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	<title>Hohenzollernsche Lande - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:24:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenzollernsche_Lande&amp;diff=28166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Weblinks */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-03-06T10:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Preußische Provinz&lt;br /&gt;
|Provinzname = Hohenzollernsche Lande&lt;br /&gt;
|Flagge = [[Datei:Flagge Preußen - Provinz Hohenzollern.svg|150px|Flagge Preußen, Provinz Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappen Preußische Provinzen - Hohenzollernsche Lande.png|150px|Wappen der Provinz]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Karte-Hohenzollern.png|rechts|275px|Karte der Hohenzollerischen Lande 1930]]&lt;br /&gt;
|Hauptstadt = [[Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
|Periode = 1850–1947&lt;br /&gt;
|Fläche = 1.142 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb3940&amp;quot;&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-613 Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1939/40] (Digitalisat).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner = 73.706 (1939)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb3940&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte = 65 Ew./km² (1939)&lt;br /&gt;
|Religionen =&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Hohenzollern-Hechingen]], [[Hohenzollern-Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Württemberg-Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
|Heute = [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|Karte Preußen = [[Datei:Map-Prussia-Hohenzollern.svg|300px|Karte Deutschlands mit markierter Provinz]]&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen = I L&lt;br /&gt;
|Verwaltung = [[Oberamt (Hohenzollern)|Oberämter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenzollernsche Lande&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039;, seit dem 19. November 1928 amtlich &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollerische Lande&amp;#039;&amp;#039;) war der Name des [[Preußen|preußischen]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirks Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Mit zahlreichen Exklaven bestand er von 1850 bis zur Auflösung des [[Freistaat Preußen|Freistaates Preußen]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Dem Bezirk waren fast alle Rechte einer [[Preußische Provinz|preußischen Provinz]] –&amp;amp;nbsp;auch die Vertretung im [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|Preußischen Staatsrat]]&amp;amp;nbsp;– übertragen worden; der Regierungspräsident war einem Oberpräsidenten gleichgestellt. Zahlreiche Verwaltungsangelegenheiten oblagen aber der [[Rheinprovinz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Romeyk: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungs- und Behördengeschichte der Rheinprovinz 1914–1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Droste Verlag]], Düsseldorf 1985, S. 23 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 gingen die Hohenzollernschen Lande infolge der alliierten Besetzung im Land [[Württemberg-Hohenzollern]] auf. Dieses wurde 1952 mit den Ländern [[Württemberg-Baden]] und [[Baden (Südbaden)|(Süd-)Baden]] zum Land [[Baden-Württemberg]] vereinigt. Somit bildet das Territorium der Hohenzollernschen Lande zusammen mit den historischen Ländern [[Baden (Land)|Baden]] und [[Württemberg]] das Territorium von Baden-Württemberg. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973]] ist das vormals hohenzollernsche Territorium zwischen mehreren [[Landkreis]]en und drei der vier [[Regierungsbezirk]]e Baden-Württembergs aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gebildet wurde der Regierungsbezirk Sigmaringen im Jahre 1850, als die beiden ehemaligen [[Fürstentum|Fürstentümer]] [[Hohenzollern-Hechingen]] und [[Hohenzollern-Sigmaringen]] an Preußen fielen. Zuvor hatten die beiden Fürsten im Zuge der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848/49 in Deutschland]] und [[Revolution in Sigmaringen|in ihren Ländern]] am 7. Dezember 1849 abgedankt. Beide Herrscherhäuser hatten bereits seit 1695 bzw. 1707 Erbverträge mit Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der preußische König [[Friedrich Wilhelm IV.]] zögerte zunächst, die beiden Fürstentümer zu übernehmen. Sein Historiker [[Rudolf von Stillfried-Rattonitz]] machte daraufhin klar, dass im Ablehnungsfalle sich die schwäbischen Fürsten „dem 400-jährigen württembergischen … Erbfeinde unvermeidlich in die Arme werfen [müssten]“, eine Schmach, die der König nicht dulden könne.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Gönner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution 1848/49 in den hohenzollerischen Fürstentümern und deren Anschluß an Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Hechingen 1952, S.&amp;amp;nbsp;181; zitiert nach: Otto H. Becker: &amp;#039;&amp;#039;Fortwirken einer Tradition&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1849 genehmigte der König einen Vertrag über den Anschluss, der am 7. Dezember 1849 unterzeichnet wurde. Die Besitzergreifung durch den preußischen Staat erfolgte am 6. April 1850 in Sigmaringen und am 8. April in Hechingen. Danach wurden die beiden Fürstentümer zu einem Regierungsbezirk mit Verwaltungssitz in [[Sigmaringen]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] kam es vom 27. Juni bis 6. August 1866 im Namen des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] zur Besetzung durch [[Württembergische Armee|württembergische Truppen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph von Lindeiner-Wildau: &amp;#039;&amp;#039;Burg Hohenzollern als preußisch-deutsche Garnison und befestigter Platz.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 3(90), 1967, S.&amp;amp;nbsp;81–82 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/zhg1967/0083 Digitalisat der UB Freiburg]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung von [[Provinzialverband|Provinzialverbänden]] bekamen auch die Hohenzollerischen Lande eine Selbstverwaltung, den [[Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande]], für den ein [[Kommunallandtag der Hohenzollernschen Lande|Kommunallandtag]] gewählt wurde. Beide bestanden bis 1973, als die hohenzollerischen Kreise Hechingen und Sigmaringen in ihrer bisherigen Form [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|aufgelöst wurden]]. Das [[Appellationsgericht]] war zunächst bis 1879 das [[Appellationsgericht Arnsberg|Gericht in Arnsberg]]. Danach war das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] zuständig. Das höhere Schulwesen und das Medizinalwesen unterstanden dem Oberpräsidium der Rheinprovinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung des Regierungsbezirks Sigmaringen, der Aufgaben der Landesregierung wahrnahm, war zunächst in die sieben [[Oberamt (Hohenzollern)|hohenzollerischen Oberämter]] [[Oberamt Gammertingen|Gammertingen]], [[Oberamt Haigerloch|Haigerloch]], [[Oberamt Hechingen|Hechingen]], [[Oberamt Ostrach|Ostrach]], [[Oberamt Sigmaringen|Sigmaringen]], [[Obervogteiamt Trochtelfingen|Trochtelfingen]] und [[Oberamt Wald|Wald]] untergliedert. 1925 wurden die zu dieser Zeit noch bestehenden Oberamtsbezirke Gammertingen, Haigerloch, Hechingen und Sigmaringen zu den beiden neuen [[Landkreis|Kreisen]] [[Landkreis Hechingen|Hechingen]] und [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Sigmaringen]] zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/531527/edition/505864 &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Vereinfachung der Verwaltung der Hohenzollernschen Lande. Vom 7. Oktober 1925&amp;#039;&amp;#039; - Preußische Gesetzessammlung 1925, Nr. 29, S. 132-133 (in Kraft getreten mit dem Verkündungsdatum 9. Oktober 1925)]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] gehörte das Gebiet zum NSDAP-[[Gau Württemberg-Hohenzollern]] unter [[Gauleiter]] und [[Reichsstatthalter]] in Württemberg [[Wilhelm Murr]], dem auch immer mehr staatliche Aufgaben zufielen ([[Reichsverteidigungskommissar]] im [[Wehrkreis V (Stuttgart)|Wehrkreis V]] 1939; Führer des [[Deutscher Volkssturm|Volkssturms]] 1944), blieb aber formal ein preußischer Regierungsbezirk. Ein [[Reichsgau]] Württemberg-Hohenzollern kam nicht mehr zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet Bestandteil der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]]. Die [[Militärregierung]] vereinigte es 1946 mit dem südlichen Teil des ehemaligen Landes [[Württemberg]] zum Land [[Württemberg-Hohenzollern]] mit [[Tübingen]] als Hauptstadt. Die Landkreise Hechingen und Sigmaringen wurden dabei erhalten, auch als Württemberg-Hohenzollern 1952 in Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973]] wurden die Grenzen Hohenzollerns verwischt. Das Gebiet teilt sich heute auf neun [[Landkreis]]e in drei [[Regierungsbezirk]]en auf, die allesamt auch nicht-hohenzollernsche Gebiete umfassen. Der Großteil liegt im [[Landkreis Sigmaringen]] und im [[Zollernalbkreis]], deren Grenzen zum Teil (vor allem im Norden) noch mit jenen von Hohenzollern übereinstimmen. Kleinere Anteile liegen östlich davon in den Landkreisen [[Landkreis Reutlingen|Reutlingen]], [[Landkreis Biberach|Biberach]] und [[Landkreis Ravensburg|Ravensburg]] (im letzteren die südlichste Exklave von Hohenzollern, [[Achberg]]), die wie der Landkreis Sigmaringen und der Zollernalbkreis zum [[Regierungsbezirk Tübingen]] gehören. Westlich angrenzend liegen kleinere Gebiete in den Landkreisen [[Landkreis Rottweil|Rottweil]], [[Landkreis Tuttlingen|Tuttlingen]] und [[Landkreis Konstanz|Konstanz]] ([[Regierungsbezirk Freiburg]]) sowie [[Landkreis Freudenstadt|Freudenstadt]] ([[Regierungsbezirk Karlsruhe]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adel im Wandel409.jpg|mini|Erbhuldigung für König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV. auf dem Hohenzollern am 23. August 1851]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenzollernsche Lande Tafel.jpg|mini|Hoheitszeichen der Hohenzollernschen Lande, wie es an den Grenzen im Freistaat Preußen aufgestellt war]]&lt;br /&gt;
=== Regierungspräsidenten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(mit den Befugnissen eines [[Oberpräsident]]en)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1850: [[Adolph von Spiegel-Borlinghausen]]&lt;br /&gt;
* 1850–1851: [[Anton von Sallwürk]]&lt;br /&gt;
* 1851–1852: [[Ludwig Viktor von Villers]]&lt;br /&gt;
* 1853–1859: [[Rudolf von Sydow]]&lt;br /&gt;
* 1859–1862: [[Karl Theodor Seydel]]&lt;br /&gt;
* 1862–1864: [[Hermann von Graaf]] (vertretungsweise)&lt;br /&gt;
* 1864–1874: [[Robert von Blumenthal]]&lt;br /&gt;
* 1874–1887: [[Hermann von Graaf]]&lt;br /&gt;
* 1887–1893: [[Adolf Frank von Fürstenwerth]]&lt;br /&gt;
* 1894–1898: [[Franz von Schwartz]]&lt;br /&gt;
* 1898–1899: [[Karl von Oertzen (Politiker, 1844)|Karl von Oertzen]]&lt;br /&gt;
* 1899–1919: [[Franz von Brühl]]&lt;br /&gt;
* 1919–1926: [[Emil Belzer]]&lt;br /&gt;
* 1926–1931: [[Alfons Scherer]]&lt;br /&gt;
* 1931–1933: [[Heinrich Brand]]&lt;br /&gt;
* 1933–1940: [[Carl Simons]]&lt;br /&gt;
* 1940–1941: [[Hermann Darsen]]&lt;br /&gt;
* 1941–1942: [[Hans Piesbergen (Jurist)|Hans Piesbergen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wegen seiner „Einsätze im Reichsprotektorat und in den besetzten Niederlanden“ trat Piesbergen die Regierungspräsidentenstelle wohl gar nicht an. Siehe [[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Korpsgeist und Staatsbewußtsein – Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972&amp;#039;&amp;#039;. O.&amp;amp;nbsp;O. 1995, S.&amp;amp;nbsp;116 ([http://books.google.de/books?id=fEGTfwicnq0C&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;lpg=PA116&amp;amp;dq=Hans+Piesbergen+niederlande&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=TV4iPHulZS&amp;amp;sig=myPl5iG9nE-jwMiVisHmXSrygLY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=q8g4T7r3Cc754QT5y82hCw&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=Hans%20Piesbergen%20niederlande&amp;amp;f=false Online-Version]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942–1945: [[Wilhelm Dreher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunallandtag ===&lt;br /&gt;
1925: [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] 68,4 % – 17 Sitze | &amp;#039;&amp;#039;Bürgerpartei/Bauernbund&amp;#039;&amp;#039; 16,7 % – 4 Sitze | [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] 9,3 % – 3 Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;1929: [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] 61,3 % – 15 Sitze | &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollernscher Bauernbund&amp;#039;&amp;#039; 15,4 % – 4 Sitze | [[Wählergruppe|FWV]] 10,7 % – 3 Sitze | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] 8,3 % – 2 Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;1933: [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] 50,2 % – 12 Sitze | [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 38,1 % – 9 Sitze | [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] 6,0 % – 2 Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;An 100 % fehlende Sitze = Nicht im Kommunallandtag vertretene Wahlvorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852 lag die Einwohnerzahl der Hohenzollernsche Lande bei 65.634. Bis 1905 hat sie sich lediglich um vier Prozent auf 68.282 erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hgisg.geoinform.fh-mainz.de/multi4/startTempl.php?gliederung=40&amp;amp;gebiet=105&amp;amp;txtArea=Thema hgisg.geoinform.fh-mainz.de FH Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 war die Bevölkerungszahl auf 73.706 Einwohner gestiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb3940&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=p_hohenzollern.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 65.634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 67.624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 66.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 66.780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 68.282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 71.011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 71.840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 72.991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 73.706&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hohenzollernlied]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Provinzen Preußens]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungsgliederung Preußens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Bernhardt, Rudolf Seigel: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Hohenzollerischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Arbeiten zur Landeskunde Hohenzollerns; Bd.&amp;amp;nbsp;12). Thorbecke, Sigmaringen 1975, ISBN 3-7995-6212-5.&lt;br /&gt;
* [[Walther Genzmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Lande – Deutsche Kunst]]). München/Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* [[Karl Theodor Zingeler]], [[Wilhelm Friedrich Laur]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunst-Denkmäler in den Hohenzollern’schen Landen&amp;#039;&amp;#039;. Paul Neff Verlag, Stuttgart 1896, [[:Datei:Zingeler Laur Bau und Kunstdenkmäler Hohenzollern 1896.pdf|Google-Digitalisat]] (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4252962-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Epochen%C3%BCbergreifend/Seiten/DieadministrativenBeziehungenderHohenzollernschenLande.aspx Die administrativen Beziehungen der Hohenzollernschen (Hohenzollerischen) Lande zur Rheinprovinz (LVR)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900//gem1900.htm?hohenzollern/hohenzollern1900.htm |titel=Hohenzollernsche Lande (Oberämter und Gemeinden) 1910 |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230422003923if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hohenzollern/hohenzollern1900.htm |archiv-datum=2023-04-22 |abruf=2026-03-05}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/hohenz/hohenzla.htm Eintrag] auf territorial.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gonschior.de/weimar/Preussen/Hohenzollern/index.htm Eintrag] auf gonschior.de&lt;br /&gt;
* [http://hgisg.geoinform.fh-mainz.de/multi4/startTempl.php?gebiet=105&amp;amp;gliederung=41 Eintrag] auf hgisg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Provinzen Preußens}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4252962-1|VIAF=237801459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußische Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollernsche Lande| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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