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	<title>Hohe Riffl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:03:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohe_Riffl&amp;diff=1247140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Okkert: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2020-12-10T08:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = HoheRiffl20080910.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Schattseitköpfl (links) und Hohe Riffl (rechts), dazwischen das Karlingerkees&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3338&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/7/23/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/39/58/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2/AT-5&lt;br /&gt;
| LAGE             = Grenze zwischen [[Kärnten]] und [[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Österreichische Zentralalpen]], [[Hohe Tauern]], [[Glocknergruppe]], &amp;#039;&amp;#039;Kapruner/Stubacher Kamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.38&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 110&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Johannisberg (Hohe Tauern)|Johannisberg]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Obere Ödenwinkelscharte&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Glimmerschiefer]], [[Paragneis]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 15. September 1869 durch [[Karl Hofmann (Bergsteiger)|Karl Hofmann]], [[Johann Stüdl]], geführt von Thomas Groder und Josef Schnell&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = von der [[Oberwalder Hütte]] über den Pasterzenboden und den Südkamm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Riffl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 3338 Meter hoher Berg in der [[Glocknergruppe]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]], einem Gebirge der [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]]. Der Berg liegt genau auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Kärnten]]. Er erscheint von Süden aus gesehen wie eine sanfte [[firn]]bedeckte Erhebung im &amp;#039;&amp;#039;Rifflwinkel&amp;#039;&amp;#039;, einem flachen Teil des [[Gletscher]]s &amp;#039;&amp;#039;Oberer Pasterzeboden&amp;#039;&amp;#039;. Nach Südosten wirkt er wie ein breiter Schneeberg, aber nach Norden hin besitzt die Hohe Riffl eine gewaltige, 350 Meter hohe, bis 60° geneigte Eiswand, in deren östlicher Hälfte der Fels zutage tritt. Nach Nordosten und Nordwesten sendet er ausgeprägte Grate aus, der &amp;#039;&amp;#039;Südgrat&amp;#039;&amp;#039; ist dagegen kaum auszumachen und erscheint wie ein flacher Rücken. Die Hohe Riffl ist von der [[Oberwalderhütte]] aus gut zu erreichen. Zuerst bestiegen wurde sie am 15. September 1869 von dem Prager Kaufmann [[Johann Stüdl]] und dem Münchner Alpinisten [[Karl Hofmann (Bergsteiger)|Karl Hofmann]]. [[Bergführer|Geführt]] wurden sie von Thomas Groder und Josef Schnell aus [[Kals am Großglockner]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen, III. Band&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894, S. 196 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band II, München 1871, S. 425 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohe riffl.jpg|links|mini|Lage der Hohen Riffl (Bildmitte) mit Totenkopf (rechts vom Gipfel vorn im Grat) im Tauernhauptkamm gesehen von Nordwesten, rechts davon [[Johannisberg (Hohe Tauern)|Johannisberg]], [[Großglockner]] und [[Glocknerwand]], rechts vorne das Ödenwinkelkees, links Oberes Rifflkees, Unteres Rifflkees und mittig vorn das Rifflkarkees]]&lt;br /&gt;
Die Hohe Riffl liegt im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Rifflwinkel&amp;#039;&amp;#039;, einer Gletscherhochfläche nordwestlich oberhalb des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Pasterzenbodens&amp;#039;&amp;#039;, die das Nährgebiet der [[Pasterze]] bildet und sich bis fast auf den Gipfel erstreckt. Nördlich unterhalb der Nordwand liegt das spaltenreiche &amp;#039;&amp;#039;Obere Rifflkees&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Die Totenlöcher&amp;#039;&amp;#039; genannt, und im Westen liegt das &amp;#039;&amp;#039;Totenkopfkees&amp;#039;&amp;#039;. Benachbarte Berge sind im Verlauf des bogenförmig nach Nordwesten gerichteten &amp;#039;&amp;#039;Nordostgrats&amp;#039;&amp;#039; der 3101 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Torkopf&amp;#039;&amp;#039;, und weiter entfernt, jenseits des &amp;#039;&amp;#039;Kapruner Törls&amp;#039;&amp;#039;, auf 2639 Metern Höhe, der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Eiser&amp;#039;&amp;#039; (2897&amp;amp;nbsp;m). Im Süden der Hohen Riffl liegt im Verlauf des firnbedeckten Südgrats, getrennt durch den Wegübergang &amp;#039;&amp;#039;Obere Ödenwinkelscharte&amp;#039;&amp;#039; auf 3228 Metern Höhe, der [[Johannisberg (Hohe Tauern)|Johannisberg]]. Im Westen schließlich, mit der Hohen Riffl verbunden durch den 700 Meter langen &amp;#039;&amp;#039;Nordwestgrat&amp;#039;&amp;#039;, liegt der 3151 Meter hohe [[Totenkopf (Hohe Tauern)|Totenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen ==&lt;br /&gt;
Der Weg der [[Alpinismus|Alpinisten]] im Jahre 1869 führte vom östlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Winkl&amp;#039;&amp;#039; bei [[Heiligenblut am Großglockner|Heiligenblut]] aus in sieben Stunden über die Pasterze und den &amp;#039;&amp;#039;Südrücken&amp;#039;&amp;#039; auf den Gipfel. Bei der Gelegenheit bestieg man auch noch den Johannisberg. Heutiger Stützpunkt für Touren auf die Riffl ist die östlich gelegene Oberwalderhütte auf 2972 Metern Höhe, nordwestlich der [[Franz-Josefs-Höhe]]. Die Hohe Riffl kann nur im Rahmen einer [[Hochtour]] bestiegen werden, was eine entsprechende Ausrüstung und Gletschererfahrung erfordert. Von der Hütte aus führt der [[Normalweg]] zunächst in westlicher Richtung auf den Oberen Pasterzenboden in Richtung zur Oberen Ödenwinkelscharte, dann in nordwestlicher Richtung über die Südostseite hinauf zum [[Gipfelkreuz]] der Hohen Riffl. Die Gehzeit beträgt, laut Literatur, etwa 2½ Stunden. Der &amp;#039;&amp;#039;kombinierte&amp;#039;&amp;#039; Anstieg (Eis/Fels) über die &amp;#039;&amp;#039;Südwestflanke&amp;#039;&amp;#039; weist Kletterschwierigkeiten im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA-Grad III]] auf, bei einer Eisneigung von 40°. Ernsthafte Eistouren jedoch führen vom Hängegletscher bei den &amp;#039;&amp;#039;Totenlöchern&amp;#039;&amp;#039; aus durch die &amp;#039;&amp;#039;Hohe-Riffl-Nordwand&amp;#039;&amp;#039;. 1928 wurde zum ersten Mal die Nordwand durchstiegen (350 [[Höhenmeter]], Eisneigung bis 50°). Mehrere Varianten weisen jedoch eine Neigung bis 60° auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 476 ff., [[Randnummer|Rz]] 1716 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
*[[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2003, ISBN 3-7633-1266-8&lt;br /&gt;
*[[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 40, &amp;#039;&amp;#039;Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Riffl, Hohe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heiligenblut am Großglockner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaprun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uttendorf, Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Okkert</name></author>
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