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	<title>Hohenreichen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenreichen&amp;diff=2645288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;User 20260213-1: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-07-23T07:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wertingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hohenreichen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.566221&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.73258&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 500&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wertingen.de/stadtteile/ |titel=Stadtteile |werk=Stadt Wertingen |sprache=de-DE |abruf=2023-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86637&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenreichen St. Georg 216.JPG|mini|Kapelle St. Georg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen von Hohenreichen.jpg|mini|188x188px|Wappen von Hohenreichen ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenreichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Wertingen]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]]. Hohenreichen wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 nach Wertingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=594}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt vier Kilometer nordöstlich von Wertingen im Tal des Hohenreicher Mühlbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Siedlung bestand womöglich schon in der Zeit des [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reichs]], zwischen dem 6. und dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Hohenreichen wird erstmals 1093 als „Ricchin“ genannt.  Der Name wird auf den Hohenreicher Mühlbach zurückgeführt, der früher die Reiche Ach hieß, was ihn als besonders wasserreich auszeichnen sollte. Das Dorf hieß ursprünglich Kurzenreichen zur Unterscheidung von der Burg Hohenreichen und dem Ort [[Langenreichen]]. Die Nennung der Herren von Reichen ist 1093 erstmals überliefert, sie sind urkundlich bis 1154 fassbar. Burg und Dorf Hohenreichen fielen als Besitz der Hohenstaufen nach 1268 an das [[Herzogtum Bayern]], jedoch übten die Marschälle von Reichen die Herrschaft aus. Sie veräußerten den Ort an die späteren Freiherren von [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Pappenheim]], 1467/69 kam er zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Wertingen|Churfürstlichen Freyen Reichsherrschaften Wertingen und Hohenreichen]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Besitzungen im Ort besaßen das [[Domstift Augsburg|Domkapitel Augsburg]], das Augsburger Kloster [[Kloster der Franziskanerinnen von Maria Stern|Maria Stern]] und das [[Kollegiatstift St. Moritz (Augsburg)]]. Seit 1130 bestand die Burg Hohenreichen, die nach dem Umzug der Herrschaft nach Wertingen zerfallen war und 1779 abgerissen wurde. Bis heute erhalten ist die 1456 erbaute [[St. Georg (Hohenreichen)|Burgkapelle St. Georg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;409–411&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wertingen.de/stadtteile/hohenreichen/ |titel=Wertingen.de: &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Hohenreichen.&amp;#039;&amp;#039;|abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis zur Eingemeindung der Gemeinde nach Wertingen im Jahr 1972 war Georg Ertl Bürgermeister von Hohenreichen, 1982 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Wertingen ernannt. 1962 erhielt die Gemeinde ein eigenes Wappen, geteilt von blau und silber; oben ist ein an den Ecken mit Türmen versehenes Schloss in Seitenansicht zu sehen, unten ein blauer Ring. 1965 wurde die Schule erbaut, in der heute eine Außenstelle der Hauptschule Wertingen mit zwei Klassen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Bewohner Hohenreichens gehören zur  [[Pfarrei]] St. Margareta in [[Bliensbach (Wertingen)|Bliensbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Wertingen#Hohenreichen|Liste der Baudenkmäler in Hohenreichen]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bodendenkmäler in Wertingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;409–411.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Hohenreichen|val=42608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Wertingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1093]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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