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	<title>Hofzug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hofzug&amp;diff=1159889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-12-30T13:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hofzug Max II Pfalz.jpg|mini|Hofzug der [[Pfälzische Ludwigsbahn|Pfälzischen Ludwigsbahn]] für König [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] von Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Kaiserbruecke 1904-05-01.jpg|mini|[[Hofzug Kaiser Wilhelms II.]] bei der Einweihung der [[Kaiserbrücke (Mainz)|Kaiserbrücke in Mainz]] 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:K.u.k. Hofzug.jpg|mini|Empfang für Kaiser [[Franz Joseph I.]] am [[k.u.k. Hofsalonzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Royal Visit 1954 - Central Station (2799050582).jpg|mini|[[Kanzelwagen]] des Hofzugs von Königin [[Elisabeth II.]] (hier zusammen mit [[Philip, Duke of Edinburgh|Philip, Herzog von Edinburgh]]) während ihres [[Staatsbesuch]]s 1954 in [[Australien]] im [[Sydney Central Railway Station|Hauptbahnhof Sydney]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofsalonzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofsonderzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofseparatzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salonzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galazug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine besondere Form des [[Sonderzug]]s und dient Mitgliedern eines regierenden Hauses zu Reisen mit der [[Eisenbahn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;roll39&amp;quot;&amp;gt;Röll, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist heute ein überwiegend historisches Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der stark [[Ständegesellschaft|ständisch]] gegliederten Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, in dem in [[Europa]] das Eisenbahnnetz zum größten Teil errichtet wurde, war auch die Beförderung der [[Passagier|Reisenden]] mit der [[Bahn (Verkehr)|Bahn]] den damals alles dominierenden Standesgrenzen unterworfen: Die [[Eisenbahnwagen]] waren in drei oder vier [[Wagenklasse]]n eingeteilt. Besonders Reiche oder Privilegierte hatten darüber hinaus eigene [[Personenwagen]], [[Salonwagen]]. Die Spitzen der regierenden Häuser nutzten auch eigene [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]], Hofzüge, die nur für sie bereitstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roll39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem die Eisenbahn gegenüber dem [[Luftverkehr|Flugverkehr]] stark an [[Prestige|Sozialprestige]] eingebüßt hat, kommen Hofzüge, ebenso wie die korrespondierenden stationären Einrichtungen, [[Fürstenbahnhof|„Fürstenbahnhöfe“]], in Kontinentaleuropa nur noch selten zum Einsatz. Wenn Prominente heute noch mit der Eisenbahn reisen, nutzen sie durchaus auch einen Planzug,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa den Bericht über die Fahrt von [[William, Duke of Cambridge|Prinz William]] und seiner [[Catherine, Duchess of Cambridge|Frau]] von Berlin nach Hamburg Ende Juli 2017 (NN: &amp;#039;&amp;#039;Royaler Glanz am Bahnsteig.&amp;#039;&amp;#039; In: DB Welt Kompakt 3 (Oktober 2017), S. 4).&amp;lt;/ref&amp;gt; der heute oft ein Triebwagen ist, so dass ein Salonwagen sich technisch gar nicht mehr ankuppeln lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingesetzte Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Technisch entsprachen die eingesetzten [[Fahrzeug]]e immer dem Standard für die Wagen der oberen [[Wagenklasse|Klasse]] des öffentlichen [[Fernverkehr]]s und waren hin und wieder in Details, wie etwa bei der [[Heizung]], der elektrischen Beleuchtung oder dem Übergang zwischen den Wagen eines Zuges auch der in den Wagen des öffentlichen Verkehrs eingesetzten Technik einen Schritt voraus. Neben den eigentlichen [[Salonwagen]] führten die Hofzüge auch [[Gefolgewagen]], in der inneren Aufteilung oft ähnlich [[Schlafwagen]], [[Speisewagen]], [[Küchenwagen]] und [[Gepäckwagen (Eisenbahnwagen)|Gepäckwagen]]. Hofzüge wurden in fast allen größeren Staaten vorgehalten und genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roll39&amp;quot; /&amp;gt; In Einzelfällen konnte ein solcher [[Zug (Schienenverkehr)|Zug]] auch mit [[Personenwagen|Reisezugwagen]] des Regelverkehrs ergänzt werden. Die Wagen des deutschen Kaisers und der Kaiserin wurden auch während der Fahrten von einem eigenen Betriebsingenieur betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 9, Ziffer 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
=== Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Für Fahrten eines Hofzuges galten besondere Vorschriften, die über die betriebliche Sicherheit hinaus auch der besonderen Gefährdungslage des reisenden [[Staatsoberhaupt]]es oder Mitglieds einer Herrscherfamilie begegnen und den [[Zeremonie|zeremoniellen]] Abstand zur Öffentlichkeit wahren sollten. Dazu zählte etwa, dass streng darauf zu achten war, dass der benutzte Wagen nicht als letzter und, wenn irgend möglich, auch nicht als vorletzter oder unmittelbar hinter dem Schutzwagen lief. Von der Lokomotive sollte er durch mindestens vier Achsen getrennt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Februar 1902. 6. Jahrgang, Nr. 7, Bekanntmachung Nr. 69, S. 50; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 27. September 1902. 6. Jahrgang, Nr. 49, Bekanntmachung Nr. 425, S. 364.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die besonderen Vorschriften sollten auch dafür sorgen, diese Sonderzüge möglichst reibungslos in den [[Fahrplan|fahrplanmäßigen]] Eisenbahnbetrieb einzupassen. Jede Eisenbahnverwaltung hatte eine entsprechende Vorschrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roll39&amp;quot; /&amp;gt; Erhalten sind solche Vorschriften von den [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]], den Österreichischen Eisenbahnen&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Abschnitt: Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Königlich Preußischen Staatseisenbahnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bestimmungen, welche bei Reisen Allerhöchster und Höchster Herrschaften auf der Königlich Preußischen Staats- und den unter Staatsverwaltung stehenden Privateisenbahnen zu beachten sind&amp;#039;&amp;#039;. Ausgaben von 1882, 1892 und 1895 sind im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Dessau, Bestand G 5 . KLb., Nr. 3252, erhalten. Der [[s:Bestimmungen, welche bei Reisen Allerhöchster und Höchster Herrschaften auf der Königlich Preußischen Staats- und den unter Staatsverwaltung stehenden Privateisenbahnen zu beachten sind (1882)|Text der Ausgabe von 1882]] ist in [[Wikisource]], ebenso wie der [https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Bestimmungen,_welche_bei_Reisen_Allerh%C3%B6chster_und_H%C3%B6chster_Herrschaften_auf_der_K%C3%B6niglich_Preu%C3%9Fischen_Staats-_und_den_unter_Staatsverwaltung_stehenden_Privateisenbahnen_zu_beachten_sind_(1895)&amp;amp;action=history Text Ausgabe von 1895] hinterlegt. Weiter führt Dost, S. 146, eine solche Vorschrift vom 1. April 1907 an.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterlagen, die im Zuge der Vorbereitung und Durchführung einzelner Fahrten entstanden, waren geheim und abschließend zu vernichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 9 Zif. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein war es üblich, Vorschriften, die außer Kraft gesetzt waren, zu [[Makulierung|makulieren]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Die veralteten Bestimmungen für die Reisen Allerhöchster und Höchster Herrschaften sind einzuziehen und als Altpapier zu behandeln.“ (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 1904, Nr. 12. Bekanntmachung Nr. 118, S. 146 (147)).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Republik 1918 Monarchie und Hofzug in Deutschland abgeschafft hatte, entsorgte die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] 1921 auch die entsprechende Dienstvorschrift 105. Sie war „zum Altpapier zu nehmen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Dezember 1921, Nr. 69. Bekanntmachung Nr. 1346, S. 768.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan Kaiserempfang Bahnhof Woerth.tif|mini|400px|Lageplan für einen Empfang Kaiser Wilhelm II. 1895 in [[Wœrth]]:&amp;lt;br /&amp;gt;Oben: Wagen des Hofzugs&amp;lt;br /&amp;gt;Mitte: Empfangszelt&amp;lt;br /&amp;gt;Dunkelgraue Flächen: [[Roter Teppich]]&amp;lt;br /&amp;gt;Links unten am Zelt vermerkt: „Rampe zum Besteigen des Pferdes“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrten eines Hofzuges wurden in Zusammenarbeit zwischen der entsprechenden Abteilung der Hofverwaltung und der [[Eisenbahn]] organisiert. Die Eisenbahnverwaltung oder deren Untergliederung, von deren Zuständigkeitsbereich der Zug seinen Ausgang nahm, bereitete die Fahrt vor. Sie erstellte auch den [[Fahrplan|Sonderfahrplan]], besorgte die erforderlichen Fahrzeuge und unterrichtete die Dienststellen, die von der Fahrt berührt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 2,3 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;; Röll, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;In Preußen gingen die Sonderfahrpläne an die betroffenen Bahnhöfe, Bahnmeister, Betriebswerkmeister und Telegrafenmeister (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Juni 1899. 3. Jahrgang, Nr. 26. Bekanntmachung Nr. 274, S. 197).&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war ein „Salonfahrplan“&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;§ 11 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039; schreibt genau vor, dass der „Salonfahrplan“ „&amp;#039;&amp;#039;auf weißem Doppelkarton in der Größe 30/22,5 cm herzustellen&amp;#039;&amp;#039;“ sei.&amp;lt;/ref&amp;gt; herzustellen, der Zeiten und Angaben zu den durchfahrenen [[Bahnhof|Bahnhöfen]] enthielt, so dass die allerhöchsten und höchsten Herrschaften wussten, wann und an welcher Seite des Zuges sie huldvoll den angetretenen Bahnbeamten und Schulkindern zuzuwinken hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 11 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl herausgehobenes Eisenbahnpersonal als auch Beamte des Hofes begleiteten die Fahrten. Zu letzteren zählte ein Reisekommissar, der die Kommunikationsschnittstelle zu den Eisenbahnern darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 7 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Reisekommissare König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwigs II.]] von Bayern sind namentlich bekannt, &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Petri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Adolph Schamberger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Dost, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reiste der [[Königreich Bayern|König von Bayern]] selbst im Hofzug, musste immer auch ein [[Telegrafist]] mitreisen. Er bediente gegebenenfalls ein transportables Telegrafen-Gerät und später – als die Technik Anfang des 20. Jahrhunderts zur Verfügung stand – einen [[Telefon]]apparat,&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Oktober 1906, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 565, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt; der gegebenenfalls an die die [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] begleitende Telefonleitung angeklemmt werden konnte. Außerdem war dem Zug ein maschinentechnischer Beamter mitzugeben, also ein Eisenbahner, der gegebenenfalls auftretende Fehler an der [[Lokomotive]] beheben konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 13 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In größeren Bahnhöfen wurden tragbare Treppen, die das Besteigen und Verlassen der Eisenbahnwagen erleichtern sollten, bereitgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 27. September 1902. 6. Jahrgang. Nr. 49. Bekanntmachung Nr. 428, S. 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hofzug hatte Vorrang vor allen anderen Zügen. Absolute Pünktlichkeit war zu gewährleisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Röll, S. 39, unter Bezug auf §&amp;amp;nbsp;70 der [[Betriebsordnung]] der deutschen Eisenbahnen; Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Begegnung des Hofzuges mit einem fahrenden [[Güterzug]], der verschiebbare Ladung beförderte, war zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Röll, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenstellung der Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|2011-03-05-eisenbahnmuseum-nuernberg-by-RalfR-19.jpg|212|Bundesarchiv Bild 146-1987-084-09, Hermannstadt, Ankunft des kaiserlichen Sonderzuges.jpg|200|Salonwagen König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] von Bayern aus dessen Hofzug im [[Verkehrsmuseum Nürnberg]]|[[Hofzug Kaiser Wilhelms II.]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]: vor dem Geschützwagen der vorschriftsmäßig eingestellte Gepäckwagen am Zugschluss}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bespannt wurde der Zug mit einer oder zwei geeigneten [[Lokomotive]]n. Reiste der König von Bayern selbst im Hofzug, so wurden auf geeigneten Unterwegsbahnhöfen unter Dampf stehende Ersatzlokomotiven – in Fahrtrichtung des Hofzuges ausgerichtet – bereitgehalten, falls es zu einem Ausfall der Lokomotive des Hofzuges kommen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 14 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;; vgl. Röll, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinter der Lokomotive und am Ende des Zuges war jeweils ein [[Gepäckwagen (Eisenbahnwagen)|Gepäckwagen]] als [[Knautschzone]] einzustellen, sollte es zu einem [[Gefährliches Ereignis|Zusammenstoß]] kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 4 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab Vorschriften, welche [[Fahrzeug]]e in den Hofzug einzustellen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 12 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren vor jeder Fahrt auf Betriebssicherheit zu untersuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 12 Abs. 3 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;; Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 9, Ziffer 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weniger aufwändigere Form, solche Reisen durchzuführen, war es, einen oder mehrere [[Salonwagen]] an einen [[Fahrplan|fahrplanmäßigen]] Zug anzuhängen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 9, Ziffer 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch nur ein [[Abteilwagen|Abteil]] in einen Zug des Regelverkehrs zu reservieren.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Vgl.: [[Eisenbahnunfall von Avenwedde]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anreise des Zaren.jpg|mini|links|Strenge Geheimhaltung der Fahrstrecke gegen Neugier der Öffentlichkeit: Der Zar unterwegs, 1896]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Preußen mussten, wurde ein Hofzug angekündigt, die örtlich zuständige Betriebsinspektion zunächst eine Streckenbereisung vornehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Juni 1899. 3. Jahrgang, Nr. 26. Bekanntmachung Nr. 274, S. 197 und 2 November 1907, Nr. 56. Bekanntmachung Nr. 598, S. 652.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für einen festgelegten Zeitraum, bevor der Hofzug den Abschnitt einer [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] passierte, waren bestimmte Zugbewegungen verboten, etwa das [[Rangieren]],&amp;lt;ref&amp;gt;§ 7 Abs. 5 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; es galten weitere Sicherheitsmaßnahmen&amp;lt;ref&amp;gt;§ 18 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch gegen unbefugtes Eingreifen in den Eisenbahnverkehr von außen.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 9 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;; Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 60, 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die befahrene [[Eisenbahnstrecke|Bahnstrecke]] war unmittelbar vor der Fahrt vom zuständigen [[Bahnmeister]] zu begehen und auf Betriebssicherheit hin zu untersuchen, dem im Hofzug mitreisenden verantwortlichen Bahnbeamten darüber vorab telegrafisch Meldung zu erstatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Röll, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reisende in Regelzügen, die von dem Hofzug überholt wurden oder ihn [[Zugkreuzung|kreuzten]], durften den [[Bahnsteig]] nicht betreten, bevor der Hofzug durch den Bahnhof gefahren war.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|04 061a Posten 4, 232 656.jpg|200|04 060a 401 xxx, Po 4.jpg|200|Vorzug zum Sonderzug von Königin Elisabeth II., 1992|Sonderzug Dresden–Leipzig für Königin Elisabeth II., 1992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrten des [[Royal Train|Hofzugs in Großbritannien]] und [[Spanien]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Vgl.: [[Eisenbahnunfall von Daimiel]].&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden alle [[Eisenbahnweiche|Weichen]] des zu befahrenden [[Gleis]]es [[Arretierung|arretiert]] und verschlossen. Dann befuhr eine viertel Stunde, bevor der Hofzug passierte, eine einzelne Lokomotive („pilot engine“) die Strecke, die anschließend von keinem Fahrzeug mehr befahren werden durfte, bevor der Hofzug sie befahren hatte. Außerdem standen an der gesamten Strecke [[Polizei|Polizisten]] in Sichtabstand voneinander ([[Postenkette]]). In anderen Staaten war es üblich, diese Sicherheitsfahrten mit einem Vorzug durchzuführen, der mit Militär oder Polizei besetzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Otto Slezak: &amp;#039;&amp;#039;Da staunt das Vorsignal. Seltsames von den Eisenbahnen aus aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1952, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren wurde noch 1992 beim Staatsbesuch von Königin [[Elisabeth II.]] angewendet, als sie in einem [[Intercity-Express|ICE]] von [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|Dresden nach Leipzig]] fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Dost veröffentlichte 1965 eine Aufstellung von Zwischenfällen, Unfällen und Anschlägen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dost, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protokoll ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zarenzug 2 Hofzug im ehemaligen Bahnhof Rosengarten.jpg|mini|Hofzug des Zaren [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]] von Russland für Fahrten auf dem 1435-mm-Netz in Mittel- und Westeuropa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:6024 King Edward I Royal Train Highley.jpg|mini|Der [[Royal Train|britische Hofzug]] bei Highley auf der Severn Valley Railway]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rang der begleitenden Eisenbahner bestimmte sich danach, ob ein regierender Fürst oder eines seiner Familienmitglieder reiste. Für dieses Begleitpersonal, ebenso wie für die Personale auf den [[Bahnhof|Unterwegsbahnhöfen]], war auch bestimmte Bekleidung vorgeschrieben, abhängig davon, ob es eine „offizielle“ Reise war oder diese „inkognito“ erfolgte. „[[Inkognito (Zeremoniell)|Inkognito]]“ bedeutete allerdings lediglich einen verminderten zeremoniellen Aufwand, nicht dass der Herrscher tatsächlich [[Anonymität|inkognito]] unterwegs war. Hier gab es auch Abstufungen, was die vorgeschriebene festliche Ausschmückung der Bahnhöfe betraf.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 19 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber selbst [[Zugführer (Bahn)|Zugführer]] und [[Wagenmeister (Eisenbahn)|Wagenmeister]] des Zuges oder die [[Gepäckträger (Beruf)|Gepäckträger]] auf den Unterwegsbahnhöfen hatten unter Umständen [[Galauniform]] zu tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 6, 7 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;; Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; „&amp;#039;&amp;#039;Die Bediensteten, die keine Dienstmütze tragen, haben bei Annäherung der Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften durch Abnehmen der Kopfbedeckung zu grüßen.&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das begleitende Bahnpersonal war gehalten, seinen Dienst so geräuschlos wie möglich zu verrichten, der Lokomotivführer sogar gehalten, „&amp;#039;&amp;#039;den Gebrauch der [[Dampfpfeife]] auf das geringste Maß zu beschränken&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ausgangs- und Endbahnhof musste ein Hofzug grundsätzlich auf Gleis 1 ankommen, selbst wenn das betriebstechnisch sehr aufwändig war. Wenn er aus technischen Gründen nicht das dem [[Empfangsgebäude]] oder [[Fürstenbahnhof]] nächstliegende Gleis nutzen konnte, mussten die zwischen Empfangsgebäude oder Fürstenbahnhof liegenden Gleise mit Behelfskonstruktionen überbaut und diese mit einem [[Roter Teppich|roten Teppich]] belegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 7 Abs. 6 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch auf den Zwischenbahnhöfen und für [[Streckenposten (Eisenbahn)|Streckenposten]] galten in [[Königreich Bayern|Bayern]] strenge protokollarische Regeln,&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 15 – 18 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;, hinsichtlich des Königs von Bayern.&amp;lt;/ref&amp;gt; was die Bekleidung der Eisenbahner und die Respektbezeigung gegenüber den durchfahrenden allerhöchsten und höchsten Herrschaften betraf. Das wurde in [[Königreich Preußen|Preußen]] für die Hilfsbeamten und [[Schrankenwärter]] etwas lockerer gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung – Anhang 1.&amp;#039;&amp;#039; S. 10, Ziffer 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig war auch, dass die von den allerhöchsten und höchsten Herrschaften genutzte Ausstiegstüre aus dem Zug exakt vor dem auf dem [[Bahnsteig]] liegenden roten Teppich zu stehen kam. Dafür wurde zunächst der Abstand zwischen dem Führerstand der Lokomotive und der Ausstiegstür vermessen und an den Zielbahnhof gemeldet. Dort [[Eisenbahnsignal|signalisierte]] ein Bahnbediensteter mit einer Flagge dem [[Triebfahrzeugführer|Lokomotivführer]] die genaue Position, an der er den Zug zum Halten bringen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 8 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;; Röll, S. 40f; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Oktober 1899. 3. Jahrgang, Nr. 46. Bekanntmachung Nr. 444, S. 335.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spanien bestand die Besonderheit, dass es als protokollarisch besonders hervorgehoben galt, Hofzüge besonders langsam fahren und an allen größeren Bahnhöfen halten zu lassen, wo dann – gleichgültig ob tags oder nachts – die örtlichen Honoratioren den Zug begrüßen mussten, die darin reisende Obrigkeit aber nicht verpflichtet war, davon auch nur Notiz zu nehmen, sondern nur durch einen Vertreter des Hofes ihren Dank aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Graf von Zedlitz-Trützschler (1863–1942)|Graf Robert Zedlitz-Trützschler]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Jahre am deutschen Kaiserhof&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1923, S. 29f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosten ===&lt;br /&gt;
Die Beförderung von Hofzügen oder in Regelzüge eingestellten Salonwagen war kostenpflichtig.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 10 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen wurde nach der Zahl der beförderten [[Radsatz|Achsen]] des Zuges oder des Salonwagens abgerechnet. Es gab Ausnahmen und [[Rabatt]]e: Bei den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen musste der König von Bayern für Fahrten mit dem Hofzug nichts bezahlen,&amp;lt;ref&amp;gt;§ 20 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Deutscher Kaiser|Deutsche Kaiser]] erhielt einen Preisnachlass.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 22 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gesondert geregelt war die Verteilung der [[Trinkgeld]]er seitens der allerhöchsten und höchsten Herrschaften an die beteiligten Eisenbahner.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 25 KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hofzüge ==&lt;br /&gt;
* [[Pius IX.]] verfügte ab 1859 über [[Eisenbahn im Vatikanstaat#Päpstliche Galawagen|päpstliche Galawagen]]&lt;br /&gt;
* Ein Hofzug für den [[aserbaidschan]]ischen Staatspräsidenten [[İlham Əliyev]] wurde 2021 von [[Stadler Rail]] aus seinem Werk in [[Fanipal]] ([[Belarus]]) ausgeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;7066/an: &amp;#039;&amp;#039;Stadler baut Luxuszug für Aserbaidschans Staatsführung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Revue International]].&amp;#039;&amp;#039; 3/2022, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hofzug Kaiser Wilhelms II.]] ([[Deutsches Reich]])&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Hofsalonzug]] ([[Österreich-Ungarn]])&lt;br /&gt;
* [[Hofzug des Herzogs von Sachsen-Coburg und Gotha]]&lt;br /&gt;
* [[Staatszug (Italien)]] der italienischen Könige und Staatspräsidenten&lt;br /&gt;
* [[Royal Train]] ([[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]])&lt;br /&gt;
* [[Napoléon III.]] und Kaiserin [[Eugénie de Montijo|Eugénie]] verfügten über mehrere [[Hofzüge unter Napoleon III.|Hofzüge]].&lt;br /&gt;
* [[Hofzug (Ägypten)]],&lt;br /&gt;
* [[Hofzug (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
* [[Hofzug (Portugal)]] des portugiesischen Königshauses&lt;br /&gt;
* [[Hofzug (Russland)]] der russischen Zaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Bock, Alfred Gottwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Regierungszüge. Salonwagen, Kaiserbahnhöfe und Staatsfahrten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. München 2006, ISBN 3-7654-7070-8.&lt;br /&gt;
* Paul Dost: &amp;#039;&amp;#039; Der rote Teppich. Geschichte der Staatszüge und Salonwagen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* C. Hamilton Ellis: &amp;#039;&amp;#039;Royal Journey&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: British Transport Commission. London| 1953.&lt;br /&gt;
* Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung für die Durchführung von Sonderzügen Allerhöchster und Höchster Herrschaften. (Sonderdienstanweisung = SdzDA). Gültig vom 1. April 1907&amp;#039;&amp;#039;. München 1907. [Zitiert: KBayStB: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Amba Kumar: &amp;#039;&amp;#039;Stately Progress: Royal Train Travel since 1840.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. National Railway Museum. York 1997, ISBN 1-872826-09-1.&lt;br /&gt;
* Preußische Staatseisenbahnverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;Dienstanweisung für Schaffner. Gültig vom 1. Dezember 1912 – Anhang 1: Auszug aus den Vorschriften bei Reisen Allerhöchster und Höchster Herrschaften (RAuHH)&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1912.&lt;br /&gt;
* [[Victor von Röll]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens&amp;#039;&amp;#039;. Zweite, vollständig neu bearbeitete Auflage 1912–1923 in 10 Bänden. Urban &amp;amp; Schwarzenberg Verlag, Berlin/Wien. 1912–1923. [Zitiert nach einem Auszug aus Band 6. In: [[Alfred Gottwaldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hofzug sr. Majestät des Deutschen Kaisers, Königs von Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Modelleisenbahner Verlag. [o. J., ca. 1992] u. dortiger Seitenzählung.]&lt;br /&gt;
** {{RöllEnzyklopädie |Band=6 |Seiten=211–218 |Lemma=Hofzüge |Autor=&amp;lt;!--unsigniert--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschrift für die Reisen Allerhöchster und Höchster Herrschaften auf den österreichischen Eisenbahnen. Vertraulich&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der k. k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1898.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth R. Figlhuber: &amp;#039;&amp;#039;Mödling – Laxenburg. Flügelbahn mit Kaiserbahnhof&amp;#039;&amp;#039;. Josef Otto Slezak, Wien 1989, ISBN 3-85416-147-6, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bettina Vaupel: [https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2013/3/allerhoechste-eisenbahn.php &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchste Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; – Von Kaiserbahnhöfen, Fürstenzimmern und Salonwagen] Aufsatz in [[Monumente]], Juni 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Royal trains|Hofzug}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatszug|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höfische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenpersonenverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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