<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohburg</id>
	<title>Hohburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T23:27:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohburg&amp;diff=54498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: + Fotos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohburg&amp;diff=54498&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-02T14:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Fotos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Hochburg]], [[Hoburg]], [[Hohberg]], [[Hohe Burg]] bzw. [[Hohenburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hohburg&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lossatal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen hohburg.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Hohburg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/24/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/48/13/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 120&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 37.56&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1029&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lossatal.eu/leben/unsere-gemeinde/zahlen-daten-fakten/ |titel=EW-Zahlen 2022 |hrsg=Gemeinde Lossatal |format=Excel; 18 KB |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04808&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034263&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Turm Dorfkirche Hohburg vor Hohburger Berge.jpg &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Turm der Dorfkirche in Hohburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der 17 Ortsteile der Gemeinde [[Lossatal]] im Norden des [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Leipzig|Landkreises Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostteil (Hohburg).jpg|mini|Ostteil des Dorfes vom Wanderberg auf den Löbenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbruch holzberg bohlitz 2007.jpg|mini|Steinbruch bei Böhlitz]]&lt;br /&gt;
Hohburg liegt etwa acht Kilometer nordöstlich von [[Wurzen]] und etwa fünfzehn Kilometer südöstlich von [[Eilenburg]]. Um den Ort Hohburg befinden sich die [[Hohburger Berge]], auch &amp;#039;&amp;#039;Hohburger Schweiz&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese [[Quarzporphyr]]-Erhebungen ragen markant bis zu 120 Meter aus der umgebenden Ebene der [[Leipziger Tieflandsbucht]] heraus. Höchste Erhebung ist der [[Löbenberg]] mit 240 Meter ü. NN. gefolgt vom Gaudlitzberg (219 m ü. NN), Burzelberg (217 m ü. NN) und Galgenberg (213 m ü. NN). Südlich von Hohburg befindet sich der „Kleine Berg“ mit einer Erhebung von 206 Metern ü. NN. Im zwischen den Hohburger Bergen liegenden Tal, fließt der [[Lossabach]] durch die Losstaler Ortsteile Müglenz, Hohburg, Klein- und Großzschepa zur [[Mulde (Fluss)|Mulde]] bei [[Thallwitz]].&lt;br /&gt;
Südwestlich des Orts befindet sich der [[Kaolinsee]]. &lt;br /&gt;
{{siehe auch|Kleiner Berg Hohburg}}&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Zschepa-Hohburg lag an der [[Bahnstrecke Wurzen–Eilenburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Barocker Turm der Ev. Luth. Kirche in Müglenz.JPG|mini|Barocker Turm der evangelisch-lutherischen Kirche in Müglenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20090501620DR Hohburg (Lossatal) Rittergut.jpg|alternativtext=Ehemaliges Rittergut Hohburg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Besiedlungsgeschichte der Gegend reicht nachweislich bis in die [[Altsteinzeit]] zurück. Die [[La Tène (Fundplatz)|La-Téne]]-zeitliche Burganlage auf dem &amp;#039;&amp;#039;Burzelberg&amp;#039;&amp;#039; war eine der ältesten Steinarchitekturen in [[Sachsen]]. &lt;br /&gt;
Die Ortsteile Hohburg und [[Lüptitz]] werden im Jahr [[1185]] gemeinsam mit einem &amp;#039;&amp;#039;Tidericus de Hoberch&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Von 1198 bis 1495 ist von &amp;#039;&amp;#039;Hoberg, Hoberc, Hobergk&amp;#039;&amp;#039; zu lesen, 1539 Hoburgk, ab 1791 findet sich die heutige Schreibweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sächsischen Geologen [[Carl Friedrich Naumann]] und [[Bernhard von Cotta]] entwickelten um [[1844]] aus den am Kleinen Berg entdeckten Gletscherschliffen ihre Theorie der [[pleistozän]]en [[Inlandvereisung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohburg war Herrensitz bzw. Rittergut bis 1875, dem auch die Grundherrschaft oblag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1590 unterstand die damalige Landgemeinde dem Amt [[Wurzen]], 1875 kam Hohburg mit dem Ortsteil Kapsdorf zur [[Amtshauptmannschaft Grimma]]. Am 1. Juli 1950 wird Watzschwitz eingemeindet. Von 1952 bis 1994 gehört Hohburg zum [[Kreis Wurzen]]. 1961 wurde Kleinzschepa, 1972 Müglenz eingemeindet. Die Dörfer der drei Gemeinden Hohburg, Großzschepa und Lüptitz schlossen sich im Jahr 1993 zur Gemeinde Hohburg zusammen. Von 1994 bis 2008 war Hohburg Teil des [[Muldentalkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 wurde die bis dahin selbstständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Hohburg in die Gemeinde [[Lossatal]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Hohburg pflegte eine Partnerschaft mit [[Bodelshausen]] im Landkreis Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Auflösung (siehe Lossatal)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Leipzig|2008]]&lt;br /&gt;
|Uwe Weigelt&lt;br /&gt;
|Weigelt&lt;br /&gt;
|57,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Muldentalkreis|2001]]&lt;br /&gt;
|Heinz Kummer&lt;br /&gt;
|FWVH&lt;br /&gt;
|83,6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HohburgKircheSt.JPG|mini|Kirche und Steinarbeiterhaus Hohburg]]&lt;br /&gt;
* ehemaliger Kaolintagebau (Badesee mit Liegewiesen und Wanderwegen)&lt;br /&gt;
* [[Hohburger Berge]]&lt;br /&gt;
* Wind- und Gletscherschliffe im Kleinen Berg&lt;br /&gt;
* Museum &amp;#039;&amp;#039;Steinarbeiterhaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1965 wurde bei Hohburg [[Kaolin]] abgebaut. Im ehemaligen Fabrikgebäude wurde 1966 der VEB Mineralstoffgemische Hohburg installiert, welcher nach der Wende von [[Bergophor]] übernommen wurde. Noch heute werden Futtermittel für die Landwirtschaft hergestellt. Auch wird in den Hohburger Bergen [[Rhyolith|Quarzporphyr]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Hohburg hat eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Hohburger Sportverein 1990 e.&amp;amp;nbsp;V. bietet die Betätigungsfelder Fußball, Wintersport, Walking und Kegeln an. Die ehemaligen Steinbrüche in den Hohburger Bergen dienen schon seit den 1920er Jahren als Klettergebiet. Derzeit kann an über 250 Routen an den bis zu 40 Meter hohen Wänden geklettert werden. Eine weitere Möglichkeit sportlicher Betätigung: Getaucht werden kann in einem durch Quarzporphyrabbau entstandenen See nördlich von Hohburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Hohburg (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Hohburger Schweiz – mit einer Wegekarte&amp;#039;&amp;#039;. Format A5, 16 Seiten + Umschlagseiten, Faltkarte zweifarbig im Format A3. Druck und Verlag: Buchdruckerei Gustav Jacob, 2. Auflage, Wurzen 1928&lt;br /&gt;
* {{BKD|19|135|150|Hohburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.lossatal.eu/portal/seiten/hohburg-900000033-22920.html |titel=Hohburg |werk=Website Lossatal |abruf=2021-06-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lossatal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1161885358|VIAF=2611153063106419320003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lossatal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
	</entry>
</feed>