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	<title>Hohenloher Ebene - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Tragopogon: /* Weblinks */ +NAvi-Leiste</title>
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		<updated>2025-07-09T10:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +NAvi-Leiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Karte Baden-Wuerttemberg physisch.png|mini|[[Physische Geographie|Physische]] Landkarte von Baden-Württemberg u.&amp;amp;nbsp;a. mit Hohenloher Ebene (Nordosten)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwäbisch-Fränkische Waldberge.png|mini|Die Hohenloher Ebene (mit der [[Haller Ebene]]) nördlich des Naturraums [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]]]&lt;br /&gt;
{{Positionskarte&lt;br /&gt;
|Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
|maptype=relief&lt;br /&gt;
|lat=49/13//N&lt;br /&gt;
|long=9/46//E&lt;br /&gt;
|region= DE-BW&lt;br /&gt;
|caption=Lage der Hohenloher Ebene&lt;br /&gt;
|float=right&lt;br /&gt;
|width=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hochebene]] in den Landkreisen [[Hohenlohekreis|Hohenlohe]], [[Landkreis Heilbronn|Heilbronn]] und [[Landkreis Schwäbisch Hall|Schwäbisch Hall]] in [[Baden-Württemberg]] sowie im [[Landkreis Ansbach]] in [[Bayern]] ([[Deutschland]]). Der Begriff „Hohenloher Ebene“ ist eher vage definiert und steht mal für eine kleinere, mal für eine größere Landschaft. Fest in Grenzen definiert ist der [[Naturraum]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenloher und Haller Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der zusammen mit dem nördlich vorgelagerten Naturraum [[Kocher-Jagst-Ebenen]] mehr oder weniger der weitesten Definition entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Hohenloher Ebene gehört zu den [[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]], die sich vom [[Hochrhein]] bis zum [[Tauber]]&amp;amp;shy;tal erstrecken. Sie liegt im Nordosten Baden-Württembergs, ein kleiner Teil im Osten gegen die Tauber zu, etwa zwischen [[Rothenburg ob der Tauber]] im Norden und [[Diebach]] bzw. [[Wettringen (Mittelfranken)|Wettringen]] im Süden, gehört schon zu Bayern. Sie grenzt, im Uhrzeigersinn aufgeführt, im Nordwesten und Norden an das [[Bauland (Landschaft)|Bauland]], im Osten an die [[Frankenhöhe]], im Süden an den [[Schwäbisch-Fränkischer Wald|Schwäbisch-Fränkischen Wald]] mit seinen Keuperlandschaften von [[Ellwanger Berge|Ellwanger]] und [[Limpurger Berge]]n, [[Mainhardter Wald]] und [[Waldenburger Berge]]n. Ein kleines Stück im Westen stößt ans [[Neckartal]], jenseits dessen im Westen der hügeligere [[Kraichgau]] liegt. Ihr Südteil bei [[Schwäbisch Hall]] ist die [[Haller Ebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Geländeform ist die Hohenloher Ebene eine flache bis flachhügelige Ebene auf Höhen von etwa 300 bis {{Höhe|400|DE-NHN|link=true}} mit einzelnen Erhebungen von knapp über {{Höhe|500}} Höhe, die von tief eingeschnittenen Flusstälern zergliedert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Landschaft hat geographisch grob die Kontur eines rechtwinkligen Dreiecks, mit einer langen südlichen Kathete zwischen den nahen Mündungen der großen rechten Neckarzuflüsse [[Jagst]] und [[Kocher (Fluss)|Kocher]] bei [[Bad Friedrichshall]] an der Westspitze und dem rechtwinkligen Eck bei [[Crailsheim]] und einer kürzeren Ostkathete von dort bis etwa nach [[Uffenheim]]-Langensteinach nördlich von [[Rothenburg ob der Tauber]]. An der langen Südseite sorgen die nördlichen Austritte der beiden genannten Hauptflüsse aus dem Keuperbergland wie auch die der größeren Kocherzuflüsse für eine stark zerrissene Grenze zur benachbarten Berglandschaft. Von Westen nach Osten liegen hier zwischen den Stufenrandbuchten von [[Brettach (Kocher)|Brettach]], [[Ohrn]], Kocher, [[Bühler (Fluss)|Bühler]] und schließlich Jagst teils weite Bergvorsprünge. Knapp vor der Ostseite entspringt schon wenig nördlich der Jagst der dritte große Fluss [[Tauber]] der Hohenloher Ebene und läuft dann zunächst nördlich als Stufenrandfluss vor der Frankenhöhe, weswegen an dieser Stufenkante weniger große Buchten entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der beschriebenen Landschaft zählt zum gleichnamigen Naturraum der einige wenige bis stark ein Dutzend Kilometer breite Rand im Süden und Osten vor der Stufenkante. Das übrige Innere des Dreiecks um die großen parallelen Nordbögen von Kocher und Jagst bildet dagegen den Naturraum [[Kocher-Jagst-Ebenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
Der Naturraum Hohenloher und Haller Ebene gliedert sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 162&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 161&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 12 [[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 127 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenloher und Haller Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 127.1 Kocherplatten und Krumme Ebene&lt;br /&gt;
*** 127.2 Westliche Hohenloher Ebene&lt;br /&gt;
**** 127.20 [[Brettach (Kocher)|Brettach]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bucht&lt;br /&gt;
**** 127.21 [[Öhringen|Öhringer]] Ebene&lt;br /&gt;
**** 127.22 [[Kupferzell]]er Ebene und Kocheneck&lt;br /&gt;
*** 127.3 [[Schwäbisch Hall|Haller]] Bucht mit [[Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall)|Rosengarten]]&lt;br /&gt;
*** 127.4 Mittlere Hohenloher Ebene&lt;br /&gt;
**** 127.40 [[Haller Ebene]] (identisch mit 127.4!)&lt;br /&gt;
*** 127.5 [[Vellberg]]er Bucht&lt;br /&gt;
*** 127.6 [[Crailsheim]]er Bucht&lt;br /&gt;
*** 127.7 Östliche Hohenloher Ebene&lt;br /&gt;
**** 127.70 [[Blaufelden]]-[[Gerabronn]]er Ebene&lt;br /&gt;
**** 127.71 Südwestliche [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburger]] Landwehr&lt;br /&gt;
**** 127.72 Nordöstliche Rothenburger Landwehr&lt;br /&gt;
*** 127.8 [[Oberes Taubertal]]&lt;br /&gt;
*** 127.9 Randbuchten der [[Frankenhöhe]]&lt;br /&gt;
**** 127.90 Rothberg-Ramholz-Rücken&lt;br /&gt;
**** 127.91 [[Wettringen (Mittelfranken)|Wettringer]] und [[Oestheim]]er Bucht&lt;br /&gt;
**** 127.92 [[Michelbach an der Lücke|Michelbacher]] Bucht&lt;br /&gt;
**** 127.93 [[Gronach]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kocherplatten und Krumme Ebene&amp;#039;&amp;#039; (127.1) sind der westlichste Teil der Hohenloher Ebene und grenzen etwa von [[Neckarsulm]] im Süden bis [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]] im Norden bis an die flache Talaue des Neckars, in den hier bei Bad Friedrichshall kurz nacheinander die beiden großen Flüsse Kocher und Jagst von Ostnordosten und Nordosten münden. Nach dem Osten zu verengt sich dieser am tiefsten gelegene Teil der Hohenloher Ebene bis auf den schmalen Streifen zwischen Kocher und einem nördlichen Waldausläufer der Sulmer Bergebene bei [[Langenbrettach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Westliche Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039; (127.2) liegt unmittelbar nördlich des durch die Talbuchten der großen unteren Kocherzuflüsse Brettach und Ohrn und deren begrenzende Bergvorsprünge sehr unruhigen Stufenrands der Keuperberge und wird vom großen nordwärtigen Bogen des Kochers nach seinem Austritt aus der Berglandschaft annähernd umfasst. Im Westen grenzt sie auf nur kurzer Strecke, zuletzt über das untere Tal der (Neuenstädter) [[Brettach (Kocher)|Brettach]] hinweg, an die vorige Einheit. Ihre Nordgrenze zum Muschelkalk der [[Kocher-Jagst-Ebenen]] (Haupteinheit 126) weicht am Ende des Kocherbogens nach Norden bei [[Kochersteinsfeld]] vom Talrand, läuft dann ungefähr östlich, quert dabei die mittleren Nebentäler von [[Ohrn]], [[Sall (Fluss)|Sall]] und [[Kupfer (Fluss)|Kupfer]], um dann oberhalb am nord-südlichen Flussabschnitt aufwärts dem linken Talrand von [[Kocherstetten]] bei [[Künzelsau]] bis etwa [[Untermünkheim]] bei [[Schwäbisch Hall]] zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbisch Hall|Haller]] Bucht mit [[Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall)|Rosengarten]]&amp;#039;&amp;#039; (127.3) ist die zu etwa drei Vierteln von Waldbergen umschlossene, durch die dem Fluss an ihrem Südrand bei [[Westheim (Rosengarten)|Westheim]] fast gegenläufig zumündende [[Bibers]] fast kreisförmig ausgeräumte Stufenrandbucht des Kochers zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Westlichen Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039; im äußersten Norden, den [[Waldenburger Berge]]n (108.5) im Norden und Nordwesten, dem [[Mainhardter Wald]] (108.41) im Südwesten und Süden, den [[Limpurger Berge]]n (108,60) im Osten. Zwischen deren Sporn [[Einkorn (Berg)|Einkorn]] und dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kocheneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- wirklich N, nicht R! --&amp;gt; bei Untermünkheim wird ihr auch das hier nordwärts laufende Kochertal bis zur rechten oberen Hangkante zugerechnet, weshalb sie hier ostwärts an die &amp;#039;&amp;#039;Haller Ebene&amp;#039;&amp;#039; (127.4) grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Haller Ebene&amp;#039;&amp;#039; (127.4) erstreckt sich von ihrer Westgrenze zwischen Einkorn und Kocheneck auf einer ersten Teilebene zwischen den [[Limpurger Berge]]n im Süden und dem nach seinem Knick bei Untermünkheim nordöstlich laufenden Kocher ostwärts bis an den oberen Hang des nordwestlich dem Kocher zulaufenden untersten [[Bühler (Fluss)|Bühlertals]] unterhalb von [[Oberscheffach]] (zu 126.31). Nach dieser Engstelle zwischen dem Austritt des Nebenflusses aus seiner eigenen Stufenrandebucht ([[Vellberg]]er Bucht, 127.5) und dem Beginn des Untertals springt die keuperferne Grenze der Haller Ebene jenseits der Bühler wieder nach Norden und läuft dann auf dem zweiten und größeren Ebenenstück in immer stärkerer Annäherung ans [[Mittleres Jagsttal|Jagsttal]] (126.21, hinter einem Keil von [[Unteres Jagsttal|126.60]]) ) ungefähr ostwärts bis nach [[Tiefenbach (Crailsheim)|Tiefenbach]], von wo aus sie in kurzem Südwestlauf den flacheren Nordrand der Keuperberge bei [[Maulach (Crailsheim)|Maulach]] erreicht, die auf dieser Seite der Bühler inzwischen in Gestalt der Untereinheit [[Burgberg-Vorhöhen und Speltachbucht]] (108.71) angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Vellberg]]er Bucht&amp;#039;&amp;#039; (127.5) ist die längliche Stufenrandbucht der [[Bühler (Fluss)|Bühler]], zwischen [[Bühlertann]]-[[Kottspiel]] im Südsüdosten, wo ihr größter Zufluss [[Fischach (Bühler)|Fischach]] fast im Gegenlauf mündet, und ungefähr dem Ende des Mittellaufs beim Talweiler [[Anhausen (Schwäbisch Hall)|Anhausen]]. Sie grenzt an der linken Seite überwiegend an &amp;#039;&amp;#039;Fischbacher Bucht und Randhöhen&amp;#039;&amp;#039; (108.61), zuletzt an die &amp;#039;&amp;#039;Limpurger Berge&amp;#039;&amp;#039; (108.60), an der rechten an die [[Ellwanger Berge]] (108.70) und dann etwas länger an die &amp;#039;&amp;#039;Burgberg-Vorhöhen und Speltachbucht&amp;#039;&amp;#039; (108.71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten grenzt die &amp;#039;&amp;#039;Haller Ebene&amp;#039;&amp;#039; an die &amp;#039;&amp;#039;Crailsheimer Bucht&amp;#039;&amp;#039; (127.6), diese ist die Keuperstufenrandbucht der [[Jagst]]. Diese fast kreisförmige, wenig strukturierte Gipskeuperlandschaft wurde linksseits des Flusses mit ausgeräumt durch die vor den &amp;#039;&amp;#039;Burgberg-Vorhöhen&amp;#039;&amp;#039; laufenden und im stumpfen Winkel nahe am Südende der Bucht die Jagst erreichende [[Maulach (Fluss)|Maulach]], am rechten durch einige kleinere Bäche von der Kante der &amp;#039;&amp;#039;Südlichen Frankenhöhe&amp;#039;&amp;#039; (114.0). her. Am südlichsten Punkt der Bucht bei Crailsheim-Jagstheim mündet die der Maulach ungefähr parallele [[Speltach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil im weiteren Verlauf die Keuperkante am Rande der Hohenloher Ebene nach Nordnordosten abknickt und so anfangs nur kurze Läufe der rechten [[Schichtstufe#Fließrichtungen der Fließgewässer|obsequenten]] Zuflüsse zur hier nördlich bis nordwestlich fließenden Jagst möglich sind, sind die hier nordnordöstlich folgenden &amp;#039;&amp;#039;Randbuchten der Frankenhöhe&amp;#039;&amp;#039; (127.9) vergleichsweise klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südlichste Untereinheit dieser Randbuchten ist die &amp;#039;&amp;#039;Gronachbucht&amp;#039;&amp;#039; (127.93), sie setzt an der Crailsheimer Bucht nördlich des Jagstzulaufs &amp;#039;&amp;#039;Kreuzbach&amp;#039;&amp;#039; an und umfasst danach die teils nur wenig geschiedenen Talmulden des &amp;#039;&amp;#039;Entenbachs&amp;#039;&amp;#039; und vor allem der namengebenden [[Gronach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwärts schließt sich daran die &amp;#039;&amp;#039;Michelbacher Bucht&amp;#039;&amp;#039; (127.92) an, der Entwässerungsbereich des beim namengebenden [[Michelbach an der Lücke]] beginnenden Bachzuges aus der örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Brettach&amp;#039;&amp;#039; (Ober- und Mittellauf) und dem [[Wallhausen (Württemberg)|Wallhausener]] &amp;#039;&amp;#039;Weidenbach&amp;#039;&amp;#039; (Unterlauf), welcher gewöhnlich wenig unterhalb dieses Dorfes versickert, sonst aber dem wieder größeren Jagstzufluss [[Brettach (Jagst)|Brettach]] nach einem Bogenlauf bei [[Rot am See]] zufließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem großen U umrundet er dann den schmalen Südteil des &amp;#039;&amp;#039;Rothberg-Ramholz-Rückens&amp;#039;&amp;#039; (127.90), der dicht an Wallhausen ansetzt, um sich mit seinem bedeutenderen Nordostteil dann von Rot&amp;amp;nbsp;am&amp;amp;nbsp;See-Kühnhard ab nordöstlich bis etwa nach [[Diebach]] zu ziehen. Seine höchsten Erhebungen sind die namengebenden Berge &amp;#039;&amp;#039;Rothberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|499.3|DE-NHN}}) und &amp;#039;&amp;#039;Ramholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|501.6}}), zwei der Frankenhöhe vorgelagerte [[Zeugenberge]], die der quellnahe Oberlauf der [[Tauber]] voneinander trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen diesem Bergrücken und dem Keuperstufenrand liegt die flache Mulde der &amp;#039;&amp;#039;[[Wettringen (Mittelfranken)|Wettringer]] und [[Oestheim]]er Bucht&amp;#039;&amp;#039;, die von der oberen Tauber und zwei weiteren ihr unterhalb des Naturraums vor rechts zufließenden Bächen, dem &amp;#039;&amp;#039;Oestheimer Mühlbach&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Wohnbach]], nördlich bis westlich entwässert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Gronachbucht, Michelbacher Bucht und Rothberg-Ramholz-Rücken setzt ungefähr westlich der Linie [[Gröningen (Satteldorf)|Gröningen]]–[[Brettheim (Rot am See)|Brettheim]] und nordwestlich der Linie Brettheim–Diebach die weitgestreckte &amp;#039;&amp;#039;Östliche Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039; (127.7) ein, die letzte und größte der drei Hauptebenen des gesamten Naturraums. Ihre weitere Ostgrenze gegen die Frankenhöhe verläuft von Diebach aus nordwärts, im Osten von [[Gebsattel]] und Rothenburg ob der Tauber vorbei, bis ans Südufer der [[Steinach (Tauber)|Steinach]] bei [[Uffenheim]]-Langensteinach; zuletzt grenzt sie hier schon an die Großregion 3. Ordnung der [[Mainfränkische Platten|Mainfränkischen Platten]] (13). Die weitere Grenze der &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039; verläuft wenig unterhalb von deren Richtungsknick bei Tauberzell über das Tal der Tauber hinweg nach Südwesten bis an die Nordwestspitze des Brettach-Einzugsgebietes bei [[Schrozberg]]-Kälberbach, auf dem ganzen Abschnitt gegen das [[Tauberland]] (129) zu. Das schmale Muscheĺkalk-Kerbtal der Tauber von Rothenburg herab bis Tauberzell ist dabei ausgespart, es bildet eine eigene kleine und nicht weiter unterteilte Einheit [[Oberes Taubertal]] (127.8) der Hohenloher Ebene. Die Grenze von diesem gegen das Tauberland ungefähr im Nordwesten ist stark ausgebuchtet, denn noch diesseits liegen die Hochebenen-Oberläufe der südlichen Tauberzuflüsse, insbesondere des [[Herrgottsbach (Tauber)|Herrgottsbachs]] und [[Vorbach (Tauber, Weikersheim)|Vorbach]]s, jenseits ihre tiefen Muschelkalktäler. Die folgende westliche Grenze der &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039; läuft bis etwa [[Gerabronn]], von wo aus sie, dem Jagsttal sich mehr und mehr nähernd, an [[Kirchberg an der Jagst|Kirchberg]] in diesem nahe vorbei südöstlich nach Gröningen zieht und sich dort schließt; auf diesem ganzen Abschnitt liegen jenseits die [[Kocher-Jagst-Ebenen]] (126) mit dem Jagsttal als nächsten großen Einschnitt in die Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Hohenloher Ebene&amp;#039;&amp;#039; ist stark ver[[karst]]et und zeigt Erscheinungen wie Bachschwinden, Trockentäler, häufige Einzeldolinen, Dolinenreihen nahe dem Ausstrich der dem Muschelkalk teilweise aufliegenden dünnen [[Unterkeuper]]-Schicht, Höhlenbildungen und Karstquellen. Am bekanntesten sind hier wohl die [[Schandtauber]] mit ihrer großen Karsthöhle und ihrer Karstquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einheit wird von Südwesten nach Nordosten unterteilt in die &amp;#039;&amp;#039;[[Blaufelden]]-Gerabronner Ebene&amp;#039;&amp;#039; (127.70), die ungefähr das oberirdische Einzugsgebiet der [[Brettach (Jagst)|Brettach]] bis hinab zum Unterlauf bei [[Rot am See]]-Beimbach umfasst, ferner die &amp;#039;&amp;#039;Südwestliche Rothenburger Landwehr&amp;#039;&amp;#039; (127.71) und zuletzt die &amp;#039;&amp;#039;Nordöstliche Rothenburger Landwehr&amp;#039;&amp;#039; (127.72). Der Name der beiden letzten bezieht sich auf die ehemalige [[Rothenburger Landhege|Rothenburger Landwehr]], wie die ehemalige [[Landhege]] der Reichsstadt hieß und auch das von dieser umschlossene Territorium.&amp;lt;!-- Teilung 127.71/127.72 scheint naturräumlich willkürlich. Motiv ungefähre Flächenhalbierung? Wieso nicht Taubertalgrenze? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ersichtlich, sind die drei Hauptebenen der Haupteinheit nur über die südlichen Randbuchten am Austritt der beiden großen Schwesterflüsse [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und [[Jagst]] verbunden, die im Süden an die Keuperberge (108 und 114) reichen und im Norden an schon den &amp;#039;&amp;#039;Kocher-Jagst-Ebenen&amp;#039;&amp;#039; (126) zugerechnete Tallandschaften. West- und Zentralteil verbindet so die vom Kocher durchflossene &amp;#039;&amp;#039;Haller Bucht&amp;#039;&amp;#039; (127.3) bei Schwäbisch Hall; Mittel- und Nordostteil die Abfolge aus der &amp;#039;&amp;#039;Crailsheimer Bucht&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Gronachbucht&amp;#039;&amp;#039; (127.93) an der Jagst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Hohenloher Ebene wird von der im Albvorland entspringenden [[Jagst]] und vom aus der [[Schwäbische Alb|Alb]] kommenden [[Kocher (Fluss)|Kocher]] nach Westen entwässert, die beide zuvor den [[Schwäbisch-Fränkischer Wald|Schwäbisch-Fränkischen Wald]] durchqueren und dann in der davor gelegenen Ebene, wie auch viele ihrer Nebenflüsse, in tiefen und steilen Täler fließen. Die nach Norden entwässernde [[Tauber]] entspringt vor der Frankenhöhe auf der Ebene selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lauf der [[Fließgewässer]] folgt häufig der [[Geotektonik|geotektonisch]] [[Variszische Orogenese|variskischen]] Richtung (NO-SW), so beispielsweise die Unterläufe von Kocher und Jagst, oder der darauf fast senkrecht stehenden [[Streichen (Geologie)#Generalstreichen|herzynischen]] Richtung (SO–NW), wie etwa die Oberläufe von Kocher, Jagst und Tauber. Selbst die Seitentäler halten sich oft an diese Hauptachsen und geben damit die Ausrichtung des Straßennetzes und die Besiedlung im Raum vor. Einige Städte in den Talauen, etwa [[Künzelsau]], [[Niedernhall]], [[Ingelfingen]] und [[Forchtenberg]] im engen Kochertal, werden hin und wieder ihrer Lage wegen im Herbst und Winter von Überflutungen heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldenburg_Hohenloher_Ebene.jpg|miniatur|Blick vom Waldenburger Hochwächterturm nach Osten.]]&lt;br /&gt;
Einen guten Ausblick über die Hohenloher Ebene bieten einige Stellen auf den südlichen Randgebirgen: Das Städtchen [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|500}}) auf einem Nordausläufer der [[Waldenburger Berge]] gilt als „Balkon Hohenlohes“. Auf dem [[Einkorn (Berg)|Einkorn]] ({{Höhe|510.8}}) bei [[Schwäbisch Hall]], der eine ähnliche Spitzenlage am Nordrand der [[Limpurger Berge]] hat, bietet ein Turm Aussicht vor allem über die Kocherbucht und die Haller Ebene. Vom [[Burgbergturm (Frankenhardt)|Burgbergturm]] auf dem [[Burgberg (Frankenhardt)|Burgberg]] ({{Höhe|534}}) zwischen [[Frankenhardt]] und [[Crailsheim]] ist vor allem der östliche Teil der Ebene einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Geomorphologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenloherhaller ebene.JPG|mini|Blick von den [[Limpurger Berge]]n bei [[Michelbach an der Bilz|Michelbach]] auf die [[Haller Ebene]] (Südteil der Hohenloher Ebene) mit den [[Waldenburger Berge]]n (hinten)]]&lt;br /&gt;
Die Hohenloher Ebene ist Teil des [[Südwestdeutsches Schichtstufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenlandes]] und gehört zur [[Trias (Geologie)|Triaslandschaft]]. Teil dieses Schichtstufenlandes sind die Gäuflächen, zu denen auch die Hohenloher Ebene zählt. Die Schichten des [[Muschelkalk]]s bilden hier den Untergrund, sie sind auf weiten Flächen von solchen des [[Unterer Keuper|Lettenkeupers]] bedeckt und von [[Löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lehm überlagert. In die meist harten [[Kalkstein|Kalk]]- und [[Dolomit (Gestein)|Dolomitschichten]] des Muschelkalks haben sich Tauber, Jagst und Kocher mit ihren größeren Nebenflüssen tief eingeschnitten und damit enge Talabschnitte geschaffen. Die einzelnen Keuperschichten widerstehen der Erosion unterschiedlich stark, insbesondere der nahe der Basis des Keuper-Schichtpakets liegende [[Gipskeuper]] ([[Grabfeld-Formation]]) wird durch Auslaugung leicht subrodiert. Das trug dazu bei, dass gerade am Übergang der von Süden kommenden Flüsse aus dem Keuperbergland in die Hohenloher Ebene weite Talbuchten entstanden, von West nach Ost sind dies:&lt;br /&gt;
* die Brettachbucht (127.20) an der [[Brettach (Kocher)|Brettach]] (Kocher-Zufluss) bei [[Bretzfeld]]&lt;br /&gt;
* die [[Schwäbisch Hall|Haller]] Bucht (127.3) am [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und an der [[Bibers]] &lt;br /&gt;
* die [[Vellberg]]er Bucht (127.5) an der [[Bühler (Fluss)|Bühler]]&lt;br /&gt;
* die [[Crailsheim]]er Bucht (127.6) an der [[Jagst]]&lt;br /&gt;
* die Gronachbucht (127.93) an der [[Gronach]] bei [[Gröningen (Satteldorf)|Gröningen]]&lt;br /&gt;
* die [[Michelbach an der Lücke|Michelbacher]] Bucht (127.92) an der &amp;#039;&amp;#039;Brettach&amp;#039;&amp;#039;, einem später, unterhalb [[Wallhausen (Württemberg)|Wallhausens]], als &amp;#039;&amp;#039;Weidenbach&amp;#039;&amp;#039; versickernden linken Quelllauf der [[Brettach (Jagst)|Brettach]] (Jagst-Zufluss)&lt;br /&gt;
* die [[Wettringen (Mittelfranken)|Wettringer]] Bucht (zu 127.91) an der [[Tauber]]&lt;br /&gt;
* die [[Oestheim]]er Bucht (zu 127.91) am [[Oestheimer Mühlbach]] und am [[Wohnbach (Tauber)|Wohnbach]]&lt;br /&gt;
In den Randzonen dieser Buchten bildeten sich wegen der widerständigeren [[Bleiglanz]]- und der [[Corbulabank]] (früher Engelhofer Platte genannt) Verebnungen aus. Vor allem im Raum Schwäbisch Hall und Crailsheim wird hier Roh[[gips]] abgebaut. In etlichen [[Steinbruch|Steinbrüchen]] der Hohenloher Ebene wird Muschelkalk gewonnen und meist zu [[Schotter]] verwertet.&amp;lt;ref name=Geyer-Gwinner /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borcherdt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohenloher Ebene ist ein waldarmes und fruchtbares altes Bauernland. Ihre Fruchtbarkeit verdanken die Hochflächen den auflagernden [[Lettenkeuper]]schichten und Lösslehmen. Die Region ist das größte Muschelkalk-Karstgebiet Deutschlands mit mehr als 2000 [[Erdfall|Erdfällen]] sowie zahlreichen [[Trockental|Trockentälern]] und vereinzelten [[Höhle]]nsystemen wie dem [[Fuchslabyrinth]] bei [[Schrozberg]]-[[Schmalfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Hohenlohe ist Teil der [[Kühlgemäßigtes Klima|kühlgemäßigten mitteleuropäischen Klimazone]] mit noch überwiegend maritimer Prägung. Die unterschiedlichen Höhenlagen bewirken kleinräumige Differenzierungen. Die größeren Talräume der Hohenloher Ebene zählen zu den wärmsten Gebieten Baden-Württembergs. Die sommerliche Wärme an den Hanglagen erlaubt den Weinbau in der Region. Mit der Höhenlage steigen die Niederschläge. Während das nördlich angrenzende [[Tauberland]] mit 700&amp;amp;nbsp;mm Jahresniederschlägen zu den eher trockenen Räumen zählt, sind die Hochebenen und die Keuperrandstufe deutlich niederschlagsreicher. In den höchsten Lagen des Keuperberge sind Niederschläge bis zu 1000&amp;amp;nbsp;mm zu verzeichnen. Im Frühjahr und Herbst entstehen durch [[Inversionswetterlage]]n häufig Talnebel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borcherdt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kochertalbruecke-luftbild.jpg|mini|[[Kochertalbrücke]] der BAB 6]]&lt;br /&gt;
Hohenlohe und die Hohenloher Ebene zählen zu den dünner besiedelten Räumen Deutschlands. In den Landkreisen Hohenlohekreis, Schwäbisch Hall und Main-Tauber-Kreis leben durchschnittlich nur etwa 120 Einwohner pro km² (Deutschland: 230 Einwohner pro km²). Die Siedlungen liegen oft in den tief eingeschnittenen Tälern, die auch die Entwicklung des Verkehrs bestimmten. Zur Zeit der Kutschen und Fuhrwerke behinderten steile [[Talsteige]]n den Verkehr quer zu den Talachsen. Später dann erschlossen [[Landesstraße|Staatsstraßen]] den Raum, die – häufig alten Handelswegen folgend – über die Hochflächen führten und sich in Knotenpunkten wie [[Heilbronn]], [[Schwäbisch Hall]], [[Crailsheim]], [[Bad Mergentheim]] und [[Tauberbischofsheim]] kreuzten. Mit dem Bau mehrerer Eisenbahnlinien zwischen 1860 und 1870 entstanden andere Achsen. Erst der Bau der Autobahn [[Bundesautobahn 6|A 6]], die Anfang der 1980er Jahre fertiggestellt wurde, überwand die natürlichen Hindernisse. Sie läuft von Westen nach Osten über die Hohenloher Ebene und die sie zergliedernden Tallandschaften der Kocher-Jagst-Ebenen (126) und verbindet das [[Oberrheinische Tiefebene|Rheintal]] über Heilbronn mit Nürnberg. Die 185&amp;amp;nbsp;m hohe [[Kochertalbrücke]] ist die höchste  Autobahnbrücke Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 162&amp;quot;&amp;gt;Wolf Dieter Sick: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 162]] Rothenburg o. d. Tauber.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/162.pdf Online-Karte] (PDF; 4,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 161&amp;quot;&amp;gt;[[Josef Schmithüsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 161]] Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1952. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/161.pdf Online-Karte] (PDF; 5,1 MB) (nur zu minimalen Teilen von 127.1)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geyer-Gwinner&amp;quot;&amp;gt;Otto F. Geyer, [[Manfred P. Gwinner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 4., neubearbeitete Auflage. Schweizerbart, Stuttgart 1991, ISBN 3-510-65146-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borcherdt&amp;quot;&amp;gt;Christoph Borcherdt: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg. Eine geographische Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; 5 = &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Länderkunden&amp;#039;&amp;#039; 8). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, ISBN 3-534-07905-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Bauschert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenlohe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21). Kohlhammer, Stuttgart 1993, ISBN 3-17-012246-0.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hagdorn]], Theo Simon: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Landschaft des Hohenloher Landes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen aus Württembergisch-Franken.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28). Thorbecke, Sigmaringen 1985, ISBN 3-7995-7627-4.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schlauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Hohenlohe Franken. Landschaft, Geschichte, Kultur, Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Glock und Lutz, Nürnberg 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|127|Hohenloher-Haller Ebene|13,0|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturräume in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenlohe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tragopogon</name></author>
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