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	<title>Hofweier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:53:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hofweier&amp;diff=912647&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref. fix</title>
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		<updated>2025-11-13T21:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref. fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofweier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hohberg]] im [[Ortenaukreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hofweier&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hofweier.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.432092&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.90954&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.25&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3600&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hohberg.de/de/gemeinde/unsere-gemeinde/kurzportrait]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 77749&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07808&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hofweier liegt rund 8 Kilometer südlich von [[Offenburg]] und besteht aus dem Gehöft Marienhof und dem Wohnplatz Schwatterloch. Die Gemarkung hat eine Größe von 10,25 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Grenze der Gemarkung verläuft im Norden gegen die Stadt [[Offenburg]], im Nordosten gegen [[Elgersweier]], im Osten gegen [[Zunsweier]], im Süden gegen [[Niederschopfheim]] und im Nordwesten gegen [[Schutterwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/084751 |titel=Gemarkung Hofweier (Hohberg) / Baden-Württemberg / Geoindex.io |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1101 wird Hofweier in einer Urkunde des [[Kloster Alpirsbach|Klosters Alpirsbach]] genannt. Der Ort unterstand den [[Zähringer]]n, die auch Grafen der [[Ortenau]] waren. Als diese 1218 ausstarben, fiel Hofweier an die [[Herren von Geroldseck|Ritter von Geroldseck]] und 1423 an die [[Hummel von Stauffenberg]]. 1438 ließ Hummel von Stauffenberg in Hofweier ein [[Wasserschloss Hofweier|Wasserschloss]], das [[Wasserschloss Binzburg]], errichten. Ab 1530 unterstand Hofweier vollständig den [[Ritter von Bach|Rittern von Bach]], die den [[Markgrafschaft Baden|Badener Markgrafen]] untertänig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1970/0009?sid=fd48bfa6a5e54eb02972c09c7720e6c9 |titel=Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden (50. Jahresband.1970) (Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 519,m) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso fiel das Wasserschloss in ihren Besitz. Dieses war im 17. Jahrhundert verfallen und wurde im 18. Jahrhundert vollständig abgetragen. Am 1. Januar 1973 schloss man sich mit den Dörfern [[Niederschopfheim]] und [[Diersburg]] zusammen, um die Gemeinde [[Hohberg]] zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814&lt;br /&gt;
|998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834&lt;br /&gt;
|1.116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|1.208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|1.484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|1.820&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|2.437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|2.768&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine gestürzte goldene Pflugschar über einer steigenden silbernen Mondsichel mit Gesicht mit grünem Hintergrund. Das altbekannteste Siegel weist auf in einem Schild einen steigenden Mond, darüber nebeneinander eine gestürzte Pflugschar und ein Rebmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Hofweier ist der Sitz der Gemeindeverwaltung Hohberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofweier, Kirche St. Gallus.jpg|mini|hochkant|St.Gallus-Kirche in Hofweier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Gallus (Hofweier)|St.-Gallus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Das Rathaus der Gemeinde [[Hohberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Hofweier mit der [[St. Gallus (Hofweier)|St.-Gallus-Kirche]] zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zu der Seelsorgeeinheit Schutterwald-Hohberg-Neuried.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== TuS Hofweier / TV Hofweier ====&lt;br /&gt;
[[Datei:TUS-Hofweier-Logo.gif|mini|Logo des TuS Hofweier]]&lt;br /&gt;
1920 gründete sich der [[TuS Hofweier|Turn- und Sportverein Hofweier]]. 1928 entstand die Handballabteilung, deren Herrenmannschaft von 1974 bis zum Konkurs im Jahr [[Handball-Bundesliga 1988/89|1988/89]] in der [[Handball-Bundesliga]] spielte. Bis heute steht sie auf Platz 20. der [[Ewige Tabelle der deutschen Handball-Bundesliga|ewigen Tabelle der Bundesliga]]. Die Handballabteilung löste sich aus dem Verein und gründete den reinen Handballverein Grün-Weiß Hofweier. Die restlichen Abteilungen bildeten den Nachfolgeverein TV Hofweier. Heute liegt der Schwerpunkt des Vereins auf dem klassischen Geräteturnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grün-Weiß Hofweier ====&lt;br /&gt;
Nach dem Konkurs des TuS Hofweier wurde der reine Handballverein [[Grün-Weiß Hofweier]] gegründet. Dieser konnte mehrere südbadische Meistertitel und Pokalsiege erringen, sich jedoch, im Gegensatz zum TuS Hofweier, nicht bis in die [[Handball-Bundesliga]] vorkämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Narrenzunft Schelle-Hexe Hofier ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1980 trafen sich neun Personen im Gasthaus Krone in Hofweier und gründeten die Narrenzunft Schelle-Hexe. Diese gestaltet mit eigenen Veranstaltungen jährlich die Fastnacht in Hofweier. Ebenso gibt es im Sommer verschiedene Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Sommerfest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://schellehexe.de/die-narrenzunft/ |titel=Chronik – Schelle-Hexe |sprache=de-DE |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „[[Narrenhäs|Häs]]“ (Kostüm) bestand bei der Gründung noch aus einer Plastikmaske. Erst ab 1985 setzte man auf Holzmasken&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://schellehexe.de/haes-und-maske/ |titel=Die Maske – Schelle-Hexe |sprache=de-DE |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso gehört eine blaue Bluse mit dezentem Blumenmuster zum Häs sowie ein roter Rock, ein blau-weiß gestreifter Schurz, eine weiße „Pumphose“ und rot-weiße Ringelsocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://schellehexe.de/die-vorstandschaft/ |titel=Das Häs – Schelle-Hexe |sprache=de-DE |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Narrenzunft Beiabsäger Hofier ====&lt;br /&gt;
Am 4. März 1985 wurde mit der [[Narrenzunft Beiabsäger]] von elf Gründungsmitgliedern die zweite Narrenzunft in Hofweier gegründet. Der Name „Beiabsäger“ bekamen die Hofweirer nach einer wahren Begebenheit. Heute sind es über 230 Mitglieder. Jährlich gestaltet die Zunft ein buntes Fastnachtsprogramm im Dorf. Das „Häs“ besteht aus einer lachenden Holzmaske mit blauem Mützentuch, einem weißen Hemd und grüner Weste, einer knielangen braunen Cordhose mit schwarzem Gürtel, roten Kniestrümpfen und Strohschuhen. Seit 1989 sind die Beiabsäger Mitglied im [[Ortenauer Narrenbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.beiabsaeger.de/Beiabsaeger_Zunft.html |titel=Die Zunft - Narrenzunft Beiabsäger Hofier e.V. |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 baute man gemeinsam mit den Schelle-Hexen einen eigenen Narrenkeller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://schellehexe.de/die-narrenzunft/ |titel=Chronik – Schelle-Hexe |sprache=de-DE |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beiabsäger pflegen eine Patenschaft mit den Räbdrollen der [[Diersburg#Schräckslizunft Diersburg|Schräckslizunft Diersburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Vereine ====&lt;br /&gt;
Weitere Vereine in Hofweier sind der Angelverein, der Gesangsverein „Frohsinn“, die Musikkapelle „Guggemusik Gletscherfleh“, der Handwerker- und Gewerbeverein, die Harmonika-Freunde, die katholische Seniorengemeinschaft, der Musikverein, der Radsportverein, der Tennisverein, der Turnverein, die Freiwillige Feuerwehr Abteilung West und der Sozialverband VDK.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hohberg.de/index.php?id=334&amp;amp;publish%5Bp%5D=334&amp;amp;publish%5Bstart%5D=1 |titel=Gemeinde Hohberg {{!}} Vereinsliste {{!}}  |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hofweier liegt unmittelbar neben der [[Bundesstraße 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ca. 500 Meter befindet sich fast die Hälfte der Start- und Landebahn des Offenburger Flugplatzes auf Hofweierer Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Hofweier pflegt eine enge Verbindung mit der [[Gemeindepartnerschaft|Partnergemeinde]] [[Eschau (Bas-Rhin)|Eschau]] in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=g|GND=2141666-7|VIAF=140361167}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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