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	<title>Hohenlimburger Kleinbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:51:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenlimburger_Kleinbahn&amp;diff=314604&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-15T07:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburger Kleinbahn AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (HKB) betrieb eine [[schmalspur]]ige Eisenbahn, die für den Anschluss der im Nahmertal ansässigen Industriebetriebe gebaut wurde. Das Nahmertal liegt im heutigen [[Hagen]]er Stadtteil [[Hohenlimburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn-AG 1938 1000 RM.jpg|mini|Namensaktie über 1000 RM der Hohenlimburger Kleinbahn-AG vom März 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HKB 19.JPG|mini|O&amp;amp;K-Lokomotive 3 mit Rollwagen-Gespann auf der Mühlenteichstraße, Höhe Kronenburgplatz (1980)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HKB 27.jpg|mini|Diesellokomotive mit Güterwagen beim Einbiegen aus der Wulfeldstraße in die Mühlenteichstraße (1980)]]&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft eröffnete 1900 ihre einzige 3,3&amp;amp;nbsp;km lange [[Eisenbahnstrecke]] mit der [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] von [[Meterspur|1000 Millimetern]], da das Interesse an einer Eisenbahn aufgrund des immer größer werdenden Güteraufkommens im industriereichen [[Nahmertal]] vorhanden war. Weil das Tal für eine Normalspur-Strecke zu eng war, entschied man sich für eine Schmalspurbahn. Die Strecke besaß bis zu 40 [[Gleisanschluss|Gleisanschlüsse]] für die dort tätigen Unternehmen der Stahlindustrie. Die größte Steigung war 1:20, der kleinste Radius 15 m. Die Strecke war in mehrere Tarifbahnhöfe eingeteilt: [[Bahnhof Hohenlimburg|Übergabebahnhof Hohenlimburg]], Bahnhof Nahmer, Bahnhof Obernahmer und Bahnhof Hobräckerweg. Vier [[Ausweiche]]n ermöglichten die Begegnung von Zügen und das Umsetzen der Lokomotiven. Der Hauptverkehr bestand darin, [[normalspur]]ige Güterwagen auf [[Rollwagen (Transport)|Rollwagen]] vom Bahnhof Hohenlimburg den einzelnen Anschließern zuzustellen und wieder abzuholen. Dies führte auf den engen Straßen mitunter zu Problemen mit dem Kraftfahrzeugverkehr. Bis 1958 wurde auch [[Stückgut]]verkehr mit eigenen Güterwagen durchgeführt.&lt;br /&gt;
1968 wurde [[Zugfunk|Zugbahnfunk]] eingeführt, damit war eine Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf 12&amp;amp;nbsp;km/h möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden im ersten Jahr 36.999 Tonnen Güter befördert, so stieg die Menge bis 1943 auf 294.464 Tonnen. In den 1960er und 1970er Jahren gingen die Beförderungsleistungen zurück, aber selbst im letzten Betriebsjahr betrugen sie noch 98.600 Tonnen. Werktäglich wurden 20 bis 30 Wagenladungen auf die einzelnen Anschlüsse verteilt und abgeholt. Dazu waren mindestens drei Lokomotiven nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafter der Aktiengesellschaft waren ursprünglich alle Gleisanschlussbesitzer. Zwischen 1939 und 1945 war die Hohenlimburger Kleinbahn AG eines der Unternehmen in Hohenlimburg, die ausländische Arbeitskräfte und [[Zwangsarbeit]]er beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Unternehmen in Hagen und Hohenlimburg, die ausländische Arbeitskräfte und Zwangsarbeiter beschäftigten.[https://www.hagen.de/web/de/fachbereiche/fb_stadtarchiv/fb_stadtarchiv_02/fb_stadtarchiv_0205/zwangsarbeit.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1982 war noch keine Rede von einer Stilllegung der Eisenbahn. Der Beschluss zur Stilllegung kam somit für die Belegschaft im Juli 1983 sehr überraschend. Gegenüber der Presse wurde geäußert, dass das Transportaufkommen in den letzten Jahren rapide gesunken sei (1975–1982 um 25 %), da viele Werke ihre Produktion verlagert haben, eine Entwicklung, die sich noch gravierend fortsetzen würde. Außerdem wurde gerade das Umladeterminal der [[Deutsche Bundesbahn|DB (Deutschen Bundesbahn]]) in Letmathe fertiggestellt, das neue sowie kostengünstige Möglichkeiten des Bahnversands geboten hätte. Letztlich fiel die Bahn in den 1980er-Jahren der [[Stahlkrise]] zum Opfer. Hintergrund zur kurzfristigen Entscheidung war die Ankündigung, dass sich [[Hoesch AG|Hoesch]] aus dem Nahmertal zurückziehen wird. Die danach noch einzig verbliebenen Transporte von [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] hätten zum wirtschaftlichen Betreiben der Bahn nicht ausgereicht. Da auch Krupp beabsichtigte, den Verkehr auf die Straße zu verlagern, beantragte der Vorstand zum 31. Dezember 1983 die Stilllegung beim zuständigen Ministerium. Mit einer Gesamttonnage von 11,8 Millionen Tonnen endete nach 83 Jahren die Ära der Eisenbahn im Hohenlimburger Nahmertal. Die offizielle Genehmigung, den [[Betriebspflicht#Eisenbahn|Betrieb einzustellen]], ging erst nach der letzten Fahrt bei der HKB ein. Mit Wirkung ab dem 1. Januar 1984 war die Bahn damit für „dauernd von der Verpflichtung zur Aufrechterhaltung des Eisenbahnbetriebes der Kleinbahn in Hagen-Hohenlimburg befreit“. Mit Löschung der Hohenlimburger Kleinbahn GmbH aus dem [[Handelsregister (Deutschland)|Handelsregister]] endete am 12. November 1990 nach 90 Jahren die Unternehmensgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleisreste der damaligen Kleinbahn sind (2023) noch vorhanden, zum Beispiel innerhalb der Einfahrt zum Werkhof in den ehemaligen Krupp-Werken I und II, auf dem brachliegenden Gelände des ehemaligen Krupp Werk IV am Hobräcker Weg und vor dem [[Johann Peter Hüsecken|Hüsecken Wire]]-Werk Nimmertal. Außerdem ist der frühere Lokschuppen der HKB AG{{Coordinate|NS=51.344551963496336|EW=7.57604209187111|type=building|name=ehem. Lokschuppen|text=(Lage)|region=DE-NW}} noch erhalten und wird heute umgebaut als [[Moschee]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.luftbildsuche.de/info/luftbilder/gebude-moschee-ortsteil-hohenlimburg-hagen-nordrhein-westfalen-320020.html Moschee Hohenlimburg]&amp;#039;&amp;#039; auf luftbildsuche.de, Foto: [[Hans Blossey]], abgerufen am 24. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dort sind noch deutlich sichtbare Gleisreste im Boden vor dem Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn diente ausschließlich dem [[Güterzug|Güterverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn Lok 4, Werkbild auf Barytpapier.jpg|mini|Lok 4&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; der Hohenlimburger Kleinbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HKB 7.JPG|mini|O&amp;amp;K-Lok 2 auf der Rollwagenrampe am Übergabebahnhof (1980)]]&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde mit [[Hohenlimburger Kleinbahn 1–3|drei]] zweiachsigen [[Straßenbahnlokomotive|Kastendampflokomotiven]] aufgenommen, später kamen sechs weitere Kastendampflokomotiven (gebraucht oder fabrikneu) hinzu. 1925 und 1927 wurden zwei dreiachsige Dampflokomotiven beschafft, die bis zur Traktionsumstellung 1961 im Einsatz blieben; als Ersatz für ausgemusterte Lokomotiven wurden noch drei weitere zweiachsige Dampflokomotiven beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde erstmals eine Diesellok – [[Hohenlimburger Kleinbahn 3&amp;#039;&amp;#039;|Hohenlimburger Kleinbahn 3&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] – eingesetzt, sie bewährte sich jedoch nicht und wurde 1936 zurückgegeben. 1960/61 wurden bei [[Orenstein &amp;amp; Koppel]] (O&amp;amp;K) fünf zweiachsige Diesellokomotiven – [[O&amp;amp;K MV8 Schmalspur#Hohenlimburger Kleinbahn 1–5|1–5]] – beschafft, die die Dampflokomotiven ablösten und bis zur Betriebseinstellung den Verkehr versahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeich&amp;amp;shy;nung&lt;br /&gt;
! Bild&lt;br /&gt;
! [[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|Bauart]]&lt;br /&gt;
! Hersteller&lt;br /&gt;
! Bau&amp;amp;shy;jahr&lt;br /&gt;
! Herkunft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; |Dampflokomotiven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburger Kleinbahn 1–3|1–3]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn 2.png|150px]]&lt;br /&gt;
| B n2t K&lt;br /&gt;
| [[Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern|Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
| 1899&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburger Kleinbahn 4|4]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn 5.png|150px]]&amp;lt;!-- Ist das Lok 4 oder Lok 5&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| B n2t K&lt;br /&gt;
| [[Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern|Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
| 1897&lt;br /&gt;
| 1905 von [[Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Humboldt T 30|5]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Plettenberger Kleinbahn Nr-6 Werkfoto.png|150px]]&lt;br /&gt;
| B n2t K&lt;br /&gt;
| [[Maschinenbauanstalt Humboldt|Humboldt]]&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 1906 von [[Continentale Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft|Straßenbahn Meiderich–Neumühl–Dinslaken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburger Kleinbahn 6|6]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn 6.png|150px]]&lt;br /&gt;
| B h2t K&lt;br /&gt;
| [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]]&lt;br /&gt;
| 1913&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7–8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| B n2t K&lt;br /&gt;
| [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]]&lt;br /&gt;
| 1899&lt;br /&gt;
| 1918 von [[Kleinbahn Eltville–Schlangenbad]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn Lok 4, Werkbild auf Barytpapier.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| C h2t&lt;br /&gt;
| [[Arnold Jung Lokomotivfabrik|Jung]]&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburger Kleinbahn 1|1&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn 1 2.png|150px]]&lt;br /&gt;
| C h2t&lt;br /&gt;
| [[Arnold Jung Lokomotivfabrik|Jung]]&lt;br /&gt;
| 1927&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburger Kleinbahn 2|2&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hohenlimburger Kleinbahn 2 2.png|150px]]&lt;br /&gt;
| B h2t K&lt;br /&gt;
| | [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]]&lt;br /&gt;
| 1935&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| B n2t &lt;br /&gt;
| [[Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern|Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
| 1904&lt;br /&gt;
| 1925 von [[Tecklenburger Nordbahn#Kleinbahn Piesberg–Rheine|Kleinbahn Piesberg–Rheine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| B h2t&lt;br /&gt;
| [[Arnold Jung Lokomotivfabrik|Jung]]&lt;br /&gt;
| 1937&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| B h2t&lt;br /&gt;
| [[Arnold Jung Lokomotivfabrik|Jung]]&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; |Diesellokomotiven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburger Kleinbahn 3|3&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:DWK D 175 Schmalspur.png|150px]]&lt;br /&gt;
| C dm&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Werke|DWK]]&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[O&amp;amp;K MV8 Schmalspur#Hohenlimburger Kleinbahn 1–5|1–5]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Lokomotive Hohenlimburger Kleinbahn.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| B dh&lt;br /&gt;
| [[Orenstein &amp;amp; Koppel|O&amp;amp;K]]&lt;br /&gt;
| 1960–1961&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 45 [[Rollwagen (Transport)|Rollwagen]] waren auf der Bahn vorhanden, daneben einige Güterwagen für den Stückgutverkehr.&lt;br /&gt;
Hatten die ersten Rollwagen noch eine Tragfähigkeit von 23 Tonnen, so konnten die zuletzt erworbenen 42 Tonnen aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Hohenlimburger Kleinbahn erinnern noch eine im [[Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe|Museum Eslohe]] stehende Dampflok (Lok 1&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; von Jung) und die bei der Firma [[Waelzholz]] an der Ludwigstraße (Unternahmer) als Denkmal aufgestellte Diesellokomotive Nr. 4. Die O&amp;amp;K-Diesellokomotiven Nr. 2 und 3 sind bei der [[Märkische Museums-Eisenbahn|Märkischen Museums-Eisenbahn]] in Plettenberg erhalten und die Diesellokomotive Nr. 1 ist unter der No. 1203 bei der [[Transport en Commun|TEC]] in [[Charleroi]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lok Nr. 4 wurde nach einem Brandanschlag am 16. Oktober 2011 von der Firma C. D. Wälzholz wieder hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Erhard Born / Wolf D. Groote| Titel=Die Hohenlimburger Kleinbahn|Verlag=Kenning| Jahr=2011| Auflage=1.| ISBN=978-3933613264}}&lt;br /&gt;
* Rolf Löttgers: &amp;#039;&amp;#039;Kleinbahnen im Sauerland&amp;#039;&amp;#039;. Alba Buchverlag, Düsseldorf 1981. ISBN 3-87094-533-8&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Gerd Wolff, Lothar Riedel&lt;br /&gt;
 |Titel = Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 5: Nordrhein-Westfalen. Nordwestlicher Teil&lt;br /&gt;
 |Verlag = EK-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort = Freiburg&lt;br /&gt;
 |Jahr = 1998&lt;br /&gt;
 |Seiten = 124–136&lt;br /&gt;
 |ISBN = 3-88255-662-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=wZzo9gW7H4s|title=Güterzüge durch enge Straßen |uploader=Bahn Retro |upload=2026-02-20 |kommentar=Kleinbahnatmosphäre in den engen Straßen von Hohenlimburg. Rangieren mit Seil und abstoßen mit Stangen sind einige der Besonderheiten der Hohenlimburger Kleinbahn im Jahr 1979.}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=dEGFVjV0Mqs |title=HKB Hohenlimburger Kleinbahn |uploader= |upload=2021-08-19 |kommentar=Der Film erzählt die Geschichte einer Kleinbahn im Sauerland von 1900 bis 1983.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hohenlimburger Kleinbahn AG|Hohenlimburger Kleinbahn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hfinster.de/StahlArt2/archive-Hohenlimburger_Kleinbahn-de.html#archive-Railway-Hohenlimburger_Kleinbahn-KB-1001-23-24.12.1983 Einige Bilder vom Betrieb der Hohenlimburger Kleinbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenlimburger Kleinbahn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
	</entry>
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