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	<title>Hohe Geest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohe_Geest&amp;diff=1168092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Castorwattsururenkel: Bitte fehlende Belege hinzufügen bzw. zuordnen</title>
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		<updated>2025-02-25T21:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bitte fehlende Belege hinzufügen bzw. zuordnen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|1=}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Geest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Geest]]-Landschaft mit landschaftlichen Erhöhungen durch Gletscherablagerungen im Süden [[Schleswig-Holstein|Schleswig-Holsteins]] und im Geesthangbereich [[Hamburg]]s (nördlich und südlich der Elbe) sowie im nördlichen [[Niedersachsen]]. Sie umschließt das [[Elbe-Urstromtal]] mit zum Teil steilen Geländeerhebungen, wie beispielsweise beim an der Elbe liegenden sogenannten [[Altonaer Balkon]] mit etwa 27&amp;amp;nbsp;m, bis zu {{Höhe|94.4|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} auf dem nahe dem [[Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht]] gelegenen Haferberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologische Entstehung und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Geest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den Alt- bzw. End[[Moräne|moränen]] des aus nordöstlicher Richtung von Finnland und Skandinavien kommenden [[Gletscher|Gletschers]] des [[Warthekaltzeit|Warthe-Stadiums]] der [[Saale-Eiszeit]] (etwa 160.000 bis 100.000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), der Norddeutschland bedeckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mansfeldt&amp;quot; /&amp;gt; Die Hohe Geest wird von dem bis zu zwanzig Kilometer breiten [[Urstromtal]] der Elbe durchschnitten und kann durch diese natürliche Grenze grob dem Süden Schleswig-Holsteins und dem nördlichen Teil Niedersachsens zugeordnet werden. [[Hamburg]] liegt im Wesentlichen im und um das Urstromtal der Elbe und hat deswegen wesentlichen Anteil an dieser Landschaft: Die Höhenunterschiede in Harburg und [[Blankenese]] sind durch den Geesthang bestimmt. Der Verlauf der [[Bundesstraße 5|B5]] zwischen [[Billstedt]] und [[Geesthacht]] zeigt den Geesthang deutlich, die Grenze zwischen Hoher Geest und [[Marschland|Marsch]] sowie auch niederungsbedingter Bruchlandschaft (auch [[Bruchwald|Brook]] genannt) oder [[Auwald]]. Landwirtschaftliche Bedeutung hat die Hohe Geest durch den etwas höheren Anteil fruchtbaren [[Geschiebemergel|Geschiebemergels]]; durch Gletscher mitgeführte Ton- oder Lehmschollen hatten Ton- oder Lehmgruben gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Geest in Schleswig-Holstein ==&lt;br /&gt;
Die [[Schleswig-Holsteinische Geest]], bestehend aus „Hoher Geest“ und „[[Niedere Geest|Niederer Geest]]“, ist die mittlere Naturlandschaft in [[Schleswig-Holstein]]. Ein Teil davon ist die [[Heide-Itzehoer Geest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Geest im Norden von Niedersachsen &amp;amp; im Süden von Hamburg ==&lt;br /&gt;
Im nördlichen Niedersachsen sowie im [[Hamburg-Harburg|Süden von Hamburg]] ist die Hohe Geest durch drei Höhenzüge gekennzeichnet:&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harburger Höhenzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Berge&amp;#039;&amp;#039; ([[Harburger Berge]]), die Haake, den Rosengarten und Stuvenwald, die [[Lohberge]] mit dem [[Brunsberg (Lohberge)|Brunsberg]], den Töps und das Hochgebiet um den [[Wilseder Berg]].&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garlstorfer Höhenzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich von den Mascher Hallonen und dem Buchwedel bei [[Stelle (Landkreis Harburg)|Stelle]] über [[Brackel]] und [[Egestorf]] hinaus.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüneburger Höhenzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnt bei [[Radbruch]] und erstreckt sich über [[Westergellersen]] und [[Wetzen]] bis [[Raubkammer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marquardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe weiter ==&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands]]&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mansfeldt&amp;quot;&amp;gt;Tim Mansfeldt:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Geologie und Geomorphologie Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039; |url=http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Max.Rieger/Geo/GeologieSchleswigHolsteins.PDF |wayback=20160307203351 |archiv-bot=2018-04-15 02:55:11 InternetArchiveBot }}, Fakultät für Geowissenschaften –&amp;amp;nbsp;Geographisches Institut der Ruhr-Universität Bochum: Seminar: Geologie, Geomorphologie und Böden Schleswig-Holsteins&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marquardt&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Marquardt: Die Landschaft des Kreises; in: Landkreis Harburg –&amp;amp;nbsp;Geschichte –&amp;amp;nbsp;Landschaft –&amp;amp;nbsp;Wirtschaft; Gerhard Stalling AG (Hrsg.); Wirtschaftsverlag, Oldenburg, 1963; S.&amp;amp;nbsp;38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schleswig-Holstein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Castorwattsururenkel</name></author>
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