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	<title>Hohe Mandling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohe_Mandling&amp;diff=1247299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: korr. Namen</title>
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		<updated>2025-11-08T15:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr. Namen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Hohe Mandling von Pernitz aus.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hohe Mandling (967 m) mit dem oberen Teil der Süßwände,&lt;br /&gt;
aufgenommen im Raimundviertel in Pernitz&lt;br /&gt;
|HÖHE=967&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Gutensteiner Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/53/42/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/00/32/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 5.8&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 967-630&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG = [[Hohe Wand (Gutensteiner Alpen)|Hohe Wand]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE = [[Geyersattel]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Wanderung&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Mandling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bisweilen: der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Mandling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|967|AT|link=true}} hoher Berg in den [[Gutensteiner Alpen]] im südlichen [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Hohe Mandling erhebt sich mit recht steilen Flanken zwei Kilometer nördlich des [[Piesting]]tals. Der gesamte Westteil des Bergstocks und auch sein höchster Punkt gehören zum Gebiet der Marktgemeinde [[Pernitz]] im [[Bezirk Wiener Neustadt]]. Die Südostflanke liegt im Gebiet der Marktgemeinde [[Waldegg]], während die nordöstlichen Ausläufer zum Gemeindegebiet von [[Hernstein]] und somit bereits zum [[Bezirk Baden (Niederösterreich)|Bezirk Baden]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Bergstocks entspringt der &amp;#039;&amp;#039;Feichtenbach&amp;#039;&amp;#039;, der im Pernitzer Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Ortmann&amp;#039;&amp;#039; in die [[Piesting]] mündet. Die nördliche Grenze zum Nachbarberg [[Waxeneck]] bildet der [[Geyersattel]]. Hier entspringt der &amp;#039;&amp;#039;Veitsauer Bach&amp;#039;&amp;#039;, der nach Nordosten durch [[Grillenberg (Gemeinde Hernstein)|Grillenberg]] in die [[Triesting]] abfließt. Von der östlich benachbarten, etwas niedrigeren [[Vordere Mandling|Vorderen Mandling]] wird der Berg durch das &amp;#039;&amp;#039;Stampftal&amp;#039;&amp;#039; getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohe Mandling ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Auf der Gipfelkuppe des Berges stand auf der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Knödelwiese&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die 2007 abbrannte und deren verbliebene Grundmauern in der Folge auch abgetragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Kettner (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Ostalpen. Schutzhütten in Deutschland, Österreich und Südtirol. 1074 Schutzhütten und Biwakschachteln des DAV, OeAV, AVS und CAI sowie zahlreicher anderer alpiner Vereinigungen und privater Bewirtschafter&amp;#039;&amp;#039;. 9.&amp;amp;nbsp;Auflage. Die Alpenvereinshütten. Band&amp;amp;nbsp;1. [[Bergverlag Rother]], München 2005, ISBN 3-7633-8073-6, S.&amp;amp;nbsp;228, [http://books.google.at/books?id=wt3TtTdYbLUC&amp;amp;lpg=PA228&amp;amp;dq=%22Berndorfer%20H%C3%BCtte%22&amp;amp;hl=en&amp;amp;pg=PA228#v=onepage&amp;amp;q=%22Berndorfer%20H%C3%BCtte%22&amp;amp;f=false online], abgerufen am 5. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Namens ==&lt;br /&gt;
Die Hohe Mandling wurde erstmals 1369 als &amp;#039;&amp;#039;Mandlich&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Nach [[Heinz Dieter Pohl|Heinz Pohl]] ist der Name slawischen Ursprungs und leitet sich von slawisch &amp;#039;&amp;#039;*monьnika&amp;#039;&amp;#039;, von &amp;#039;&amp;#039;*monĭ-&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;*moń-&amp;#039;&amp;#039; (= „Hals“, „Sattel“) ab. Dieser Wortstamm machte die gleiche Bedeutungsentwicklung durch wie das Lateinische &amp;#039;&amp;#039;collum&amp;#039;&amp;#039; (= „Hals“ hin zu „Sattel“, „Pass“).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wwwg.uni-klu.ac.at/spw/oenf/name4.htm Bergnamen nach Heinz Pohl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uneinigkeit besteht darüber, ob &amp;#039;&amp;#039;Mandling&amp;#039;&amp;#039; männlichen oder weiblichen Geschlechts ist. In Landkarten lassen sich sowohl die Bezeichnung „Hohe Mandling“ als auch „Hoher Mandling“ finden. Die Karten des [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]] verwenden die weibliche Form.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.geoland.at/webgisviewer/geoland/map/Geoland_Viewer/Geoland | titel=Österreichische Karte |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 20. November 1866 wurde der letzte [[Wolf]] Niederösterreichs zwischen Fotzeben und der Hohen Mandling durch den erzherzoglichen Forstadjunkten Michael Wagner aus dem Berndorfer Ortsteil Steinhof erlegt. Daran erinnert nicht nur eine Gedenktafel, die an jener Stelle aufgehängt wurde, sondern auch die in der Gegend verbreiteten Sagen über einen Geisterwolf, der zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Wolfsbuche&amp;#039;&amp;#039; und der nördlich von [[Pottenstein (Niederösterreich)|Pottenstein]] gelegenen &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfsgeist]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage |NS=47/58/26/N |EW=16/05/52/E |type=landmark |elevation=490 |dim=900 |name=Wolfsgeist |region= AT-3 }}) spuken soll.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohe Mandling - Wolfsgeist.jpg|mini|Gedenktafel an jener Stelle, an der der letzte Wolf Niederösterreichs erlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Berndorfer Hütte}}Auf der Hohen Mandling eröffnete am 1. August 1920 die „Ortsgruppe Berndorf und Umgebung“ in einer zweckgemäß instandgesetzten Jagdhütte der Forst- und [[Rittergut|Domänendirektion]] [[Hernstein|Herrnstein]] die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Provisorium, um das Gebiet der Mandling dem Touristenverkehr leichter zu erschließen. Die bereits geplante Schutzhütte, für deren Verwirklichung die Geldmittel noch nicht gereicht hatten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1919 konnte man &amp;#039;&amp;#039;Anteilscheine&amp;#039;&amp;#039; zugunsten der Errichtung des &amp;#039;&amp;#039;Mandlingschutzhauses&amp;#039;&amp;#039; erwerben.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|bzt|29|10|1919|3|Anteilschein für das Mandlingschutzhaus.|ALTSEITE=3 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war neben dem Bauprovisorium (das auf &amp;#039;&amp;#039;Pritschen mit Heu&amp;#039;&amp;#039; immerhin 20 Personen Nächtigung bieten konnte) als Modell im Maßstab 1:25 zu besichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbf|00|00|1920|171|AUTOR=Pa.|Eröffnung der Berndorfer Hütte auf der Hohen Mandling|NAME=Der Gebirgsfreund. Zeitschrift des Oesterreichischen Gebirgsvereins|ZUSATZ=Nr. 9–10/1920, 15. September 1920 (XXXI. Jahrgang)|ALTSEITE=135.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Betreiben des Berndorfer Turnvereins &amp;#039;&amp;#039;Jahn&amp;#039;&amp;#039; fand am 8. September 1923 auf der entsprechend vorbereiteten Bergwiese das erste &amp;#039;&amp;#039;Bergturnfest&amp;#039;&amp;#039; statt. Diese sich auf den &amp;#039;&amp;#039;[[völkisch]]en&amp;#039;&amp;#039; Gedanken stützende Veranstaltung (ab 1925: &amp;#039;&amp;#039;Gau-Bergturnfest&amp;#039;&amp;#039;) fand, mit Ausnahme des Jahres 1934, bis 1943 (dem 19. Mal),&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|04|09|1943|05|AUTOR=|Triestingtaler Nachrichten. Bergturnfest auf der Hohen Mandling|NAME=|ZUSATZ=Nr. 70/1943 (LXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=5, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jährlich statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|01|09|1943|03|AUTOR=|Triestingtaler Nachrichten. Zum Bergturnfest auf der Hohen Mandling. Sonntag den 5. September 1943|NAME=|ZUSATZ=Nr. 69/1943 (LXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=3, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisweilen nahmen 400 Personen an den leichtathletischen Wettbewerben teil;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|09|1943|05|AUTOR=|Triestingtaler Nachrichten. Bergturnfest auf der Hohen Mandling|NAME=|ZUSATZ=Nr. 72/1943 (LXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=5, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für einen Teil der bis zu 2000 Besucher wurden (neben der beschränkten Zahl von Unterbringungen im Schutzhaus sowie einer unweit gelegenen Jagdhütte) Zelte aufgebaut; wer keine Unterkunft in Gipfelnähe finden konnte, wählte den morgendlichen Aufstieg vorzugsweise vom Talschluss des zu Hernstein gehörenden [[Grillenberg (Gemeinde Hernstein)|Grillenbergtals]], der &amp;#039;&amp;#039;Schwaig&amp;#039;&amp;#039;, wo in manchen Jahren ein Fahrradparkplatz eingerichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweijähriger Bauzeit wurde am 27. Juli 1924 das ursprüngliche Bauvorhaben mit einer Eröffnungsfeier erfolgreich abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbf|00|00|1924|144|AUTOR=R. Lauer|Die Eröffnung der Berndorfer Hütte|NAME=Der Gebirgsfreund. Zeitschrift des Oesterreichischen Gebirgsvereines|ZUSATZ=Nr. 10/1924, 1. Oktober 1924 (XXXV. Jahrgang)|ALTSEITE=124 f.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berndorfer Hütte wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wegen ihrer schwer erreichbaren Lage von Partisanen und Deserteuren als Zentrum des bewaffneten [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandes gegen den Nationalsozialismus]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohe Mandling, summit.jpg|mini|Der Gipfelbereich, wo bis 2007 die Berndorfer Hütte stand.]]&lt;br /&gt;
Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Berndorfer Gruppe nicht wieder gegründet wurde, übernahm der [[Österreichischer Gebirgsverein|Österreichische Gebirgsverein]] die Berndorfer Hütte, welche (nach einigen Verwaltungsproblemen während der 1980er-Jahre) an die 1979 als Verein ins Leben gerufene &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Baden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Böheimer: &amp;#039;&amp;#039;Vereine von [[Baden bei Wien]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Badener Presse Club&amp;#039;&amp;#039;, Baden 2001, S. 129 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam. Neu verpflichtete Pächter renovierten 1980&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Feichtenbach&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Aichinger-Rosenberger (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreich südlich der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;A bis L&amp;#039;&amp;#039;. [[Dehio#Österreich|Dehio-Handbuch]], Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 424.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Schutzhütte und erhielten sie auf diese Weise weiterhin als Übernachtungs- und Verpflegungsstätte für Besucher des Berges. Vom 9. auf den 10. November 2007 brannte die Hütte aus bisher ungeklärter Ursache &amp;#039;&amp;#039;bis auf die Grundmauern ab,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://noev1.orf.at/stories/234634 &amp;#039;&amp;#039;Schutzhaus bis auf Grundmauern abgebrannt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;oesterreich.orf.at&amp;#039;&amp;#039;, 10. November 2007, abgerufen am 25. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine 27 Einsatzfahrzeuge umfassende Löschaktion blieb aufgrund der &amp;#039;&amp;#039;einschichtigen&amp;#039;&amp;#039; Örtlichkeit ohne Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfkdo-wiener-neustadt.at/content/view/1094/7/ Einsatzbericht des Bezirksfeuerwehrkommandos Wiener Neustadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Als in der Nacht vom 1. auf den 2. September 2013 auf der [[Hohe Wand (Gutensteiner Alpen)|Hohen Wand]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Hohe Wand (Gutensteiner Alpen)#Hütten, Häuser|Scheimhütte]]&amp;#039;&amp;#039; ohne augenscheinlichen Grund abbrannte, wurde dies aufseiten des [[Landeskriminalamt (Österreich)|Landeskriminalamtes]] Niederösterreich zum Anlass genommen, im Hinblick auf Brandstiftung die Zerstörung der Berndorfer Hütte erneut zu untersuchen.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{Webarchiv|url=http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/industrieviertel/feuer-zerstoerte-beliebte-ausflugshuette-kripo-ermittelt-wegen-brandstiftung/25.340.561 |wayback=20131231001318 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kripo ermittelt wegen Brandstiftung. In dem Zusammenhang wird ein Großbrand aus dem Jahr 2007 neu überprüft&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-26 19:54:37 InternetArchiveBot }}. In: &amp;#039;&amp;#039;kurier.at&amp;#039;&amp;#039;, 4. September 2013, abgerufen am 28. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Die Hohe Mandling ist auf folgenden Wegen erreichbar:&lt;br /&gt;
* Von Grillenberg, Gemeinde Hernstein, erschließt sich die Hohe Mandling über einen Forstweg durch die &amp;#039;&amp;#039;Fotzeben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Von Neusiedl, Gemeinde Hernstein, geht ein Forstweg über den kleinen und großen Rosenkogel auf die Hohe Mandling.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Hohe Mandling, Süßwände.jpg|mini|Die Süßwände aus der Quarb]]Von Reichental, Gemeinde Waldegg, kann entweder aus der Talenge der [[Quarb]] entlang der &amp;#039;&amp;#039;Süßwände&amp;#039;&amp;#039; oder über den &amp;#039;&amp;#039;Mozartfelsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HWHB_p40f&amp;quot;&amp;gt;Franz und Rudolf Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Hausberge. Hohe Wand, Schneeberg, Raxalpe, Semmering. 52 ausgewählte Wanderungen&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Rother-Wanderführer, München 2009, ISBN 978-3-7633-4216-7, S.&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;f., [http://books.google.at/books?id=uRrnPhYVZNwC&amp;amp;lpg=PA4&amp;amp;dq=%22Mandling-%C3%9Cberschreitung%22&amp;amp;hl=en&amp;amp;pg=PA40#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online], abgerufen am 5. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Gipfel gelangt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wanderroute 231 hinauf zur Spitze über den &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Rosenkogel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|730}}) beginnt in Waldegg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HWHB_p40f&amp;quot;/&amp;gt; ist aber auch von Oed (ebenfalls Waldegg) aus über das &amp;#039;&amp;#039;Stampftal&amp;#039;&amp;#039; und von Alkersdorf über den Wanderweg 201A zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Von Pernitzer Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Ortmann&amp;#039;&amp;#039; ist der Gipfel über den steilen Wanderweg 36 durch die &amp;#039;&amp;#039;Reissleiten&amp;#039;&amp;#039; und über das ca. 2022 abgetragene&amp;lt;ref&amp;gt;[https://unterirdisch.de/index.php?threads/abgetragenes-geh%C3%B6ft-mandling-2.17633/ Abgetragenes Gehöft Mandling 2.] Auf &amp;#039;&amp;#039;unterirdisch.de&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juni 2022, abgerufen am 22. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gehöft &amp;#039;&amp;#039;Mandling 2&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mittermandlingsbauer&amp;#039;&amp;#039; bzw. „Braunsberger“ bzw. „Reuscher“) zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Von &amp;#039;&amp;#039;Feichtenbach&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls Gemeinde Pernitz, führt ein steiler Wanderweg über den &amp;#039;&amp;#039;Geyersattel&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel der Hohen Mandling.&lt;br /&gt;
* Vom [[Waxeneckhaus]] her kommt der [[Nordalpenweg]] (Österreichischer Weitwanderweg 01 von Wien nach Bregenz), der sich unter dem Gipfel in zwei Varianten teilt. Die Hauptroute 01 verläuft hinunter nach [[Waidmannsfeld]], die Variante 01A über [[Peisching (Gemeinde Waldegg)|Peisching]] auf die Hohe Wand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeit ist das Waxeneckhaus auf 785 Meter Seehöhe, das sich in der Nähe des &amp;#039;&amp;#039;Geyersattels&amp;#039;&amp;#039; auf dem Waxeneck befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Csaba Szépfalusi: &amp;#039;&amp;#039;Wandererlebnis Wienerwald und Gutensteiner Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Kral-Verlag, Berndorf 2011. ISBN 978-3-99024-023-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mandling, Hohe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutensteiner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Wiener Neustadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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