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	<title>Hohe Grethe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:55:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohe_Grethe&amp;diff=1473805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thariama: Bild</title>
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		<updated>2025-12-05T10:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bergwerk &amp;#039;&amp;#039;Hohe Grethe&amp;#039;&amp;#039; in Siegen; für das gleichlautende Bergwerk bei Hamm (Sieg) siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Hohe Grete]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Hohe Grethe&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Siegen II]]&lt;br /&gt;
 |BILD=Grube Unterstes Gretchen Siegen1.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Verschlossener Stollen von &amp;#039;&amp;#039;Unterstes Gretchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Siegen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Siegen-Wittgenstein&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=vor 1698&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1900&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=72&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Limonit|Brauneisenstein]], [[Spateisenstein]], [[Kupferkies]]&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50.862710267771&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=8.0143867420983&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Grethe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Eisenerz- und Kupfergrube am &amp;#039;&amp;#039;[[Rosterberg]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Siegen]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]]. Sie zählte zu den bedeutendsten Gruben im ehemaligen [[Bergrevier Siegen II]] und wurde durch das „[[Siegener Loch]]“ weithin bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1698 wurde die Grube Hohe Grethe erstmals erwähnt. Der Bergbau am Rosterberg ist aber wahrscheinlich älter. Abgebaut wurde in einem &amp;#039;&amp;#039;Oberen Stollen&amp;#039;&amp;#039; und in einem &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Stollen&amp;#039;&amp;#039; [[Limonit|Braun-]] und [[Spateisenstein]] sowie [[Kupferkies]] in einem Erzlager mit Mächtigkeiten von bis zu 8,5&amp;amp;nbsp;m und einer Länge von 150&amp;amp;nbsp;m. 1775 betrug die Förderung 800 Wagen Eisenstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Revierbeschreibung Siegen&amp;quot;&amp;gt;T. Hundt, G. Gerlach, F. Roth, W. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Bergreviere Siegen I, Siegen II, Burbach &amp;amp; Müsen&amp;#039;&amp;#039;; Bonn 1887&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im 18. Jahrhundert wurde in einem Kunstschacht mit [[Kunstgestänge|Radkunst]] Tiefbau bis in 24&amp;amp;nbsp;m [[Teufe]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Revierbeschreibung Siegen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 konsolidierte die Grube mit kleineren Gruben in der Gegend:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frische Grethe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Weiberborn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christophszeche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lerche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelste Grethe&amp;#039;&amp;#039; (zu [[Häuslingstiefe]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorderste Grethe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohe Ley&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin entschloss man sich zum Tiefbau. Der angelegte Blindschacht erreichte 1871 eine Teufe von 42&amp;amp;nbsp;m. Dort wurde die erste Sohle angelegt. Auf einer für Siegerländer Verhältnisse geringen Teufe von 72&amp;amp;nbsp;m lag die zweite und letzte Sohle der Grube. Dort wurde ein 158&amp;amp;nbsp;m langer Gang gehauen. Ab 1870 wurden die Arbeiten durch den Einsatz einer Dampfmaschine unterstützt. 1876 wurde die Förderung auf Hohe Grethe eingestellt. Die Förderung betrug in diesem Jahr noch 1405&amp;amp;nbsp;t Brauneisenstein und 97&amp;amp;nbsp;t Spateisenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1899 und 1900 wurde die Förderung wieder aufgenommen und insgesamt 7770&amp;amp;nbsp;t Erz gefördert. Dann wurde Hohe Grethe endgültig stillgelegt. Daran konnten auch Untersuchungen in den Jahren 1917 und 1924 nichts ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „Siegener Loch“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2004 machten [[Tagesbruch|Tagesbrüche]] am Rosterberg als „[[Siegener Loch]]“ bundesweit Schlagzeilen. Die Brüche öffneten sich auf dem Gebiet der Betriebsabteilung &amp;#039;&amp;#039;Hohe Ley&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr lang dauerten die Sicherungsmaßnahmen, die etwa vier Millionen Euro und 22.000&amp;amp;nbsp;t Material verschlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, durch fortwährende Tagesbrüche notwendig gewordene Sicherungsmaßnahmen im Bereich des Rosterbergs und unter der [[Siegerlandhalle]], zogen sich noch bis Ende 2010 hin. Seit 2007 wurde dazu eine Spezialfirma aus [[Thüringen]] herangezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wdr.de/themen/panorama/bergschaeden/rosterberg/sicherung.jhtml?rubrikenstyle=panorama | wayback=20100906092322 | text=Nach dem &amp;#039;Siegener Loch&amp;#039; weitere Tagesbrüche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Siegerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.untertage.com/cms/content/view/52/2/ Bergschaden in Siegen – Grube Hohe Grete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzgrube im Siegerländer Erzrevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thariama</name></author>
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