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	<title>Hohenbudberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:03:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohenbudberg&amp;diff=622011&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17122-68: ergänzende Info</title>
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		<updated>2026-03-19T14:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzende Info&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hohenbudberg&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Krefeld&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/22/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 6/39/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 30 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 10.8&lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Krefeld:  {{Webarchiv |url=http://www.krefeld.de/C1257481004613DE/html/459A9A89290200D3C12574DA00253EB7?opendocument |text=&amp;#039;&amp;#039;Daten &amp;amp; Fakten → Aktuelle Einwohnerzahlen (Stand Ende Juni 2011)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110807143445 |archiv-bot=2018-04-15 03:02:03 InternetArchiveBot}} Abgerufen am 23. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 47829&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02151&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefeld, St. Matthias, 2011-08 CN-04.jpg|mini|Katholische Ortskirche [[St. Matthias (Hohenbudberg)|St. Matthias]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefeld, Hohenbudberg, Dorfstraße 2, 2020-04 CN-02.jpg|mini|Leerstehendes Wohngebäude an der Dorfstraße, neben der Kirche einziges erhaltenes Bauwerk des Dorfes Hohenbudberg, 2025 abgerissen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baudenkmal Krefeld 995 Ehemaliges Kasino R 55 des Bayer-Werks Uerdingen 1.jpg|mini|Trotz Denkmalschutzes mittlerweile abgerissenes Kasino R 55 des Bayer-Werks Uerdingen, errichtet 1961 durch die Architekten [[Helmut Hentrich]] und [[Hubert Petschnigg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AW Krefeld Hohenbudberg Kirche St. Matthias 01.jpg|mini|Blick vom Rheindeich auf die katholische Kirche St. Matthias, daneben der Friedhof, dahinter Gebäude des Chemparks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenbudberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort am linken Ufer des [[Rhein]]s und gehört zur Stadt [[Krefeld]]. Heute stehen hier nur noch vier Häuser, da der ursprüngliche Ort durch die Ausdehnung des [[Bayer AG|Bayer-Werkes]] [[Uerdingen]] weitestgehend verdrängt wurde. Hohenbudberg ist zusammen mit dem zur Gemarkung [[Traar]] gehörenden Ortsteil Vennikel ein statistischer Bezirk der Stadt Krefeld, der etwa 4800 Einwohner zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits aus dem Jahre 732/733 wird eine Schenkung eines Hofes in Hohenbudberg im Gellepgau an das Kloster [[Pfalzel]] ([[Trier]]) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Baldur Hermans]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehnsrechtliche Urkunden der Abtei Werden zu Hohenbudberg und weiterem Streubesitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 68 (2015), S. 74–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1927 hatte sich Hohenbudberg, das bis dahin Teil der Gemeinde [[Hohenbudberg-Kaldenhausen]] in der [[Bürgermeisterei Friemersheim]] im [[Kreis Moers]] war, der Stadt [[Uerdingen]] im [[Landkreis Krefeld]] angeschlossen. Dies betraf den alten Ortskern sowie den Hagschinkel (südl. Teil von [[Kaldenhausen]]). Zugehörig zur Stadt Uerdingen, wurde Hohenbudberg 1929 ein Teil der Stadt und des Stadtkreises [[Krefeld-Uerdingen am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil mit dem Gelände des ehemaligen, 1986 abgebrochenen [[Bahnhof Hohenbudberg|Rangierbahnhofes Hohenbudberg]], der zu den größten [[Europa]]s gehörte, kam damals mit der in den 1920er Jahren für die Bahnbeschäftigten errichteten [[Eisenbahnsiedlung (Duisburg)|Eisenbahnsiedlung]] zur Gemeinde und späteren Stadt [[Rheinhausen (Duisburg)|Rheinhausen]] und befindet sich heute auf [[Duisburg]]er Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Kirchengebäude|Kirche]] [[St. Matthias (Hohenbudberg)|St. Matthias]], die die älteste Kirche im [[Krefeld]]er Stadtgebiet ist. Die Pfarrgemeinde wird erstmals im Jahre 1150 genannt, der Turmbau stammt ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Matthias war Mutterpfarre für die Pfarren in Uerdingen (bis 1285), in Friemersheim (von der Reformation bis 1910) und Kaldenhausen (bis 1919). In der heute zu Rheinhausen gehörenden Eisenbahnersiedlung steht auch der [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Wasserturm Hohenbudberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbe ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen [[Rangierbahnhof Hohenbudberg|Rangierbahnhofs Hohenbudberg]] wurde zu einem etwa 35 ha großen [[Gewerbegebiet|Gewerbepark]] umgestaltet, außerdem befindet sich dort die [[Forensik|forensische]] Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnverkehr ==&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt Hohenbudberg lag als einziger Zugang zum Eisenbahnnetz im Gebiet des ehemaligen Dorfes Hohenbudberg an der Strecke [[Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort–Mönchengladbach|Uerdingen – Kaldenhausen – Trompet]]. Er wurde 1905 in Betrieb genommen, lag direkt am Schrankenposten an der Friedensstraße und bestand aus einem Bahnsteig mit Uhr und zeitweise einem Stationsgebäude. Er diente dem Personenverkehr bis zum 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1961 und wurde stark von den Pendlern zum Bayerwerk genutzt. Da die gesamte Strecke am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1961 stillgelegt wurde (die Firma Bayer erwarb südlich des ehemaligen Bahnhofs Kaldenhausen die stillgelegte Strecke, um das Werksgelände zu vergrößern), wurden das Gleis und die Schranken nur noch im Werksverkehr genutzt, da das Unternehmen beides für die Werkserweiterung nutzte. Für die Pendler zum Bayerwerk wurde im Gegenzug der [[Haltepunkt Krefeld-Hohenbudberg Chempark|Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Hohenbudberg Bayerwerk&amp;#039;&amp;#039;]] an der [[Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort–Mönchengladbach|Strecke Duisburg–Mönchengladbach]] eingerichtet. Dieser ist inzwischen umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Krefeld-Hohenbudberg Chempark&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Reinhard Feinendegen: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Pfarre Hohenbudberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Jahrbuch 1998/1999 der linksrheinischen Ortsteile der Stadt Duisburg (Hrsg.: Freundeskreis lebendige Grafschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Duisburg, {{ISSN|1435-6252}}), Seite 6 ff.&lt;br /&gt;
*Wilhelm vom Felde: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Güterbahnhofs in Hohenbudberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Jahrbuch 1986/87 der linksrheinischen Ortsteile der Stadt Duisburg (Hrsg.: Freundeskreis lebendige Grafschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Duisburg, {{ISSN|1435-6252}}), Seite 6 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stellwerkhof.com/chronik.php Chronik zum alten Stellwerk Hohenbudberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.nullclub.de/trompet/KHOB.htm Bilder des Haltepunktes Hohenbudberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinruhronline.de/niederrhein/niederrheinteil1/krefeld/hohenbudberg.htm Chronik des Ortes Hohenbudberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.lipinski.de/hohenbudberg/index.php Spurensammler: Bilder des Rangierbahnhofs]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/rubrik_Fibel_Hohenbudberg.pdf Gestaltungsfibel der Stadt Duisburg zur Eisenbahnsiedlung (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Krefeld]]&lt;/div&gt;</summary>
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