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	<title>Hohengrieben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohengrieben&amp;diff=2238347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-01-21T17:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Diesdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/43/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/59/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 62 &amp;lt;!-- TOP50 CD --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.549 &amp;lt;!-- 1930 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 29&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Mehmke]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29413 &amp;lt;!-- Quelle: postdirekt.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039007 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohengrieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des Fleckens [[Diesdorf]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hohengrieben, ein kurzes [[Straßendorf]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt acht Kilometer südöstlich von Diesdorf und 18 Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Salzwedel]] im Nordwesten der [[Altmark]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Im Südwesten erhebt sich der fast 77 Meter hohe Springberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Top50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Mehmke]] im Westen, [[Groß Bierstedt]] und [[Klein Bierstedt]] im Osten und [[Stöckheim (Rohrberg)|Stöckheim]] im Süden.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Hohengrieben wurde im Jahre 1263 erstmals &amp;#039;&amp;#039;villa Gribene&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als das [[Kloster Ebstorf]] Anteile am Dorf (ausgenommen den Besitz der Söhne des Jakeze) an [[Kloster Diesdorf]] verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S.95&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1320 wird es als &amp;#039;&amp;#039;ville Hogengriben&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S.116&amp;quot; /&amp;gt; als die [[Agnes von Brandenburg (1298–1334)|Herzogin Agnes]], Witwe des Markgrafen [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar]] und Gemahlin des Herzogs Otto des Milden von Braunschweig, der die Altmark als [[Wittum]] gehörte, dem Kloster Diesdorf am 18. Oktober 1320 in Salzwedel die Vogtei des Dorfes Hohengrieben überließ. Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird &amp;#039;&amp;#039;Hogen Griben&amp;#039;&amp;#039; als ein gänzlich [[Wüstung|wüstes]] Dorf aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  heutige Dorf ist zwischen 1748 und 1750 als Kolonistendorf ohne Kirche auf „königliche Kosten“ in Form eines kurzen [[Straßendorf]]es auf der wüsten Feldmark des alten Dorfes errichtet worden. Das neue Dorf wurde mit zehn Pfälzer Familien als Kolonisten besetzt, die 1748 als [[Calvinisten]] nach Salzwedel gekommen waren. Im Dorf wurde Flachs angebaut und starker Kartoffelanbau betrieben, der Getreideertrag war gering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt; 1792 schrieb der Amtmann in Diesdorf über das Kolonistendorf, dass die Pfälzer ausgestorben waren. Ihre Nachfahren sowie die eingeheirateten Lüneburger, die in der hiesigen Wirtschaftsart und den [[Plaggen]]hau geboren sind, hielten sich im Verhältnis hiesiger Untertanen Art recht gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders-2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1958 entstand die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]], die LPG Typ III „V. Parteitag“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 S.1452&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung Hohengrieben === &lt;br /&gt;
1909 beschrieb [[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] die Lage der Wüstung. Das alte Dorf Hohengrieben lag etwa 300 Schritte nördlich von dem jetzigen an einer durch einzelne Bäume bezeichneten Stelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1971 und 1975 erfolgten Notbergungen auf der Wüstung Hohengrieben. Einige Oberflächenfunde, unter anderem Scherben aus dem 12. bis 14. Jahrhundert wurden dem [[Danneil-Museum]] in Salzwedel übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzschke-1975&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzschke-1977&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Ersterwähnungen ===&lt;br /&gt;
Die von [[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] aufgeführte Erwähnung 1140 &amp;#039;&amp;#039;grebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; bezieht sich auf die [[Groeben (Adelsgeschlecht)|von Groeben]], die sich nach einer Wüstung bei Calbe an der Saale nannten. Seine Angabe 1184 &amp;#039;&amp;#039;griben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; bezieht sich auf die [[Grieben (Tangerhütte)#Burg Grieben|Burg Grieben]] bei Tangerhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Aleksander Brückner]] leitet den Ortsnamen vom [[altslawisch]]en „grebenҌ“ für „Kamm“ oder von „gřyb“ für „Pilz“ oder „Schwamm“ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brückner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] deutet den Namen als „Steilhang“, vom slawischen Wort „hriby“, „grieben“ für „Kamm“ oder „Höhenrücken“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Dorf zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Beetzendorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam die Gemeinde 1816 zum Kreis Salzwedel, dem späteren [[Landkreis Salzwedel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hohengrieben wurde am 20. Juli 1950 in die Gemeinde Mehmke im Landkreis Salzwedel eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Eingemeindung von Mehmke nach Diesdorf am 1. September 2010 kam der Ortsteil Hohengrieben zu Diesdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemNeuglG SAW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1772||64&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||87&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1885||65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}76&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
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|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}30&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}31&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}31&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}32&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}29&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle bis 1946, wenn nicht angegeben:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Hohengrieben sind in die Kirchengemeinde Mehmke eingepfarrt, die früher zur Pfarrei Mehmke gehörte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; und die heute betreut wird vom Pfarrbereich Diesdorf des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] der Pfarrei Mehmke von 1588 bis 1627 sind in der Pfarrei [[Poritz (Bismark)|Poritz]] überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Im Frühjahr findet seit vielen Jahren ein Zelttanz mit einem Oldtimertreffen statt.&lt;br /&gt;
* Ein Bauernhof und eine Allee stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Der Friedhof liegt südwestlich des Dorfes. In einem Projekt wurden von Familienforschern die Namen von 47 Personen von 30 Grabsteinen dokumentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grabstein-Projekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Park am Ortsrand steht ein [[Kriegerdenkmal Hohengrieben|Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Diesdorf#Hohengrieben|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Diesdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.hohengrieben.de/ |titel=Hohengrieben |autor=Tino Fuhrmann |werk=hohengrieben.de |datum=2020-02-10 |abruf=2023-04-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Hohengrieben |val=object_1054533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=844–846}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=151}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=335|Fundstelle=76. Hohengrieben}}&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedlung der wüsten Feldmark Hohengrieben im altmärkischen Domänenamt Diesdorf (1747-1752)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Rostock, gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;. Band 24, 1975, S. 743–755&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=279 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brückner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Aleksander Brückner]] |Titel=Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen |Reihe=Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig |BandReihe=22 |Datum=1879 |Seiten=68, 33 |Online={{Digitalisat|MDZ=11381473|SZ=00074}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2018/hohengrieben_gde-daehre_altmarkkreis-salzwedel_wk1_wk2_sa.html |titel=Hohengrieben, Gemeinde Diesdorf, Altmarkkreis Salzwedel |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2018-04-01 |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders-2008&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830515043|Seiten=163}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemNeuglG SAW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Altmarkkreis Salzwedel (GemNeuglG SAW) vom 8. Juli 2010 |Fundstelle=GVBl. LSA 2010, 410, § 1, § 4 |Online=https://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/bsst/document/jlr-SalzwedGemNeuglGSTpP1 |Datum=2010-07-08 |Abruf=2021-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grabstein-Projekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=1248&amp;amp;lang=de |titel=Namenliste Friedhof Hohengrieben (Diesdorf) |hrsg=Grabstein-Projekt |werk=grabsteine.genealogy.net |zugriff=2018-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 S.1452&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1452}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=844–846}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=406 |Online=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzschke-1975&amp;quot;&amp;gt;Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1972/73.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 59, 1975, S. 358&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzschke-1977&amp;quot;&amp;gt;Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1974/75.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1977, S. 116 {{DOI|10.11588/jsmv.1977.1.83280}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/diesdorf/ |titel=Pfarrbereich Diesdorf |werk=ekmd.de |abruf=2023-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S.116&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22 S.95&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=15 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Top50&amp;quot;&amp;gt;[[Top50]]-CD Sachsen-Anhalt, 1:50.000, Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] |Titel=Die Wüstungen der Altmark |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete |Band=43 |Verlag=Hendel |Ort=Halle a.S. |Datum=1909 |Seiten=78-80 |Fundstelle=Nr. 81 |Online=https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005228/ThG_136307051_Geschichtsquellen_Provinz_Sachsen_1909_43_0117.tif}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Ortsteile von Diesdorf}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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