<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohenlubast</id>
	<title>Hohenlubast - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohenlubast"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenlubast&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T01:31:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenlubast&amp;diff=447668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Sachsen-Anhalt entfernt: laut Diskussion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenlubast&amp;diff=447668&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-22T17:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Sachsen-Anhalt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Sachsen-Anhalt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Gräfenhainichen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.6923&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12.5222&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 129&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 84&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2017-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;schköna&amp;quot;&amp;gt;[https://www.graefenhainichen.de/ortsteile/schkoena.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Schköna.&amp;#039;&amp;#039;] Stadt Gräfenhainichen, abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Schköna]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06773&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034955&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:19Apr24 312 Hohenlubst.jpg|mini|Dorfkirche Hohenlubast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 0098 Schköna, Hohenlubast.jpg|mini|Luftaufnahme]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenlubast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 2011 ein Ortsteil der Stadt [[Gräfenhainichen]] im [[Landkreis Wittenberg]] im Osten von [[Sachsen-Anhalt]]. Vom 1. Juli 1950 bis 31. Dezember 2010 war Hohenlubast ein Ortsteil der Gemeinde [[Schköna]], davor war der Ort eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hohenlubast liegt inmitten [[Dübener Heide]], sieben Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Gräfenhainichen, 17 Kilometer nordöstlich von [[Bitterfeld-Wolfen]] und 20 Kilometer südsüdwestlich der [[Lutherstadt Wittenberg]]. Umliegende Ortschaften sind [[Radis]] im Norden, Schköna im Südosten, [[Krina]] im Süden, [[Schmerz (Muldestausee)|Schmerz]] im Südwesten, [[Gröbern (Muldestausee)|Gröbern]] im Westen und [[Mescheide]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohenlubast liegt an der [[Bundesstraße 107]]. Westlich des Ortes liegt der [[Jösigk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 1815 gehörte Hohenlubast zum [[Amt Bitterfeld]] und somit bis 1806 zum [[Kurkreis]] des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]] und danach zum &amp;#039;&amp;#039;Wittenberger Kreis&amp;#039;&amp;#039; im [[Königreich Sachsen]]. Nach der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen [[Teilung des Königreiches Sachsen]] kam Hohenlubast zum [[Königreich Preußen]], wo die Gemeinde 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Kreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeordnet wurde. Zu diesem gehörte Hohenlubast bis 1944.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schköna&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Provinz Sachsen gehörte Hohenlubast ab dem 1. Juli 1944 zur [[Provinz Halle-Merseburg]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und gehörte dort zum &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Bitterfeld&amp;#039;&amp;#039;. Seit der Staatsgründung am 7. Oktober 1949 lag Hohenlubast in der DDR. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Schköna]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der DDR-Kreisreform am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Schköna mit dem Ortsteil Hohenlubast dem neu gebildeten [[Kreis Gräfenhainichen]] im [[Bezirk Halle]] zugeordnet. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag Hohenlubast zunächst noch im &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Gräfenhainichen&amp;#039;&amp;#039; in Sachsen-Anhalt, der 1994 im [[Landkreis Wittenberg]] aufging. Die Gemeinde Schköna schloss sich später der [[Verwaltungsgemeinschaft Tor zur Dübener Heide]] an. Am 1. Januar 2011 wurde die Gemeinde Schköna aufgelöst und nach Gräfenhainichen eingemeindet, seitdem sind Schköna und Hohenlubast eigenständige Ortsteile von Gräfenhainichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Dorfkirche Hohenlubast wurde im 13. Jahrhundert gebaut. In der Kirche befindet sich eine [[Kegellade]]norgel aus dem 19. Jahrhundert. Seit dem letzten Gottesdienst in dem Gebäude in den 1970er-Jahren wurde die Kirche vernachlässigt und befindet sich daher in einem schlechten baulichen Zustand. Seit 2013 wurde das Gebäude saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wochenspiegel-web.de/wisl_s-cms/_wochenspiegel/7459/Wittenberg/31196/Die_Kirche_gehoert_ins_Dorf.html &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche gehört ins Dorf.&amp;#039;&amp;#039;] Wochenspiegel, 5. Februar 2013, abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz-web.de/wittenberg/dorfkirche-hohenlubast-wettlauf-mit-der-zeit-3452832 &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Hohenlubast: Wettlauf mit der Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] Mitteldeutsche Zeitung, 27. August 2014, abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gräfenhainichen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
	</entry>
</feed>