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	<title>Hohen Pritz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohen_Pritz&amp;diff=310892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Labintatlo am 12. Oktober 2025 um 00:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-12T00:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/37/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/53/26/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hohen Pritz in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Sternberger Seenlandschaft&lt;br /&gt;
|Höhe              = 63 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19406&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038485&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076062&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1 &amp;lt;br /&amp;gt; 19406 Sternberg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-ssl.de/hohen-pritz/ amt-ssl.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Neumann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohen Pritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Nordosten des [[Landkreis Ludwigslust-Parchim|Landkreises Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Sternberger Seenlandschaft]] mit Sitz in der Stadt [[Sternberg]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt inmitten einer hügeligen Seenlandschaft südlich von Sternberg. Vor allem der Osten des Gemeindegebietes ist bewaldet, südlich von Kukuk befindet sich das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Kukuksbuchen&amp;#039;&amp;#039;. In der Gemeinde liegen Kukuk und Klein Pritz am [[Kleinpritzer See]]. Der See ist über den Schlower Bach mit der [[Mildenitz (Fluss)|Mildenitz]] verbunden. Höchster Punkt im Gemeindegebiet ist eine namenlose Anhöhe wenig östlich des Ortes Hohen Pritz mit {{Höhe|84.3|DE-HN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 192]]. Bis Sternberg sind es neun Kilometer. Im Osten der Gemeinde befindet sich die stillgelegte [[Bahnstrecke Wismar–Karow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Ortsteilen von Hohen Pritz gehören Klein Pritz, Kukuk und Dinnies.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.amt-ssl.de/satzungen/Hpritz_Hauptsatzung.pdf|titel=Hauptsatzung der Gemeinde Hohen Pritz|titelerg=§&amp;amp;nbsp;2|format=PDF; 86&amp;amp;nbsp;kB|zugriff=2016-11-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161129150926/http://www.amt-ssl.de/satzungen/Hpritz_Hauptsatzung.pdf|archiv-datum=2016-11-29|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hohen Pritz ===&lt;br /&gt;
Hohen Pritz wurde urkundlich 1256 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Pritutsen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als Fürst [[Pribislaw II.]] von Parchim-Richenberg seinem Kaplan Jordan die Pfarre zu Wamckow mit der Tochterkirche Hohen Pritz verleiht.&amp;lt;ref&amp;gt; MUB II. (1864) Nr. 770&amp;lt;/ref&amp;gt; 1346 soll Iwan von Below in Hohen Pritz gelebt haben.&amp;lt;ref&amp;gt; MUB X. (1877) Nr. 6653&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ende des 16. Jahrhunderts bis Mitte des 17. Jahrhunderts hatten die von Bülow auf Hohen Pritz gesessen, danach folgten Johann Lüder [[Dessin (Adelsgeschlecht)|von Dessin]] und der königlich dänische Hofmeister Klaus [[Parkentin (Adelsgeschlecht)|von Parkentin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 war Leutnant Christian Friedrich [[Gundlach (Adelsgeschlecht)|Gundlach]] dabei, neben Woserin, Borkow und [[Mustin (Mecklenburg)|Bolz]], auch in Hohen Pritz eine neue [[Glashütte]] zu errichten. Der Woseriner Jobst von Bülow hatte mehrfach heftigen Streit mit seinen Glasmachern, bei denen es oft zu Gewalttätigkeiten kam und in einen Glaskrieg ausartete. In der Nacht vom 29. zum 30. Juni 1730 überfielen auf Anstiften von Bülows 20 Bauern mit vorherigen reichlichen Alkoholgenuss auf dem Markt zu [[Demen]] die fertig gestellten Gebäude der Glashütte. Sie legten Feuer und brannten alles nieder. Leider schwiegen die Akten darüber, ob eine Bestrafung oder Untersuchung erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Alsleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer historischen Brandstiftung in Hohen Pritz auf der Spur.&amp;#039;&amp;#039;SVZ Sternberg, 11. Juni 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1766 gehörte das Dorf der Herzoglichen Kammer und ab 1849 zu den Großherzoglichen Hausgütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;prêtokŭ&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Durchfluss&amp;#039;&amp;#039; ab und bedeutet so &amp;#039;&amp;#039;Durchflussort&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; MJB 46. (1881) {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klein Pritz ===&lt;br /&gt;
Klein Pritz wurde 1306 als &amp;#039;&amp;#039;Lutken Prittitz&amp;#039;&amp;#039; genannt, als Heinrich von Mecklenburg das [[Kloster Sonnenkamp]] mit Gerhard [[Cramon (Adelsgeschlecht)|von Cramon]] auf Klein Pritz wegen der Fischerei auf dem [[Kleinpritzer See|Nepersmühlenschen See]] vergleicht.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB V. (1869) Nr. 3130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dicht bei Klein Pritz, auf einer Halbinsel im Kleinpritzer See, soll eine Burg gestanden haben. Diese sollen die Adligen von Pritzbur erbaut haben. Reste einer Burg wurden nie gefunden, doch einer Sage nach soll sich hier eine weiße Dame zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Burghard Keute: &amp;#039;&amp;#039;Die Pritzbur bei Klein Pritz.&amp;#039;&amp;#039;1997, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1645 geborene Jobst von Bülow auf Mustin kaufte 1690 Klein Pritz von Engelkens von Koppelow&amp;#039;s Erben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein Pritz wurde am 1. Juli 1950 in die Gemeinde Hohen Pritz eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kukuk ===&lt;br /&gt;
Der Name Kukuk stammt vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;kok&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kuk&amp;#039;&amp;#039;, dem Namen des [[Lokator]]s ab und bedeutet also &amp;#039;&amp;#039;Ort des Kokaša, Kokoša&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; MJB 46. (1881) {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hat eine slawische Siedlung bestanden, die Ersterwähnung des Ortes war 1790.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Ruchhöft: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Kulturlandschaft im Raum Plau - Goldberg im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kukuk gehörte im 19. Jahrhundert zum Domanium und besaß einen Erbpächter mit der Wassermühle, auch Kukusmühle genannt. Dazu acht Büdner, neun Häusler, einen Fischereipächter und eine Schulzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatskalender 1891, Teil I, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kukuk wurde am 1. Juli 1950 in die Gemeinde Hohen Pritz eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dinnies ===&lt;br /&gt;
Nach Urkundenlage wurde [[Dinnies (Hohen Pritz)|Dinnies]] 1467 als &amp;#039;&amp;#039;Dynghist&amp;#039;&amp;#039;, 1471 als &amp;#039;&amp;#039;Dingiste&amp;#039;&amp;#039; und 1496 als &amp;#039;&amp;#039;Dingeste&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilo Schöfbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Land sternberg im Mittelalter (7. - 13. Jh.).&amp;#039;&amp;#039;2008, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name stammt vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;din&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;tief&amp;#039;&amp;#039; ab und bedeutet so &amp;#039;&amp;#039;Tiefer Ort&amp;#039;&amp;#039;. Ob Dinnies von [[Dionysios]] abstammt, ist fraglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; MJB 46. (1881) {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg besiedelten Flüchtlinge aus [[Ostpreußen]] und Bessarabien die frühere Domäne des Ortes. Hohen Pritz wurde nach 1990 zu einem Zentrum und Treffpunkt der [[Bessarabiendeutsche]]n in Mecklenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Pergande: &amp;#039;&amp;#039;Die fremde Hälfte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dinnies wurde am 1. Juli 1950 in die Gemeinde Hohen Pritz eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-ssl.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergruppe &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100,00&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Jan Kessel, er wurde mit 88,46 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-ssl.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE HOHEN PRITZ“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/satzungen/Hpritz_Lesefassung_hauptsatzung.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Hohen Pritz]] ist ein einfacher rechteckiger Bau aus großen Feldsteinen und Backsteinen aus dem 13. Jahrhundert. 1515 wurde der Westturm angesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hohen Pritz Kirche 2008-03-26 052.jpg|Dorfkirche in Hohen Pritz (2008)&lt;br /&gt;
Datei:Hohen Pritz Kirche 2012-06-01 334.JPG|Hohen Pritz, Blick vom Kirchturm (2012)&lt;br /&gt;
Datei:Dinnies 2012-06-01 380.JPG|Ehemalige Gutsanlage in Dinnies (2012)&lt;br /&gt;
Datei:Hohen Pritz Kirche 2012-06-01 369.JPG|Detail, Schallluken im Kirchturm (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; IV. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Schwaan, Bützow, Sternberg, Güstrow, Krakow, Goldberg, Parchim, Lübz und Plau.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1901, Neudruck 1993, ISBN 3-910179-08-8, S. 176–178.&lt;br /&gt;
* ZEBI e. V., START e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Dorf- und Stadtkirchen im Kirchenkreis Parchim.&amp;#039;&amp;#039; Bremen, Rostock 2001, ISBN 3-86108-795-2, S. 207&lt;br /&gt;
* [[Fred Ruchhöft]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Kulturlandschaft im Raum Plau – Goldberg im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 2001, ISBN 3-935319-17-7.&lt;br /&gt;
* Tilo Schöfbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Sternberg im Mittelalter (7.–13. Jh.). Genese einer Kulturlandschaft im Gebiet der Warnower.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Slawen und Deutsche im Hochmittelalter östlich der Elbe.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Studien zur Archäologie Europas. Bonn 2008, ISBN 978-3-7749-3485-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedruckte Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburgisches Urkundenbuch]] (MUB)&lt;br /&gt;
* [[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Mecklenburgische Jahrbücher]] (MJB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Labintatlo</name></author>
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