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	<title>Hohe Acht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohe_Acht&amp;diff=14738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Malzeichen, Leerzeichen vor Maßeinheit, deutsch</title>
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		<updated>2026-02-25T22:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Malzeichen, Leerzeichen vor Maßeinheit, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg in der Eifel; für den gleichnamigen Teil des Nürburgrings siehe [[Nordschleife#Streckenabschnitte|Streckenabschnitte der Nordschleife]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD= Hohe Acht.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Hohe Acht von Osten&lt;br /&gt;
| HÖHE= 746.0&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANDIS-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Adenau]]; Landkreise [[Landkreis Ahrweiler|Ahrweiler]] und [[Landkreis Mayen-Koblenz|Mayen-Koblenz]]; [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Eifel]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= 62.9&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= 525&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[An den zwei Steinen]] ([[Hunsrück]])&lt;br /&gt;
| SCHARTE= WSW von [[Loison (Meuse)|Loison]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scharte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/23/10.1/N&amp;lt;!--RP-LANDIS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 7/0/39.7/E&amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= &lt;br /&gt;
| ALTER= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= – höchster Berg der [[Eifel]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Kaiser-Wilhelm-Turm (Hohe Acht)|Kaiser-Wilhelm-Turm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
| BILD1= Hohe8.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Blick von der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; in Südwest-Richtung zur [[Nürburg (Burg)|Nürburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Adenau]] ist mit {{Höhe|746.0|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANDIS-1&amp;quot; /&amp;gt; der höchste [[Berg]] der [[Eifel]] und markiert die Grenze der Landkreise [[Landkreis Ahrweiler|Ahrweiler]] und [[Landkreis Mayen-Koblenz|Mayen-Koblenz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Auf dem bewaldeten Berg, der Wander- und Wintersportgebiet ist, steht der [[#Kaiser-Wilhelm-Turm|Kaiser-Wilhelm-Turm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht&amp;#039;&amp;#039; liegt in der [[Östliche Hocheifel|Hocheifel]]. Ihr Gipfel erhebt sich 5,5&amp;amp;nbsp;km östlich der Kernstadt von [[Adenau]] und 3,3&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) nördlich des Kernorts der Gemeinde [[Herresbach]], wobei die Grenze von beiden über den Gipfel verläuft. Benachbart sind im Ostnordosten [[Jammelshofen]] und im Ostsüdosten [[Siebenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht&amp;#039;&amp;#039; gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Eifel#Naturräumliche Gliederung|Osteifel]] (Nr.&amp;amp;nbsp;27), in der Haupteinheit &amp;#039;&amp;#039; [[Östliche Hocheifel]]&amp;#039;&amp;#039; (271) und in der Untereinheit [[Hohe-Acht/Nitz-Nette-Bergland]] (271.2) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Hohe-Acht-Bergland&amp;#039;&amp;#039; (271.20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Basaltgestein der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; wurde als [[Basanit (Gestein)|Basanit]] (früher oft Alkalibasalt genannt) bestimmt. Die Datierung seines Alters ergibt, je nach Methodik, Werte von 36,3 bis 37,3 Millionen Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Zuzana Fekiacova, Dieter F. Mertz, Paul R. Renne: Geodynamic Setting of the Tertiary Hocheifel Volcanism (Germany), Part I: 40Ar/39Ar geochronology. In Joachim R. R. Ritter, Ulrich R. Christensen (editors):  Mantle Plumes. A Multidisciplinary Approach. Springer Verlag Berlin und Heidelberg 2007. ISBN 978-3-540-68045-1, S. 185–206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hohe Acht gehört zum tertiären [[Hocheifel-Vulkanfeld]], das mit den quartären Vulkanfeldern der West- und Osteifel teilweise räumlich überlappt, aber wesentlich älter und vermutlich unabhängig von diesen entstanden ist. Der Bereich um Kelberg, und damit auch die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht&amp;#039;&amp;#039;, wurde seit dem Ende des Vulkanismus als „Kelberger Hoch“ stark angehoben,&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Hofbauer: Vulkane in Deutschland.  Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2016. ISBN 978-3-534-26824-5, darin Kap.9 Tertiäres Hocheifel-Vulkanfeld&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei Hebungen um 100 bis 200 Meter, und damit Erosionsvorgänge in gleicher Größenordnung, wahrscheinlich erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Schaller, F. von Blanckenburg, N. Hovius, A. Veldkamp, Meindert W. van den Berg, P. W. Kubik (2004): Paleoerosion Rates from Cosmogenic 10Be in a 1.3 Ma Terrace Sequence: Response of the River Meuse to Changes in Climate and Rock Uplift. Journal of Geology  122 (2): 127-144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Grund wird eine Temperaturanomalie im Untergrund, eine ehemalige Magmenkammer, vermutet. Im Bereich der Hebung sind die ehemaligen Vulkanbauten erodiert, oft bis auf das Niveau der ehemaligen [[Schlot (Geologie)|Schlote]] (Diatreme) oder darin sekundär eingedrungener [[Intrusion (Geologie)|Intrusionen]]. Das harte Basaltgestein wurde dabei als [[Härtling]] freigelegt. Die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht&amp;#039;&amp;#039; ist damit eine sogenannte „Vulkanruine“, bei der der eigentliche Vulkan (möglicherweise ein Schlackenkegel) restlos abgetragen wurde und nur dessen Schlotbereich erhalten ist. Unterhalb des Gipfels fallen Blockschutthalden und aufragende Basaltgruppen auf. [[Datei:241107-003 Hohe Acht, Blockschutt am Gipfelhang.jpg|mini|Hohe Acht, Blockschutt am Gipfelhang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohe Acht im Rh.Schiefergebirge.JPG|mini|Lage der Hohen Acht als höchste Erhebung im linksrheinischen Teil des Rheinischen Schiefergebirges nördlich der Mosel]]&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;81906; 1970 ausgewiesen; 1,67&amp;amp;nbsp;[[Quadratmeter#Quadratkilometer|km²]] groß). Zudem liegen dort Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Ahr-Eifel&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;323834; 1980; 925,86&amp;amp;nbsp;km²) und des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Ahrgebirge&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5507-401; 304,23&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Ahrweiler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiser-Wilhelm-Turm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiser-Wilhelm-Turm (Hohe Acht).JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;#039;&amp;#039;; davor der Gipfelstein der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; wurde 1908/09 der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm errichtet&amp;#039;&amp;#039;. Eingeweiht wurde er am  23. Juni 1909. Der [[Aussichtsturm]] steht etwa 12&amp;amp;nbsp;m ostsüdöstlich ({{Coordinate|text=⊙|NS=50/23/10|EW=7/0/40.5|type=landmark|region=DE-RP|dim=15|elevation=741|name=Kaiser-Wilhelm-Turm}}) des Gipfelsteins in der Gemarkung [[Adenau]]. Er ist  insgesamt 16,3&amp;amp;nbsp;m hoch. Dabei fußt der rund 14&amp;amp;nbsp;m hohe Schaft auf einem 2 m hohen Sockel. Im Erdgeschoss liegt die Wandstärke bei einem Meter, bei einer Grundfläche von 5,5 × 5,5 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Errichtung des Steinturms nach Plänen des Berliner Architekten [[Wilhelm von Tettau (Architekt)|Wilhelm Freiherr von Tettau]] war die [[Hochzeitstag|Silberne Hochzeit]] von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] und Kaiserin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]] sowie das Gedenken an Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] Ausgeführt wurde der Bau von den Maurermeistern &amp;#039;&amp;#039;Karl und Johannes Leidinger&amp;#039;&amp;#039; aus Adenau unter Verwendung einheimischen Bruchsteins. Die Baukosten betrugen 18.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Turm zunächst durch die Franzosen, dann bis 1959 wegen der Nutzung durch eine US-amerikanische Radareinheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wanderwege&amp;quot; /&amp;gt; gesperrt. Das Organ des Eifelvereins meldete 1961: {{&amp;quot; |Der Kaiser-Wilhelm-Turm auf der Hohen Acht ist nach zweimonatigen Renovierungsarbeiten jetzt wieder für die Wanderer freigegeben.&amp;amp;nbsp;… Über neue Treppenstufen führt der Aufstieg zum Turm. Innen wurden die alten Steintreppen herausgerissen und durch Betonstufen ersetzt. Das Eisengeländer ließ sich zum Teil noch verwenden. Die Krone des Turmes wurde erneuert.&amp;amp;nbsp;…}} Seit 1987 steht der Turm unter [[Denkmalschutz]]. Mitte der 1980er Jahre waren weitere Sanierungsarbeiten notwendig; mehr als 100.000 [[Deutsche Mark|D-Mark]] musste der Kreis Ahrweiler dafür aufwenden. Anfang 2015 wurde der Turm für 30.000 Euro erneut saniert und am 18.&amp;amp;nbsp;April 2015 wieder eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVOA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Aussichtsplattform]] des Turms bieten sich Blicke in die Eifel (mit [[Scharteberg]], [[Döhmberg]], [[Michelsberg (Eifel)|Michelsberg]], [[Hochthürmerberg]], [[Schöneberg (Eifel)|Schöneberg]], [[Nürburg (Burg)|Nürburg]], [[Hochkelberg]], [[Gänsehals]], [[Hochstein (Eifel)|Hochstein]], [[Hochsimmer]]), zum [[Siebengebirge]] (mit [[Großer Ölberg|Großem Ölberg]]) und bei guten Sichtbedingungen bis zum [[Westerwald]], [[Taunus]] und [[Hunsrück]] sowie zur [[Niederrhein (Region)|Region Niederrhein]].{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skisprungschanze ==&lt;br /&gt;
Auf dem Nordosthang wurde 1934 vom &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Wintersport-Verein Adenau&amp;#039;&amp;#039; eine [[Skisprungschanze]] errichtet und nach drei schneearmen Wintern am 9. Januar 1938 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchanzeHohA&amp;quot; /&amp;gt;  Ihr [[Konstruktionspunkt|K-Punkt]] lag bei 25&amp;amp;nbsp;m. Silvester- und Neujahrsspringen wurden Tradition. Den Schanzenrekord sprang am 13.&amp;amp;nbsp;März 1955 der Bad Godesberger Karlheinz Buchholz mit 22,5&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchanzeHohA&amp;quot; /&amp;gt; Teilnehmer kamen aus Bad Neuenahr, Ahrweiler, Remagen, Niederbreisig, Brohl, Insul, Wershofen und Müllenbach. Die Schanze wurde 1980 aufgegeben. In manchen Wander- und topographischen Karten war sie noch über Jahre vermerkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KomKar820&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Schmitt &amp;#039;&amp;#039;Hüpfer von der Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039;, Generalanzeiger Bonn, 14. Dezember 2020, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Vorbei an der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; führt im Südosten die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;412]], von der im Osten nahe [[Siebenbach]] die überwiegend westwärts nach [[Adenau]] verlaufende [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;10 abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Parkplätzen kann der Berg erwandert werden, u.&amp;amp;nbsp;a. auf der [[Eifelleiter]] (52,8&amp;amp;nbsp;km; [[Bad Breisig]]–Adenau). Im Winter bestehen an der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; oft gute [[Wintersport]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;möglichkeiten. Gespurte [[Loipe]]n, [[Rodeln|Rodelstrecken]] und [[Skilift]]e sind vorhanden. An zahlreichen Stellen ist ein weiter Blick über die Eifellandschaft möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Gipfels der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039; liegt auf der Südwestflanke des Berges als Teil der [[Nordschleife]] des [[Nürburgring]]s der Rennstreckenabschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Nordschleife#Streckenabschnitte|Hohe Acht]]&amp;#039;&amp;#039;, welcher die auf einem {{Höhe|676.5|DE}} hohen Vulkankegel stehende [[Nürburg (Burg)|Ruine Nürburg]] weiträumig umrundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner D’hein]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationaler Geopark Vulkanland Eifel. Ein Natur- und Kulturführer.&amp;#039;&amp;#039; Gaasterland-Verlag, Düsseldorf 2006, ISBN 3-935873-15-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur Geschichte der rheinischen Vulkane. Die erloschenen Vulkane in der Eifel und am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2. Teil, Florian Kupferberg, Mainz 1821, S. 75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hohe Acht}}&lt;br /&gt;
* {{GeoFinder|21086|Hohe Acht}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |ID=KLD-276749 |Name=Kaiser-Wilhelm-Turm auf der Hohen Acht |Autor=Franz-Josef Knöchel |Datum=2018}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aw-wiki.de/index.php/Kaiser-Wilhelm-Turm &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;#039;&amp;#039;], im Regionalwiki für den Kreis Ahrweiler&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.naturschutz.rlp.de/?q=node/58&lt;br /&gt;
   |titel=Naturschutzgebiet Hohe Acht&lt;br /&gt;
   |hrsg=Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |abruf=2014-01-08}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eifel.info/a-wintersportgebiet-hohe-acht-jammelshofen &amp;#039;&amp;#039;…Skigebiet Hohe Acht/Jammelshofen&amp;#039;&amp;#039;], auf eifel.info&lt;br /&gt;
* [https://www.panorama-photo.net/panorama.php?pid=15822 &amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht 360°&amp;#039;&amp;#039;], Rundumblick vom Kaiser-Wilhelm-Turm (Beschriftung von Sichtzielen zuschaltbar), auf panorama-photo.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANDIS-1&amp;quot;&amp;gt;Gipfel In: [https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=29&amp;amp;x=312160.35016986&amp;amp;y=5570751.6737888&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_grau&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1,0.8,0.8,0.8,0.8,0.8&amp;amp;layers=grenzen_land,wms_rp_dtk5_grau,wms_rp_dtk25_grau,wms_rp_dtk50_grau,wms_rp_dtk100_grau,wms_rp_uek250_grau Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz] (LANIS-Karte)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scharte&amp;quot;&amp;gt;[[Schartenhöhe]] nach [[Eberhard Jurgalski]], {{Webarchiv |url=http://www.sol.co.uk/v/viewfinder/GERMANYOVER378m.html |text=Summits in Germany with at least 379 meters of re-ascent – auf sol.co.uk |wayback=20060118120613}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wanderwege&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wanderwege&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Jugendherbergswerk, 1958, S.&amp;amp;nbsp;127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVOA&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.eifelverein.de/adenau/aktuelles/detail.php?id=8521 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hohe Acht: Kaiser-Wilhelm-Turm wieder geöffnet&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20151029}}, Eifelverein Ortsgruppe Adenau e.&amp;amp;nbsp;V., vom 17.&amp;amp;nbsp;April 2015, auf eifelverein.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchanzeHohA&amp;quot;&amp;gt;[http://www.skisprungschanzen.com/DE/Schanzen/GER-Deutschland/RP-Rheinland-Pfalz/Adenau/0827/ &amp;#039;&amp;#039;Sprungschanze an der Hohen Acht&amp;#039;&amp;#039;], auf skisprungschanzen.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KomKar820&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kompass&amp;#039;&amp;#039;, Wanderkarte &amp;#039;&amp;#039;Bonn, Ahrtal&amp;#039;&amp;#039;, 1:50.000, Nr.&amp;amp;nbsp;820, ISBN 3-87051-135-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Ahrweiler}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7737870-2|VIAF=240608179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Acht, Hohe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Ahrweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mayen-Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Mayen-Koblenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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