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	<title>Hohenleuben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenleuben&amp;diff=167513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut am 29. April 2026 um 18:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-29T18:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hohenleuben COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/43//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/3//O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hohenleuben in GRZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Greiz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 395&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07958&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036622&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16076029&lt;br /&gt;
|Adresse           = Am Daßlitzer Kreuz 4&amp;lt;br /&amp;gt;07957 Langenwetzendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadt-hohenleuben.de/ stadt-hohenleuben.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefanie Soch&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Langenwetzendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenleuben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der kleinsten Städte im Osten [[Thüringen]]s. Sie liegt im [[Landkreis Greiz]]. Zum Stadtgebiet gehört auch das Dorf [[Brückla]]. [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|Erfüllende Gemeinde]] für Hohenleuben ist [[Langenwetzendorf]]. Infolge seiner kleinen Einwohnerzahl ist Hohenleuben eine [[Landstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Das zum [[Landkreis Greiz]] gehörende Hohenleuben liegt auf einer Anhöhe im [[Thüringer Schiefergebirge]], dem [[Bergaer Sattel]], in der Nähe des Flusses [[Leuba (Weida)|Leuba]], der zur [[Leubatalsperre]] angestaut wurde. Während die Leuba die Ortsflur im Osten begrenzt, bildet die [[Triebes (Fluss)|Triebes]] die westliche Flurgrenze. Hohenleuben besitzt einen gleichnamigen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer]]. Der ebenfalls an dieser Bahnstrecke befindliche Bahnhof Loitsch-Hohenleuben liegt in der Flur des [[Weida]]er Ortsteils [[Loitsch]]. Durch Hohenleuben führt die Landesstraße 1083.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Auma-Weidatal]], [[Weida]], [[Langenwetzendorf]] und die Stadt [[Zeulenroda-Triebes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreiherrenstein Hohenleuben (2).jpg|mini|Dreiherrenstein bei Hohenleuben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markt Hohenleuben.jpg|mini|300px|Markt mit Rathaus und Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohenleuben wurde 1267 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Luben&amp;#039;&amp;#039; ([[Sorben|sorbisch]]: „Bast“) erwähnt. Eine Quelle von 1868 leitet &amp;#039;&amp;#039;Loibe&amp;#039;&amp;#039; vom Slawischen ab, was „dichter Wald“ heißt&amp;lt;ref&amp;gt;August Beck: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Gothaischen Landes.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Regenten.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1868, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Noch jetzt heißt ein Theil der Gegend um Suhl ‚die Suhlaer Loibe‘. Verwandt ist das deutsche Wort Laube“. (Das widerspricht jedoch den Angaben im Herkunftswörterbuch des Duden). 1356 findet sich in einem Ehevertrag der [[Vögte von Weida]] und Gera der Name der [[Burgruine Reichenfels|Burg Reichenfels]]. Reichenfels war Amtssitz eines kleinen Verwaltungsgebietes, das etwa das Gebiet zwischen Hohenleuben und [[Zeulenroda]] umfasste. Dort befand sich auch die Loch- oder Schlossmühle. 1356 wurden Burg und die Pflege Reichenfels erstmals von den Vögten vertraglich genannt. Zum dazugehörigen Gutsbereich gab es auch schon eine Mahl- und Schneidemühle. Der Müller stand im Dienst der Herrschaft. 1917 kaufte ein Müller aus Saalfeld die Schlossmühle. 1961 wandelte sie ein Magdeburger Betrieb in ein Kinderferienlager um. 1992 verkaufte die Treuhand das Anwesen an Privatleute aus Hessen. Als Fachleute der Wasserwirtschaft bauen sie auf die Wasserkraft zur Energieumwandlung. An die Mühle erinnert noch ein Mühlstein im Burggarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1744 wurde die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neumühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Leuba erstmals urkundlich genannt. Bis 1965 trieb das Wasserrad bei gutem Wasserstand der Leuba die Mühle an. Der Müller geriet am 28. Dezember 1958 beim Nachstellen des Laufes der Mühlsteine mit einem Bein in die Transmission. Tod war die Folge wegen hohen Blutverlustes. Die Genossenschaftsbauern der Umgebung unterstützten den Ersatzmüller und die LPG betreute die Felder. Die Mühle lief, bis der Talsperrenbau den Abbau der Mühle notwendig machte. 1981 erreichte die Talsperre den Vollstau und alles, was von der Mühle noch stand, versank in den Fluten. Die letzten Bewohner trafen sich 2001 zum 230-jährigen Jubiläum der Inbetriebnahme der Mühle und gedachten der Vorfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 143–148, 185–188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1786 erfolgte die Grundsteinlegung der Kirche. 1883 bekam Hohenleuben einen Bahnanschluss, der sich wegen der relativ großen Entfernung des Bahnhofs vom Ort wirtschaftlich nicht wie erhofft positiv auswirkte. Am 21. August [[1928]] erhielt Hohenleuben das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der „Pflege Reichenfels“, zu der neben Hohenleuben noch [[Triebes]] und [[Langenwetzendorf]] gehörten, unterstand Hohenleuben bis 1918 dem [[Reuß jüngerer Linie|Fürstentum Reuß jüngerer Linie]], Seitenlinie [[Reuß-Köstritz]] der [[Reuß-Schleiz|Schleizer Linie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Die Pflege Reichenfels im Buch &amp;quot;Geographie für alle Stände, S. 879]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] wurde 1852 das [[Landkreis Schleiz|Landratsamt Schleiz]] eingerichtet, dem Hohenleuben als [[Exklave]] bis zu seiner Auflösung im Jahr 1871 angehörte. Anschließend unterstand Hohenleuben dem [[Landkreis Gera|Landratsamt Gera]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?reuss_b/gera.htm |titel=Landratsamt Gera im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241126165255if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?reuss_b/gera.htm | archiv-datum=2024-11.25 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Novemberrevolution]] 1918 gehörte Hohenleuben zum [[Freistaat (Republik)|Freistaat]] Reuß j.&amp;amp;nbsp;L., der sich aber schon 1919 mit dem Freistaat Reuß ä.&amp;amp;nbsp;L. zum [[Volksstaat Reuß]] mit der Hauptstadt [[Gera]] vereinigte, welcher wiederum 1920 im Land [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] aufging. Hohenleuben gehörte seit 1919 zum Bezirksverband Greiz, der aus dem Landratsamt Greiz in veränderter Abgrenzung hervorging. Nachdem 1920 das neue Land Thüringen gegründet worden war, kam es 1922 zu einer umfassenden Gebietsreform. Hohenleuben gehörte seitdem zum thüringischen [[Landkreis Greiz (1922–1952)|Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1935 nahm das neue [[Justizvollzugsanstalt Hohenleuben|Frauengefängnis]] seinen Betrieb auf. Die erste Direktorin Johanna Weitz arbeitete später aus Gewissensgründen gegen die [[Nationalsozialismus|NS]]-Behörden, wurde im [[Berlin]]er [[Gestapo]]gefängnis Prinz-Albrecht-Straße [[Folter|gefoltert]] und misshandelt und in ihrem letzten Wohnort [[Oettern]] unter [[Hausarrest]] gestellt. Im Jahr 1941 wurden fünf Frauen wegen „verbotenen Umgangs mit [[Fremdvölkische]]n“ auf dem Marktplatz kahl geschoren und an den Pranger gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2003, S. 115, ISBN 3-88864-343-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 besetzten die [[United States Army|US-Amerikaner]] nach Artilleriebeschuss den Ort, später übernahmen sowjetische Truppen die Besatzungsmacht in Thüringen. Es gab in Hohenleuben ein geschlossenes Spezialkinderheim „[[Erich Weinert]]“ der Jugendfürsorge der DDR, in das Kinder zwangseingewiesen wurden. Das Heim lag ca. 1 km vom Ortsrand entfernt. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform von 1952]] in der DDR wurde das Land Thüringen aufgelöst und der Landkreis Greiz aufgeteilt, wodurch Hohenleuben seitdem zum [[Kreis Zeulenroda]] im [[Bezirk Gera]] gehörte. Am 1. Januar 1957 wurde [[Brückla]] nach Hohenleuben eingemeindet. Seit 1990 gehörte Hohenleuben zum thüringischen Landkreis Zeulenroda. 1994 kam Hohenleuben im Zuge der [[Kreisreform Thüringen 1994|Gebietsreform im Land Thüringen]] zum Landkreis Greiz und erklärte seinen Beitritt zur zukünftigen [[Verwaltungsgemeinschaft Leubatal]]. Diese wurde am 31. Dezember 2013 aufgelöst und die Stadt wird fortan durch [[Langenwetzendorf]] erfüllt. Eine Außenstelle der Verwaltung befindet sich allerdings weiterhin in Hohenleuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohenleubener Schloss ===&lt;br /&gt;
Bereits im Mittelalter existierte auf der Anhöhe bei der zunächst sorbischen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Luben&amp;#039;&amp;#039; ein Rittersitz. Die weltliche Verwaltung von Hohenleuben lag aber beim [[Amtmann]] der Vögte Reuß, welcher auf Burg Reichenfels saß. Der Rittersitz Hohenleuben, aus dem offenbar das Schloß hervorging, war bis zum 17. Jahrhundert im Besitz verschiedener vogtländischer Uradelsgeschlechter. Zu nennen seien hier die Familien von Topfer, von Machwitz und von Müffling. Bereits 1692 (laut dieser Quelle) wurde Hohenleuben Teil der neugebildeten [[Paragiat]]sherrschaft Reuß-[[Köstritz]] unter dem ersten Besitzer Heinrich XXIV von Reuß-Köstritz, welcher die Verwaltung der &amp;#039;&amp;#039;Pflege Reichenfels&amp;#039;&amp;#039; von Burg Reichenfels nach Hohenleuben verlegte und dem Ort Marktrecht verlieh und ein Justizamt hier einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Trebge]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Stadt Hohenleuben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Heimatbote. Beiträge aus Greiz und dem Thüringer Vogtland.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/94, Förderverein Heimatbote e.&amp;amp;nbsp;V., 1994 Greiz, S. 25-27, ISSN 0940-1814&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1703 verkaufte Georg Wilhelm [[Müffling|von Müffling]] die Burg und Herrschaft (Pflege) [[Burgruine Reichenfels|Reichenfels]] an Graf Heinrich XXIV. von [[Haus Reuß|Reuß]]-[[Köstritz]]. Letzterer verlegte den Sitz des Amtes nach Hohenleuben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Reichenfels. Eine Wanderung durch Historie und Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu wurde das Hohenleubener Schloss errichtet oder bestand bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege (Herrschaft) Reichenfels und Hohenleuben blieben bis 1945 im Besitz der [[Haus Reuß|Fürsten von Reuß]]. Der Diplomat [[Heinrich XXXI. Reuß zu Köstritz]] (1868–1929), ein Sohn des [[Heinrich LXXIV. Reuß zu Köstritz]], führte seit seiner [[Morganatische Ehe|morganatischen]] Heirat 1918 den Titel &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hohenleuben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadtkirche von Hohenleuben wurde 1741 die Fürstengruft angelegt und bis 1878 benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Reichenfels. Eine Wanderung durch Historie und Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruft konnte in den 1990er Jahren noch auf Anfrage beim Pfarramt besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohenleubener Schloss, über das es im Museum Reichenfels eine kleine Ausstellung gibt, befand sich auf dem Areal der heutigen [[Justizvollzugsanstalt Hohenleuben]]. Heute erinnert nur noch der Name &amp;#039;&amp;#039;Schloßstraße&amp;#039;&amp;#039; an das Schloss. Neben dem Schloss befand sich auch ein kleiner parkähnlicher Schlossgarten. 1986 erfolgte der Abriss des ruinösen Schlosses. Seine Abbruchsteine wurden in einigen ehemaligen Steinbrüchen um Reichenfels verfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Reichenfels. Eine Wanderung durch Historie und Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 26 u. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige aus dem Schloss gerettete Objekte befinden sich im Museum Reichenfels (bei der [[Burgruine Reichenfels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrgericht Hohenleuben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenleuben Stadtkirche 01.jpg|mini|Stadtkirche Hohenleuben]]&lt;br /&gt;
Hohenleuben war stets Hauptort der Pflege (Verwaltungseinheit) Reichenfels und umfasste diese in ihrem gesamten Umfang. Zu dieser Pflege gehörten anfangs auch Zeulenroda, Mehla, Brückla, Kauern, Lunzig, Hain und die beiden Wolschendorf. Filialen der Kirche von Hohenleuben waren ebenso Weißendorf, Langenwetzendorf und Triebes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/diechristianisie00prie/page/n23/mode/2up/search/Kloster+WeidaUrkunden+des+Klosters+Weida?q=Kloster+WeidaUrkunden+des+Klosters+Weida &amp;#039;&amp;#039;Die Christianisierung der Fürstentümer Reuss&amp;#039;&amp;#039;, Inaugural-Dissertation von Friedrich Priegel 1872, Publikation des Jahres 1908, Seite 25]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei in Hohenleuben verfügte über [[Allod|Besitzungen]] und [[Lehen]]sgüter in Hohenleuben, [[Triebes]] und [[Kranich (Zeulenroda-Triebes)|Kranich]], [[Niederböhmersdorf]], [[Mehla]], [[Langenwetzendorf]], [[Kauern (Langenwetzendorf)|Kauernmühle]], [[Hainsberg (Langenwetzendorf)|Hainsberg]] und [[Zeulenroda]]. Damit war die [[Patrimonialgerichtsbarkeit]] in Form der Erbgerichtsbarkeit verbunden. Dieses Pfarrgericht Hohenleuben übte der Pfarrer bis 1635 selbst aus, danach war ein Gerichtsverwalter eingestellt. Das Patrimonialgericht wurde Ende 1854 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Patronatsrecht]] über die Pfarrei wurde ab 1689 abwechselnd von den Besitzern der Rittergüter Reichenfels und Hohenleuben ausgeübt. Seit 1703 war der Inhaber des Paragiums [[Reuß-Köstritz]] Patronatsherr.&amp;lt;ref&amp;gt; Rudolf Diezel: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht über die Bestände des Landesarchivs Greiz.&amp;#039;&amp;#039; Greiz 1963, S. 117–118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1840 hatte Hohenleuben 2.103 Einwohner, die in 223 Häusern lebten. Bis 1947 wuchs der Ort auf 2.512 Einwohner, davon waren etwa 25 % Umsiedler. 1971 lebten in der Stadt und dem Ortsteil [[Brückla]] 2.349 Menschen. 1992 war die Einwohnerzahl Hohenleubens auf nur noch 1.958 Einwohner gesunken und fiel damit nach Jahrzehnten erstmals unter 2.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1.960&lt;br /&gt;
* 1995: 1.965&lt;br /&gt;
* 1996: 1.961&lt;br /&gt;
* 1997: 1.937&lt;br /&gt;
* 1998: 1.950&lt;br /&gt;
* 1999: 1.956&lt;br /&gt;
* 2000: 1.956&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 1.905&lt;br /&gt;
* 2002: 1.863&lt;br /&gt;
* 2003: 1.820&lt;br /&gt;
* 2004: 1.837&lt;br /&gt;
* 2005: 1.802&lt;br /&gt;
* 2006: 1.784&lt;br /&gt;
* 2007: 1.753&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 1.687&lt;br /&gt;
* 2009: 1.675&lt;br /&gt;
* 2010: 1.667&lt;br /&gt;
* 2011: 1.646&lt;br /&gt;
* 2012: 1.628&lt;br /&gt;
* 2013: 1.607&lt;br /&gt;
* 2014: 1.589&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 1.537&lt;br /&gt;
* 2016: 1.474&lt;br /&gt;
* 2017: 1.461&lt;br /&gt;
* 2018: 1.425&lt;br /&gt;
* 2019: 1.403&lt;br /&gt;
* 2020: 1.388&lt;br /&gt;
* 2021: 1.431&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 1.454&lt;br /&gt;
* 2023: 1.437&lt;br /&gt;
* 2024: 1.373&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=076&amp;amp;gemnr=76029 Thüringer Landesamt für Statistik, Gemeinderatswahl 2024 – endgültiges Ergebnis, Stadt Hohenleuben], abgerufen am 10. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 60,2 % (2019: 56,0 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 52.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 72.2&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = FDP/Bürger für Hohenleuben&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = BU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 48.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 27.8&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 99CCFF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Bürgerunion Hohenleuben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl vom 26. Mai 2024]] setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot;| {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtrat Hohenleuben&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|FDP|BU&lt;br /&gt;
| FDP = 7&lt;br /&gt;
| BU = 5&lt;br /&gt;
| BU Farbe   = 99CCFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Demokratische Partei|FDP]]/Bürger für Hohenleuben ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 7 (−2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bürgerunion Hohenleuben ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5 (+2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin Stefanie Soch ist seit 2021 im Amt, welches sie ehrenamtlich ausübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm Hohenleuben.jpg|mini|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 1869 erstmals abgehaltene Hohenleuber Taubenmarkt ist die traditionsreichste Veranstaltung des Ortes und findet jährlich statt. Initiator des Festes war der damals neu entstandene Tauben- und Geflügelzüchterverein, heute Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) 1869 Hohenleuben. Neben weiteren Marktangeboten werden beim Taubenmarkt auch wertvolle Zuchttauben und Rassegeflügel angeboten. Mit dem bereits im Februar stattfindenden Taubenmarkt ist ein Kostümfest als Attraktion für die Kinder verbunden. Auch Heischegänge der Kinder durch den Ort sind belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ute Flamich |url=https://www.otz.de/leben/land-und-leute/article217957489/143-Taubenmarkt-in-Hohenleuben.html |titel=143. Taubenmarkt in Hohenleuben |werk=Thüringische Landeszeitung |kommentar=auch Ostthüringer Zeitung |datum=2012-02-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160403072002/http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/143-Taubenmarkt-in-Hohenleuben-1857474000 |archiv-datum=2016-04-03 |sprache=de |abruf=2024-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sehenswert sind die aus dem 12. Jahrhundert stammende [[Burgruine Reichenfels]] und das dazugehörige heimatgeschichtliche Museum. Neben der Ausstellung seiner Sammlungen erfolgen hier die Veranstaltungen des [[Vogtländischer Altertumsforschender Verein zu Hohenleuben|Vogtländischen Altertumsforschenden Vereins Hohenleuben]] (VAVH), dessen Publikationen überregionale Verbreitung finden.&lt;br /&gt;
* In der [[Stadtkirche Hohenleuben|Kirche von Hohenleuben]] befindet sich seit 1998 das restaurierte monumentale Altargemälde &amp;#039;&amp;#039;Kalvarienberg&amp;#039;&amp;#039; des Gothaer Malers [[Paul Emil Jacobs]], das dieser 1844 für die Augustinerkirche in Gotha geschaffen hatte und das dort 1939 beim Kirchenumbau entfernt und eingelagert worden war.&lt;br /&gt;
* Die Stadt besitzt einen 25 Meter hohen [[Wasserturm Hohenleuben|Wasserturm]], der von 1906 bis 1973 in Betrieb war und im Stil eines Wehrturmes errichtet wurde. Das Fassungsvermögen des Hochbehälters beträgt 70 Kubikmeter.&lt;br /&gt;
* In der Stadtkirche von Hohenleuben wurde 1741 eine Fürstengruft des Hauses Reuß-Köstritz angelegt und bis 1878 benutzt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Reichenfels. Eine Wanderung durch Historie und Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gruft konnte in den 1990er Jahren noch auf Anfrage beim Pfarramt besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgang zur Burgruine Reichenfels.JPG|Aufgang zur Burgruine Reichenfels&lt;br /&gt;
Burgruine Reichenfels Mauerreste.jpg|Innerhalb der Burgruine Reichenfels&lt;br /&gt;
Burgruine Reichenfels.JPG|Gesamtansicht der Burgruine&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogtländischer Altertumsforschender Verein Hohenleuben und Museum Reichenfels ==&lt;br /&gt;
Am 29. Dezember 1825 gründeten die ehemalig Jenaer Studenten Friedrich Alberti, Konrad Benjamin Meißner und der Arzt Julius Schmidt im Ort den &amp;#039;&amp;#039;Vogtländischen Altertumsforschenden Verein Hohenleuben&amp;#039;&amp;#039;. Dieser baute eine museale Sammlung und eine wissenschaftliche Bibliothek zur Regionalgeschichte auf, die inzwischen auf etwa 35&amp;amp;nbsp;000 Bände angewachsen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-hohenleuben.de/index.php/pages/sehenswertes/museum-reichenfels |titel=Museum Reichenfels |abruf=2025-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1829 bis 1836 erschienen unter dem Titel VARISCIA die &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Archiv des Vogtländischen Altertumsforschenden Vereins.&amp;#039;&amp;#039; In der Folgezeit kamen sie in der Regel als Jahresberichte. Ab 1946 gab es die &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Freunde des Kreismuseums Hohenleuben&amp;#039;&amp;#039;, ab 1951 das &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kreismuseums Hohenleuben-Reichenfels.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek war anfangs in den Räumen des Gasthauses untergebracht. 1938 wurde der Grundstein für einen Neubau eines Museums gelegt. Dieser wurde dann aber bis zum Ende des [[NS-Staat]]s militärisch genutzt. Erst von 1947 bis 1949 konnte das Museum und die dazugehörige Bibliothek eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Im Umfeld von Hohenleuben befindet sich die [[Leubatalsperre]] und die [[Burgruine Reichenfels]], welche nahe am Bahn-Haltepunkt Hohenleuben liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Hohenleubens Wirtschaft wird von der [[Justizvollzugsanstalt Hohenleuben]] geprägt, die größter Arbeitgeber der Stadt ist. Darüber hinaus sind kleine Gewerbetreibende im Ort ansässig. Ferner wurden im Ort durch die Firma [[Zeha Schuhfabrik Hohenleuben|Zeha]] (1972–1989: &amp;#039;&amp;#039;VEB Spezialsportschuhe Hohenleuben&amp;#039;&amp;#039; im [[Kombinat Schuhe]]) bis 1993 unter anderem Sportschuhe hergestellt, die auch von mehreren Nationalmannschaften genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Gottlieb Sturm]] (1780–1826), in Jena und Bonn-Poppelsdorf tätiger Agrarökonom&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Alexander von Görschen|Karl Friedrich Alexander Freiherr von Görschen]] (1738–1818), Generalmajor in der kaiserlichen Armee der Habsburgermonarchie&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Alberti]] (1805–1857), deutscher Richter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Fuchs (Politiker, 1808)]] (1808–1861), deutscher Notar und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Moritz Fuchs]] (1810–1886), deutscher Landrat und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Groß]] (1811–1877), deutscher Glasermeister und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Fischer (Politiker, 1815)]] (1815–1874), 1851 bis 1874 Bürgermeister von Hohenleuben und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Gustav Groß (Politiker, 1825)|Gustav Groß]] (1825–1878), deutscher Webermeister und Abgeordneter Reuß j.L.&lt;br /&gt;
* [[Reinhardt Patzer]] (1872–1939), deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Paul Köttnitz]] (1875–1954), bay. Regierungsrat, Heimatforscher und Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bodo Krause: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Hohenleuben von 1643 bis 1910 mit [[Brückla]], Hain, Kauern, [[Lunzig]], [[Mehla]] und Nässa.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Cardamina, Koblenz 2025, ISBN 978-3-86424-680-7.&lt;br /&gt;
* Anja Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Reußische Residenzen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.), Bauhaus-Universität Weimar, 21. Dezember 2000, Seite 406ff.&lt;br /&gt;
* Manfred Ungelenk: &amp;#039;&amp;#039;Eine Bibliothek in Hohenleuben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien&amp;#039;&amp;#039;, 1975, 58. Heft, S. 70–72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hohenleuben|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landkreis-greiz.de/thema/staedte_gemeinden/staedte/hohenleuben/index.html |text=Informationen zu Hohenleuben auf der offiziellen Internetseite des Landkreises Greiz |wayback=20130624133700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Greiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095512-6|VIAF=247660572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenleuben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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