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	<title>Hohe Landesschule - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-01T20:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname = Hohe Landesschule&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Hanau Hohe Landesschule 03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschriftung = Hohe Landesschule Hanau&lt;br /&gt;
| Schultyp = [[Gymnasium]]&lt;br /&gt;
| Anschrift = Alter Rückinger Weg&amp;amp;nbsp;53&lt;br /&gt;
| Ort = [[Hanau]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/8/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8/55/4/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1607&lt;br /&gt;
| Schulträger = Stadt Hanau&lt;br /&gt;
| Schülerzahl = 1798&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = 140&lt;br /&gt;
| Leitung = Martin Göbler (Schulleiter), André Griemert (stellvertretender Schulleiter)&lt;br /&gt;
| Website = [https://hola-gymnasium.de/ hola-gymnasium.de]&lt;br /&gt;
| PLZ = 63452&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Landesschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kurzbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;HOLA&amp;#039;&amp;#039;) ist eine 1607 in [[Hanau]] gegründete Lehranstalt und heute ein [[Gymnasium]] mit rund 1800&amp;amp;nbsp;Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Geschichte der Pest|Pest]]-Epidemie in den Jahren 1605–1607 war die deutsche Schule in Hanau geschlossen worden. Nach dem Vorbild der [[Hohe Schule Herborn|Hohen Schule Herborn]] stiftete Graf [[Philipp Ludwig II. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg]] am 18.&amp;amp;nbsp;Juli 1607 die Hohe Landesschule Hanau als &amp;#039;&amp;#039;gymnasium illustre&amp;#039;&amp;#039;. Das bedeutete, dass die Lehrinhalte in den oberen Klassen denen der Universität angenähert waren, also Fächer wie Jurisprudenz und Theologie aufwiesen. Inhaltlich war die Schule von der [[Calvinismus|reformierten Glaubensrichtung]] geprägt. Vom 16. Jahrhundert bis ins erste Viertel des 19. Jahrhunderts wurden hier etwa die Hälfte der reformierten Pfarrer für die [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]] und die benachbarte [[Isenburg-Büdingen|Grafschaft Isenburg]] ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wibbeling.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelang nicht, die Einrichtung zu einer [[Universität]] weiterzuentwickeln. Sie bestand bis in die [[Napoléon Bonaparte|napoleonische]] Zeit als &amp;#039;&amp;#039;gymnasium illustre&amp;#039;&amp;#039; weiter. Im [[Großherzogtum Frankfurt]] wurde die [[Reformierte Kirche|reformierte]] Hohe Landesschule 1812 mit dem [[Lutherische Kirche|lutherischen]] Gymnasium fusioniert. Als konfessionsübergreifendes Gymnasium sollte sie eine [[Modellschule]] für das Großherzogtum darstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Integration des Fürstentums Hanau in das Grossherzogtum Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hanauer Geschichtsverein 1844]] e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Hanau in der Epoche Napoleons&amp;#039;&amp;#039; (= Hanauer Geschichtsblätter. 47). Hanau ca. 2015, {{Falsche ISBN|978-3-935395-21-3}}, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gründungsdirektor der fusionierten „[[Simultaneum|Simultanschule]]“ wurde [[Johannes Schulze (Theologe, 1786)|Johannes Schulze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Schule ein Gymnasium der Stadt Hanau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
=== Erstes Schulgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hola1787.jpg|mini|Das erste Gebäude der Hola, errichtet 1612–1665, im Jahr 1787 nach einer Zeichnung von Gustav Frank]]&lt;br /&gt;
Der Grundstein zum ersten Schulgebäude wurde am 5.&amp;amp;nbsp;April 1612 gelegt. Es basierte auf Entwürfen des Kurpfälzischen Baumeisters Jacob Thomann und des Baumeisters Jacob Stupan. Der Bau verzögerte sich durch den frühen Tod von Philipp Ludwig II. und später durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], sodass das Gebäude erst am 21.&amp;amp;nbsp;Februar 1665 unter der Regierung des Grafen [[Friedrich Casimir (Hanau)|Friedrich Casimir]] (1641/1642–1685) durch Baumeister August Rumpff fertiggestellt und eingeweiht werden konnte. Da sich die Einrichtung des Gebäudes aber bis zum 18. August 1680 hinzog, wurde letztlich eine zweite Einweihungsfeier veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und öffentliche Bauten in der Grafschaft Hanau-Lichtenberg im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hanauer Geschichtsverein 1844]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues Magazin für Hanauische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S. 35ff. (hier bes. S. 38f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es befand sich am heutigen [[Freiheitsplatz (Hanau)|Freiheitsplatz]], etwa da, wo heute das Gewerkschaftshaus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude war dreistöckig und aus [[Bruchstein]]en errichtet. Jedes Stockwerk hatte einen Mittelgang, an dem fünf oder sechs Unterrichtsräume lagen. Im ersten Stock befand sich eine [[Aula]]. Erschlossen wurde das Gebäude über zwei [[Treppenhaus|Treppenhäuser]] an der Portalfront. Einziger Schmuck des Gebäudes war ein [[Renaissance]]-Portal von 1664 mit dem [[Allianzwappen]] von Graf Friedrich Casimir und seiner Frau, Gräfin [[Sibylle Christine von Anhalt-Dessau]]. Das Portal ist heute noch erhalten und steht auf dem Gelände der heutigen Hola.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Baugeschichte vgl. insb. Lübbecke, S. 234ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dachstuhl wurde am 24. Mai 1911 zunächst durch einen Brand zerstört und durch ein flaches Notdach ersetzt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebäude durch den [[Luftangriff auf Hanau am 19. März 1945]] bis auf Teile der Außenmauern zerstört, die später abgerissen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweites Schulgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altbau Hola.jpg|mini|Altbau der Hohen Landesschule am zweiten Standort von 1923/25, heute: Psychiatrie der Städtischen Klinik]]&lt;br /&gt;
Als Ersatz wurde 1923–1925, nach einem Entwurf von Albert Tuczek&amp;lt;ref&amp;gt;Lübbecke, S. 435; [[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]]: &amp;#039;&amp;#039;„Modernes Bauen“ in der Stadt Hanau 1918–1933. „Abrissfrevel“ und Wiederaufbau nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanauer_Geschichtsverein]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Bott 90&amp;#039;&amp;#039;. Cocon, Hanau 2017, ISBN 978-3-86314-361-9, S. 85–113 (87).&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Gebäude an der heutigen Julius-Leber-Straße errichtet, weitestgehend als schlichter Zweckbau, mit einigen [[Eklektizismus|eklektizistisch]]-[[Neuägyptischer Stil|neo-ägyptischen]]-[[Applike|Applikationen]]. Nach Ausbesserung der Schäden des Zweiten Weltkriegs wurde in den 1950er Jahren rechtwinklig ein Flügel angefügt, der auch die bestehende Turnhalle mit einbezog, und in den 1960er Jahren im Norden ein Anbau mit Räumen für die naturwissenschaftlichen Fächer. Das Ensemble dient heute als Psychiatrie der Städtischen Kliniken Hanau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drittes Schulgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohe Landesschule Hanau.jpg|mini|Neubau der Hohen Landesschule von 1978 mit dem Tor des ersten Schulgebäudes aus den Jahren 1612–1665]]&lt;br /&gt;
1978 bezog die Hohe Landesschule einen Neubau am &amp;#039;&amp;#039;Alten Rückinger Weg&amp;#039;&amp;#039;. Das Eingangstor des ersten Gebäudes blieb erhalten und wurde als Solitär auf das heutige Schulgelände gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2004/2005 wurde die Schulzeit um ein Jahr verkürzt ([[Abitur nach zwölf Jahren]], G8), ein Ganztagsangebot wurde erarbeitet. Ab dem Schuljahr 2013/2014 bestand eine Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9, die aber seit dem Schuljahr 2017/18 nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule hatte im Schuljahr 2005/2006 1.198 Schüler (52,5 % männlich, 47,5 % weiblich). Der Ausländeranteil lag bei 9,2 %. Die Schüler kommen je zur Hälfte aus der Stadt Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis; aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung ist die Hohe Landesschule für Schüler aus den Gemeinden [[Bruchköbel]], [[Erlensee]] und [[Nidderau]], die eine Gymnasiallaufbahn anstreben, zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2007 hat die Schule eine eigene Mensa und seit August einen weiteren Unterstufenanbau. Im Herbst 2010 wurden erneuerte naturwissenschaftliche Räume fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2017 wurde das „Grüne Klassenzimmer“ im Freien durch zwei weitere solcher Klassenräume ergänzt. Außerdem wurden weitere Campus-Erneuerungen umgesetzt, u.&amp;amp;nbsp;a. ein japanischer Garten und ein neuer Fußball- und Basketballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule bietet neben dem lehrplanmäßigen Unterricht auch andere Möglichkeiten, sich am Schulleben zu beteiligen. So werden Wahlfächer angeboten wie die Theater-AG, die Japan-AG und weitere Arbeitsgruppen im naturwissenschaftlichen, musischen und sportlichen Bereich (z.&amp;amp;nbsp;B. Basketball, Fußball, Rudern, Schach). 2017 erhielt die Schule die Zertifizierung zur [[MINT-Fächer|MINT]]-Schule, 2019 die als digitale Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In regelmäßigen Abständen finden Autorenlesungen und Schreibwerkstätten in der Schule statt, unter anderem mit der Lyrikerin und Buchautorin [[Safiye Can]], die seit 2013 Schuldichterin der Hohen Landesschule ist. Die Schule nimmt regelmäßig an Wettbewerben und Projekten teil wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Model United Nations|MUN-SH]], [[Jugend forscht]] oder [[Jugend debattiert (Deutschland)|Jugend debattiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Frühjahr 2022 befinden sich in jedem Klassenraum [[Digitale Tafel|digitale Tafeln]]. Sie verfügen über einen eingebauten [[Computer]] sowie einen [[Touchscreen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrer ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp Pareus]] (1576–1648), Theologie und Humanist&lt;br /&gt;
* [[Paul Tossanus]] (1572–1634), Theologe und Humanist&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Gantesweiler]] (1631–1691), Theologe und Hochschullehrer, Professor Primarius von 1665 bis 1677, Rektor von 1665 bis 1670&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Schweizer]] (1646–1705), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Anton Klingler]] (1649–1713), Theologe und Prediger&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Gürtler]] (1654–1711), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Jüngst]] (1665–1726), Theologe, 1696 bis 1706 Professor primarius  der Theologie&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Jacob van Bashuysen]] (1679–1750), Theologe und Orientalist&lt;br /&gt;
* [[s:ADB:Hase, Theodor|Theodor Hase]] (1682–1731), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Philipp Zaunschliffer]] (1686–1761), Jurist&lt;br /&gt;
* [[s:ADB:Spina, Friedrich Peter de|Friedrich Peter de Spina]] (1688–1721), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Georg Mieg]] (1705–1761), reformierter Theologe, Professor der Philologie und Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
* [[s:ADB:Endemann, Samuel|Samuel Endemann]] (1727–1789), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Balthasar Hundeshagen]] (1734–1800), Jurist und Rektor von 1761 bis 1767&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Cancrin]] (1738–1816), [[Ingenieur]], [[Mineraloge]] und [[Architekt]], um 1773&lt;br /&gt;
* [[Albert Jakob Arnoldi|Albert Jacob Arnoldi]] (1750–1835), Theologe und Orientalist&lt;br /&gt;
* [[Johann Lorenz Zimmermann]] (1762–1834), Professor der Theologie&lt;br /&gt;
* [[Carl Daub]] (1765–1836), Theologe&lt;br /&gt;
* [[David Theodor August Suabedissen]] (1773–1835), Theologe, Pädagoge und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Kopp]] (1777–1858), Mediziner und Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Wolfart]] (1778–1832), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schulze (Theologe, 1786)|Johannes Schulze]] (1786–1869), Gründungsdirektor des großherzoglichen Gymnasiums (Fusion der Hohen Landesschule mit dem lutherischen Gymnasium), 1812 bis 1816&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Rückert]] (1788–1866), Dichter, Sprachgelehrter und Übersetzer sowie einer der Begründer der deutschen [[Orientalistik]]. Rückert wurde im November 1812 als „vierter ordentlicher Professor“ an die Schule berufen, verließ Hanau jedoch schon Ende Januar 1813 aufgrund der politischen Situation im [[Großherzogtum Frankfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tafel am kurzzeitigen Wohnhaus Rosenstraße/Ecke Freiheitsplatz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hupfeld]] (1796–1866), [[Orientalistik|Orientalist]] und [[Theologie|Theologe]], von 1819 bis 1822&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Matthias (* 30. Dezember 1809), Theologe, Direktor von Ostern 1850 bis September 1853&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Piderit]] (1815–1875), Klassischer Philologe, Direktor 1853 bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Suchier]] (1823–1907), Altphilologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Philipp Braun (Pädagoge)|Philipp Braun]] (1844–1929), Altphilologe, Direktor von 1888 bis 1919&lt;br /&gt;
* [[Georg Wolff (Archäologe)|Georg Wolff]] (1845–1929), Archäologe, ab 1870 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absolventen ==&lt;br /&gt;
=== 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* [[Johann David Welcker]] (1631–1699), Maler&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau?&amp;#039;&amp;#039;, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Daniel Wolfgang Dopff]] (* 10. Januar 1650; † 25. April 1718), Wien, 17. Oktober 1685 in den Reichsadelsstand erhoben als &amp;#039;&amp;#039;Daniel Wolff von Dopff&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Österreichisches Staatsarchiv, AVA Adel, RAA 86.24 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}; Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau?&amp;#039;&amp;#039;, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Festungsbaumeister, General in niederländischen Diensten, (Militär)Gouverneur von Maastricht. Schüler vom 18. März 1660 bis 1664, Examen Autumnale.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hessisches Staatsarchiv Marburg]], Bestand 153/1 Nr. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Philipp Zaunschliffer]] (1653–1729), Jurist und Professor an der [[Universität Marburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau?&amp;#039;&amp;#039;, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Charles Ancillon]] (1659–1715), Jurist, Gesandter, Polizeidirektor von Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert (2025), S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Christian Seifert von Edelsheim]] (1669–1722), [[Hofkammer|Kammerpräsident]] („Finanzminister“) und Chef der Regierung der [[Grafschaft Hanau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau?&amp;#039;&amp;#039;, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[David Ancillon der Jüngere|David Ancillon]], der Jüngere (1670–1623)&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert (2025), S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Cornelius van den Velde]] (1670–1731), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Grimm (Hanau)|Friedrich Grimm (der Ältere)]] (1672–1748), Urgroßvater der [[Brüder Grimm]] und leitender Geistlicher der [[Calvinismus|Reformierten Kirche]] in der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Nüscheler]] (1672–1737), [[Antistes]] der Züricher Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert (2025), S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jacob van den Velde]] (1676–1737), Mediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Jacob van Bashuysen]] (1679–1750), Theologe und Orientalist – Professor und Rektor der Hohen Landesschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Grimm (Steinau)|Friedrich Grimm (der Jüngere)]] (1707–1777), Großvater der Brüder Grimm und Pfarrer in [[Steinau an der Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Joachim Zollikofer]] (1730–1788), Theologe und Kirchendichter&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Griemert (2025), S. 203, bezweifelt, dass Zollikofer die Hohe Landesschule besucht hat, da sein Name in deren [[Matrikel]]n nicht zu finden ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Philipp Wilhelm Grimm]] (1751–1796), Vater der Brüder Grimm, Stadtsekretär von Hanau und Landschreiber des Amtes [[Amt Büchertal|Büchertal]], ab 1791 [[Amtmann]] von [[Amt Schlüchtern|Schlüchtern]] und [[Amt Steinau|Steinau]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Maximilian von Günderrode (Jurist, 1753)|Friedrich Maximilian von Günderrode]] (1753–1824), Jurist, Verwaltungsbeamter und letzter [[Schultheiß|Stadtschultheiß]] der [[Freie Reichsstadt|Freien Reichsstadt]] Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [[Willem Frederik Röell]] (1767–1835), [[Königreich der Niederlande|niederländischer]] Außenminister&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Griemert (2025), S. 214f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Reinhard Müller]] (1774–1861), Mathematiker und Ehrenbürger [[Marburg]]s&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Krafft]] (1780–1856), Genre-, Historien- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kuhl]] (1797–1821), Zoologe und Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Moritz Daniel Oppenheim]] (1800–1882), Maler. Er war der erste Schüler [[Jüdische Religion|jüdischen Glaubens]], der die Hola besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau?&amp;#039;&amp;#039;, S. 10, 12f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Wilhelm Ludwig]] (1816–1895), bedeutender Physiologe und der Erfinder des [[Kymograph]]en besuchte die Schule 1825–1834&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kopp (Chemiker)|Hermann Kopp]] (1817–1892), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hufnagel]] (1840–1916), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schenk zu Schweinsberg]] (1842–1922), Direktor des [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchivs Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adolf von Deines]] (1852–1914)&lt;br /&gt;
* [[Richard Küch]] (1860–1915), Physiker und Chemiker, Abitur 1878&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Koch (Beamter)|Wilhelm Koch]] (1863–1942), Präsident der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte&lt;br /&gt;
* [[Georg Lucas]] (1865–1930), Präsident des Reichswirtschaftsgerichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* [[Aloys Ruppel]] (1882–1977), Bibliothekar, Archivar und Historiker, Abitur 1904&lt;br /&gt;
* [[Hermann Krause (Politiker, 1908)|Hermann Krause]] (1908–1988), Bürgermeister von Hanau, Landtagsabgeordneter&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Krause: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Krause.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 19–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Brang (Slawist)|Peter Brang]] (1924–2019), Slawist&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Brang: &amp;#039;&amp;#039;Peter Brang.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 31–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]] (1927–2022), Kunsthistoriker&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Bott: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Bott.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 27–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Horst Bingel]] (1933–2008), Schriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Bingel: &amp;#039;&amp;#039;Horst Bingel.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 49–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Bannasch]] (* 1934), Onkologe und Pathologe, Abitur 1954&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bannasch: &amp;#039;&amp;#039;Peter Bannasch.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 39–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Martin Kohlhaussen]] (* 1935), 1991 bis 2001 Vorsitzender des Vorstandes der [[Commerzbank]] AG sowie von 1997 bis 2000 Präsident des [[Bundesverband deutscher Banken|Bundesverbandes deutscher Banken]]&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Kohlhaussen: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kohlhaussen.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 71–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Konrad Quillmann]] (1936–2002), Künstler (Keramik) und Kunsterzieher, Abitur 1957&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Eisenberg]] (* 1939), Rechtswissenschaftler, Abitur 1959&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Meise]] (1940–2025), [[Altphilologie|Altphilologe]] und [[Historiker]]&lt;br /&gt;
* [[Lothar Klemm]] (* 1949), hessischer Minister und Landtagsabgeordneter&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Klemm.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 87–89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Osterhammel]] (* 1952), Historiker&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Osterhammel: &amp;#039;&amp;#039;Jürgen Osterhammel.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 93–95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Felix Magath]] (* 1953), Fußballtrainer, -manager und -spieler&lt;br /&gt;
* [[Thomas Gebauer (Psychologe)|Thomas Gebauer]] (* 1955), Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen&amp;#039;&amp;#039; (ICBL)&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Dietrich (Jurist)|Reinhard Dietrich]] (* 1957), Jurist und Historiker, Abitur 1976&lt;br /&gt;
* [[Rolf Kanies]]  (* 1957), Schauspieler, Abitur 1977&lt;br /&gt;
* [[Bruno Preisendörfer]] (* 1957), Schriftsteller, Abitur 1977&lt;br /&gt;
* [[Dominic Raacke]] (* 1958), &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Schauspieler, Abitur 1977&lt;br /&gt;
* [[Maria Happel]] (* 1962), Schauspielerin, Abitur 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erland-schneck.de/theater/galerie-der-mitwirkenden/holaner-aus-anderen-formationen |titel=HOLAner aus anderen Formationen – Erland Schneck-Holze |sprache=de-DE |abruf=2024-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jutta Wilke]] (* 1963), Juristin und Schriftstellerin, Abitur 1982&lt;br /&gt;
* [[Thomas Berthold]] (* 1964), Fußballweltmeister, Abitur 1983&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Berthold.&amp;#039;&amp;#039; In: Bingel, S. 99f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Michael Maaser]] (* 1964), deutscher Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hieke]] (* 1966), Fernsehjournalist, Abitur 1985&lt;br /&gt;
* [[Thomas Walter (Informatiker)|Thomas Walter]] (* 1966), Informatiker&lt;br /&gt;
* [[Tobias Rathjen]] (1977–2020), Rechtsterrorist (rassistisches Attentat in Hanau am 19. Februar 2020), Abitur 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Volkmann]] (* 1981), Schauspieler&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lennard Oehl|Jan Lennard Oehl]] (* 1993), Bundestagsabgeordneter, Abitur 2012&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/jan-lennard-oehl/fragen-antworten/hi-jan-wir-sind-schueler-von-der-hohen-landesschule-in-hanau-und-wollten-sie-fragen-wie-sie-die-schule |titel=Frage auf abgeordnetenwatch.de |sprache=de |abruf=2021-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Bingel: &amp;#039;&amp;#039;Wir waren Schüler der Hohen Landesschule. Was sie sind, was sie erinnern &amp;#039;&amp;#039;. Hanau 1989, ISBN 3-7684-0915-5.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bott]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Brand des alten Gymnasiums in Hanau&amp;#039;&amp;#039; (= Beilage zum [[Hanauer Anzeiger]]). 14. August 1925.&lt;br /&gt;
* Heinrich Bott: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Hohen Landesschule in Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hanauisches Magazin.&amp;#039;&amp;#039;  Teil 1: 16 (1937), S. 71–75; Teil 2:  17 (1938), S. 62–64; Teil 3: 18 (1939), S. 33–40.&lt;br /&gt;
* Heinrich Bott: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Hohen Landesschule zu Hanau 1665–1812.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der [[Hessische Familiengeschichtlichen Vereinigung|Hessischen Familiengeschichtlichen Vereinigung]].&amp;#039;&amp;#039; 7, 3. Darmstadt 1942.&lt;br /&gt;
* Philipp Braun: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hanauer Gymnasiums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königliches Gymnasium zu Hanau, vordem die „Hohe Landes-Schule“ Festschrift zur Gedenkfeier des 300jährigen Bestehens der Anstalt.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 1907, S. 1–33.&lt;br /&gt;
* Philipp Braun: &amp;#039;&amp;#039;Illustris Scholae Hanoviensis leges et album civium academicorum inde ab anno 1665 usque ad annum 1812.&amp;#039;&amp;#039; Lechleder &amp;amp; Stroh, Hanau 1895/96 [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:061:1-198257 ULB Düsseldorf].&lt;br /&gt;
* [[Artur Griesbach]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 350-Jahr-Feier der Hohen Landesschule am 18. Juli 1957&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1957.&lt;br /&gt;
* Helmut Winter u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 375-Jahr-Feier der Hohen Landesschule Hanau (1607–1982).&amp;#039;&amp;#039; Hanau 1982.&lt;br /&gt;
* Artur Griesbach: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Jubiläumsfeier, die die Hohe Landesschule Hanau zur Erinnerung an ihre Gründung als reformiertes Paedagogium illustre am 18. Juli 1607 in Verbindung mit der 300-Jahr-Feier der ehemaligen städtischen Oberrealschule, gegründet als lutherisches Gymnasium 1647, am 18. Juli 1947 beging.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* André Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau? Zugleich ein [[Prolegomenon]] für eine Edition der Matrikel des kleinen Gymnasiums der Hohen Landesschule&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanauer Geschichtsverein 1844]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Magazin für Hanauische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hanau 2020, S. 3–38.&lt;br /&gt;
* André Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Die Hohe Landesschule Hanau als Tor zur Welt – Die Akademie-Studenten und ihre Herkunft&amp;#039;&amp;#039;. In: Victoria Asschenfeldt, [[Holger Th. Gräf]], Markus Laufs (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neustadt Hanau. Ein Drehkreuz im europäischen Kunst- und Wissenstransfer&amp;#039;&amp;#039;. Sandstein, Dresden 2022, ISBN 978-3-95498-687-3, S. 170–186.&lt;br /&gt;
* [[André Griemert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hohe Landesschule Hanau als Tor zur Welt – Die Akademie-Studenten, ihre Herkunft und ihre Lebenswege&amp;#039;&amp;#039;. In. [[Holger Th. Gräf]] und Markus Laufs (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geplante Vielfalt? Kulturelle Verflechtungen in der Neustadt Hanau im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; = Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Hessen|Historischen Kommission für Hessen]] 96 = Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte 33. Marburg 2025. ISBN 978-3-942225-61-8, S. 203–224.&lt;br /&gt;
* Carl Heiler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des staatlichen Gymnasiums zu Hanau (vormals „Hohe Landesschule“) in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens von 1607 bis 1665 mit Auszügen aus den Anstaltsakten der späteren Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= Festschrift zur Einweihung des Neubaus der Hohen Landesschule zu Hanau). 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königliches Gymnasium zu Hanau, vordem die „Hohe Landes-Schule“. Festschrift zur Gedenkfeier des 300jährigen Bestehens der Anstalt.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 1907.&lt;br /&gt;
* [[Fried Lübbecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Hanau. Stadt und Grafschaft.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1951.&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Meise]]: &amp;#039;&amp;#039;Toleranz: Philipp Ludwig II. Graf von Hanau-Münzenberg und die Juden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Magazin für Hanauische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 3–57.&lt;br /&gt;
* Karl Wilhelm Piderit: [Festschrift zum zweihundertjährigen Jubiläum des Gymnasiums zu Hanau]. Hanau 1865 [https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:hebis:66:fuldig-5009584 LHB Fulda].&lt;br /&gt;
* Karl Wilhelm Piderit: &amp;#039;&amp;#039;Rede zur Feier des zweihundertjährigen Jubiläum des Gymnasiums zu Hanau&amp;#039;&amp;#039;. Hanau 1865 [https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:hebis:66:fuldig-4255151 LHB Fulda].&lt;br /&gt;
* Karl Wilhelm Piderit: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Einweihungs-Feier des Gymnasiums zu Hanau vom 21. Februar 1665 zum Andenken an das Jubiläumsfest vom 21. Februar 1865. &amp;#039;&amp;#039; Hanau 1865 [https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:hebis:66:fuldig-4254503 LHB Fulda].&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Osterhammel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Spätaufklärung und Neuhumanismus: Die Schulreform des Großherzogs Karl Theodor von Dalberg und die Erneuerung des Hanauer Gymnasiums 1812/13 im Zusammenhang der deutschen Bildungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hanauer Geschichtsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; 31 (1993), S. 247–259.&lt;br /&gt;
* Otto Wackermann: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Lehrer und Abiturienten des Königlichen Gymnasiums zu Hanau aus den Jahren 1858 bis 1907.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königliches Gymnasium zu Hanau, vordem die „Hohe Landes-Schule“. Festschrift zur Gedenkfeier des 300jährigen Bestehens der Anstalt.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 1907, S. 1–28.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wibbeling: &amp;#039;&amp;#039;Die reformierte Hohe Schule zu Hanau in ihrer kirchengeschichtlichen Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der hessischen kirchengeschichtlichen Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; 19 (1968), S. 147–176.&lt;br /&gt;
* Ernst Julius Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Hanau Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Hanau 1919. (Neudruck: 1978)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hohe Landesschule (Hanau)}}&lt;br /&gt;
* [https://hola-gymnasium.de/ Internetauftritt der Schule]&lt;br /&gt;
* [https://www.holadrom.de Digitales Schulmuseum HOLAdrom]&lt;br /&gt;
* [https://matrikel.hola-gymnasium.de/index.php Matrikeldatenbank der Hohen Landesschule] (Schüler- und Studierendenverzeichnisse von 1645 bis 1876)&lt;br /&gt;
* [https://app.sketchup.com/share/tc/europe/cncv-qElVs4?stoken=rNXORN5F-tARsE8v3MCC7h4_oZQkOvdaqEFaYBWVo5PXjariSQJGoP6_namBAEdO&amp;amp;source=web Rekonstruktionsarbeit des Schulgebäudes vom 1665] von der AG Ingenieurwissenschaft der Hohen Landesschule im Schuljahr 2022/23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Hanau|Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude in Hessen|Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1607]]&lt;/div&gt;</summary>
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