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	<title>Hohen-Heerde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohen-Heerde&amp;diff=1876957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adnon: + Kat</title>
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		<updated>2016-07-07T09:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohen-Heerde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Dorf in der [[Altmark]] und wurde bereits im [[Mittelalter]] zur [[Wüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Dorfstelle befand sich südlich der kleinen Erhebung [[Hohes Feld]] zwischen [[Breitenfeld (Gardelegen)]], [[Jeggau]] und [[Quarnebeck]]. In der Nähe befand sich das gleichfalls wüst gewordene Dorf [[Sieden-Heerde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1472. Zu diesem Zeitpunkt war Hohen-Heerde bereits wüst. Es wird vermutet, dass der Ort bereits im 14. Jahrhundert aufgegeben wurde. Der Name deutet auf eine deutsche Siedlung hin. Vermutlich in der Mitte des 15. Jahrhunderts erwarb &amp;#039;&amp;#039;Ludolf von Alvensleben&amp;#039;&amp;#039; die wüste Gemarkung. Mit der Urkunde vom 1. Januar 1472 veräußerte er dann für 70 [[Rheinischer Gulden|Rheinische Gulden]] und drei [[Wispel]] Roggen Hohen-Heerde und das benachbarte, gleichfalls bereits wüste Sieden-Heerde an &amp;#039;&amp;#039;Ludolf von dem Knesenbneck&amp;#039;&amp;#039; und dessen Söhne Werner und Meinhard. Er ließ sich jedoch ein Wiederkaufsrecht einräumen. Scheinbar wurde dieses auch ausgeübt, zumindest verkaufte am 31. März 1521 Ritter &amp;#039;&amp;#039;Ludolf von Alvensleben&amp;#039;&amp;#039;, Busses Sohn, &amp;#039;&amp;#039;hoegen und sieden Heeren, de belegen sind twischen Bredefeld und Jeggau&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Dambeck]] für 400 [[Salzwedler Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann der Altmark &amp;#039;&amp;#039;Levin von der Schulenburg&amp;#039;&amp;#039; quittierte &amp;#039;&amp;#039;Elias von Alvensleben&amp;#039;&amp;#039; am 26. Januar 1565 über einen Betrag von 6 [[Taler]]n als Zinsen für eine Summe von 100 Talern mit der Bemerkung &amp;#039;&amp;#039;von wegen Hohen-Herde&amp;#039;&amp;#039;. Es wird spekuliert, dass das geliehene Geld mit dem Aufbau einer [[Schäferei]] zu tun hatte, die etwa ab dieser Zeit an der Stelle des ehemaligen Dorfes stand.&amp;lt;ref name=zahn84&amp;gt;Zahn, Wüstungen der Altmark, Seite 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schäferei &amp;#039;&amp;#039;Heeren&amp;#039;&amp;#039; bestand dann zumindest noch bis 1804. Zu diesem Zeitpunkt wurden noch 10 Einwohner verzeichnet. Bald darauf wurde die Schäferei jedoch aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es für möglich gehalten, dass ein etwa ein Kilometer südöstlich von Quarnebeck befindlicher Schafstall noch auf diese Schäferei zurückgehen könnte.&amp;lt;ref name=zahn84/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen der Altmark&amp;#039;&amp;#039;, Druck und Verlag von Otto Hendel Halle (Saale) 1909, S. 83f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.559995|EW=11.209574|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altmärkische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1472]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adnon</name></author>
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