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	<title>Hofpavillon Hietzing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Funke: wikilink</title>
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		<updated>2026-04-17T11:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hietzing (Wien) - Hofpavillon.JPG|mini|hochkant=1.3|Der Hofpavillon in Hietzing, Blick nach Westen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofpavillon Hietzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Wagner]], vereinzelt auch &amp;#039;&amp;#039;Hofwartesaal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Oelwein (Techniker)|Arthur Oelwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung.&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein, redigiert von Ingenieur Paul Kortz Stadtbaurat, erster Band, Wien 1905, &amp;#039;&amp;#039;Verlag von [[Gerlach &amp;amp; Wiedling]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien, S. 110–122.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Kaiserpavillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;1133.at&amp;quot;&amp;gt;1133.at: [https://www.1133.at/document/view/id/606 &amp;#039;&amp;#039;Der Hofpavillon bei der U-Bahn Haltestelle Hietzing&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 21. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, war einst ein separates [[Empfangsgebäude|Aufnahmsgebäude]] der [[Wiener Stadtbahn|Wiener Dampfstadtbahn]] für Kaiser [[Franz Joseph I.]] und sein [[Gefolge]] nahe dem [[Schloss Schönbrunn]]. Der [[Pavillon]] gehörte ursprünglich der [[Commission für Verkehrsanlagen in Wien]] und heute den [[Wiener Linien]], er dient dabei dem [[Wien Museum]] als Außenstelle. Das Gebäude befindet sich im 13. Wiener Gemeindebezirk, [[Hietzing]], am Streckenkilometer 3,625&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlöss&amp;quot;&amp;gt;Erich Schlöss: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Stadtbahn. Wiental- und Donaukanallinie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stadtforschung, Stadtentwicklung und Stadtgestaltung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19). Magistrat, Wien 1987 ({{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b005416.pdf |wayback=20220119173952 |text=online}})&amp;lt;/ref&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;Oberen Wientallinie&amp;#039;&amp;#039;. Damit liegt er 160 Meter stadteinwärts des mittlerweile abgerissenen regulären Aufnahmsgebäudes der [[U-Bahn-Station Hietzing|Station Hietzing]], die heute von der Linie [[U-Bahn-Linie U4 (Wien)|U4]] der [[U-Bahn Wien|Wiener U-Bahn]] bedient wird. Der Hofpavillon hatte dabei keine eigenen [[Bahnsteig]]e, sondern nutzte jene der benachbarten Station mit. Straßenseitig ist er an die [[Wiener Straße (Österreich)|Schönbrunner Schlossstraße]] angebunden, als ehemalige Liegenschaft gemäß [[Eisenbahnbuch]] hat das Gebäude aber weder eine [[Konskriptionsnummer]] noch eine [[Hausnummer]]. Der im April 1898&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Antonia Graf: &amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner. 1: Das Werk des Architekten 1860–1902.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Böhlau, Wien 1994, S. 134–248.&amp;lt;/ref&amp;gt; vollendete Bau erhielt ein unverwechselbares, repräsentatives Äußeres und eine vom Unternehmen [[Portois &amp;amp; Fix]] gefertigte, kostbare Innenausstattung im [[Jugendstil]], ganz auf die Bedürfnisse des Kaisers abgestimmt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;&amp;gt;Wien Museum: {{Webarchiv|url=https://www.wienmuseum.at/de/standorte/otto-wagner-hofpavillon-hietzing.html |wayback=20180309045821 |text=Wien Museum: &amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner Hofpavillon Hietzing&amp;#039;&amp;#039;}}; abgerufen am 22. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gebäude gilt als Ikone der beginnenden [[Moderne]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW1&amp;quot;&amp;gt;Wien.gv.at: {{Webarchiv |url=https://www.wien.gv.at/tourismus/hofpavillon.html |wayback=20180129082055 |text=&amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner Hofpavillon Hietzing&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 21. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Wagner-Hofpavillon-der-Stadtbahn-in-Wien-Hietzing.jpeg|mini|Skizze des Hietzinger Hofpavillons von 1898, gezeichnet mit &amp;#039;&amp;#039;Architekt Otto Wagner k.k. Ober-Baurath&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem. Hofpavillon Schönbrunn, Kaiserpavillon (41592) IMG 5645.jpg|mini|Westansicht des Hofpavillons; über den Bahnsteigdächern der U-Bahn-Station Hietzing sind ehemaligen Abgänge vom Pavillon zu den Bahnsteigen erkennbar]]&lt;br /&gt;
Beim Bau der Stadtbahn, Wiens größtem Infrastrukturprojekt um 1900, war Otto Wagner, der Wegbereiter der modernen Architektur, 1894 mit der künstlerischen Gestaltung des neuen Massenverkehrsmittels betraut, das bis heute das Stadtbild prägt. Dabei wurde auf seine Initiative hin, nach dem er schließlich auch den Eisenbahnminister [[Heinrich von Wittek]] überzeugen konnte, ein eigener Pavillon für den Kaiser und den „Allerhöchsten [[Hofstaat|Hof]]“ bei der Haltestelle Hietzing errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;/&amp;gt; Dessen Bau wurde 1897 zunächst mit dem Hinweis beschlossen, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten durch Einsparungen bei dem Bau der [[U-Bahn-Linie U6 (Wien)|Gürtel-]] und [[Vorortelinie]] abgedeckt werden sollten. Wagner wollte mit diesem außertourlichen und repräsentativen Bau einerseits der Stadtbahn, andererseits wohl seinem eigenen Schaffen besonderen Glanz verleihen – offenbar losgelöst vom realen Nutzungszusammenhang. Ein regelmäßiger Betrieb für den [[k.u.k. Hofsalonzug|Zug des Hofes]] wäre bahntechnisch ohnehin zu kompliziert und kostspielig gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sándor Békési, Johannes Hradecky: &amp;#039;&amp;#039;Das Otto-Wagner-Jahr und die Wiener Stadtbahn – Verkehrshistorische Anmerkungen zum Doppeljubiläum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wiener Geschichtsblätter]], 73. Jahrgang, Heft 4/2018, S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich nutzte der Kaiser den Pavillon nur zweimal: Am 16. Juni 1899 zur Besichtigung der Oberen Wientallinie&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bau|25|01|1899|543|ALTSEITE=545|ZUSATZ= XIX. Jahrgang|HERVORHEBUNG=Hofpavillon|Communicationswesen. Wiener Stadtbahn|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 12. April 1902 zur Besichtigung der Donaukanallinie.&amp;lt;ref&amp;gt;Artinwords.de: [https://artinwords.de/otto-wagner-hofpavillon-in-hietzing/ &amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner: Hofpavillon in Hietzing&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 21. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Reisen bevorzugte er hingegen auch nach Eröffnung der Stadtbahn den nahegelegenen [[Bahnhof Wien Penzing|Bahnhof Penzing]], für besondere Besucher wurde die Station aber immer wieder frequentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1133.at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] und der [[Ausrufung der Republik Deutschösterreich]] am 12. November 1918 wechselte der Hofpavillon den Besitzer und verlor seine ursprüngliche Funktion, er diente anschließend lange Zeit dem Bildhauer [[Sepp Haberl-Calo]] als Atelier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlöss&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt der Wagner-Bau am 19. Feber 1945 einen Bombentreffer, wurde aber später wieder instand gesetzt. Lediglich die Stiegenabgänge zu den Bahnsteigen der, 1925 aus der Dampfstadtbahn hervorgegangenen [[Wiener Elektrische Stadtbahn|Wiener Elektrischen Stadtbahn]], gingen dauerhaft verloren. 1957 erfolgte die Vermietung des Gebäudes an das [[Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum|Österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum]] als Ausstellungsraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW1&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1986 fand eine denkmalpflegerische Renovierung statt und nach deren Abschluss wurde mit 3. Juli 1989 der Pavillon dem [[Wien Museum]], dem früheren Historischen Museum der Stadt Wien, als Ausstellungspavillon zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Hofpavillon|Hofpavillon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WGW1&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Otto Wagner Hofpavillon Hietzing|Otto Wagner Hofpavillon Hietzing}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach schweren Schäden musste der Pavillon samt seinem direkten Umfeld 2010 wegen Baufälligkeit gesperrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Presse]]: &amp;#039;&amp;#039;Hietzing: Der Hofpavillon des Kaisers verfällt&amp;#039;&amp;#039;; Print-Ausgabe, 14. November 2011 ([https://diepresse.com/home/panorama/wien/708234/Hietzing_Der-Hofpavillon-des-Kaisers-verfaellt Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge Kritik des [[Stadtrechnungshof Wien|Kontrollamtes der Stadt Wien]] fand ab 2012 eine umfangreiche Sanierung statt. Die Kosten von 1,8 Millionen Euro trug zur Gänze die Stadt Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW1&amp;quot;/&amp;gt; Die Restaurierungsarbeiten wurden vom Architekturbüro [[Manfred Wehdorn]] geleitet. Putzflächen und -gliederungen des Pavillons wurden in der von Wagner vorgesehenen Oberflächenqualität nach alten Handwerkstechniken rekonstruiert. Die Metallobjekte an der [[Vorfahrt (Architektur)|Vorfahrt]] wurden statisch saniert und wieder im ursprünglichen Grünton gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/kultur-freizeit/stadterlebnisse/hofpavillon.html |wayback=20121118102742 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hofpavillon wird renoviert&amp;#039;&amp;#039;, Website der Wiener Stadtverwaltung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Wiedereröffnung am 21. Juni 2014 ist der Hofpavillon der Öffentlichkeit wieder als Außenstelle des Wien Museums zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wien.gv.at/tourismus/hofpavillon.html |wayback=20181024035202 |text=Otto Wagners Hofpavillon wiedereröffnet}} wien.at, abgerufen am 30. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Schausammlung|Dauerausstellung]] gezeigt werden der kaiserliche Wartesalon, das [[Kabinettsystem|Arbeitskabinett]] des Kaisers sowie weitere Räume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Erinnerung an den einhundertsten Todestag Otto Wagners wurde der Hofpavillon für das live im Fernsehen übertragene [[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018]] als Kulisse für das Ballett zur Musik genutzt. Im Hofpavillon wurde ein [[Pas de deux]] zur „Stéphanie-Gavotte“ von [[Alfons Czibulka]] getanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:201505 Otto Wagner Hofpavillon Decke.jpg|mini|Decke des achteckigen Zentralraumes]]&lt;br /&gt;
Der Bau war als Musterbeispiel moderner Architektur und modernen Kunsthandwerks gedacht&amp;lt;ref name=&amp;quot;WGW1&amp;quot;/&amp;gt; und stellt eine Synthese von imperialen Elementen wie [[Kuppel]], Wagenauffahrt, [[Baldachin]] und reduzierter moderner Formensprache, wie etwa die betont flächigen Fassaden, dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW1&amp;quot;/&amp;gt; In die Überdachung der Wagenauffahrt integriert sind die [[Initiale]]n Franz Joseph I. Das Zentrum des Baues ist der kaiserliche Wartesalon, der von einer achteckigen Kuppel bekrönt wird. Mit dieser wurde ein Zusammenhang mit den [[barock]]en Baulichkeiten des Schönbrunner Schlosses hergestellt, ohne die Barockform zu kopieren. Dies kann als Respektbekundung des Architekten Wagner vor dem Kaiser interpretiert werden, während die übrigen Stadtbahnstationen keine barocken Elemente aufwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem ganzen aus Eisen, Stein und Putz ausgeführten Gebäude sind eine Auffahrtsrampe und schmiedeeiserne [[Kandelaber]] vorgelagert. Der Eingangsbereich bzw. mittlere Rampenteil hat eine kunstvolle, eiserne Überdachung und ist verglast.&amp;lt;ref&amp;gt;VER SACRUM, II. Jg. Bd. 8 (1899) S. 3–13, hier S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Außenbereich kreierte Wagner ferner eine besonders elegante Variante seines [[Stadtbahngeländer]]s, das [[Wiener Secession|secessionistische]] Züge trägt. Der Salon im Pavillon ist mit Seidentapeten und einem monumentalen, zuvor in der [[Jubiläumsausstellung 1898]] gezeigten Gemälde von [[Carl Moll]] ausgestattet, das einen &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Wien aus einer Ballonhöhe von 3000 Metern&amp;#039;&amp;#039; zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|13|06|1899|6|Zur Eröffnung der Wienthal-Linie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hofpavillion Hietzing Juni 2022 10.jpg|Überdachte Vorfahrt mit den Initialen Franz Joseph I.&lt;br /&gt;
Hofpavillon Hietzing CoA.jpg|Nachbildung der [[Österreichische Kaiserkrone|Österreichischen Kaiserkrone]]&lt;br /&gt;
Station Hietzing Hofpavillon Otto Wagner Dachfenster.JPG|Dachfenster&lt;br /&gt;
Hofpavillon Lampe.jpg|Außenbeleuchtung&lt;br /&gt;
Otto Wagner Hofpavillon Lampe.jpg|Innenbeleuchtung&lt;br /&gt;
Hofpavillon Hietzing Außen 4.JPG|Spezielle Variante des Stadtbahngeländers, so nur beim Hofpavillon anzutreffen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Otto-Wagner-Pavillons auf dem Karlsplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Nierhaus, Manfred Wehdorn (Hg.): Der Pavillon des k.u.k. Allerhöchsten Hofes. Eine Stadtbahnstation für den Kaiser (Wien-Museum, Otto-Wagner-Hofpavillon Hietzing), Metro-Verlag, Wien 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wienmuseum.at/otto_wagner_hofpavillon_hietzing Wien Museum: &amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner Hofpavillon Hietzing&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Architektur.aktuell: {{Webarchiv|url=https://www.architektur-aktuell.at/news/neuer-glanz-fuer-otto-wagner-hofpavillon-hietzing-restauriert |text=&amp;#039;&amp;#039;Neuer Glanz für Otto Wagner: Hofpavillon Hietzing restauriert&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180522181711}}&lt;br /&gt;
* Artikel von Professor Felix Steinwandtner auf www.1133.at: [https://www.1133.at/document/view/id/606 &amp;#039;&amp;#039;Der Hofpavillon bei der U-Bahn Haltestelle Hietzing&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.18752|EW=16.305988|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Wagner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funke</name></author>
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