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	<title>Hohenselchow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:23:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenselchow&amp;diff=1092455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-24T10:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohenselchow-Groß Pinnow&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/12/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/16/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 52&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 545&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geobasis-bb.de/geodaten/orts_gem_reg.htm |titel=Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis |hrsg=Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg |werk=geobasis-bb.de |zugriff=2017-07-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170816010125/https://www.geobasis-bb.de/geodaten/orts_gem_reg.htm |archiv-datum=2017-08-16 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-31 09:23:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16306&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033331&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenselchow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Hohenselchow-Groß Pinnow]] im brandenburgischen [[Landkreis Uckermark]]. Sie erstreckt sich auf einem flachwelligen [[Grundmoräne]]ngebiet, etwa 7 km westlich der Stadt [[Gartz (Oder)]] und der [[Westoder]].&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Johannes Kirche zu Hohenselchow.JPG|mini|[[Johanneskirche (Hohenselchow)|St.-Johannes-Kirche zu Hohenselchow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der heimatkundlichen Literatur wird die Erwähnung eines Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Celakow&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des pommerschen Herzogs [[Barnim I.]] aus dem Jahre 1240 auf Hohenselchow bezogen. Laut dem Bearbeiter des [[Pommersches Urkundenbuch|Pommerschen Urkundenbuches]] war mit &amp;#039;&amp;#039;Celakow&amp;#039;&amp;#039; jedoch das Dorf [[Züllchow]] nördlich von [[Stettin]] gemeint.&amp;lt;REF&amp;gt;[[Klaus Conrad (Historiker)|Klaus Conrad]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 2, Bd. 1). Böhlau Verlag, Köln/Wien 1970, Nr. 377, zu Fußnote 14.&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste überlieferte Erwähnung des Dorfes stammt somit aus dem Jahre 1259, als ein Pleban &amp;#039;&amp;#039;Roleco in Selcho&amp;#039;&amp;#039; als Urkundenzeuge auftrat. Von &amp;#039;&amp;#039;Seleschow&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Selychow&amp;#039;&amp;#039; (1309) wandelte sich der Ortsname bis Ende des 16. Jahrhunderts auf &amp;#039;&amp;#039;Hohen-Sellischow&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Hohen-Selchow&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche verfügt über nach wie vor intakte Glocken aus den Jahren 1671 und 1734. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden sowohl die Kirche als auch das gesamte Dorf in Mitleidenschaft gezogen. Zunächst war das verlassene Dorf weitgehend wüst geworden, bis 1680 der Hauptmann Boislacv mit einem Wiederaufbau begann. Im Jahr 1847 begann durch einen Lehrer der Schulunterricht in Hohenselchow, nachdem wenige Jahre zuvor bereits ein Schulhaus mit zwei Schulzimmern und zwei Wohnungen entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohenselchow war Gutsort,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Straubel |Titel=Grundbesitz und Militärdienst. Kurzbiographien pommerscher Offiziere (1715 bis 1806) |Hrsg=Veröffentlichungen der historischen Kommission für Pommern. Band 56.1 |Sammelwerk=Forschungen zur pommerschen Geschichte |Band=Teil 1 |Auflage=1 |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Datum=2021 |ISBN=9783412522148 |Seiten=875 |Online=https://www.google.de/books/edition/Grundbesitz_und_Milit%C3%A4rdienst/xZpOEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hohenselchow+Carl+von+Massow&amp;amp;pg=PA875&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte lange der aus der Region Stralsund stammenden Patrizierfamilie Hagemeister. Johann Hagemeister (1576–1638) war herzoglich pommerscher Hofrat und Gerichtsdirektor, Geheimer und Kammerrat, Erbherr auf Hohenselchow und Keesow. Er war verheiratet mit Margarethe Schwallenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Genealogisches Handbuch Bürgerlicher Familien |Hrsg=Bernhard Körner, [[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]] |Sammelwerk=[[Deutsches Geschlechterbuch]] |Band=10 |Nummer=Hagemeister II |Verlag=W. C. Bruer |Ort=Berlin |Datum=1902-11-14 |Seiten=186–187 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8130704 |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre älteste Tochter heiratete Elisabeth Regina ehelichte Johann Nicodemus Ahus, geadelt als [[Johan Lillieström|Johan von Lillieström]]. Ihre andere Tochter Margaretha Sophia ehelichte Johann Georg Albinus, ebenfalls nobilitiert als von Weißenfels. Das Erbe auf Hohenselchow trat Johann Christoph [[Hagemeister (Adelsgeschlecht)|von Hagemeister]] an, wie die genealogische Forschung schreibt: „Von [[Bogislaw XIV. (Pommern)|Bogislaw XIV.]] mit dem Gute Hohenselchow bei Gartz a. d. Oder belehnt, wurde die Familie stillschweigend in den Adel aufgenommen.“ Der Sohn des Vorgenannten, Carl Christoph von Hagemeister (1654–1722), dann dessen Bruder Sebastian Heinrich, vermählt mit Juliane Tugendreich von Wulffen-Cunow, sind die nächsten Gutsherren. Hinzugekommen ist der Besitz Heinrichshof. Regierungsrat Hans Andreas von Hagemeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]] |Titel=Der deutsche Herold. Zeitschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie. 1883 |Hrsg=Verein Herold Berlin |Nummer=Hagemeister Hohenselchow |Verlag=Carl Heymanns Verlag. Gedruckt bei Julius Sittenfeld |Ort=Berlin |Datum=1883-02 |Seiten=18 |Online=https://books.google.de/books?id=aVjwiFIeVlEC&amp;amp;pg=RA2-PA6&amp;amp;dq=Hohenselchow&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj2pNi_iLL1AhWnR_EDHYFyCxI4ChDoAXoECAoQAw#v=onepage&amp;amp;q=Hohenselchow&amp;amp;f=false |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Hohenselchow ehelicht Barbara Sophie von Massow, Tochter des Kriegsministers [[Kaspar Otto von Massow]]. Ihr Sohn Johann Otto Heinrich von Hagemeister stirbt zwanzigjährig als Student in Halle a. S. So geht der Besitz an die Familie von Massow. Deren erster Vertreter vor Ort war der Neffe,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Hermann Adolph von Massow, Ewald Ludwig Valentin von Massow |Titel=Nachrichten über das Geschlecht derer von Massow |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1878 |Seiten=86–87 |Online=https://www.google.de/books/edition/Nachrichten_%C3%BCber_das_Geschlecht_derer_v/UV9msK_Vwb0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hohenselchow+Hagemeister&amp;amp;pg=PA86&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der spätere Landesdirektor [[Carl von Massow]]. Massow gründete eine Hohenselchower Familienstiftung. Da eine Schwester durch Scheidung in finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurde 1843 schließlich die Bindung der Stiftung aufgehoben und das Gut zum Verkauf schon vorher freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm von Massow |Titel=Die Massows. Geschichte einer pommerschen Adelsfamilie |Hrsg=Die Söhne des Autors |Sammelwerk=Familien-Chronik |Verlag=Buchdruckerei des Waisenhauses |Ort=Halle (Saale) |Datum=1931 |Seiten=207–208 |Online=https://d-nb.info/364987162 |Abruf=2022-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 war der Kaiserliche Gesandte und erbliches Mitglied des Preußischen Herrenhauses Wilhelm Heinrich Graf von Redern (1842–1909) Grundbesitzer auf Hohenselchow, mit Hauptwohnsitz auf Schloss Görlsdorf in der Uckermark. Er hatte &amp;#039;&amp;#039;seine&amp;#039;&amp;#039; 1151 ha verpachtet an A. Doeleke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommersches Güter-Adressbuch. 1905. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. Handbuch der Königlichen Behörden der Provinz |Sammelwerk=GAB |Nummer=Kreis Randow |Auflage=2 |Verlag=Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1905 |Seiten=54–55 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=107 |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Graf war verheiratet mit Marie Gräfin Lichnowsky, Palastdame (kath.) der Deutschen Kaiserin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohenselchow bildete bis 1939 eine Gemeinde im [[Kreis Randow]] in der preußischen [[Provinz Pommern]], im Jahre 1871 zählte es 993 Einwohner, im Jahre 1933 konkret 903 Einwohner und im Jahre 1939 nur noch 825 Einwohner. Bei der Auflösung des Kreises Randow im Jahre 1939 kam Hohenselchow zum [[Kreis Greifenhagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=randow.html|name=Landkreis Randow}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letztmals amtlich publizierten Landwirtschaftlichen Adressbuch für Pommern besitzt Elisabeth Gräfin von Redern das Rittergut, mit einer Größe von 747 ha, davon 495 ha Ackerflächen. Im Mittelpunkt des Betriebes stand die Rindviehwirtschaft mit 290 Tieren in den Ställen. Das Gut war verpachtet an Marie-Luise Doeleke, Verwalter Werner Doeleke. Im Ort gibt es sieben größere Bauernhöfe, zuzüglich den Höfen im Ausbau, an der Spitze Großbauer M. Kremzow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Reihe Paul Niekammer Erben |Nummer=Kreis Randow |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=89 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Jamikow+1939&amp;amp;pg=PA89&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grafin Redern (1890–1953) lebte zumeist in Berlin und nach der Enteignung zuletzt mit ihren Schwestern in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook, Otto Reichert, Wilhelm v. Blaschek, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen, Friedrich Wilhelm Euler, Jürgen v. Flotow |Titel=Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1958 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtlichte Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]] |Sammelwerk=Genealogisches Handbuch des Adels [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], Vorgänger des heutigen GGH |Band=III |Nummer=18 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1958 |ISSN=0435-2408 |Seiten=347–348 |Online=[http://d-nb.info/456719628 d-nb.info] |Abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Hohenselchow in der [[SBZ]] und später in der [[DDR]]. Dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen 60 % von Hohenselchow zum Opfer; es kam beinahe zum Einsturz des Kirchturms. Dieser wurde schließlich 1949 mithilfe von Traktoren niedergelegt. Mitte der 1990er Jahre konnte dann ein neuer Holzturm errichtet werden, der jetzt wieder, weithin sichtbar, die Silhouette des Dorfes prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPGs]] des Typs III entstanden 1951. Über die Jahreswende 1960/61 bereicherten eine neue Schule und ein Kindergarten das Bildungsangebot. Das alte Schulhaus von 1841 wurde abgerissen und stattdessen eine neue Turnhalle gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 schlossen sich Hohenselchow und Groß Pinnow zur neuen Gemeinde Hohenselchow-Groß Pinnow zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Anklam 1865, S. 1593–1596 ([https://books.google.de/books?id=u9QAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1593&amp;amp;hl=de Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig-Buchvertrieb, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-439-X, S. 156–157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gartz.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18333 Hohenselchow auf der Website des Amtes Gartz (Oder)]&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarrsprengel-hohenselchow.de/ Internetseite des Pfarrsprengels Hohenselchow]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/uckermark/aktuell_20061126_Hohenselchow_UM.html Beitrag in der RBB-Sendung Landschleicher vom 26. November 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hohenselchow-Groß Pinnow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenselchow-Groß Pinnow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1259]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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