fand am 20. Juni 1883 statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|23|06|1883|04|Dem Schutzhausbau am „eisernen Thor“ (Albrechtshöhe)|ZUSATZ=Nr. 50/1883 (III. Jahrgang)|ALTSEITE=4, links unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; der Rohbau des &amp;#039;&amp;#039;Eisernen Thor-Schutzhauses&amp;#039;&amp;#039; wurde noch 1883 fertiggestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|16|10|1883|01|Locales. Auf der Albrechtshöhe.|ZUSATZ=Nr. 83/1883 (III. Jahrgang)|ALTSEITE=1, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 folgte der Innenausbau,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|28|04|1883|03|Schutzhausbau|ZUSATZ=Nr. 34/1883 (III. Jahrgang)|ALTSEITE=3, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 3. August 1884 wurde das Schutzhaus, unter Teilnahme von über 700 Personen, feierlich eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbb09081984&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|bbb|09|08|1884|02|Eröffnung des „Eisernen Thor“-Schutzhauses am 3. August 1884|ZUSATZ=Nr. 64/1884 (IV. Jahrgang)|ALTSEITE=2 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 bestand das Vorhaben, von der von Baden nach [[Vöslau]] führenden [[Straßenbahn Baden|Straßenbahnlinie]], im Bereich der Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Goldeck&amp;#039;&amp;#039; abzweigend,&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Elektrische Vöslau Baden Plan Vöslau (1909).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Elektrische Vöslau – Baden, Linienplan Vöslau (1909)&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine {{&amp;quot;|über die Waldandacht auf das Eiserne Thor}} führende Eisenbahntrasse zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|28|08|1897|5|Vöslau. (Elektrische Bahn Vöslau – Waldandacht – Eisernes Thor)|ZUSATZ=Nr. 69/1897 (XVII. Jahrgang)|ALTSEITE=5, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 fand die bis dahin &amp;#039;&amp;#039;größte Erweiterung&amp;#039;&amp;#039; des Schutzhauses statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|25|07|1914|06|Local-Nachrichten. (…) 30jähriger Bestand des Schutzhauses am Eisernen Tor|ZUSATZ=Nr. 59/1914 (XXXV. Jahrgang)|ALTSEITE=6, unten rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Eröffnung der &amp;#039;&amp;#039;Zubauten&amp;#039;&amp;#039; am 13. November 1904)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|12|11|1904|05|Eröffnung der Zubauten im Schutzhause am Eisernen Tore|ZUSATZ=Nr. 91/1904 (XXV. Jahrgang)|ALTSEITE=5, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1929 ein Pächterwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|30|11|1929|2|Lokales. Vom Eisernen Tor|ZUSATZ=Nr. 96/1926 (L. Jahrgang)|ALTSEITE=2 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sender Raisenmarkt-Lindkogel ==&lt;br /&gt;
Rund 150 m nordwestlich des Gipfels befindet sich der Sender Raisenmarkt-Lindkogel, der von der [[Österreichische Rundfunksender|Österreichische Rundfunksender GmbH &amp;amp; Co KG (ORS)]] betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;ORS: {{Webarchiv|url=https://www.ors.at/fileadmin/user_upload/downloads/Senderliste_NOE_2018-11-13.pdf |wayback=20190223074141 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hörfunk- und Fernsehfrequenzen - Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;}}; abgerufen am 22. Feb. 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Er versorgt unter anderem die Orte [[Alland]], [[Heiligenkreuz (Niederösterreich)|Heiligenkreuz]] und Gaaden mit den Programmen des [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunks]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://members.a1.net/markusurban/tv-terr-wien.htm | wayback=20111107175910 | text=&amp;#039;&amp;#039;Terrestrische TV-Kanäle in Wien&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 16. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Eisernes Tor Alland Baden 1910.jpg|Schutzhaus Eisernes Tor und Sina-Warte (1910)&lt;br /&gt;
 Alland - Schutzhaus Eisernes Tor und Sina-Warte.JPG|Schutzhaus Eisernes Tor und Sina-Warte (2019)&lt;br /&gt;
 SinaWarteHoherLindkogel.jpg|Sina-Warte mit der&amp;lt;br/&amp;gt;[[Österreichischer Touristenklub|ÖTK]]-Fahne&lt;br /&gt;
 Alland - Sender Raisenmarkt-Lindkogel.JPG|Sender&amp;lt;br/&amp;gt;Raisenmarkt-Lindkogel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen, Wege, Pisten ==&lt;br /&gt;
Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts unternahm die Stadt Baden gemeinsam mit der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Baden&amp;#039;&amp;#039; des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins ([[DÖAV]]) [[Rodung]]en zugunsten einer Schi[[abfahrt]], die in der Folge Jahrzehnte Bestand hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Böheimer: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Alpenverein – Zweig Baden&amp;#039;&amp;#039;. In: —: &amp;#039;&amp;#039;Vereine von Baden bei Wien&amp;#039;&amp;#039;. Erste Auflage. Badener Presse Club, Baden 2001, ISBN 3-901207-31-7, S. 130 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1930er Jahre wurde von der höchsten Erhebung nordseitig eine neue, 600 Höhenmeter lange Abfahrtsstrecke angelegt, die im [[Helenental]] südlich des Dorfes [[Sattelbach (Gemeinde Heiligenkreuz)|Sattelbach]] endete; für das Erreichen des zehn Kilometer entfernt gelegenen Badener [[Bahnhof Baden bei Wien|Südbahnhofs]] wurde ein [[Postauto]]dienst angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wst|28|12|1937|05|NAME=Sport-Tagblatt. Sport-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblattes|Wintersport. (…) Ueber die neue alpine Skiabfahrt am Eisernen Tor|ZUSATZ=Nr. 357/1937 (LXXI. Jahrgang)|ALTSEITE=5, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wachsenden Popularität von Motorrad und Pkw ist deren &amp;#039;&amp;#039;Eroberung des Eisernen Tores&amp;#039;&amp;#039; 1929 zuzurechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|04|05|1929|04|Lokales. (…) Eroberung des Eisernen Tores durch das Motorrad|ZUSATZ=Nr. 36/1929 (L. Jahrgang)|ALTSEITE=4, links unten.}};&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|bzt|26|10|1929|03|Lokales. (…) Mit dem Auto auf das „Eiserne Tor“|ZUSATZ=Nr. 86/1929 (L. Jahrgang)|ALTSEITE=3, oben Mitte.}};&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|bzt|01|11|1929|6|Lokales. (…) Mit dem Auto auf das „Eiserne Tor“|ZUSATZ=Nr. 87–88/1929 (L. Jahrgang)|ALTSEITE=6, unten Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter wird die Zufahrtsstraße zum Schutzhaus gerne als präparierte Rodelbahn verwendet. Die Wanderung über die Forststraße dauert in etwa 1 bis 2 Stunden, die Abfahrt mit dem Schlitten 15 bis 30 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Brennersteig&amp;#039;&amp;#039; ist eine gesicherte Felsenpassage und bietet so [[Wandern|Wanderern]] und [[Trekking|Trekkern]] alpine Umgebung im Wienerwald. Weiters führen zwei offizielle [[Mountainbike]]-Strecken auf das &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Tor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hoher Lindkogel}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.touristenklub.at/index.htm?/huetten/12.htm | wayback=20090425205706 | text=&amp;quot;Eisernes Tor-Schutzhaus und Sina-Warte&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Alland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lindkogel, Hoher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Vöslau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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