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	<title>Hohenerxleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenerxleben&amp;diff=1267979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-12T12:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Staßfurt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hohenerxleben.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/51/07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/39/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 73&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.16&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 685&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksstimme.de Volksstimme] Salzland-Kurier vom 4. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39443&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03925&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schloss Hohenerxleben Hof.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schloss Hohenerxleben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenerxleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Staßfurt]] im [[Salzlandkreis]]. Bis 2003 war die Ortschaft an der [[Bode]] eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Im Norden wird Hohenerxleben vom [[Saale]]nebenfluss [[Bode]] begrenzt. Östlich schließt sich der bewaldete ehemalige Schlosspark an, während das südliche und westliche Umland von landwirtschaftlichen Nutzflächen geprägt ist. Im Süden sind noch die Restlöcher des früheren Salzabbaus vorhanden. Die bebaute Ortsfläche umfasst 54 Hektar und liegt auf einer Höhe zwischen 71 und 76 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hohenerxleben wurde erstmals in einer Urkunde des römischen Papstes [[Innozenz III.]] vom 28. Februar 1205 als &amp;#039;&amp;#039;Errikesleva justa Bodam&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Vom 13. Jahrhundert an stand Hohenerxleben unter der Regierung der mehrfach wechselnden [[Anhalt|anhaltinischen Herrschaftshäuser]], zuletzt von 1863 bis 1918 unter dem Herzogtum Anhalt. Die ersten [[Rittergut]]sbesitzer waren die [[Freckleben (Adelsgeschlecht)|Familie von Freckleben]]. Nachdem das Geschlecht von Freckleben 1435 ausgestorben war, ging das Gut an das anhaltinische Adelsgeschlecht [[Hoym (Adelsgeschlecht)|von Hoym]], das 1460 erstmals eine Kirche auf dem Gutsgelände errichtete. Bereits 31 Jahre später übernahm 1466 die Adelsfamilie [[Krosigk (Adelsgeschlecht)|von Krosigk]] das Rittergut als Lehen, durch den Kauf durch Lorenz von Krosigk ging es 1522 endgültig in den Besitz der Familie über. Lorenz von Krosigk machte Hohenerxleben zum Stammsitz der Familie und begann mit dem Bau des [[Schloss Hohenerxleben|Schlosses Hohenerxleben]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort gebrandschatzt, auch die Kirche brannte ab. Sie wurde erst 1802 in der heutigen Form wieder aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] 1805 die europäischen Alliierten besiegt hatte, veranlasste er die Gründung des unter seinem Einfluss stehenden [[Rheinbund]]es, dem neben mehreren deutschen Staaten ab 1807 auch die anhaltinischen Herzogtümer beitraten. Nach der Niederlage Napoleons in den [[Befreiungskriege]]n fiel der Rheinbund 1815 auseinander. 1863 wurden die noch verbliebenen Herzogtümer [[Fürstentum Anhalt-Bernburg|Anhalt-Bernburg]] und [[Fürstentum Anhalt-Dessau|Anhalt-Dessau]] zum Herzogtum Anhalt vereinigt, und es wurden erstmals [[Landkreis]]e gebildet. Der Ort Hohenerxleben wurde dem [[Landkreis Bernburg]] zugeordnet. Mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Schönebeck–Güsten]] 1857 ergaben sich für Hohenerxleben Voraussetzungen für industrielle Strukturen. Auf dem Gutsgelände entstand eine [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]], und im nahegelegenen [[Leopoldshall]] entstanden durch den Salzabbau neue Arbeitsplätze. 1910 hatte Hohenerxleben 1.106 Einwohner, deren Zahl sich bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 auf 1015 verringerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurde Hohenerxleben von der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] eingenommen, wurde aber im bereits im Juli der [[Rote Armee|Roten Armee]] übergeben. Der in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone (SBZ)]] zwischen 1945 und 1946 durchgeführten [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] fiel auch die Familie von Krosigk zum Opfer, das Gut Hohenerxleben wurde enteignet. Der Landwirtschaftsbetrieb wurde in ein [[Volkseigenes Gut]] umgewandelt, das Schloss ging ebenfalls in Staatsbesitz über und wurde als Landwirtschaftsschule genutzt. Nachdem 1949 auf dem Gebiet der SBZ die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gegründet worden war, führte diese 1952 eine Verwaltungsreform durch, mit der die bisherigen Länder abgeschafft und an ihrer Stelle [[Bezirk (DDR)|Bezirke]] geschaffen wurden. Hohenerxleben kam mit dem [[Kreis Staßfurt]] zum [[Bezirk Magdeburg]] und verlor damit den territorialen Bezug zum ehemaligen anhaltischen Gebiet. 1964 lebten im Ort 1121 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung 1990]] wurden das [[Volkseigenes Gut|Volkseigene Gut]] und die seit den 1950er Jahren bestehende [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] aufgelöst sowie die landwirtschaftlichen Flächen privatisiert. Das Schloss, zuletzt Außenstelle der Fachschule für Staatswissenschaft Weimar, blieb bis 1997 leer und verfiel. Danach erwarb eine gemeinnützige, von einem Mitglied der Familie von Krosigk gegründete [[Stiftung]] das Schloss, sanierte es und gründete einen Hotel- und Kulturbetrieb. Ebenfalls Anfang der 1990er Jahre entstanden das Wohngebiet „Alte Schenkenbreite“ und das Gewerbegebiet „Am Kalkwerk“. Die 1829 eröffnete Schule musste 2001 wegen stark zurückgegangener Schülerzahlen schließen, das Schulhaus dient seitdem als Heimatmuseum. Am 1. März 2003 wurde Hohenerxleben in die Stadt Staßfurt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hohenerxleben wurde durch die [[Reformation]] protestantisch geprägt. Die [[St. Petri (Hohenerxleben)|St.-Petri-Kirche]] in Hohenerxleben, die nach [[Simon Petrus]] benannt ist, gehört zum [[Pfarramt]] Nienburg im [[Kirchenkreis]] Bernburg der [[Evangelische Landeskirche Anhalts|Evangelischen Landeskirche Anhalts]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stiftung-kiba.de/gefoerderte_kirchen.php?id=2932 Dorfkirche St. Petri Staßfurt.] Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland, abgerufen am 4. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich wieder Katholiken in Hohenerxleben niedergelassen hatten, gehörten diese zur Kirchengemeinde [[Herz Jesu (Hecklingen)]]. Seit mindestens den 1930er Jahren war Hohenerxleben eine Gottesdienststation der Kirchengemeinde Hecklingen. Es kam in Hohenerxleben zur Errichtung einer katholischen [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die sich an der Ecke Kreisstraße / Brunnengasse befand. Wegen Einsturz des Daches erfolgte die Aufgabe der Kapelle und am 15. April 2003 ihre [[Profanierung]]. 2013 wurde das Grundstück mit der Kapellenruine an privat verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sites.google.com/site/stmarienstassfurt/ortskirchen-der-pfarrei/hohenexleben-kath-kirche Hohenexleben, kath. Kirche (profaniert).] sites.google.com, abgerufen am 4. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist [[St. Marien (Staßfurt)]] in rund fünf Kilometer Entfernung die nächstgelegene katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die durch den Ort führende Kreisstraße 1304 stellt die Verbindung zur Landesstraße 73 her, über die nach Westen das fünf Kilometer entfernte örtliche Verwaltungszentrum Staßfurt und nach Osten die zwölf Kilometer entfernte Kreisstadt [[Bernburg (Saale)|Bernburg]] erreicht werden. Über die Landesstraße wird nach drei Kilometern auch die [[Bundesautobahn 14]] erreicht. Über den Bahnhof Staßfurt ist Hohenerxleben über [[Schönebeck (Elbe)]] mit der Landeshauptstadt [[Magdeburg]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Landesvermessung Sachsen-Anhalt: &amp;#039;&amp;#039;Amtliche topografische Karte Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die internationale [[Hauptstadt-Route (EV2)]] des [[Eurovelo]]-Radfernnetzes. Sie ist in Deutschland verlaufsgleich mit dem [[Europaradweg R1]] und entspricht im nationalen [[D-Route]]nnetz der [[Europaroute (D3)]]. Ebenfalls routengleich in dem Abschnitt verläuft die D-Route &amp;#039;&amp;#039;[[Radweg Deutsche Einheit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohenerxleben lag nahe der [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim]], nächster [[Bahnhof]] war &amp;#039;&amp;#039;Neugattersleben&amp;#039;&amp;#039;. Heutzutage ist der [[Bahnhof Staßfurt]] an der [[Bahnstrecke Schönebeck–Güsten]] der nächstgelegene [[Schienenpersonennahverkehr|SPNV]]-Anschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss Hohenerxleben.JPG|[[Schloss Hohenerxleben]]&lt;br /&gt;
Dorfkirche Hohenerxleben.jpg|[[St. Petri (Hohenerxleben)|St.-Petri-Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Friedrich von Krosigk (1579–1630)|Gebhard Friedrich von Krosigk]] (1579–1630), Besitzer des Schlosses Hohenerxleben und Ständeausschussmitglied&lt;br /&gt;
* [[Matthias von Krosigk]] (1616–1697), Landbesitzer, Diplomat und Kriegskommissar&lt;br /&gt;
* [[Jakob Anton von Krosigk]] (1624–1704), Herr auf Hohenerxleben, Landrat sowie Unterdirektor der anhaltischen Fürstentümer&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Lorenz von Krosigk]] (1627–1673), kurbrandenburgischer Kriegsrat, Kammerherr und Obrist&lt;br /&gt;
* [[Anton Friedrich von Krosigk]] (1721–1779), Gutsbesitzer, Oberhauptmann und Landtagsunterdirektor&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Anton von Krosigk]] (1754–1840), Besitzer des Schlosses Hohenerxleben&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Krosigk]] (1799–1856), Besitzer des Schlosses Hohenerxleben und Landrat&lt;br /&gt;
* In Hohenerxleben wurde der Archäologe und Assyriologe [[Hermann Volrath Hilprecht]] (1859–1925) geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dedo Graf Schwerin v. Krosigk und Dedo v. Kerßenbrock-Krosigk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Krosigks. Festschrift zur ersten urkundlichen Nennung der Familie im Jahre 1103.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Redaktion 2003, Selbstverlag der Familie, Berlin und Schermbeck 2004, S. 49 f. ISBN 978-3-00-014247-5.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]] – Sachsen-Anhalt I.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Kunstverlag]], München/Berlin 2002, S. 418. ISBN 978-3-422-03069-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser, A (Uradel), Band A III, Band  15 der Gesamtreihe GHdA, [[Starke Verlag|C. A. Starke Verlag]], Glücksburg/Ostsee 1957. S. 292 f. {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stassfurter-geschichtsverein.de/hohenerxleben-2 Staßfurter Geschichtsverein]&lt;br /&gt;
* [http://www.stassfurt-gestern-und-heute.de/index.php?navi=hohenerxleben Bildergalerie bei stassfurt-gestern-und-heute.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orts- und Stadtteile von Staßfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1029745501|VIAF=295939107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Salzlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Staßfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Bode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1205]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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