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	<title>Hohenecken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenecken&amp;diff=538709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-06T22:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Ort; zu der Burgruine siehe [[Burg Hohenecken]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hohenecken&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Hohenecken.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Hohenecken&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.415694&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.695998&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 276 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 13.25&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3694&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kaiserslautern.de/arbeit_bildung_wissenschaft/standort/statistik/034318/index.html.de?b=1 |titel=Statistiken der Ortsbezirke – Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67661&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0631&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = Hohenecken2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Hohenecken von der Burg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]].  Über dem Stadtteil, der bis 1969 als selbständige Gemeinde dem [[Landkreis Kaiserslautern]] angehörte, thront die [[Burg Hohenecken]]. Der Ort besaß eine Haltestelle an der 1913 eröffneten [[Biebermühlbahn]], die zwischenzeitlich aufgegeben wurde, ab 2017 aber wieder in Betrieb kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Focus Online |Titel=Stadt Kaiserslautern: Einweihung des neuen Bahnhaltepunkts Hohenecken |Sammelwerk=Focus Online |Datum= |Online=https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/stadt-kaiserslautern-einweihung-des-neuen-bahnhaltepunkts-hohenecken_id_7236852.html |Abruf=2018-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hohenecken liegt im [[Pfälzerwald]]. Folgende Kaiserslauterer [[Ortsteil]]e beziehungsweise Gemeinden grenzen an Hohenecken: [[Dansenberg]], [[Trippstadt]], [[Stelzenberg]], [[Schopp]], und [[Breitenau (Stelzenberg)|Breitenau]]. Zum Stadtteil gehören außerdem die Wohnplätze [[Espensteig]], Hohenecker Mühle und Jagdhaus. Die nächsten größeren Städte, abgesehen von Kaiserslautern, sind [[Ludwigshafen am Rhein]], etwa 70&amp;amp;nbsp;km östlich, [[Mainz]] etwa 80&amp;amp;nbsp;km nordöstlich und [[Saarbrücken]] etwa 70&amp;amp;nbsp;km westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenecken 05.jpg|mini|Hohenecken, rechts der Schlossberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar östlich des Ortes erhebt sich der 386,5 Meter hohe [[Schlossberg (Reichswald)|Schlossberg]]. Der [[Hoheneckermühlbach]] durchfließt den Ort in Nord-Süd-Richtung; zwei Kilometer südlich des Siedlungsgebiets ist er zum [[Gelterswoog]] aufgestaut. Ganz im Süden der Gemarkung verläuft der [[Aschbach (Moosalbe)|Aschbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Hohenecken liegt innerhalb der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten]] [[Klimazone]] mit Niederschlägen zu allen Jahreszeiten. Im Vergleich zu anderen Regionen [[Deutschland]]s hat Hohenecken ein recht warmes und sehr sonniges Klima. Durch die Lage im [[Luv und Lee|Lee]] von [[Hunsrück]] und [[Eifel]] werden Niederschläge bei Nordwestwetterlagen meist abgehalten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Monat&lt;br /&gt;
|Jan&lt;br /&gt;
|Feb&lt;br /&gt;
|Mär&lt;br /&gt;
|Apr&lt;br /&gt;
|Mai&lt;br /&gt;
|Jun&lt;br /&gt;
|Jul&lt;br /&gt;
|Aug&lt;br /&gt;
|Sep&lt;br /&gt;
|Okt&lt;br /&gt;
|Nov&lt;br /&gt;
|Dez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Maximal&lt;br /&gt;
|{{0}}4 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}5 °C&lt;br /&gt;
|10 °C&lt;br /&gt;
|13 °C&lt;br /&gt;
|19 °C&lt;br /&gt;
|22 °C&lt;br /&gt;
|25 °C&lt;br /&gt;
|25 °C&lt;br /&gt;
|20 °C&lt;br /&gt;
|15 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}9 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}5 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Minimal&lt;br /&gt;
|−1 °C&lt;br /&gt;
|−2 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}2 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}3 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}8 °C&lt;br /&gt;
|12 °C&lt;br /&gt;
|14 °C&lt;br /&gt;
|13 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}9 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}6 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}3 °C&lt;br /&gt;
|{{0}}1 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis zur frühen Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 12. Jahrhunderts begann vermutlich der Bau der [[Burg Hohenecken]] ([[mittellatein]]isch/[[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;castro hônecke&amp;#039;&amp;#039;), zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde sie einem Kaiserslauterer Ministerialengeschlecht verliehen, das sich fortan [[Hoheneck (Pfälzisches Adelsgeschlecht)|„von Hoheneck“]] nannte. Zu der Burg gehörte die sich über mehrere Dörfer erstreckende Herrschaft Hohenecken mit der am Fuße des Burgberges entstandenen Talgemeinde Hohenecken, mit [[Erfenbach]], Espensteig, [[Siegelbach (Kaiserslautern)|Siegelbach]] und [[Stockborn|Stockweiler]]. Burg und Herrschaft galten noch nach Jahrhunderten als Reichslehen. Im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Bauernkrieg]] wurde die Burg Hohenecken von aufständischen Bauern eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1668 erfolgte der Verkauf von Burg und Herrschaft Hohenecken an den Herzog von Lothringen. Die Burg wurde 1688 im Orleans’schen Krieg von französischen Truppen zerstört. 1733 trat Herzog [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz Stephan von Lothringen]], der Gemahl der Kaiserin [[Maria Theresia]], Burg und Herrschaft im sogenannten Falkensteiner Vertrag im Austausch gegen andere Gebietsteile an die Kurpfalz ab. Die Herrschaft wurde dem [[Oberamt Lautern]] unterstellt und dauerte bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Hohenecken in den [[Kanton Kaiserslautern]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr wurde die Gemeinde [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Hohenecken erhielt 1818 wieder eine selbstständige Bürgermeisterei. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1882 wurden erste Pläne für einen Straßenbau zwischen Hohenecken und Kaiserslautern vorgelegt, welche 1892 realisiert wurden. Zudem wurde 1888 mit den Vorbereitungen für den Bau einer Straße nach [[Vogelweh]] begonnen. 1897 wurde die St.-Rochus-Kirche, erbaut durch [[Ludwig Becker (Architekt, 1855)|Ludwig Becker]], eingeweiht. Die Ortschaft war ab 1900 mit der Postkutsche erreichbar und verfügte ab 1905 über eine öffentliche Fernsprechzelle. Weitere technische Neuerungen kamen 1913 mit der Einweihung der Bahnstrecke [[Biebermühlbahn]] Biebermühle–Hohenecken–Kaiserslautern hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war Hohenecken Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Ab 1949 wurde mit dem Bau der amerikanischen Anlagen an der Vogelweh begonnen. Das Erfenbacher Sträßchen wird Hauptverkehrsverbindung von der Kaiserstraße zur Landstraße nach Pirmasens. Der Bau der Umgehungsstraße 1953 und die Verkehrsverbindungen durch die Städtischen Verkehrsbetriebe ab 1957 sowie die Einweihung der protestantischen Kirche und der Grundschule im selben Jahr bilden weitere Punkte in der historischen Entwicklung der Ortschaft. 1968 wurde die Schulturnhalle gebaut und 1969 die Grundschule erweitert. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 in die kreisfreie Stadt Kaiserslautern eingegliedert, womit sie den gleichnamigen Landkreis verließ.&lt;br /&gt;
{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2012 Pfälzerwald 475.JPG|mini|hochkant|Rochuskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012 Pfälzerwald 474.JPG|mini|St. Rochus]]&lt;br /&gt;
Hohenecken verfügt über eine katholische, eine protestantische und eine evangelisch-freikirchliche Kirchengemeinde. Der Stadtteil Hohenecken war früher ein fast ausschließlich katholischer Ort; heute ist die Bevölkerung aufgrund der vielen Zuzüge konfessionell gemischt. 42,9 % der Gemeinde sind katholisch, 35,4 % der Gemeinde sind evangelisch, 4,5 % gehören anderen Religionen an und etwa 17,2 % gehören keiner Religion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Katholiken&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrgemeinde besteht seit 1878 als selbstständige Pfarrei.  Zum Seelsorgegebiet gehören außer Hohenecken noch die Breitenau, [[Espensteig]] und die Filialgemeinde [[Dansenberg]]. Nachdem die [[Rochuskapelle (Hohenecken)|Rochuskapelle]] (1748 erbaut) für Kirchenbesucher zu wenig Raum bot, wurde 1896/97 die heutige [[St. Rochus (Hohenecken)|Pfarrkirche St. Rochus]] im neugotischen Stil nach den Plänen des Architekten Ludwig Becker aus Köln gebaut. Die Kapelle und die Kirche bilden zusammen mit der Burg den optischen Mittelpunkt von Hohenecken, ein beliebtes Motiv für Maler und Fotografen. Das alte Pfarrhaus wurde 1965 den Hildegardisschwestern als Schwesternstation zur Verfügung gestellt. Dafür wurde im gleichen Jahr ein neues Pfarrhaus neben der Kirche erstellt. Seit 1974 hat die Pfarrei auch ein Pfarrheim. Der Gemeindesaal bietet 180 Besuchern Platz. Im Erdgeschoss sind drei Jugendräume untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Protestanten&lt;br /&gt;
Die protestantische Kirchengemeinde entstand nach dem Zweiten Weltkrieg, denn durch die Neubaugebiete kamen viele Protestanten in den Ort. In den fünfziger Jahren konnte die Gemeinde dann eine Kirche bauen, die Gottesdienste in der Grundschule gehören seither der Vergangenheit an. Betreut werden die Protestanten vom Pfarramt Dansenberg aus. In den 1990er Jahren erfuhr die Gemeinde zwei wesentliche Veränderungen: Über das Dekanat wurde Hohenecken ein eigener Pfarrer zugeteilt, und mit dem Bau des im Oktober 1994 fertiggestellten Gemeindehauses erschlossen sich neue Möglichkeiten in der Gemeindearbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonstige&lt;br /&gt;
Die evangelisch-freikirchliche Kirchengemeinde, die [[Hoffnungskirche Kaiserslautern]], wurde erst 2004 gegründet. Fünf Jahre lang wurden die Gottesdienste in der alten [[Fahnenhalle]] in der Friedenstraße abgehalten, bis sie für die ständig steigende Zahl der Gottesdienstbesucher zu eng wurde. 2009 konnte ein eigenes großes Gebäude in der Landolfstraße erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterwald 2a befindet sich eine Versammlungsstätte der [[Zeugen Jehovas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.035&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.810&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.537&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.654&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur (2008) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ausländeranteil]]: || 8,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altersstruktur]]: || 0–5 Jahre: 3,7 %&amp;lt;br /&amp;gt; 6–14 Jahre: 8,2 %&amp;lt;br /&amp;gt; 15–20 Jahre: 7,0 %&amp;lt;br /&amp;gt; 21–29 Jahre: 10,0 %&amp;lt;br /&amp;gt; 30–44 Jahre: 20,5 %&amp;lt;br /&amp;gt; 45–59 Jahre: 23,8 %&amp;lt;br /&amp;gt; 60 Jahre und älter: 26,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Hohenecken wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören 15 Beiratsmitglieder an, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, den Vorsitz im Ortsbeirat führt die direkt gewählte [[Ortsvorsteher]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Kaiserslautern |url=https://www.kaiserslautern.de/mb/themen/stadtverwaltung/ortsrecht/pdf/1_1_hauptsatzung_ab_01.07.2019.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 9 bis 14 |format=PDF |datum=2019-07-01 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kaiserslautern#Hohenecken|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Heike Spies ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) wurde am 30.&amp;amp;nbsp;September 2024 Ortsvorsteherin von Hohenecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ris.kaiserslautern.de/buergerinfo/si0057.asp?__ksinr=2087 |titel=Konstituierung des Ortsbeirates Hohenecken |werk=Gremien |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gundula Zilm |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-heike-spies-ist-neue-ortsvorsteherin-von-hohenecken-_arid,5662705.html |titel=Heike Spies ist neue Ortsvorsteherin von Hohenecken |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-06-23 |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni hatte sie sich mit einem Stimmenanteil von 56,1 % gegen den Amtsinhaber durchgesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kaiserslautern.de/waspage/M210/ORV/2024/Hohenecken/ergebnisse_ortsbezirk_3120000016.html |titel=OV Hohenecken – Stichwahl 2024 |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni keiner der ursprünglich drei Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kaiserslautern.de/waspage/M210/ORV/2024/ergebnisse_ortsbezirk_3120000016.html |titel=Wahl zum/zur Ortsvorsteher/in Hohenecken 2024 |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] am 30.&amp;amp;nbsp;September 2024 wurden Peter-Andreas Becker zum ersten Stellvertreter und Klaus Meckler zum zweiten Stellvertreter der Ortsvorsteherin gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Heike Spies, Alexander Rothmann ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), hatte das Amt seit 2013 inne. Zuletzt bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 53,50 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Kaiserslautern |url=https://www.kaiserslautern.de/mb/themen/wahlen/kommunalwahl/pdf/06_bekanntmachungergebnisseortsvorsteher2019.pdf |titel=Bekanntmachung der Ergebnisse der Wahlen vom 26. Mai 2019 der Ortsvorsteherinnen/Ortsvorsteher in der Stadt Kaiserslautern gemäß § 65 der Kommunalwahlordnung (KWO) |format=PDF |datum=2019-06-06 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rothmanns erster Stellvertreter war Peter-Andreas Becker und seine zweite Stellvertreterin Antje Funck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kaiserslautern.de/sozial_leben_wohnen/stadtportrait/ortsbezirke/hohenecken/politik/index.html.de |titel=Ortsvorsteher und Ortsbeiräte |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen Hohenecken.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung=  In Rot ein silberner Schräglinkswellenbalken, oben begleitet von zwei über eins gestellten goldenen Ecksteinen, unten von einer vierblättrigen goldenen Rosenblüte. &lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenecken2011.jpg|mini|Denkmalzone Burg Hohenecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Kaiserslautern (Stadtteile)#Hohenecken|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Hohenecken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine der [[Burg Hohenecken|Stauferburg Hohenecken]] ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen. Sie entstand um 1200 und thront auf dem Schlossberg über dem Ort. Sie gilt unter Experten immer noch als eine der sehenswertesten Burgen der [[Staufer]]zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hohenecken gibt es die Katholische Pfarrkirche [[St. Rochus (Hohenecken)|St. Rochus]] (Schloßstraße&amp;amp;nbsp;5) und die Katholische [[Rochuskapelle (Hohenecken)|Rochuskapelle]] (Schloßstraße&amp;amp;nbsp;7), die jetzt gelegentlich für Veranstaltungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere denkmalgeschützte Objekte sind das ehemalige Forsthaus „Schlehhof“ (Burgherrenstraße&amp;amp;nbsp;120) und das ehemalige Pfarrhaus bzw. Schwesternhaus der Schönstadt-Schwestern (Schloßstraße&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2012 Pfälzerwald 496 Gelterswoog ji.jpg|mini|Gelterswoog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Stadtteils befindet sich das Naturschutzgebiet [[Täler und Verlandungszone am Gelterswoog]]. Zudem ist der Gelterswoog als Naturdenkmal eingestuft. Bei ihm handelt es sich um einen Stausee, der im Mittelalter künstlich durch Aufstauung kleiner Bäche zwecks Züchtung von Fischen angelegt wurde. Inzwischen wird der Gelterswoog als Badesee genutzt, zudem ist er Trainingsgewässer für Kanuten und wird einmal jährlich für eine Kanuregatta genutzt. Am Südufer des Sees liegt ein Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
In Hohenecken finden regelmäßig das katholische und protestantische Pfarrfest, das Feuerwehrfest, die [[Winterverbrennung]] und stets am letzten Augustwochenende eine [[Kirchweih|Kerwe]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem steht in Hohenecken die &amp;#039;&amp;#039;Burgherrenhalle&amp;#039;&amp;#039;, eine Mehrzweckhalle, die 1000 Besucher fasst. Dort finden ebenfalls regelmäßig Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Hohenecken sind diverse Vereine ansässig. Der im Jahre 1924 gegründete Musikverein Hohenecken 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. tritt mit einer Big Band bei Veranstaltungen und Umzügen mit Dixie-Musik, Swing und Pop auf. Für den Erhalt und die Aufwertung der Stauferburg Hohenecken tritt der Förderverein Burg Hohenecken e.&amp;amp;nbsp;V. ein. Des Weiteren gibt es noch den Vereinsring Hohenecken e.&amp;amp;nbsp;V. zur Förderung von Kultur und Sport im Stadtteil Kaiserslautern-Hohenecken, den Freundeskreis der Kita Burgkinder e.&amp;amp;nbsp;V. und den Förderverein der Grundschule Hohenecken e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Hohenecken ist der Fußballverein [[TuS Hohenecken]] ansässig, der 2006 erstmals in die [[Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar|Oberliga Südwest]] aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es drei Tischtennismannschaften, die dem TuS 1904 Hohenecken e.&amp;amp;nbsp;V. angeschlossen sind, die erste und zweite Mannschaft spielen in der Kreisliga Ost Herren und die dritte Mannschaft in der Kreisklasse A Ost Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2006 treffen sich Laufbegeisterte zu Nordic Walking und Jogging an der „Lauftreff Hohenecken“-Haltestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Hohenecken verfügt über mehrere Einzelhandels- und Gewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
; Straße&lt;br /&gt;
Hohenecken liegt an der [[Bundesstraße 270|B&amp;amp;nbsp;270]], der Hauptverbindungsstraße von [[Kaiserslautern]] nach [[Pirmasens]]. Durch espensteig führt außerdem die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 502|Landesstraße 502]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem ist die [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]] (Verbindungsstrecke von [[Saarbrücken]] nach [[Waidhaus]] an der [[Deutschland|deutsch]]-[[Tschechien|tschechischen]] [[Staatsgrenze]]) nur wenige Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Haltestellen für Busse der Linie&amp;amp;nbsp;111, die von den der [[SWK Verkehrs-AG]], einer Tochtergesellschaft der  [[Stadtwerke Kaiserslautern]] betrieben wird. Sie fährt im stündlichen, zu Berufsverkehrszeiten im halbstündlichen Takt. Nachts fährt die Linie  &amp;#039;&amp;#039;N&amp;amp;nbsp;4&amp;#039;&amp;#039;. Die Stadtwerke Kaiserslautern (SWK) sind in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] (VRN) integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schiene&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Hohenecken war in den 1980er-Jahren stillgelegt worden. In veränderter Position wurde im Zuge des [[Rheinland-Pfalz-Takt]]es 2017 ein neuer Haltepunkt der [[Biebermühlbahn]] unter dem Namen „Kaiserslautern-Hohenecken“ dem Verkehr übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.der-takt.de/artikeldetails/artikel/hohenecken-ist-am-zug.html |titel=Hohenecken ist am Zug |werk=Der Rheinland-Pfalz-Takt |hrsg= |datum= |zugriff=2018-09-26 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180926170428/https://www.der-takt.de/artikeldetails/artikel/hohenecken-ist-am-zug.html |archiv-datum=2018-09-26 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-31 08:48:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Hohenecken hat einen Kindergarten sowie eine Grundschule mit etwa 200 Schülern, die in 12 Klassen aufgeteilt sind. Vor Ort befindet sich außerdem eine Station der [[Feuerwehr Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Hohenecken war Station des [[Westpfalz-Wanderweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Isidor Markus Emanuel]] (1905–1991), Bischof, übernahm 1939 die örtliche Pfarrei&lt;br /&gt;
* [[Karl Mildenberger]] (1937–2018), [[Boxen|Box-Europameister]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-hohenecken-liegt-mitten-im-wald-hat-eine-burg-und-sogar-einen-see-_arid,5613733.html|titel=Hohenecken liegt mitten im Wald, hat eine Burg und sogar einen See|werk=rheinpfalz.de|datum=2024-02-18 |sprache=de |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexander Müller (Politiker, 1969)|Alexander Müller]] (* 1969), Politiker ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]), seit September 2017 Mitglied im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]], war von 1994 bis 1998 Mitglied im Ortsbeirat Hohenecken&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Giesinger]] (* 1996), Model&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Friedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Hohenecken. Geschlecht – Burg – Dorf.&amp;#039;&amp;#039; Hohenecken 1964 (Schriftenreihe: Ortschroniken des Landkreises Kaiserslautern, Band 1), 218 S. m. Abb.&lt;br /&gt;
* Heinz Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Hohenecken. Geschlecht – Burg – Dorf. Ein Beitrag zur Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Roch, Kaiserslautern 1984&lt;br /&gt;
* [AutorInnenkollektiv:] &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an die Vergangenheit – Aufruf für die Zukunft. 100 Jahre Pfarrkirche St. Rochus Hohenecken. 1897–1997.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Pfarrgemeinderat St. Rochus, Rochusweg 2, 67661 Kaiserslautern-Hohenecken, 1997, 93 S. m. Abb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaiserslautern.de/sozial_leben_wohnen/stadtportrait/ortsbezirke/hohenecken/index.html.de Webauftritt über www.kaiserslautern.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.tus-04-hohenecken.de/ Homepage des TuS 1904 Hohenecken e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o312000000700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Kaiserslautern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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