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	<title>Hohenheida - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-29T19:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME=Hohenheida&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE=Nord&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|TYP=Stadtteil&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE=Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN=&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE=Coat of arms of Leipzig.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1997-07-01&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=6.75&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=&lt;br /&gt;
|PLZ1=04356&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
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|VORWAHL2=&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=51/25/13/N&lt;br /&gt;
|LON_DEG=12/26/56/E&lt;br /&gt;
|REGION=DE-SN&lt;br /&gt;
|HÖHE=136&lt;br /&gt;
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|SITZVERTEILUNG=&lt;br /&gt;
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|BUS= 82, 86&lt;br /&gt;
|QUELLE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Leipziger [[Liste der Stadtteile Leipzigs|Stadtteil]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenheida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Dorf am nördlichen Stadtrand von [[Leipzig]]. Es gehört heute zum [[Liste der Stadtbezirke und Ortsteile Leipzigs|Ortsteil]] [[Seehausen (Leipzig)|Seehausen]] im Stadtbezirk Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hohenheida liegt etwa zehn Kilometer nordnordöstlich des Leipziger Stadtzentrums. Seine Nachbarn sind von Nord über Ost [[Krostitz]], [[Mutschlena]], [[Gottscheina]], [[Merkwitz (Taucha)|Merkwitz]], [[Plaußig]], [[Seehausen (Leipzig)|Seehausen]] und [[Göbschelwitz]]. Zwischen Hohenheida und Plaußig liegt das Gelände des [[BMW-Werk Leipzig|BMW-Werkes]], dessen Nordgrenze etwa 700 Meter von Hohenheida entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Teil von Hohenheida mit ländlicher Bebauung ist ein [[Straßenangerdorf|ähnliches]] [[Rundling|Runddorf]] mit deutlicher Rundlingsstruktur im Osten, breiten Bauernhofvorgärten und der [[Kirche Hohenheida|Kirche]] auf dem [[Anger]] sowie einer Straßenerstreckung nach Westen. Weiter nach Westen schließt sich ein nach 1990 entstandenes Siedlungsgebiet mit etwa 100 Eigenheimen an, wodurch die Einwohnerzahl von 306 im Jahre 1990 auf etwa das Doppelte angestiegen ist. Unter den Gebäuden finden sich zahlreiche [[Fachwerk]]bauten. Der Gasthof ist im [[Heimatstil]] errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hohenheida.JPG|Dorfkirche&lt;br /&gt;
HohenheidaAngerT.jpg|Am Anger mit Kirchteich&lt;br /&gt;
Gasthof-Hohenheida.jpg|Gasthof Hohenheida&lt;br /&gt;
Hohenheida Michel.jpg|„Der neue deutsche Michel“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es vier Teiche: nördlich der Kirche der Kirchteich, südlich der Sperlingsteich, im westlichen Teil des Angers der Dorfteich und am Beginn der westlichen Siedlung der Kindergartenteich. Die Teiche werden nur durch Regenwasser gespeist; Hohenheida besitzt keine Fließgewässer. Der Anger ist eine der Allgemeinheit zur Verfügung stehende Wiesenfläche, an deren westlichem Ende das Denkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] steht, umgeben von im Jahr 1922 gepflanzten Eichen, und östlich davon eine 2009 aus einer Hohenheidaer Pappel gefertigte Holzskulptur „Der neue deutsche Michel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenheida 1840.jpg |mini|Die Kirche um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenheida 1907.jpg |mini|Karte von Hohenheida 1907]]&lt;br /&gt;
Zwischen 600 und 900 legten slawische Siedler ein Runddorf an, das im 12. Jahrhundert durch deutsche Siedler erweitert wurde. Um 1350 existierte nördlich davon noch das Dorf Ucztemicz, das aber bald [[Wüstung|wüst fiel]] und in [[Wenden|Windysche]] Heide aufging, wie Hohenheida 1399 hieß. Erst 1438 tauchte mit Hoeheide eine dem heutigen Namen ähnliche Form auf. Im gleichen Jahr übereigneten Kurfürst [[Friedrich II. (Sachsen)|Friedrich II.]] von Sachsen und sein Bruder [[Wilhelm III. (Sachsen)|Wilhelm]] der Universität Leipzig die [[Lehnsherrschaft]] über das Dorf sowie auch über die Nachbardörfer Merkwitz und Gottscheina. Seitdem wurden sie auch [[Universitätsdörfer (Leipzig)|Universitätsdörfer]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche geht in ihren ältesten Teilen auf das 13. Jahrhundert zurück. Sie wurde mehrfach umgebaut und erweitert, zum Beispiel 1689 der Turm über dem alten Gewölbe neu erbaut und mit einer barocken Haube versehen sowie 1715/1716 das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] neu errichtet. 1855 wurde eine Orgel von Urban Kreutzbach eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen]] Krieg wurde das Dorf durch die Schlachten bei Breitenfeld ([[Schlacht bei Breitenfeld (1631)|1631]] und [[Schlacht bei Breitenfeld (1642)|1642]]) und jene bei [[Schlacht bei Lützen|Lützen]] stark in Mitleidenschaft gezogen und geplündert. Mit Hilfe durch die Universität waren bis 1666 alle durch den Krieg verwüsteten Güter wieder errichtet und besetzt. Durch das sächsische Gesetz über die [[Ablösungsrecht (historisch)|Ablösung]] von 1832 wurden in den folgenden Jahren etliche Rechte der Universität abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohenheida gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Kreisamt Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 kam der Ort zum [[Gerichtsamt Taucha]] und 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Leipzig]] sowie 1952 zum [[Kreis Leipzig-Land]] im [[Bezirk Leipzig]] und 1994 zum [[Landkreis Leipziger Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftspolitik der [[DDR]] führte 1958 zur Bildung einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft]] (LPG), der 1960 schließlich alle Bauern des Dorfes angehörten. Diese schloss sich 1974 mit jenen der Nachbargemeinden zu einer [[Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion|Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion]] (KAP) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 war Gottscheina nach Hohenheida eingemeindet worden. 1992 kam Hohenheida zu Seehausen und 1997 schließlich mit diesem zu Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Weber (Rechtswissenschaftler)|Immanuel Weber]] (1659–1726), Historiker, Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Spiegel]] (1826–1895), evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3936508038|Seiten=247}}&lt;br /&gt;
* Christoph Kühn &amp;amp; Heidemarie Epstein: &amp;#039;&amp;#039;Gottscheina, Hohenheida, Göbschelwitz. Eine historische und städtebauliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Leipzig 1999.&lt;br /&gt;
* Arthur Teuscher: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Leipziger Universitätsdorf Hohenheida.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* {{BKD|16|56|60|Hohenheida}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hohenheida}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.leipzig-lexikon.de/reg/hm.htm |titel=Hohenheida |werk=Leipzig-Lexikon |abruf=2020-01-29}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hohenheida.com/ Bürgerverein Hohenheida (mit Links zu mehreren PDF-Dateien zur Geschichte des Ortes)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Leipzig}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4710064-3|VIAF=248739877}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seehausen (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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