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	<title>Hoher Brendten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:51:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Brendten&amp;diff=119417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-26T21:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = 20170807 xl P1130862-blick-auf-den-hohen-brendten-vom-kranzberggebiet-bei-mittenwald.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick auf den &amp;#039;&amp;#039;Hohen Brendten&amp;#039;&amp;#039; (von Süden) – davor liegend der &amp;#039;&amp;#039;Wildensee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1193&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Bayern]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Wettersteingebirge]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 0.8&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Kranzberg (Wettersteingebirge)|Hoher Kranzberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peakvisor&amp;quot;&amp;gt;[https://peakvisor.com/peak/brendten.html PeakVisor] Bergidentifikationsanwedung mit Informationen zu den jeweiligen Gipfeln, Schartenhöhe mithilfe digitaler Höhenmodellen errechnet, Werte können daher abweichen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 49&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/27/35/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11/14/35/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BY&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Wettersteingebirge&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Hauptdolomit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoKarteBayern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerisches Landesamt für Umwelt |url=https://www.lfu.bayern.de/geologie/geo_karten_schriften/dgk25_uab/index.htm|titel=Digitale Geologische Karte 1:25.000 im UmweltAtlas Bayern|abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER              = [[Trias (Geologie)|Obertrias]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoKarteBayern&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Brendten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1193|DE|link=true}}) ist eine Anhöhe, die dem [[Kranzberg (Wettersteingebirge)|Kranzberg]] bei [[Mittenwald]] im Nordosten vorgelagert ist. Der Hohe Brendten ist hügelig und von Wald dominiert. Das Gebiet durchziehen zahlreiche, meist unbefestigte Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Objekte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Hohen Brendten unterhält die [[Bundeswehr]] in unmittelbarer Nähe zur [[Luttensee-Kaserne]] einen [[Standortübungsplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenmal der Gebirgstruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20170807 xl P1130838-ehrenmal-der-gebirgstruppe-am-hohe-brendten-bei-mittenwald.jpg|mini|links|Ehrenmal der [[Gebirgstruppe (Deutschland)|Gebirgstruppe]]]]&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Auf dem Übungsplatz befindet sich auf einer Höhe von {{Höhe|1138|DE}} und einen knappen Kilometer nordöstlich des Gipfels das [[Kriegerdenkmal|Ehrenmal]] für die gefallenen Soldaten der [[Gebirgstruppe (Deutschland)|Gebirgstruppe]]. Gestaltet wurde es von Sebastian Norkauer (1923–2000), Sohn des Architekten [[Fritz Norkauer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/mittenwald/traditionsverband-will-zeit-gehen-3501425.html Traditionsverband will mit der Zeit gehen], Merkur online, 23. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeweiht wurde das Ehrenmal für die Gefallenen der Gebirgstruppe beider Weltkriege an Pfingsten 1957,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fest50OK&amp;quot; /&amp;gt; kurz nachdem die 1955 gegründete [[Bundeswehr]] Mitte Juli 1956 zwei [[Gebirgsjägertruppe (Bundeswehr)|Gebirgsjägerbataillone]] in Mittenwald aufgestellt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte_GebirWiKSchu&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutschesheer.de/portal/poc/ha?uri=ci:bw.heer_ha.dienststell.gebirwikschu.ueberuns.geschichte Wissenswertes zur Garnison Mittenwald], www.deutschesheer.de, abgerufen am 22. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Reaktivierung Mittenwalds als Standort der Gebirgstruppe und die Vorbereitungen zur Errichtung des Ehrenmals wurden noch im Herbst 1956 begleitet von der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Ortskameradschaft Mittenwald im [[Kameradenkreis der Gebirgstruppe]]&amp;#039;&amp;#039;, der dann auch eine tragende Rolle bei der Einweihung des Ehrenmals zufiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fest50OK&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der Ortskameradschaft Mittenwald im Kameradenkreis der Gebirgstruppe |url=http://www.okmittenwald.de/tl_files/ok/pdf/Fest50OK.pdf |wayback=20141102172554}} (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB), 2006, abgerufen am 22. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Brendtenfeier 2015 wurde die Ergänzung des Denkmals um ein neues Element für die Gefallenen der Gebirgstruppe der Bundeswehr eingeweiht. Es entstand nach einer Idee des Architekten Hermann Norkauer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/mittenwald-ort29073/gedenken-bekommt-zweites-gesicht-4280272.html |titel=Gedenken bekommt ein zweites Gesicht |titelerg=Mittenwald - Das Ehrenmal auf dem Hohen Brendten bei Mittenwald soll künftig auch an die Toten der Bundeswehr erinnern. |hrsg=Merkur.de |datum=2014-10-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180402060618/https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/mittenwald-ort29073/gedenken-bekommt-zweites-gesicht-4280272.html |archiv-datum=2018-04-02 |zugriff=2018-04-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Sohn von Sebastian Norkauer, durch Steinmetz Christoph Falk. Eine sechs Tonnen schwere waagerechte Platte bildet nun einen Kontrapunkt zu den beiden vertikal in den Himmel strebenden Säulen für die Opfer der Weltkriege, ergänzt durch ein senkrecht stehendes Holzkreuz. An der Stirnseite ist eine [[Alpen-Edelweiß|Edelweiß-Darstellung]] angebracht, an der linken Seite des Granitblocks steht die Inschrift: „Den Gebirgssoldaten der Bundeswehr, die für Frieden, Recht und Freiheit ihr Leben ließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brendtenfeier ===&lt;br /&gt;
Seit Errichtung des Ehrenmals findet alljährlich um Pfingsten am Hohen Brendten eine Gedenkfeier des Kameradenkreises der Gebirgstruppe, die sog. &amp;#039;&amp;#039;Brendtenfeier&amp;#039;&amp;#039;, statt. Zunächst nur den Toten der deutschen Gebirgstruppe in den Weltkriegen gewidmet, wird dabei seit einigen Jahren allgemein der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. An der Veranstaltung nehmen inzwischen regelmäßig Abordnungen der Gebirgstruppen anderer Staaten teil, insbesondere von den in der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Föderation der Gebirgssoldaten&amp;#039;&amp;#039; organisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck zeitgeschichtlicher Forschungen wie denen von [[Jakob Knab]] und [[Hermann Frank Meyer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyer&amp;quot;&amp;gt;Hermann Frank Meyer: {{Webarchiv|url=http://www.christian-schmidt-fachbuchhandlung.de/product_info.php?products_id=5311&amp;amp;osCsid=168aa3edf39968033cc31036eb17d37b |wayback=20090513105403 |text=Blutiges Edelweiß. Die 1. Gebirgsdivision im Zweiten Weltkrieg |archiv-bot=2023-05-31 10:03:47 InternetArchiveBot }}, 2008 ([http://books.google.com/books?id=_Hpr-PK39UkC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Beteiligung der Gebirgstruppe der Wehrmacht an Kriegsverbrechen und deren Rolle in der Traditionsarbeit des Kameradenkreises gründete sich der „Arbeitskreis Angreifbare Traditionspflege“. Dieser organisierte zusammen mit der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes|VVN]] in den Jahren 2002 bis 2009 in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Brendtenfeier vielfältige Aktionen, in denen an die bisher nur teilweise aufgearbeitete Verstrickung der Gebirgstruppe in Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges erinnert wurde.&amp;lt;ref name=Verfassungsschutz2006&amp;gt; {{Webarchiv|text=Bayerischer Verfassungsschutzbericht 2006, S. 168f |url=http://www.verfassungsschutz.bayern.de/imperia/md/content/lfv_internet/service/verfassungsschutzbericht2006.pdf |wayback=20131102034204}} (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  aus ehemaligen [[Wehrmacht]]soldaten, [[Bundeswehr]]angehörigen und Bundeswehrveteranen bestehende Kameradenkreis wies die Vorwürfe des [[Geschichtsrevisionismus]] und der Kriegsverherrlichung zurück und wehrte sich gegen den Vorwurf, Kriegsverbrechen zu leugnen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.kamkreis-gebirgstruppe.de/archiv/brendten-2005/gedenkfeier-brendten.pdf |wayback=20070928061116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vvn-bda.de/aktuelles/2009/20090505.html |wayback=20110811201457 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-26 21:41:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max van Beveren: &amp;#039;&amp;#039;Verbrechen in Albanien. Ehrung in Oberbayern. Ein Beitrag zu  Verbrechen unbd Tradition der Gebirgstruppe auf Grundlage des neu erschienenen Buches „Erinnerung Ehrung Leugnung. Kontinuitäten rechter Traditionspflege in Oberbayern“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen [[Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 59. März 2021, Berlin 2021, S.&amp;amp;nbsp;61–64. {{ISSN|1869-3709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittenwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Wettersteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
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