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	<title>Hoheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoheim&amp;diff=1017220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 6. Januar 2026 um 16:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-06T16:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kitzingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.728165&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.204925 &lt;br /&gt;
| Bundesland             = BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 220 &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 620 &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97318 &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09321 &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kitzingen Hoheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hoheim (fett) im Kitzinger Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Kitzingen]] im [[Landkreis Kitzingen]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=73108966462 |objekt=Große Kreisstadt Kitzingen |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Hoheim hat eine Fläche von 1,781&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 461 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3864,07&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091183 |titel= Gemarkung Hoheim (091183) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/LmWRh |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Hoheim liegt im Osten des Kitzinger Gemeindegebietes. Nördlich ist der Kitzinger Flugplatz zu finden, im Nordosten befindet sich [[Großlangheim]]. Östlich beginnt mit [[Fröhstockheim]] das Gebiet von Rödelsee, südöstlich erstreckt sich die Stadt [[Mainbernheim]], während der Westen vom Kitzinger Gemeindeteil [[Sickershausen]] eingenommen wird, der mit dem Stadtteil Siedlung zusammengewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegene, größere Städte sind [[Würzburg]] mit einer Entfernung von etwa 21 Kilometern und [[Schweinfurt]], welches ungefähr 35 Kilometer weit weg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich liegt Hoheim in einer Ausbuchtung des niederschlagsarmen und trockenem [[Kitzinger Maintal]], das Teil des [[Mittleres Maintal|Mittleren Maintals]] innerhalb der [[Mainfränkische Platten|Mainfränkischen Platten]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal D-6-75-141-182.jpg|mini|Die Kirche des Dorfes]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes ist eng mit der der Stadt Kitzingen verbunden. Früh war es Teil des Amtes Kitzingen, im 14. Jahrhundert erhielten die Grafen von Hohenlohe-Brauneck die Dorfherrschaft über Hoheim. Im Jahr 1390 kam es an die [[Fürstentum Ansbach|Ansbacher Markgrafen]], 1629 folgte die Wiedereinlösung an das [[Hochstift Würzburg]]. Im Jahr 1806 wurde Hoheim bayerische [[Ruralgemeinde|Landgemeinde]], im Jahr 1973 Teil der Großen Kreisstadt Kitzingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche [[St. Georg (Hoheim)|St. Georg]] entstand als Nachfolgebau eines befestigten Gebäudes. Erstmals ist ein Pfarrer 1348 in Hoheim überliefert, 1453 folgte die erste Nennung einer Pfarrkirche im Ort. Aus der Zeit der ersten Erwähnung stammt auch der [[Chor (Architektur)|Chor]], 1707 wurde ihm das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] angebaut. Die [[Sakristei]] entstand bereits im 16. Jahrhundert. Im Inneren überwiegen die Altäre des [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|Neoklassizismus]], die Orgel kam mit dem Bau des Langhauses im 18. Jahrhundert in die Kirche. Ein Gefallenendenkmal vor dem Gotteshaus stammt von [[Richard Rother]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten in Hoheim sind die [[Bildstock|Bildstöcke]] und Kleindenkmäler, die sich über das Dorf und die Flur verteilen. Das Pfarrhaus entstammt dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Hoheim ist heute Weinbauort im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Franken]]. Allerdings besitzt die kleine Weinlage keinen Namen. Die Trauben wachsen am Dornberg, der auch die Mainbernheimer Gewächse hervorbringt. Hoheim ist Teil des [[Bereich (Weinbau)|Bereichs]] MainSüden, bis 2017 waren die Winzer im Bereich [[Maindreieck]] zusammengefasst. Die [[Muschelkalk]]böden um Hoheim eignen sich ebenso für den Anbau von Wein, wie die Lage in der Maingauklimazone, die zu den wärmsten Deutschlands gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem [[Frühmittelalter]] betreiben die Menschen um Hoheim Weinbau. Die [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedler brachten wohl im 7. Jahrhundert die Rebe mit an den Main. Der Weinbau erlebte nach der [[Säkularisation]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen umfassenden Niedergang. Konsolidieren konnte sich die Weinbauregion Franken erst wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Düngern und verbesserte Anbaumethoden hatten dazu ebenso beigetragen wie die Organisation in Genossenschaften und die [[Flurbereinigung]] der 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird in Hoheim in begrenztem Umfang Weinbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weinlage&amp;lt;ref&amp;gt;Regierung von Unterfranken: {{Webarchiv|url=https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/assets/7/4/die_weinbergslagen_in_bayern_-_gegliedert_nach_bereichen.pdf |wayback=20180728035639 |text=&amp;#039;&amp;#039;Weinbergslagen in Bayern gegliedert nach Bereichen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-09-10 19:12:08 InternetArchiveBot }}, PDF-Datei, abgerufen am 16. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! Größe 1993&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Himmelsrichtung !! Hangneigung !! Hauptrebsorten !! Großlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;ohne Namen&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;unklar&amp;#039;&amp;#039; || Südwesten || &amp;#039;&amp;#039;unklar&amp;#039;&amp;#039; || [[Silvaner]] || [[Rödelseer Schloßberg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Kitzingen}}&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus Dietwar]] (1592–1670), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Verfasser einer Chronik über den Dreißigjährigen Krieg, Dietwar wirkte zwischen 1617 und 1629 als Pfarrer in Hoheim&lt;br /&gt;
* [[Steffi Pawlowski]] (1905–nach 1967), Schriftstellerin, Pawlowski lebte nach dem Zweiten Weltkrieg in Hoheim&lt;br /&gt;
* Richard Keppner († 1970), Kommunalpolitiker, Keppner wirkte von 1952 bis 1970 als stellvertretender Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;o. A.: &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Bannkreis des Schwanbergs 1971. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1971. S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernhard Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen&amp;#039;&amp;#039;. Herford&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1993.&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen. Ein Kunst- und Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Marktbreit 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00003776 |objekt=Hoheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Großen Kreisstadt Kitzingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4675543-3|VIAF=238134619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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