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	<title>Hohenweiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenweiden&amp;diff=1743788&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-01-31T02:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schkopau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/25/15.77/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/56/14.4/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 80 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 788&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-schkopau.de/de/hohenweiden.html |titel=Ortsteil Hohenweiden |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schkopau |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2004-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06258&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0345&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Hohenweiden in Schkopau.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hohenweiden in der Gemeinde Schkopau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenweiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 2004 ein Ortsteil der Gemeinde [[Schkopau]] im [[Saalekreis]] (Sachsen-Anhalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saale-roepzig.jpg|mini|links|Blick von der Röpziger Saalebrücke auf die Mündung der Weißen Elster]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schkopau Rattmannsdorf Aerial.jpg|mini|Rattmannsdorf aus der Luft (im Vordergrund: Rattmannsdorfer See; im Hintergrund: Halle-Ammendorf)]]&lt;br /&gt;
Hohenweiden liegt nordwestlich des Hauptortes Schkopau und südwestlich der Stadt Halle (Saale), im Nordwesten grenzt es an den Teutschenthaler Ortsteil Holleben. Der Ort liegt an der Straße zwischen Schkopau und [[Halle-Neustadt]] links der Saale und rechts der ehemaligen Kiesgruben, der &amp;#039;&amp;#039;Rattmannsdorfer Teiche&amp;#039;&amp;#039; ([[Rattmannsdorfer See]] und [[Hohenweidener See]]). Der Ortsteil Röpzig liegt an der Mündung der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] in die Saale. Im Ortsteil Hohenweiden beginnt der bereits im Mittelalter angelegte Mühlgraben für die frühere Wassermühle in Holleben.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Hohenweiden besteht aus den Ortsteilen Hohenweiden, Neukirchen, Rockendorf, Rattmannsdorf und Röpzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für die fünf heutigen Ortsteile von Hohenweiden sind folgende Ersterwähnungen belegt: Röpzig: 973 als das auf einer Saaleinsel liegende „Ripzi“, Hohenweiden: 1. August 1091 als das zum Kloster St. Petri in Merseburg gehörende „Wodina“, Rattmansdorf: 1174 als „Rattmersdorf“, Rockendorf: 1271 als „Rochendorp“ und Neukirchen: 1347 als „Nienkirchen“ (zu Neukirchen gehört noch das im 19. Jahrhundert eingemeindete 1174 ersterwähnte „Siekendorf“ „mit Kirche“). Zur Zeit der schriftlichen Ersterwähnung Hohenweidens im Jahr 1091 zählte das gesamte Gebiet um Merseburg zur [[Pfalzgrafschaft Sachsen]]. Später gehörten die fünf Orte bis 1815 zum [[Hochstift Merseburg|hochstiftlich-merseburgischen]] [[Amt Lauchstädt]], das seit 1561 unter [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischer]] Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Merseburg]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen die fünf Orte im Jahr 1815 zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Merseburg|Kreis Merseburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/merseburg.htm |titel=Der Landkreis Merseburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240706051437if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/merseburg.htm | archiv-datum=2024-07-06| abruf=2025-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem sie bis 1952 gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden Neukirchen, Rattmannsdorf, Rockendorf und Röpzig nach Hohenweiden eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Hohenweiden |val=object_1053570 |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kreisreform in der DDR kam Hohenweiden im Jahr 1952 zum [[Saalkreis (Bezirk Halle)|Saalkreis]] im [[Bezirk Halle]], 2004 mit der Eingemeindung nach Schkopau zum [[Landkreis Merseburg-Querfurt]] und 2007 mit diesem zum [[Saalekreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2004 wurde Hohenweiden mit acht weiteren Gemeinden zur Einheitsgemeinde Schkopau vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirche, die [[Dorfkirche Neukirchen (Schkopau)|Dorfkirche]] in Neukirchen, gehört zur Kirchengemeinde Hohenweiden/Neukirchen im [[Kirchenkreis Halle-Saalkreis]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de/kirchenkreis/pfarrbereiche-kirchen-und-gemeinden-1/pfarrbereich-sued/hohenweiden/neukirchen/ &amp;#039;&amp;#039;Hohenweiden/Neukirchen.&amp;#039;&amp;#039;] Kirchenkreis Halle-Saalkreis, abgerufen am 13. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kapelle ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder viele Katholiken in die seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägte Region um Hohenweiden, sie gehörten zunächst zur [[St. Anna (Schkopau)|Pfarrvikarie Schkopau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der großen Zahl der Katholiken in der Pfarrvikarie Schkopau wurde 1964 in Rockendorf eine [[Scheune]] gepachtet, die auf dem Grundstück Rockendorfer Straße 19 stand, und zu einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] umgebaut, die das [[Patrozinium]] des [[Papst]]es [[Pius X.]] bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Teil 12, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Rechtsstellung von der Gründung der DDR bis zur Ernennung des Apostolischen Administrators.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. September 1965 erfolgte ihre [[Konsekration]] durch [[Friedrich Maria Rintelen]], den in [[Magdeburg]] ansässigen [[Weihbischof]] des [[Erzbistum Paderborn|Erzbistums Paderborn]], zu dem Rockendorf damals gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weihe der St.-Pius-Kapelle in Rockendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 7/1966 vom 12. Februar 1966, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Gründung einer eigenen katholischen Gemeinde kam es in Rockendorf nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Zahl der Katholiken in der Zeit der DDR wieder erheblich abgesunken war, wurde die Kapelle in Rockendorf 1988 aufgegeben. Heute gehören Katholiken in Hohenweiden zur [[Pfarrei]] &amp;#039;&amp;#039;[[St. Norbert (Merseburg)|St. Norbert]]&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Merseburg im [[Bistum Magdeburg]]. Die nächstgelegenen katholischen Kirchen sind [[St. Marien (Halle)]] und [[Maria Königin (Bad Lauchstädt)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Hohenweiden liegt an der Landstraße 171 ([[Halle-Neustadt]] – Schkopau), die die Bundesstraßen 80 und 91 verbindet. In nördlicher Richtung führt eine weitere Straßenverbindung über Röpzig in den Süden von Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Nahverkehr ist Hohenweiden über die Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Fleischergasse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Str. des Friedens&amp;#039;&amp;#039; mit folgender Linie erreichbar:&lt;br /&gt;
* 314 ([[Omnibusbetrieb Saalekreis|OBS]]): [[Merseburg]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenweiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Holleben (Teutschenthal)|Holleben]] – [[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
* 326 ([[Omnibusbetrieb Saalekreis|OBS]]): Teutschenthal – Halle-Neustadt – Merseburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Bruecke-Rathmannsdorf.jpg|100px|Saale-Elster-Talbrücke über den Rattmannsdorfer See]]&lt;br /&gt;
| Die längste Brücke Deutschlands, die [[Saale-Elster-Talbrücke]], verläuft über den Rattmannsdorfer See.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Hohenweiden (Schkopau), the village church.jpg|100px|Kirche in Neukirchen]]&lt;br /&gt;
| Evangelische Dorfkirche&lt;br /&gt;
:Die [[Dorfkirche Neukirchen (Schkopau)|Dorfkirche]] im Ortsteil Neukirchen ist ein einschiffiger Bruchsteinbau mit dreiseitigem Ostschluss und Westquerturm. Der Westquerturm, an dem noch die Schallarkaden mit Würfelkapitellen erhalten sind, stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts (Siekendorf mit Kirche 1174 ersterwähnt). Das Kirchenschiff ist ein spätgotischer Neubau (inschriftlich 1523) mit nochmals später angebautem Nordportal (inschriftlich 1610). An der Kirche befinden sich außen zwei barocke Grabsteine. Zwei Inschriftsteine an der Nordostecke des Chores (1630 und 1830) erinnern an die Übergabe der Augsburgischen Konfession 1530. Das Innere der Kirche ist gekennzeichnet durch eine [[Muldendecke]] und eine [[Hufeisenempore]] aus dem 19. Jahrhundert. Bedeutende Ausstattungsgegenstände sind eine [[Taufbecken|Sandsteintaufe]] (inschriftlich 1614), der [[Kanzelaltar]] aus Holz (um 1750) und der [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] (1819).&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio, 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Hohenweiden (Schkopau), the farmhouses, image 1.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|Gutshaus Hohenweiden&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|26827|Hohenweiden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Taubenturm-Hohenweiden.jpg|100px|Taubenturm]]&lt;br /&gt;
| Taubenturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Rattmansdorfer See.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Rattmannsdorfer See und Hohenweidener See&lt;br /&gt;
|}Die beiden Seen sind ehemalige Kiesgruben. Die Kiesgewinnung wurde mit dem Bau der Bunawerke in Schkopau Mitte der 1930er Jahre begonnen. Der südliche Teil der Rattmannsdorfer Kiesgruben stammt aus dieser Zeit. Nach 1945 wurde die Kiesgewinnung wieder aufgenommen und der nördliche Teil ausgebeutet. Später wurde dann noch die Hohenweidener  Kiesgrube erschlossen und bis in die 1990er Jahre betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-schkopau.de/de/hohenweiden.html Hohenweiden auf den Seiten der Gemeinde Schkopau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Schkopau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1212393988|VIAF=3296159337535513150009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schkopau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1091]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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