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	<title>Hohenthurn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenthurn&amp;diff=520667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Hellwig Valentin; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenthurn&amp;diff=520667&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-15T21:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Hellwig Valentin; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Hohenthurn&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at hohenthurn.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 46/33/23.5/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 13/39/33/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 620&lt;br /&gt;
|PLZ                = 9613&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 42 56&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 20713&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT211&lt;br /&gt;
|Adresse            = Draschitz 33&amp;lt;br /&amp;gt;9613 Hohenthurn&lt;br /&gt;
|Website            = [https://hohenthurn.gv.at/ www.hohenthurn.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Michael Schnabl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 11&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.8&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017|SPÖ|EL|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017 = 5&lt;br /&gt;
| SPÖ = 3&lt;br /&gt;
| EL= 2&lt;br /&gt;
| FPÖ = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Hohenthurn mit Dobratsch 20052007 03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Hohenthurn, im Hintergrund der [[Dobratsch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenthurn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Straja vas&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Zweisprachigkeit|zweisprachige]]&amp;lt;ref&amp;gt;Albert F. Reiterer: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswelt Muttersprache. Das Slowenische und seine heutige Wahrnehmung – ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Anderwald]], Peter Karpf, [[Hellwig Valentin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Jahrbuch für Politik 2000.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 2000, S. 340–362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Albert F. Reiterer: &amp;#039;&amp;#039;Minderheiten Wegzählen? Methodische und inhaltliche Probleme amtlicher Sprachenzählungen.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Pandel [e.a.] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortstafelkonflikt in Kärnten – Krise oder Chance?&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 25–38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinde mit {{EWZ|AT|20713}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|20713}}) im [[Bezirk Villach-Land]] in [[Österreich]], im Bundesland [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenthurn West-Ansicht mit Gailtal-Blick 20052007 01.jpg|mini|Blick auf Hohenthurn]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hohenthurn liegt im Unteren [[Gailtal]] sowie an den Nordhängen der [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]] im Südwesten Kärntens. Im Norden bildet die [[Gail]] die Gemeindegrenze, im Osten die [[Gailitz (Fluss)|Gailitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Hohenthurn besteht aus den beiden [[Katastralgemeinde]]n Dreulach (&amp;#039;&amp;#039;Drevlje&amp;#039;&amp;#039;) und Hohenthurn (&amp;#039;&amp;#039;Straja vas&amp;#039;&amp;#039;) und umfasst folgende sechs Ortschaften (Einwohnerzahlen Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Achomitz (&amp;#039;&amp;#039;Zahomec&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|02381}})&lt;br /&gt;
* Draschitz (&amp;#039;&amp;#039;Drašče&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|02382}})&lt;br /&gt;
* Dreulach (&amp;#039;&amp;#039;Drevlje&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|02383}})&lt;br /&gt;
* Göriach (&amp;#039;&amp;#039;Gorje&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|02384}})&lt;br /&gt;
* Hohenthurn (&amp;#039;&amp;#039;Straja vas&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|02385}})&lt;br /&gt;
* Stossau (&amp;#039;&amp;#039;Štasava&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|02386}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Feistritz an der Gail]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Nötsch im Gailtal]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Malborghetto Valbruna]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Tarvis]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Arnoldstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vom 10. bis zum 6. Jahrhundert v. Chr. befand sich nahe Dreulach eine [[hallstattzeit]]liche Höhensiedlung. Später stand dort ein römischer Wehrturm, der um 200 n. Chr. zerstört wurde. Hohenthurn wurde 1253 als &amp;#039;&amp;#039;Göströsdorf&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Besiedlung des Gebietes durch die [[Karantanien|Karantaner]]-[[Slawen]] im 6. Jhdt. und der Errichtung des [[Karantanien|karantanischen]] Staatswesens im 7. Jahrhundert ist das Gebiet des gesamten Unteren [[Gailtal]]es und von Hohenthurn eng mit der [[Kärntner Slowenen|slowenischen]] Kulturgeschichte verbunden und war noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts weitgehend slowenischsprachig. Das Untere Gailtal ist bekannt für seine einzigartiges, ursprünglich slowenisches Brauchtum (das selbst zahlreiche überregionale Einflüsse [[Inkulturation|inkulturiert]] hat) und das nunmehr eine zweisprachige regionale [[Identität]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hohenthurn konstituierte sich im Jahr 1850, zu der noch die Katastralgemeinden Maglern/Megvarje, Seltschach/Sovče und Feistritz an der Gail/Bistrica na Zilji zählten. Maglern (1865) und Seltschach (1877) kamen später zur Gemeinde [[Arnoldstein]], 1906 verselbständigte sich Feistritz an der Gail als eigenständige [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]]. 1973 wurde Feistritz an der Gail wieder eingemeindet, 1991 nach einer Volksbefragung erneut selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht auf Freitag, 26.&amp;amp;nbsp;Feber 2021 wurde der Tresor mit 2500 Euro Bargeld und 88 [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2021|Vorwahlstimmen]] aus dem Gemeindeamt [[Diebstahl (Österreich)|gestohlen]]. Bürgermeister Florian Tschiderle (ÖVP) trat nach 18 Jahren im Amt nicht mehr an, es gab 2021 nur einen Bürgermeisterkandidaten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/stories/3092311/ 88 Vorwahlstimmen in Hohenthurn gestohlen] orf.at, 26. Februar 2021, abgerufen am 27. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Samstagvormittag meldete sich ein Grundbesitzer nach dem Fund des Tresors auf einem Holzlagerplatz bei [[Thörl-Maglern]]. Bürgermeister Tschiderle und die Polizei fanden den Tresor geöffnet vor, erleichtert um das Bargeld, jedoch samt den ungeöffneten Vorwahlstimmen. Die Gemeindewahlbehörde entschied noch am 27.&amp;amp;nbsp;Feber, dass die Vorwahlstimmen gültig bleiben und die Wahl am darauffolgenden Sonntag ganz regulär stattfinden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/stories/3092495/ Hohenthurn: Stimmzettel bleiben gültig] orf.at, 27. Februar 2021, abgerufen am 27. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Laut Volkszählung 2001 hat die Gemeinde Hohenthurn 857 Einwohner. Davon gehören 8,3&amp;amp;thinsp;% der [[Kärntner Slowenen|slowenischsprachigen Volksgruppe]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bekennen sich 92&amp;amp;thinsp;% der Gemeindebevölkerung, zur [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]] 3&amp;amp;thinsp;% und zum [[Islam]] 2&amp;amp;thinsp;%; 2,5&amp;amp;thinsp;% sind ohne religiöses Bekenntnis. Noch im Jahr 1924 wurden alle Pfarren im Unteren Gailtal slowenisch geführt, lediglich zwei Filialkirchen in den Schlössern Wasserleonburg und Bodenhof wurden deutsch geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarrkarte der Diözese Gurk, 1924.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der slowenische [[Dialekt]] von Hohenthurn/Straja vas zählt typologisch zur [[Slowenische Mundarten|slowenischen Dialektgruppe]] des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Gailtaler Dialektes&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ziljsko narečje&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ziljščina&amp;#039;&amp;#039;). Kennzeichnend sind zahlreiche phonetische, morphologische und lexikalische Archaismen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fran Ramovš: &amp;#039;&amp;#039;Kratka zgodovina slovenskega jezika&amp;#039;&amp;#039;. Ljubljana 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tine Logar: &amp;#039;&amp;#039;Slovenska narečja&amp;#039;&amp;#039;. Ljubljana 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tine Logar: &amp;#039;&amp;#039;Koroška slovenska narečja&amp;#039;&amp;#039; In: Enciklopedija Slovenije 5 (Kari–Krei), Ljubljana 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Hohenthurn|maxEinwohner=1500&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1344)(1880,1449)(1890,1417)(1900,1286)(1910,1138)(1923,1134)(1934,1030)(1939,1029)(1951,1050)(1961,962)(1971,910)(1981,866)(1991,844)(2001,857)(2011,817)(2021,859)({{EWDJ|AT|20713}},{{EWZ|AT|20713}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenthurn Goeriach 1 Pfarrhof und Pfarrkirche Mariae Namen 20052007 22.jpg|mini|Pfarrhof und [[Pfarrkirche Göriach]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Göriach]] Mariä Namen&lt;br /&gt;
* Katholische Filialkirche Hohenthurn hl. Cyriacus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Katholische slowenische Bildungsverein Zilja (Gail)&amp;#039;&amp;#039; (slow. &amp;#039;&amp;#039;Katoliško slovensko izobraževalno društvo Zila&amp;#039;&amp;#039;) für Achomitz und Umgebung wurde 1904 zur Festigung der slowenischen Identität gegründet. Initiatoren waren Franz Schaubach und [[Franz Grafenauer]], der erste langjährige Präsident war Franc Kriegl, vulgo Krieglč, sein Nachfolger wurde sein Sohn Niko Kriegl. Die Versammlungen wurden im Gasthaus Hrepec abgehalten, eine Vereinsbibliothek wurde geführt, ein Tamburizza-Orchester eingerichtet und ein reiches Theaterleben unter der Leitung von Marija Zwitter konnte bis zum Verbot des Vereins durch die Nazis gedeihen und weithin ausstrahlen. Nach dem Krieg wurde der Verein unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Slovensko prosvetno društvo Zila&amp;#039;&amp;#039; wiedergegründet.&lt;br /&gt;
* Der zweisprachige &amp;#039;&amp;#039;[[Sportverein Achomitz/Športno društvo Zahomc]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.achomitz-zahomc.at/ Sportverein Achomitz/Športno društvo Zahomc]&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte die Schispringer [[Karl Schnabl]] (Olympiasieger Großschanze 1976) und [[Franz Wiegele (Skispringer)|Franz Wiegele]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten in den [[Wirtschaftssektor]]en:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g20713.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Hohenthurn, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g20713.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Hohenthurn, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g20713.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Hohenthurn, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/fileadmin/pages/54/Zensus2021_Indikatoren_Gemeindeergebnisse.ods |titel=STATcube |hrsg=Statistik Austria |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011 !!2001&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;!!2011 !!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|96 ||107&lt;br /&gt;
|45||32 ||23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3 ||2&lt;br /&gt;
|44||28 ||23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|30 ||16&lt;br /&gt;
|122||60 ||44&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, Arbeitsstätten im Jahr 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenthurn Achomitz Skisprunganlagen 20052007 01.jpg|mini|hochkant|Skisprunganlagen in Achomitz]]&lt;br /&gt;
Nicht unbedeutend ist der Fremdenverkehr, bedingt durch die Nähe zum Skigebiet [[Nassfeld]] sowie dem [[Faaker See|Faaker]] und [[Pressegger See]]. Im Jahresschnitt übernachten rund 10.000 Gäste in Hohenthurn, dabei ist eine leichte Spitze im Sommer erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0803/g20713.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Hohenthurn, Übernachtungen |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Verkehrserschließung erfolgt über die [[Süd Autobahn|Südautobahn]] (A&amp;amp;nbsp;2), die [[Gailtal Straße]] (B&amp;amp;nbsp;111) und die Landesstraße L&amp;amp;nbsp;27a. In der Gemeinde gibt es vier [[Freiwillige Feuerwehr]]en. Die [[Rudolfsbahn]] tangiert die Gemeinde im Südosten, der nächste Bahnhof ist rund 5 Kilometer im Osten in Arnoldstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] von Hohenthurn hat 11 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2015|Gemeinderatswahl 2015]] hatte er folgende Verteilung: 5 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], 3 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]], 2 [[Enotna Lista|WG/VS]] und 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]].{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref |Jahr=2015 |Abruf=2022-04-15}}&lt;br /&gt;
* Nach der Gemeinderatswahl 2021 hat er folgende Verteilung: 5 ÖVP, 3 SPÖ, 2 WG/VS und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref |Jahr=2021 |Abruf=2022-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1851–1857 [[Johann Millonigg (Politiker, 1793)]], Landwirt&lt;br /&gt;
* 1889–1898 [[Johann Millonigg (Politiker, 1826)]], Landwirt&lt;br /&gt;
* 2003–2021 Florian Tschinderle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ktn.gv.at/wahlen/bgmwahl2015/ |titel=Bürgermeisterwahl 2015 |hrsg=Land Kärnten |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201206134622/http://www.ktn.gv.at/wahlen/bgmwahl2015/ |archiv-datum=2020-12-06 |abruf=2020-11-28 |archiv-bot=2022-11-15 15:16:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2021 Michael Schnabl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ktn.gv.at/wahlen/bgmwahl2021/ |titel=Bürgermeisterwahl 2021 |hrsg=Land Kärnten |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211105093240/https://www.ktn.gv.at/wahlen/bgmwahl2021/ |archiv-datum=2021-11-05 |abruf=2021-11-05 |archiv-bot=2022-11-15 15:16:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der namensgebende hohe Turm im Wappen von Hohenthurn wurde heraldisch als bezinnter Turm dargestellt, ist also nicht dem Kirchturm von Hohenthurn nachempfunden; er könnte aber auch auf den römischen Wachturm auf der Dert anspielen. Das Muster des Ornaments im Schildhaupt ist einem Keramikfund aus der mittleren Bronzezeit nachempfunden und soll damit die Bedeutung der prähistorische Siedlung zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Hohenthurn wurde der Gemeinde am 24. November 1993 verliehen und hat folgende [[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„In silbernem Schildhaupt in [[Schattenfarbe]] vier allseits anstoßende gestürzte, mit je fünf Ringen belegte Sparren, unten begleitet von halben Spitzen außen und drei ganzen mit je einem Ring belegten Spitzen innen; darunter in Grün ein vierzinniger silberner, teilweise schwarz gefugter Turm mit je einer schwarzen hochrechteckigen Fensteröffnung vorne oben und hinten unten.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Wilhelm Deuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kärntner Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahne ist Grün-Weiß mit eingearbeitetem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Millonigg (Politiker, 1826)|Johann Millonig]] (1826–1900), Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* Johann Schnabl (* 26. Dezember 1827 Achomitz/Zahomec; † 24. Jänner 1904 Ahomitz), prononcierter Slowene, ab 1850 über 20 Jahre Bürgermeister von Hohenthurn/Straja vas&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Wiesflecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Hohenthurn, Geschichte eines Lebensraumes und seiner Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Klagenfurt 2009, S. 212, 217–218, 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franc Schaubach]] (* 3. Dezember 1881 in Draschitz/Drašče; † 6. August 1954 in [[Črnomelj]]), slowenischer Jurist und Politiker, zwischen 1927 und 1929 Bürgermeister von Groß-[[Maribor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Danijel Grafenauer: &amp;#039;&amp;#039;Življenje in delo Julija Felaherja in koroški Slovenci&amp;#039;&amp;#039;. (Phil.Diss.) Maribor 2009, S. 160–161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Avguštin Malle: &amp;#039;&amp;#039;Schaubach, Franc&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Enciklopedija Slovenije.&amp;#039;&amp;#039; Band 11 (Savs-Slovenska m), Ljubljana 1997, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Schnabl, vulgo Hrepec (* 7. September 1897 in [[Feistritz an der Gail]]/Bistrica na Zilji; † 11. Juli 1964 in Ahomitz), prononcierter Slowene, Kandidat der &amp;#039;&amp;#039;Koroška slovenska stranka&amp;#039;&amp;#039; (Kärntner slowenischen Partei), 1928–1938 Bürgermeister von Hohenthurn/Straja vas&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wiesflecker: &amp;#039;&amp;#039;Hohenthurn, Geschichte eines Lebensraumes und seiner Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Klagenfurt 2009, S. 231–235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Schnabl]] (* 1954), Schispringer&lt;br /&gt;
* [[Franz Wiegele (Skispringer)|Franz Wiegele]] (* 1965), Schispringer&lt;br /&gt;
* [[Marco Ventre]] (* 1975), Schlagersänger, Radiomoderator (ORF Kärnten) und Fernsehreporter (ORF)&lt;br /&gt;
* [[Daniel Tschofenig]] (* 2002), Schispringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hohenthurn.at/ Gemeinde Hohenthurn]&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|20713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=g|GND=4998662-4|LCCN=no2015053650|VIAF=235701081}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hohenthurn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karnischer Hauptkamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1253]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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