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	<title>Hohe Schneide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:07:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohe_Schneide&amp;diff=1929837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Eduard Richter</title>
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		<updated>2024-12-20T19:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Eduard Richter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Hohe Schneide&amp;lt;br&amp;gt;Monte Cristallo&lt;br /&gt;
|BILD=MonteCristallo0001.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hohe Schneide vom [[Monte Scorluzzo]] gesehen, links vorgelagert die Große Naglerspitze&lt;br /&gt;
|HÖHE=3434&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=südlich des [[Stilfser Joch]]s, [[Provinz Sondrio]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/29/44/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/27/25/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-SO&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Italien Ortler-Alpen&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Hauptdolomit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.28&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1872&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD2=Hohe Schneide Eistunnel.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=Ungefährer Verlauf des Angriffstunnels im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|BILD1=Monte Cristallo, Cime di Campo und Umgebung Karte.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Karte der Umgebung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Schneide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hohe Schneid&amp;#039;&amp;#039;, [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte Cristallo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein {{Höhe|3434|IT|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;Nach italienischer Vermessung, nach österreichischer Vermessung {{Höhe|3431|IT|link=true}}, vgl. {{Literatur |Autor=Peter Holl |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Ortleralpen |Auflage=9 |Datum=2003 |ISBN=3-7633-1313-3 |Seiten=158 |Online=[https://books.google.at/books?id=b5MCIqHArfsC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Google Books] |Abruf=2010-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg in den [[Ortler-Alpen]], der vor allem durch seine Bedeutung im [[Gebirgskrieg 1915–1918]] bekannt wurde (siehe [[#Geschichte|Abschnitt Geschichte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Hohe Schneide liegt in der [[italien]]ischen Provinz [[Sondrio]] etwa 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich des [[Stilfser Joch]]s im [[Ortler-Hauptkamm|Kristallkamm]]. Dieser in West-Ost-Richtung verlaufende Gebirgskamm bildet hier die Grenze zwischen den Gemeinden [[Bormio]] im Norden und [[Valfurva]] im Süden. Die 250 Meter hohe [[Gletscher|vergletscherte]] Nordseite des Berges liegt oberhalb der teilweise als [[Wintersportgebiet|Sommerskigebiet]] erschlossenen Gletscherbecken der &amp;#039;&amp;#039;Vedretta del Cristallo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vedretta dei Vitelli&amp;#039;&amp;#039;. Die Südseite fällt als steile Felswand ins &amp;#039;&amp;#039;Valle di Zebrù&amp;#039;&amp;#039; hin ab. Im Westen liegt der &amp;#039;&amp;#039;Passo di Ables&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3012}}), nach Osten setzt sich der Kammverlauf zum &amp;#039;&amp;#039;Passo di Sasso Rotondo&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3335}}) und den [[Kristallspitzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cime di Campo&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|3480}}) fort, nordwestlich vorgelagert ist die [[Geisterspitze]] (&amp;#039;&amp;#039;Punta degli Spiriti&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|3467}}) zu finden. Der Berg ist Teil des [[Nationalpark Stilfserjoch|Nationalparks Stilfserjoch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Wichtigster Stützpunkt bei der Besteigung der Hohen Schneide ist die [[Livriohütte]] (&amp;#039;&amp;#039;Rifugio Monte Livrio&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|3174}}) nördlich des Berges. Von hier aus kann der Gipfel in ca. zwei Stunden über den Ostgrat erreicht werden, der als technisch [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#unschwierig|unschwierige]] [[Hochtour]] eingestuft wird. Der Weg durch die Südwand aus dem Zebrùtal ist mit dem [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad II (UIAA)]] schwieriger. Der Südwestgrat weist die Schwierigkeit&amp;amp;nbsp;I auf. Er kann sowohl von der Livriohütte aus als auch von Süden über den Passo di Ables erreicht werden, wo als Stützpunkt die [[Biwakschachtel]] &amp;#039;&amp;#039;Bivacco Provolino&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung steht. Die Nordwand ist eine [[Firn]]- und [[Eisklettern|Eistour]] mit einer Steilheit von etwa 55°: Weitere Anstiege von Norden sind der ebenso schwierige &amp;#039;&amp;#039;Diagonalweg&amp;#039;&amp;#039; in ihrem östlichen Teil, die &amp;#039;&amp;#039;Direkte Nordwand&amp;#039;&amp;#039; und die Nordwestwand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.158-160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hohe Schneide wurde am 26. August 1872 von Dr. Oster und seinem [[Bergführer|Führer]] J. Mazagg über den Ostgrat [[Erstbesteigung|erstbestiegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.158-160&amp;quot; /&amp;gt; Gelegentlich erwähnte frühere Besteigungen, wie etwa von [[Francis Fox Tuckett]] und Gefährten am 1. August 1864&amp;lt;ref name=&amp;quot;tuckett&amp;quot;&amp;gt;F.F. Tuckett: &amp;#039;&amp;#039;Contributions to the Topography of the Orteler and Lombard Alps&amp;#039;&amp;#039;. Alpine Journal, Vol. I. Nr. 8, Deutsch in: Jahrbuch des OeAV, Band 1, 1865, S. 241&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Julius von Payer|Julius Payer]] und [[Johann Pinggera]] am 28. September 1866&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL|8|82|83|Pinggera, Johann |R. Hösch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Payer&amp;quot; /&amp;gt; beziehen sich tatsächlich auf die nahegelegenen Kristallspitzen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.171&amp;quot; /&amp;gt; die damals zuweilen ebenfalls als „Monte Cristallo“&amp;lt;ref name=&amp;quot;tuckett&amp;quot; /&amp;gt; oder „Cristallospitzen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Payer&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten war der Berg, abgesehen von der Erschließung des Südwestgrates (1872 in zwei Varianten durch P. Pogliaghi und [[Ludwig Purtscheller]]), jedoch lange Zeit kaum von Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.158-160&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurden die Ortleralpen zum Frontgebiet. Die [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarische Armee]] hatte den Großteil des Kristallkammes, den [[Monte Scorluzzo]], die Geisterspitze und die [[Große Naglerspitze]] besetzt. Im Gegensatz zu strategisch wichtigeren Gipfeln wie dem [[Ortler]] blieb die Hohe Schneide jedoch aus Personalmangel lange Zeit unbesetzt und wurde höchstens von Zeit zu Zeit von Patrouillen aufgesucht. Im Oktober 1916 besetzten die Italiener die Hohe Schneide und nahmen von hier aus die österreichischen Stellungen mit Maschinengewehren unter Beschuss. Da eine Erstürmung des Gipfels über die vereiste Nordwand aussichtslos schien, beschloss das österreichische Heer, die Hohe Schneide durch einen etwa zwei Kilometer langen Tunnel im Gletschereis anzugreifen. Während fünf Monaten wurde mit Hilfe von Pickel, Bohrmeißel und Schaufel, aus Geheimhaltungsgründen aber ohne Sprengstoffeinsatz, ein steiler Stollen in Serpentinen und Kehren steil aufwärts durchs Eis getrieben, der auch hölzerne Wohnbaracken beinhaltete. Am 17. März 1917 trafen italienische Gebirgsjäger, die [[Alpini]], die ihrerseits einen eigenen Tunnel auf den Gipfel anlegten, auf den österreichischen Stollen. Es kam zu einem Kampf, aus dem die Österreicher als Sieger hervorgingen. In Folge wurde der Gipfel der Hohen Schneide mit Stellungen, Munitionslagern und Baracken ausgestattet. Durch den Ostgrat wurde ein neuer, flacherer Eistunnel zum Gipfel angelegt, auch eine Seilbahn von der Großen Naglerspitze auf die Hohe Schneide wurde errichtet. Der Südwestgrat blieb in der Hand Italiens. 1918 kam es, wieder mit Hilfe eines Eistunnels, vom Gipfel aus zu einem Angriff auf diese Stellung, der aber erfolglos blieb. Bis zum Ende des Krieges blieben die Stellungen der Kriegsparteien hier nur etwa zehn Meter voneinander entfernt. Das gesamte System von Eisstollen und Gletscherspalten im Bereich der Hohen Schneide und der angrenzenden Gletscher wurde im Laufe der Zeit auf bis zu zehn Kilometer ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Golowitsch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lempruch.157-168&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lichem&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kriegshandlungen kam es auch zur Erschließung mehrerer neuer Wege zum Gipfel. Einige weitere Anstiege, insbesondere durch die Nordwand, wurden während der 1920er und 1930er Jahre erstbegangen. Darüber hinaus ist die erste Skibefahrung der Direkten Nordwand der Hohen Schneide durch [[Heini Holzer]] im Jahr 1970 von alpinistischer Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.158-160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hohe Schneide Eistunnel graben.jpg|Bau des Eistunnels&lt;br /&gt;
Datei:Hohe Schneide Eistunnel Wachen.jpg|Feldwache in einer Eishöhle („Wundergrotte“) im Tunnel&lt;br /&gt;
Datei:Hohe Schneide Eistunnel Eingang.jpg|Eingang zum späteren, 1917 erbauten Eistunnel&lt;br /&gt;
Datei:Hohe Schneide Gipfelbaracke.jpg|Die ins Eis gebaute Wohnbaracke unterhalb des Gipfels&lt;br /&gt;
Datei:Kriegerfriedhof in Spondinig 277.jpg|Grabstein eines auf der Hohen Schneide gestorbenen Soldaten auf dem Kriegerfriedhof in [[Spondinig]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Holl&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Ortleralpen&lt;br /&gt;
 |Auflage=9&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7633-1313-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=158–160&lt;br /&gt;
 |Online=[https://books.google.at/books?id=b5MCIqHArfsC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2010-03-13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Professor Dr. Oster&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutscher und Österreichischer Alpenverein]] &lt;br /&gt;
 |Titel=Die Hohe Schneide. Erste Besteigung&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&lt;br /&gt;
 |Band=V&lt;br /&gt;
 |Datum=1874&lt;br /&gt;
 |ISBN=&lt;br /&gt;
 |Seiten=153–161&lt;br /&gt;
 |Online=[https://archive.org/stream/zeitschjrift00hausgoog#page/n180/mode/2up archive.org]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-12-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Louis Philipp Friedmann|Louis Friedmann]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Eduard Richter]], [[Deutscher Alpenverein|Deutscher]] und [[Österreichischer Alpenverein]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Ortlergruppe&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Die Erschließung der Ostalpen&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1894&lt;br /&gt;
 |Seiten=514}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Golowitsch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Helmut Golowitsch&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Eroberung der Hohen Schneid&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Moritz Erwin von Lempruch|Freiherr von Lempruch]], Helmut Golowitsch&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Der König der Deutschen Alpen und seine Helden; Ortlerkämpfe 1915–1918&lt;br /&gt;
 |Verlag=Buchdienst Südtirol&lt;br /&gt;
 |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-923995-28-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=482–498}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.28&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Holl&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Ortleralpen&lt;br /&gt;
 |Auflage=9&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7633-1313-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=28&lt;br /&gt;
 |Online=[https://books.google.at/books?id=b5MCIqHArfsC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2010-03-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holl.158-160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Holl&lt;br /&gt;
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{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Freiherr von Lempruch&lt;br /&gt;
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 |Hrsg=ders., Helmut Golowitsch&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Der König der Deutschen Alpen und seine Helden; Ortlerkämpfe 1915–1918&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lichem&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinz von Lichem&lt;br /&gt;
 |Titel=Gebirgskrieg 1915–1918&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ortler-Adamello-Gardasee&lt;br /&gt;
 |Verlag=Athesia&lt;br /&gt;
 |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
 |Datum=1980&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-7014-175-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=150–158}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Payer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Julius Payer&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Wilhelm Lehner&lt;br /&gt;
 |Titel=Julius Payers Bergfahrten&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Erschließungsfahrten in den Ortler-, Adamello- und Presanella-Alpen (1864–1868)&lt;br /&gt;
 |Verlag=Manz&lt;br /&gt;
 |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1920}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Lombardei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Stilfserjoch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bormio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valfurva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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