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	<title>Hohenhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenhorn&amp;diff=410518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-02-08T18:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hohenhorn.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/28/39/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/22/7/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hohenhorn in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Hohe Elbgeest&lt;br /&gt;
|Höhe              = 68&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21526&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04152&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053053&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HHS&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Christa-Höppner-Platz&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;21521 Dassendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hohenhorn.de/ www.hohenhorn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hanna Putfarken&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = AABWH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]] östlich von [[Hamburg]]. Der Ortsteil Drumshorn liegt im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 4: Groß Sarau - Holstenniendorf |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2004 |ISBN=978-3-926055-75-0 |Seiten=316 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D972535683 |Abruf=2020-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wird im [[Ratzeburger Zehntregister]] von 1230 mit der lateinischen Bezeichnung „&amp;#039;&amp;#039;ad cornu&amp;#039;&amp;#039;“ erstmals urkundlich erwähnt. Die mittelniederdeutsche Entsprechung des Ortsnamens lautet „&amp;#039;&amp;#039;Horn&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;tom Horne&amp;#039;&amp;#039;“. Der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Horn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen Vorsprung oder eine Erhebung im Gelände. In jüngerer Zeit setzte sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hohenhorn&amp;#039;&amp;#039; (niederdt. „&amp;#039;&amp;#039;Hogen Horn&amp;#039;&amp;#039;“) durch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hohenhorn 1230–1980. Die Geschichte des Kirchdorfes Hohenhorn und seiner Kirchspieldörfer anläßlich der 750-Jahrfeier am 15. Juni 1980.&amp;#039;&amp;#039; Ev.-Luth.-Kirchengemeinde Hohenhorn, Hamburg 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung geht aufgrund [[Onomastik|onomastischer]] Untersuchungen und [[Archäologie|archäologischer]] Funde davon aus, dass Hohenhorn mit [[Geesthacht]], [[Hamwarde]], [[Wiershop]], [[Worth]] und [[Börnsen]] zu einem Ausläufer des altsächsischen Siedlungsgebietes gehört und deshalb bereits um das Jahr 1000 während einer Ausbauperiode im bis dahin nicht kontinuierlich bewohntem Grenzgebiet zwischen den Sachsen und Slawen entstanden sein könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Prange]]: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 41). Wachholtz, Neumünster 1960, {{ISSN|0173-0940}} S. 140–142, der allerdings darauf hinweist, dass eine genaue Datierung nicht möglich ist und das Dorf noch wesentlich älter sein könnte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Problematisch an dieser Einschätzung ist jedoch die heute noch erkennbare Angerform des Dorfes. Bei dieser handelt es sich um eine typische Planform der Kolonisationszeit des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Prange: Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter, Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (Hrsg.), Bd. 41, Neumünster (1960), S. 186 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb vertritt der ehemalige Kreisarchivar William Boehart die These, die Siedlung sei erst im 12. Jahrhundert durch Siedler aus dem Raum südlich der Elbe und Westfalen entstanden. Die Möglichkeit einer späteren Überformung wird dabei nicht erwogen.&amp;lt;ref&amp;gt;William Boehart: &amp;#039;&amp;#039;777 Jahre Hohenhorn-ein historischer Überblick.&amp;#039;&amp;#039; in: Klaus-Peter Jürgens: 777 Jahre Hohenhorn. Chronik 1230 bis 2007. Selbstverlag, Hohenhorn 2007. [http://www.amt-hohe-elbgeest.de/media/custom/1798_116_1.PDF?1263907523 (weblink)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte Hohenhorn zum Kirchspiel Geesthacht (&amp;#039;&amp;#039;Hachede&amp;#039;&amp;#039;). Nach 1335 entstand mit der Einrichtung der Nikolaipfarre vorübergehend auch eine eigene Kapelle, die jedoch bereits 1489 wieder eingegangen war.&amp;lt;ref&amp;gt;F.&amp;amp;nbsp;Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche zu Geesthacht am Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;9 (1887), S.&amp;amp;nbsp;22f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1598 wurde das eigene Kirchspiel Hohenhorn gegründet, in das die Dörfer [[Besenhorst]], [[Börnsen]], [[Escheburg]], [[Kröppelshagen-Fahrendorf|Kröppelshagen]], [[Wentorf bei Hamburg|Wentorf]] und [[Wohltorf]] eingegliedert wurden. Später kam das um 1600 errichtete Vorwerk [[Kröppelshagen-Fahrendorf|Fahrendorf]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Hohenhorn 1230-1980. Die Geschichte des Kirchdorfes Hohenhorn und seiner Kirchspieldörfer anläßlich der 750-Jahr-Feier am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1980, Ev.-Luth.-Kirchengemeinde Hohenhorn, Hamburg 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1889 entstand das Amt Hohenhorn mit Sitz in Hohenhorn. Von hier wurden die Dörfer Hohenhorn, Börnsen, Escheburg und Kröppelshagen-Fahrendorf verwaltet. Die [[Control Commission for Germany/British Element|britische Militärregierung]] löste das Amt im Juni 1945 auf. Bis 1948 gehörte Hohenhorn dann zur Bezirksbürgermeisterei Geesthacht, aus der im gleichen Jahr das Amt Geesthacht-Land hervorging, das heutige [[Amt Hohe Elbgeest]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Peter Jürgens: &amp;#039;&amp;#039;777 Jahre Hohenhorn.&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1230 bis 2007. (2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535323053.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 70,2 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = AABWH&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 54.0&lt;br /&gt;
|FARBE1         = cc25cc&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Aktion Allgemeine Bürgerliche Wählergemeinschaft Hohenhorn&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = HW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 46.0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 2fc4b8&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Hohenhorner Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Aktion Allgemeine Bürgerliche Wählergemeinschaft Hohenhorn fünf Sitze und die Hohenhorner Wählergemeinschaft vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold auf einem erhöhten grünen Berg, dieser belegt mit einem linksgewendeten, räderlosen goldenen Pflug, der schwarze, von schwarzen Feldsteinmauern flankierte Gedenkstein der Verkoppelung von 1785, darüber zwei aufrechte, auswärts geneigte grüne Lindenblätter.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|743|Gemeinde Hohenhorn, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremerlehe bei Gauss.jpg|mini|links|Ausschnitt des 10-DM-Scheins mit Hohenhorn als Messpunkt]]&lt;br /&gt;
== Hohenhorn auf dem 10-DM-Schein == &lt;br /&gt;
Bei der [[Gaußsche Landesaufnahme|Landesaufnahme]] des [[Königreich Hannover|Königreichs Hannover]] durch [[Carl Friedrich Gauß]] war Hohenhorn, obwohl nicht im Königreich Hannover, sondern im [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg]] gelegen, aufgrund seiner relativen Höhenlage einer der Messpunkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Torge]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Geodäsie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-019056-4, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Trigonometrischer Punkt|Triangulationspunkt]] diente der Kirchturm von [[St. Nikolai (Hohenhorn)|St. Nikolai]], wo der gusseiserne Messpunkt noch zu sehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-hohe-elbgeest.de/media/custom/1831_1667_1.PDF?1383304324 &amp;#039;&amp;#039;Hohenhorn und die Deutsche Mark&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam Hohenhorn zu der Ehre, auf dem [[Bargeld der Deutschen Mark#Vierte Serie Persönlichkeitsserie BBk III (1990)|10-DM-Schein]] verzeichnet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Hohenhorn]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenhorn P4180234.JPG|mini|Blick auf Hohenhorn]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hohenhorn.de/ Gemeinde Hohenhorn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4596212-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenhorn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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