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	<title>Hohenhewen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:34:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Meloe: /* Siehe auch */ Liste aus siehe-auch-Abschnitt entfernt. Kein Nutzen erkennbar.</title>
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		<updated>2025-09-28T15:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; Liste aus siehe-auch-Abschnitt entfernt. Kein Nutzen erkennbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Höwen|Zum Obervogt von Tuttlingen siehe [[Georg von Höwen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Hohenhewen Hegau.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hohenhewen. Im Vordergrund befindet sich [[Engen]] im Hegau&lt;br /&gt;
|HÖHE= 845.3&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Hegau]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/50/8.5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/44/50.1/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP= Kegelberg&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Nephelinit&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Ruine Hohenhewen|Burgruine Hohenhewen]] mit Aussichtsplattform&lt;br /&gt;
|BILD1= Hohenhewen2.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Hohenhewen von Südosten mit deutlich erkennbarer Abrisskante eines Bergsturzes (Juli&amp;amp;nbsp;2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenhewen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenhöwen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höwen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist der Hausberg der Stadt [[Engen]] im [[Hegau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelbereich ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Hohenhewen liegt auf {{Höhe|845.3|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}, womit er seine unmittelbare Umgebung um rund 300 Meter überragt. Auf seinem Gipfelplateau befinden sich die [[Ruine Hohenhewen|Burgruine Hohenhewen]] und eine an den Rest des Bergfrieds angebaute [[Aussichtsplattform]], von der man die anderen Hegauberge, den [[Bodensee]] und im Norden die Schwäbische Alb sehen kann, bei klarer Sicht auch die Alpen und den Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustiege ==&lt;br /&gt;
Der Hohenhewen kann nordseitig von [[Anselfingen]] und südseitig von [[Welschingen]] aus bestiegen werden. Während der Nordanstieg noch einigermaßen breit und bequem ist ([[SAC-Wanderskala|T1]]), ist der Anstieg von Welschingen aus ungleich steiler und schmaler und erfordert bereits ein gewisses Maß an Trittsicherheit (T2). Festes Schuhwerk ist empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Wie fast alle Hegauberge ist auch der Hohenhewen vulkanischen Ursprungs.&amp;lt;ref&amp;gt; Johannes Baier &amp;amp; Armin Scherzinger (2021): Das Vulkanfeld im Hegau. - Aufschluss, 72(2): 58–69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wissenschaftliche Erforschung des Hohenhewens reicht dabei bis ins späte 18. Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier &amp;amp; Armin Scherzinger (2024): Geohistorische Bemerkungen zum Vulkanfeld im Hegau. Jh. Ges. Naturkde. Württemberg, 180, 277–301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vulkanismus des [[Hegau-Vulkangebiet]]s geht zurück auf den [[Bonndorfer Graben]], eine tertiäre Bruchzone (aus dem [[Miozän]]), bei der vermutlich ältere, schon paläozoische Verwerfungen wieder reaktiviert wurden. Der Hohenhewen und der südlich benachbarte [[Hohenstoffeln]] sind dabei von den weiter östlich liegenden Hegau-Vulkanen im Alter und der Zusammensetzung der Gesteine abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein wurde bestimmt als [[Melilith]]-führender [[Olivin]]-[[Nephelinit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Binder, Michael A.W. Marks, Brian-Eric Friedrichsen, Benjamin F. Walter, Thomas Wenzel, Gregor Markl (2024): Bimodal volcanism in the Hegau region (SW Germany): Differentiation of primitive melilititic to nephelinitic rocks produces evolved nosean phonolites. Lithos 472–473, Artikel 107565. [[doi:10.1016/j.lithos.2024.107565]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ist ein kieselsäurearmes, stark basisches vulkanisches Gestein, dessen Entstehung auf weitgehend unveränderte („primitive“) Schmelzen partiell aufgeschmolzener Tiefengesteine, die aus dem Erdmantel aufgestiegen sind, zurückgeführt wird. Das feinkörnige, dunkle Gestein wird in der Feldansprache oft [[Basalt]] genannt, ist aber kieselsäureärmer als ein echter Basalt. Das Alter wurde am Hohenhewen auf gut 10 Millionen Jahre bestimmt (mittels [[Uran-Blei-Datierung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Binder, Michael A. W. Marks, Axel Gerdes, Benjamin F. Walter, Jens Grimmer, Aratz Beranoaguirre, Thomas Wenzel, Gregor Markl (2023): Two distinct age groups of melilitites, foidites, and basanites from the southern Central European Volcanic Province reflect lithospheric heterogeneity. International Journal of Earth Sciences 112: 881–905. [[doi:10.1007/s00531-022-02278-y]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hohenhewen gehört damit zu den jüngsten Vulkanen der zentraleuropäischen Vulkanprovinz (noch jüngerer Vulkanismus tritt in Mitteleuropa vor allem in der Eifel und am [[Egergraben]] auf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der geologisch interessierte [[Johann Wolfgang von Goethe]] hielt seine geologischen Reiseeindrücke zum Hohenhewen in seinem Tagebuch fest, als er 1797 den [[Hegau]] durchreiste.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier (2024): Goethes Aufenthalt im „vorschweizerischen“ Hegau. Aufschluss, 75(3): 182–191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zwei Bergrutsche am östlichen Hang sind erst in den Jahren 1816 und 1817 entstanden. Die damalige Abrisskante ist im Gelände noch erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schreiner (1992): Erläuterungen zu Blatt Hegau und westl. Bodensee. Geologisches Landesamt Baden-Württemberg, Freiburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Engen-hohenhewen-1900.jpg|mini|links|Engen im Hegau, Postkarte von 1900]]&lt;br /&gt;
Ein 39&amp;amp;nbsp;Hektar großer Teil des Hohenhewen ist seit 1982 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dabei ist besonders die übersteilte Ostflanke von botanischem Interesse.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hohenhewen (Naturschutzgebiet)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|909001000174}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.burgen-und-ruinen.de/hegau_see/hohenhewen.htm |wayback=20151012234104 |text=Burg Hohenhewen auf burgen-und-ruinen.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4644584-5|VIAF=246967341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Hegau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Engen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Konstanz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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