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	<title>Hohenfels-Essingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:23:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-21T16:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hohenfels-Essingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/14/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/43/37/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hohenfels-Essingen in DAU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vulkaneifel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Gerolstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 456 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54570&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06595&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07233033&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kyllweg 1&amp;lt;br /&amp;gt;54568 Gerolstein&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gerolstein.de/ www.gerolstein.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uwe Jungels&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Sebastian (Essingen) 01.jpg|mini|St. Sebastian (Essingen) von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenfels-Essingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Vulkaneifel]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Gerolstein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hohenfels-Essingen liegt im Tal des Hangelsbach, eingerahmt vom [[Feuerberg (Eifel)|Feuerberg]] ({{Höhe|588|DE-NHN|link=1}}), [[Alter Voß|Alten Voß]] ({{Höhe|588|DE-NHN}}, mit Befreiungsbuche) und [[Mühlenberg (Eifel)|Mühlenberg]] ({{Höhe|585|DE-NHN}}, mit Mühlsteinhöhlen). Zu Hohenfels-Essingen gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Grafenfelderhof und Römerhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hohenfels war, wie Funde belegen, schon zu römischer und fränkischer Zeit besiedelt und wurde 948 erstmals urkundlich erwähnt. Essingen wurde erstmals 1193 urkundlich als ein dem Kloster [[Sankt Thomas (Eifel)|St. Thomas]] zugehöriges Gut erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Römer und Franken ===&lt;br /&gt;
Am Ende des 2. Jahrhunderts kamen die [[Römisches Reich|Römer]] in die Westeifel. Die römischen Truppen trafen auf eine zwar Ackerbau treibende einheimische Bevölkerung, die jedoch zahlenmäßig so gering war, dass sie nur relativ kleine Flächen bestellte. Mit der planmäßigen [[Erschließung (Grundstück)|Erschließung]] des Landes durch Militärstraßen und den damit verbundenen Möglichkeiten des regionalen und sogar nationalen Handels begann schon bald eine rege Rodungstätigkeit auf den für den Ackerbau besonders gut geeigneten Böden. Das Land rechts und links der Verkehrsstraßen wurde mit einem Netz von [[Villa Rustica|Gutshöfen]] überzogen, die sowohl staatlich als auch privatwirtschaftlich betrieben wurden. Einige der wichtigsten Römerstraßen verliefen über die nördlichen Höhen von Hohenfels und durch das Kylltal nördlich von [[Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Distrikt &amp;#039;&amp;#039;Im Keller&amp;#039;&amp;#039; (Hohenfels) fand man 1957 bei Bauausschachtungen die Überreste einer [[Portikus]]villa. Nur etwa 200 Meter entfernt wurden 1914 in der Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Auf Grafenfeld&amp;#039;&amp;#039; in Hohenfels zwei römische Gräber gefunden und für das [[Rheinisches Landesmuseum Trier|Rheinische Landesmuseum Trier]] &amp;lt;!-- oder in Rheinisches Landesmuseum Bonn? --&amp;gt; geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große germanische Landnahme zwischen 400 und 600 n. Chr. zerstörte die römische Kultur und brachte das Gebiet in die Hände der [[Heerkönig]]e. Die bisherige Bevölkerung – romanisierte [[Kelten]] sowie Römer – flüchtete oder wurde unterworfen. Die fränkischen Könige verteilten die vormals römischen Güter an ihre Krieger. In Hohenfels findet sich eine fränkische Gründung in unmittelbarer Nähe der römischen Portikusvilla.&lt;br /&gt;
Im Flur &amp;#039;&amp;#039;Auf Grafenfeld&amp;#039;&amp;#039; wurde 1912 ein großes Gräberfeld der fränkischen Zeit entdeckt und erforscht: 125 fränkische Gräber aus dem 4. bis 8. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. bis 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bereits vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war der Mühlenberg mit Stollen durchzogen worden, in denen man Mühlsteine anfertigte. Als Schutz insbesondere gegen die schwedischen Truppen wurden diese Stollen und Höhlen ausgebaut und zur Unterbringung des Viehs benutzt. Zur Wasserversorgung wurden in Lavablöcke große Schalen gehauen, die bis zu 300 Liter Wasser hielten. Das Wasser konnte aus einem Quellaustritt am Südhang des Berges gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das Land verwüstet, die Bevölkerung verarmt. Zudem gab es Seuchen wie die [[Pest]]. Aus dieser Zeit stammen sieben aus Lavabasalt gehauene [[Wegkreuz]]e in der näheren Umgebung von Hohenfels. An jedem Sonntag [[wallfahrt]]ete das ganze Dorf an den Kreuzen vorbei und bat so um das Ende der Pest. Diese Kreuze wurden in den 1960er Jahren von der Gemeinde am Weg entlang zur [[Grotte]] auf dem Mühlberg aufgestellt. Weitere Zerstörungen brachte 1688 der [[Pfälzischer Krieg|Pfälzischer Erbfolgekrieg]], in dem Burgen, Kirchen und Klöster zerstört wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] kamen die Franzosen 1794 wieder in die Eifel. Der Ort Hohenfels stand damals im Eigentum des [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Grafen von Metternich]], der 1808 enteignet wurde. Die Mühle von Hohenfels, die auch dem Grafen gehörte, wurde für 1200 [[Französischer Franc|Franc]] (entsprechend 380&amp;amp;nbsp;[[Taler]]n) verkauft. Ebenso wurden sämtliche dem Grafen gehörende Ländereien einzeln versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] wurde die Eifel 1815 dem Staat [[Preußen]] zugeordnet und gehörte zur neu gebildeten [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]] mit Sitz in [[Koblenz]]. Im 19. Jahrhundert wohnten durchschnittlich 140 Personen in Hohenfels. Haupterwerbsquelle waren landwirtschaftliche Kleinbetriebe. Daneben wurden in Familienbetrieben Bord- und Mühlsteine sowie Material für den Wegebau hergestellt. Diese Erzeugnisse wurden mit Pferdegespannen über die Eifel hinaus transportiert und verkauft. Ein Teil der Mühlsteine wurde nach [[Belgien]] transportiert und von dort in alle Welt exportiert. Diese Familienbetriebe wurden während des Ersten Weltkrieges eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1860 wurde das größte Lavavorkommen der Eifel – der Hohenfelser Feuerberg – von der Gemeinde zur Lavagewinnung verpachtet. Die Lava wurde für den Straßen- und Eisenbahnbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenfels Quarry2.JPG|mini|Basaltsteinbruch]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] waren im November 1918 amerikanische Truppen im Ort, später dann während der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Rheinlandbesetzung]] französische Besatzungstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren begann der Abbau von Basalt unterhalb des Mühlenberges. Im Gebiet um Hohenfels stellte eine Firma aus [[Mayen]] [[Kollerstein]]e her und vertrieb sie weltweit. 1928 wurde oberhalb des Landflurs „Wahlend“ ein Schotterwerk gebaut, das bis 1974 in Betrieb war. Hier hatten zeitweilig über 100 Menschen einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der rheinland-pfälzischen Funktional- und Gebietsreform wurden die beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Hohenfels und Essingen am 1. Januar 1968 zu einer [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] zusammengeschlossen.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Hohenfels-Essingen bezogen auf das heutige Gemeindegebiet, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723306033&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 371&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07134034}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Hohenfels-Essingen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Simons |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043130319-OL-720-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Hohenfels-Essingen am 9. Juni 2024 |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-21 |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Uwe Jungels wurde am 2. Juli 2024 Ortsbürgermeister von Hohenfels-Essingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/29/2024/artikel/00000000000043308921-OL-720-2024-29-29-0 |titel=Aus dem Ortsgemeinderat |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 29/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da für die [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2330603300 |titel=Hohenfels-Essingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hohenfels-Essingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat der Gemeinde, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] für Jungels entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungels Vorgänger waren Josef Simons (2019 bis 2024) und zuvor Ottmar Eul, der das Amt rund 14 Jahre ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/28/2019/artikel/00000000000016198543-OL-720-2019-28-28-0 |titel=Neuer Ortsbürgermeister in Hohenfels-Essingen: Josef Simons übernimmt die Amtsgeschäfte |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 28/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |offline=2024-08-20 |abruf=2020-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Silber ein schräglinkes, rotes Schwert, begleitet oben von einer blauen Urne, unten von einem grünen Mühlstein.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das rote Schwert ist das Symbol für die mittelalterliche Gerichtsstätte des [[kurtrier]]ischen [[Amt Daun (Kurtrier)|Amtes Daun]] zwischen Hohenfels und Essingen an der alten Römerstraße, 1683 mit einem Galgen in der Karte des Amtes Daun verzeichnet. Die blaue Urne weist auf das große [[Franken (Volk)|fränkische]] Gräberfeld mit 125 Gräbern und die bedeutenden Grabfunde hin. Der grüne Mühlstein symbolisiert die bereits im Mittelalter weithin bekannten Hohenfelser Mühlsteinbrüche als Gewerbe, steht ferner für die vulkanisch geprägte Landschaft in beiden Ortsteilen und weist auch auf den heutigen Lava- und Basaltabbau hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Grotte am Mühlenberg&lt;br /&gt;
* Mühlsteinhöhlen&lt;br /&gt;
* Basaltvorkommen&lt;br /&gt;
* Wanderwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Hohenfels-Essingen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hohenfels liegt an der [[Eifelquerbahn]], auf welcher derzeit jedoch kein SPNV stattfindet, zuletzt fand Nur touristischer Verkehr durch die Vulkaneifelbahn Betriebsgesellschaft (VEB) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gerolstein.de/ortsgemeinden/hohenfels-essingen/ Ortsgemeinde Hohenfels-Essingen auf der Website der Verbandsgemeinde Gerolstein]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5125032/16mg9yf/ |text=Hohenfels-Essingen – Ein Ortsporträt |archive-is=20130212153558}} von SWR.de – [[Hierzuland]] Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23306033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1107209781|VIAF=55146937717313831583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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