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	<title>Hohegaste - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:01:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohegaste&amp;diff=1694515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-12T12:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hohegaste&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Leer (Ostfriesland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/14/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/24/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.92&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ohne Beleg| Einwohner              = 101&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1958 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26789&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0491&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Leer-Hohegaste.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hohegaste im Leeraner Stadtgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohegaste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Leer (Ostfriesland)]]. Der Stadtteil erstreckt sich im Westen der Stadt entlang der Deichstraße an der [[Ems]] von Leer (Kernstadt) bis [[Nüttermoor]] und grenzt im Osten an [[Heisfelde]]. Er hat eine Größe von 392 ha. Zum Stadtteil gehören folgende weitere Wohnplätze: Horst, Heisfelder Siel, Heyenhörn und Steinhaus. Mitten durch Hohegaste verläuft die [[Bundesautobahn 31|A31]], sie unterquert hier die Ems mit dem [[Emstunnel]]. Durch die Ausfahrt Leer-West ist Hohegaste an die [[Autobahn]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hohegaste wurde 1997 ein [[Windpark]] mit 13 [[Enercon]] [[Liste der Windkraftanlagen von Enercon#E-40|E-40]] [[Windenergieanlage]]n gebaut und von der Windenergiepark Hohegaste GmbH &amp;amp; Co.KG betrieben. Im Jahr 2017 wurde der Windpark „repowered“.  Die 13 alten Anlagen wurden für ca. 20 Millionen Euro durch vier Anlagen des Typs [[Enercon E-101|Enercon 101]] mit insgesamt 12,2 Megawatt Leistung ersetzt. Die  EWE Erneuerbare Energien hat 2018 den Windpark übernommen. Der Kauf erfolgte gemeinsam mit dem Projektierer Enova, beide Unternehmen halten nun je 50 Prozent der Anteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=EWE AG |url=https://www.ewe.com/de/konzern/ueber-uns/struktur/erneuerbare-netze-und-gasspeicher/ewe-erneuerbare-energien/aktuelles/2018/hohegaste-windparkkauf-als-teamplay |titel=Hohegaste: Windparkkauf als Teamplay |abruf=2019-10-01 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Hohegaste rührt von der Lage der Wohnplätze auf dem [[Geest]]rücken (Friesisch: Gaste) entlang der Ems. Es gibt Siedlungsbefunde aus der [[Römische Kaiserzeit|Römischen Kaiserzeit]] und der [[Völkerwanderungszeit]]. 2009 wurden bei Bauarbeiten für eine neue [[Pipeline|Erdgaspipeline]] Siedlungsspuren aus der Zeit zwischen dem 1. und 5. Jahrhundert nach Christus gefunden. Bisher identifizierten die Forscher auf Stelzen errichtete Speicherschuppen, Gräben, einen Steg und sogar Uferbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1550 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Hohegast&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;hoghe Gast&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Auf der Ostfrieslandkarte von [[Ubbo Emmius]] von 1599 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Gast&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Arend Remmers]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Aaltukerei bis Zwischenmooren: die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade&amp;#039;&amp;#039;, Schuster, Leer (Ostfriesland), 2004, ISBN 3-7963-0359-5, S. 204&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis Mitte des 16. Jahrhunderts soll es eine Kapelle/Kirche und eine Pfarrstelle gegeben haben.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1882 wurde Hohegaste mit 5 [[Bauernhof|Hofplätzen]] angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. C. H. Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover&amp;#039;&amp;#039;, In Commission der Helwingschen Hofbuchhandlung, Hannover, 1824, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 wurden 79 Einwohner gezählt und 1933 waren es 96.&amp;lt;ref&amp;gt;Bevölkerungsentwicklung von Hohegaste, in: {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=leer.html|name=Landkreis Leer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mai bis November 1939 haben jüdische Arbeiter aus [[Wien]] in fünf [[Arbeitslager]]n im [[Landkreis Leer]], unter anderem eines in Hohegaste, gelebt und im Zuge großer Baumaßnahmen an den [[Deich]]en von [[Leda (Fluss)|Leda]], [[Jümme (Fluss)|Jümme]] und Ems gearbeitet. Es soll sich hauptsächlich um Intellektuelle, Musiker, Bankiers etc. gehandelt haben, die sicher nicht freiwillig die schwere Arbeit verrichteten. Viele von ihnen erkrankten und durften das Lager wieder verlassen. Die Lager wurden im Oktober bis November 1939 aufgelöst. Elf Juden aus dem Lager [[Nüttermoor]] wurden danach im November und Dezember 1939 noch auf unbestimmte Zeit im Lager Hohegaste untergebracht, über das nichts weiter bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Paul Weßels]]: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Arbeitslager 1939 im Landkreis Leer&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Tota Frisia in Teilansichten&amp;#039;&amp;#039;. [[Hajo van Lengen]] zum 65. Geburtstag, hrsg. von Heinrich Schmidt u. a., Aurich 2005, S. 448–471.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] rückten die alliierten Truppen auf der westlichen Emsseite näher. Am 26. April 1945 konzentrierte sich ihr [[Artillerie]]feuer auf die Gemeinde Hohegaste. Auch am 29. April lagen Hohegaste und Nüttermoor unter starkem Artilleriebeschuss. Es entstand hoher Sachschaden und mehrere Menschen starben, darunter auch ein französischer [[Kriegsgefangener]].&lt;br /&gt;
1958 wurde die Einwohnerzahl mit 101 angegeben. Bis zur [[Eingemeindung]] am 1. Januar 1973 war Hohegaste eine eigene Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogie-forum.de/ostfrld/kirchen/regionen/leer/leer.htm Eintrag zu Hohegaste im Genealogie-Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.ak-niedersachsen.de/grabungskalender.htm Grabungskalender für das Land Niedersachsen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/ortschronisten/Ortsartikel/HOO_Leer_Wessels.pdf PDF-Datei über Leer (beinhaltet auch Angaben über Hohegaste)] (150&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leeraner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leer (Ostfriesland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ems]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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