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	<title>Hoffnung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoffnung&amp;diff=57302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: ISBN-Syntax korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-26T08:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Syntax korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sebald Beham, Spes, NGA 6308.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; (allegorische Darstellung um 1540)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven [[Erwartung (Psychologie)|Erwartungs]]&amp;amp;shy;haltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche [[Gewissheit]] darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die [[Zukunft]]. Hoffend verhält sich der Mensch [[Optimismus|optimistisch]] zur [[Zeitlichkeit]] seiner [[Existenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine etymologische Anknüpfung an die [[Mittelniederdeutsch|mittelniederdeutsche]] Form &amp;#039;&amp;#039;hüppen&amp;#039;&amp;#039;, im Sinne von „hüpfen“, „springen“, „zappeln“ besteht, die für &amp;#039;&amp;#039;hoffen&amp;#039;&amp;#039; eine Deutung „vor Erwartung aufspringen“ ergibt, ist fraglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwds.de/wb/Hoffnung |titel=„Hoffnung“, in: DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, hrsg. v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften |datum=2024-08 |sprache=de |abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung kann begleitet sein von der [[Angst]] und der [[Sorge]], dass das Erwünschte nicht eintreten wird. Ihr Gegenteil ist die [[Verzweiflung]], die [[Hoffnungslosigkeit]], die [[Resignation]], die [[Depression]] oder die Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung ist auch eine der drei [[Christliche Tugend|christlichen Tugenden]]: [[Glaube (Religion)|Glaube]], [[Liebe]] und Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachliche Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hoffnung (altgr. ελπίς, lat. &amp;#039;&amp;#039;spes&amp;#039;&amp;#039;) hatte zunächst noch keine eindeutig positive Konnotation, die sie im Deutschen Sprachgebrauch aufweist. Das griechische Wort &amp;#039;&amp;#039;elpis&amp;#039;&amp;#039; heißt neutral einfach so viel wie Erwartung. Erwartet wird etwas Zukünftiges und das kann sowohl etwas Gutes als auch etwas Schlechtes sein.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Goert: Art. &amp;quot;Hoffnung&amp;quot;, in: HWPh, Bd. 3, S. 1157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen hingegen besitzt „Hoffnung“ einen positiven Sinn. Man hofft auf das Gelingen oder den guten Ausgang einer Sache oder eines Zustandes. Beispiele für diesen, häufig im heilkundlichen Bereich, wo Hoffnung seit spätestens dem 18. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Huppmann: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christian Gottlieb Scheidemantel (1735–1796): Landarzt und früher Ärztlicher Psychologe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1999, S. 19–32; hier: S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch ein therapeutisches Prinzip darstellt, anzutreffenden Sprachgebrauch sind etwa: &amp;#039;&amp;#039;Es besteht noch Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; oder das Sprichwort &amp;#039;&amp;#039;Die Hoffnung stirbt zuletzt&amp;#039;&amp;#039;; auch die veralteten Wendungen für „Schwangerschaft“ wie &amp;#039;&amp;#039;in der Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;guter Hoffnung sein&amp;#039;&amp;#039; zeugen von diesem positiven Sinn, in dem das Wort Hoffnung normalerweise gebraucht wird. Steht das Wort dagegen im Plural, hat es im Sprachgebrauch meist eine negative Wertung: &amp;#039;&amp;#039;Du solltest dir besser keine Hoffnungen machen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ausgedrückt werden, dass die Hoffnung nicht berechtigt ist, spricht man von einem Wunschtraum oder einer [[Illusion]]; das Gegenteil von Hoffnung ist dagegen [[Verzweiflung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Havel-Zitat Hoffnung in Weimar, Ettersburger Strasse.JPG|mini|Großflächiges [[Václav Havel|Vaclav-Havel]]-Zitat über Hoffnung, gefunden an der Giebelwand eines Wohnblocks in [[Weimar]] in der Ettersburger Straße (stadtauswärts rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Plutarch]] erwähnt beiläufig eine Gruppe von Philosophen, die er als [[Elpistiker]] bezeichnet;&amp;lt;ref&amp;gt;Plutarch: &amp;#039;&amp;#039;Symposiaka ton hepta sophon&amp;#039;&amp;#039; („[[Das Gastmahl der Sieben Weisen]]“), 4, 4.3.&amp;lt;/ref&amp;gt; für diese sei die Hoffnung der einzige oder wirksamste Halt des Lebens, welches ohne das Hoffen unerträglich sei. Unklar bleibt, worauf sich die Hoffnung bezieht und ob es sich wirklich um Philosophen oder um eine Sekte handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Immanuel Kant]] besteht Hoffnung auf das [[höchstes Gut#Kant|Höchste Gut]] darin, dass sich das Streben nach Glückseligkeit zusammen mit einem sittlichen Verhalten zur Glückswürdigkeit verbindet, was allerdings die Existenz [[Gott]]es und die [[Unsterblichkeit]] der Seele als (transzendentale) Ideale voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Nietzsche]] schreibt in &amp;#039;&amp;#039;[[Menschliches, Allzumenschliches]]&amp;#039;&amp;#039; über die Hoffnung in Anlehnung an die [[Büchse der Pandora]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen [[Das Übel|Übel]] gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in der Theorie [[Ernst Bloch]]s ist Hoffnung auch ein [[Philosophie|philosophisches]] [[Prinzip]]. Bloch bezieht sich auf gesellschaftliche Kämpfe, die immer wieder durch Hoffnungen vorangetragen werden. Diese Hoffnungen durchflössen – in seiner eigenen Begrifflichkeit – gesellschaftliche Entwicklungen wie ein „[[Wärmestrom / Kältestrom|Wärmestrom]]“. Als historisches Beispiel führt er die in den [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegen 1525 in Deutschland]] unterlegenen Bauern an, die dennoch auf die Verwirklichung ihrer Forderungen durch die nachfolgenden Generationen hofften: {{Zitat|Geschlagen ziehen wir nach Haus&amp;lt;br /&amp;gt;– unsere Enkel fechtens besser aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie ==&lt;br /&gt;
Für das Phänomen Hoffnung gibt es in der Psychologie keine eindeutige Definition. Häufig wird darunter die Erwartung verstanden, dass ein erwünschtes Ziel in der Zukunft erreicht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tong, E. W. 2010&amp;quot;&amp;gt;Tong, E. W., Fredrickson, B. L., Weining, C., &amp;amp; Zi Xing, L. (2010). Re-examining hope: The roles of agency thinking and pathways thinking. &amp;#039;&amp;#039;Cognition &amp;amp; Emotion, 24&amp;#039;&amp;#039;(7), 1207-1215. [[doi:10.1080/02699930903138865]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während einige Forscher stärker die kognitive Komponente der Hoffnung betonen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Snyder, C. R. 2002&amp;quot;&amp;gt;Snyder, C. R. (2002). Hope theory: Rainbows in the mind. &amp;#039;&amp;#039;Psychological Inquiry&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;13&amp;#039;&amp;#039;(4), 249-275. [[doi:10.1207/S15327965PLI1304 01]]&amp;lt;/ref&amp;gt; verstehen andere Hoffnung als eine [[Emotion]] bzw. einen affektiven Zustand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Castelfranchi, Cristiano, |Titel=Expectancy and emotion |Ort=New York, NY |Datum= |ISBN=978-0-19-968586-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aspinwall, L. G. 2002&amp;quot;&amp;gt;Aspinwall, L. G., &amp;amp; Leaf, S. L. (2002). In search of the unique aspects of hope: Pinning our hopes on positive emotions, future oriented thinking hard times, and other people. &amp;#039;&amp;#039;Psychological Inquiry, 13&amp;#039;&amp;#039;(4), 276-288. [[doi:10.1207/S15327965PLI1304 02]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=James R. Averill, George Catlin, Kyum Koo Chon |Titel=Rules of Hope {{!}} SpringerLink |Datum= |Online=http://link.springer.com/10.1007/978-1-4613-9674-1 |DOI=10.1007/978-1-4613-9674-1 |Abruf=2018-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;link.springer.com&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patricia Bruininks, Bertram F. Malle |Titel=Distinguishing Hope from Optimism and Related Affective States |Sammelwerk=Motivation and Emotion |Band=29 |Nummer=4 |Datum=2005-12-01 |ISSN=0146-7239 |Seiten=324–352 |Online=https://link.springer.com/article/10.1007/s11031-006-9010-4 |DOI=10.1007/s11031-006-9010-4 |Abruf=2018-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnungstheorie von Snyder ===&lt;br /&gt;
Viel Beachtung hat die Hoffnungstheorie von [[Charles Richard Snyder]] gefunden, deren grundlegende Prinzipien er in den 1980er Jahren formulierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Snyder, C. R. 2002&amp;quot;/&amp;gt; Snyder beschreibt Hoffnung als die [[Motivation]], sich an positive Ergebnisse oder Ziele zu binden. Er betont die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kognitive Komponente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Hoffnung. Hoffnung ist für ihn ein Prozess des Nachdenkens über die eigenen Ziele, der die zwei folgenden Komponenten umfasst:&lt;br /&gt;
# die Entschlossenheit, sich auf ein Ziel zuzubewegen (&amp;#039;&amp;#039;agency&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
# die Erwartung, dass man Wege findet, dieses Ziel zu erreichen (&amp;#039;&amp;#039;pathways&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Aufbauend auf diesen beiden Komponenten entwickelte Snyder verschiedene Varianten der &amp;#039;&amp;#039;Hope Scale&amp;#039;&amp;#039; (dt. Hoffnungsskala), um die individuelle Ausprägung der Hoffnung bei Personen zu messen. Ein [[Item (Test)|Item]] zur Erfassung der Komponente &amp;#039;&amp;#039;agency&amp;#039;&amp;#039; lautet zum Beispiel: „I energetically pursue my goals.“ (etwa: Ich verfolge meine Ziele mit Energie.) Ein Beispiel für die Erfassung der Komponente &amp;#039;&amp;#039;pathways&amp;#039;&amp;#039; ist: „There are lots of ways around any problem.“ (etwa: Es gibt viele Wege, ein Problem zu bewältigen.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Snyder, C. R. 2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snyder nimmt an, dass hoffnungsvolle Menschen ihr Ziel stärker fokussieren. Sie lassen sich weniger schnell entmutigen und suchen nach alternativen Wegen, wenn sie auf Hindernisse treffen. Hoffnungslose Personen hingegen verfangen sich eher in zielhemmenden Gedanken, tun sich schwer damit, neue Lösungswege zu generieren, und geben dementsprechend schneller auf. So konnte Snyder u.&amp;amp;nbsp;a. zeigen, dass Studierende, bei denen die Hoffnung stärker ausgeprägt ist, bessere Notendurchschnitte erzielen und ihr Studium häufiger mit Erfolg beenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doi.apa.org&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. R. Snyder, Hal S. Shorey, Jennifer Cheavens, Kimberley Mann Pulvers, Virgil H. |Titel=Hope and academic success in college. |Sammelwerk=Journal of Educational Psychology |Band=94 |Nummer=4 |Datum= |Seiten=820–826 |Online=http://doi.apa.org/getdoi.cfm?doi=10.1037/0022-0663.94.4.820 |DOI=10.1037/0022-0663.94.4.820 |Abruf=2018-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik an Snyders Theorie ====&lt;br /&gt;
Snyders Annahmen wurden in jüngerer Zeit von anderen Wissenschaftlern infrage gestellt. Einige Kritikpunkte sind:&lt;br /&gt;
* Sein Konzept von Hoffnung überlappt z. T. stark mit anderen psychologischen Konstrukten wie [[Optimismus]], [[Selbstkontrolle]] oder [[Selbstwirksamkeitserwartung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aspinwall, L. G. 2002&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zhou, M., &amp;amp; Kam, C. S. (2016). Hope and general self-efficacy: Two measures of the same construct?. &amp;#039;&amp;#039;The Journal Of Psychology: Interdisciplinary And Applied&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;150&amp;#039;&amp;#039;(5), 543-559. [[doi:10.1080/00223980.2015.1113495]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Theorie erklärt nicht, warum Menschen auch dann Hoffnung haben, wenn sie keinen Weg sehen, ein Ziel zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tong, E. W. 2010&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aspinwall, L. G. 2002&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Miceli, M., &amp;amp; Castelfranchi, C. (2010). Hope: The power of wish and possibility. &amp;#039;&amp;#039;Theory &amp;amp; Psychology, 20&amp;#039;&amp;#039;(2), 251-276. [[doi:10.1177/0959354309354393]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das theoretische Modell weicht stark von [[Alltagspsychologie|alltagspsychologischen]] Vorstellungen der Hoffnung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;link.springer.com&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Messinstrumente (&amp;#039;&amp;#039;Hope Scales&amp;#039;&amp;#039;) heben zu wenig darauf ab, dass es um Erwartungen, d.&amp;amp;nbsp;h. um zukünftige Ereignisse und Ziele geht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aspinwall, L. G. 2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Snyder vernachlässigt die emotionale Seite der Hoffnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aspinwall, L. G. 2002&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;link.springer.com&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung als Erwartungsemotion ===&lt;br /&gt;
[[Maria Miceli]] und [[Cristiano Castelfranchi]] klassifizieren Hoffnung als eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;antizipierende Emotion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(anticipatory emotion)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Miceli, Cristiano Castelfranchi: &amp;#039;&amp;#039;Expectancy and emotion.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2015. ISBN 978-0-19-968586-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Antizipierende Emotionen (neben Hoffnung z.&amp;amp;nbsp;B. auch [[Angst]]) beziehen sich auf die Erwartung eines zukünftigen Ereignisses, d.&amp;amp;nbsp;h. die mentale [[Repräsentation (Psychologie)|Repräsentation]] dieses Ereignisses ruft eine emotionale Reaktion hervor. Voraussetzungen dafür, dass die Erwartungsemotion Hoffnung entsteht, sind aus Sicht von Miceli und Castelfranchi:&lt;br /&gt;
# die Auffassung, dass ein Ereignis möglich ist&lt;br /&gt;
# der Wunsch, dass das Ereignis eintritt&lt;br /&gt;
# die Auffassung, dass man keinen oder nur bedingten Einfluss auf den Ausgang hat&lt;br /&gt;
Hoffnung ist diesem Ansatz nach eine mentale Einstellung (&amp;#039;&amp;#039;mental attitude&amp;#039;&amp;#039;), deren grundlegende Bestandteile allein das Ziel und der Glaube an die Möglichkeit sind. Anders als [[Charles Richard Snyder]] nehmen Miceli und Castelfranchi an, dass Hoffnung auch dann entstehen kann, wenn eine Person eine negative Erwartung und keinen Einfluss auf das Ergebnis hat. (Beispiel: Man erwartet, dass eine Person nicht kommt, hofft aber trotzdem, dass sie kommen wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Funktion von Hoffnung ist nach Miceli und Castelfranchi, die [[Motivation]] einer Person aufrechtzuerhalten, wobei sie &amp;#039;&amp;#039;aktive Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;passive Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; unterscheiden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktive Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schützt vor Motivationseinbußen, indem man sich emotional von negativen Erwartungen distanziert. Sie begünstigt die Bereitschaft nach Informationen Ausschau zu halten, die für das erhoffte Ereignis relevant sind – auch wenn die üblichen Wege versperrt sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passive Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann die Motivation beeinträchtigen und in untätiges Warten münden. Mögliche Ursachen dafür sind aus ihrer Sicht: (a) der Glaube, dass die Zielerreichung vollständig außerhalb der eigenen Kontrolle liegt oder (b) ein illusionäres Denken, das allein auf das erwünschte Resultat gerichtet ist und mögliche Mittel, es zu erreichen, vollständig ausklammert. Untersuchungen von Patricia Bruininks und Bertram Malle legen nahe, dass der Ansatz von Miceli und Castelfranchi stärker dem alltagspsychologischen Verständnis von Hoffnung entspricht als die Hoffnungstheorie von Snyder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;link.springer.com&amp;quot;/&amp;gt; Ihre Studienteilnehmer beschrieben Hoffnung überwiegend als eine [[Emotion]], die durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: (a) die gewichtige Bedeutung des Ergebnisses, (b) die Schwierigkeit, das Ergebnis durch eigene Anstrengungen zu beeinflussen sowie (c) die fortwährende Investition in das Ergebnis in Form von kognitiver und emotionaler Energie – trotz gegenteiliger Aussichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positive Effekte von Hoffnung ===&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Untersuchungen (die häufig [[Charles Richard Snyder|Snyders]] &amp;#039;&amp;#039;Hope Scale&amp;#039;&amp;#039; zur Messung heranziehen) zeigen, dass Hoffnung sich in vielen Lebensbereichen positiv auswirken kann. Einige Beispiele sind:&lt;br /&gt;
* Hoffnung spielt eine wichtige Rolle für psychologisches Wohlbefinden und die physische Gesundheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Cheavens, J. S., Michael, S. T., &amp;amp; Snyder, C. R. (2005). The Correlates of Hope: Psychological and Physiological Benefits. In J. A. Eliott, J. A. Eliott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interdisciplinary perspectives on hope&amp;#039;&amp;#039; (pp. 119-132). Hauppauge, NY, US: Nova Science Publishers&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es gibt einen Zusammenhang zwischen Hoffnung und akademischem Erfolg: Hoffnungsvolle Studierende schneiden im Durchschnitt besser ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doi.apa.org&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hoffnung wirkt sich positiv auf die sportlichen Leistungen von Athleten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lewis A. Curry, C.R. Shyder |Titel=Hope Takes the Field |Datum= |Seiten=243–259 |Online=http://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/B9780126540505500154 |DOI=10.1016/b978-012654050-5/50015-4 |Abruf=2018-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde jedoch nur eine begrenzte Evidenz dafür gefunden, dass in einer kognitiven Verhaltenstherapie zusätzliche inhaltliche Elemente zum Aspekt Hoffnung wirksam sind, um das Auftreten klinischer Depressionen bei jungen Menschen nachhaltig zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anthony Venning, Lisa Kettler, Jaklin Eliott, Anne Wilson |Titel=The effectiveness of Cognitive–Behavioural Therapy with hopeful elements to prevent the development of depression in young people: a systematic review |Sammelwerk=International Journal of Evidence-Based Healthcare |Band=7 |Nummer=1 |Datum=2009-03 |ISSN=1744-1595 |DOI=10.1111/j.1744-1609.2009.00122.x |Seiten=15–33 |Online=https://journals.lww.com/01258363-200903000-00003 |Abruf=2021-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reflexion in den Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacques Du Brœucq - L&amp;#039;Espérance.JPG|mini|220px|&amp;#039;&amp;#039;Die Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; – Skulptur von Jacques Du Broeucq (1541–1545).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Auschwitz-Birkenau, Bahngleise der Entladerampe, Blumen zum Gedenken.jpg|mini|Blumen des Gedenkens und der Hoffnung auf den Bahngleisen der Entladerampe im [[KZ Auschwitz-Birkenau]], März 2007]]&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
Gläubige Christen hoffen auf [[Vergebung#Christentum|Vergebung]], [[Erlösung]] und das [[Ewiges Leben|ewige Leben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnung war bereits im [[Neues Testament|Neuen Testament]] ein Kernwort. Die Heilige Schrift ist Quelle der Hoffnung: „... durch den Trost der Schrift Hoffnung haben“ {{Bibel|Römer|15,4}}. Die Rettung ist in der Hoffnung begründet: „... Denn wir sind zwar gerettet, aber auf Hoffnung“ {{Bibel|Römer|8,24}}. Hoffnung hat im christlichen Glauben Ewigkeitswert: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe“ {{Bibel|1. Korinther|13,13}}. Glaubende Christen werden aufgerufen, Rechenschaft über ihre Hoffnung abzugeben: „Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist“ {{Bibel|1. Petrus|3,15}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Römisch-Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
Papst [[Benedikt XVI.]] widmete der Hoffnung eine [[Enzyklika]] („In der Hoffnung gerettet“, lateinisch [[Spe salvi]] von 2007). Darin heißt es:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ja, wir müssen alles tun, um [[Leid]] zu überwinden, aber ganz aus der Welt schaffen können wir es nicht – einfach deshalb nicht, weil wir unsere Endlichkeit nicht abschütteln können und weil niemand von uns imstande ist, die Macht des Bösen, der Schuld, aus der Welt zu schaffen, die immerfort – wir sehen es – Quell von Leiden ist. Das könnte nur Gott: Nur ein [[JHWH|Gott]], der selbst in die Geschichte eintritt, Mensch wird und in ihr leidet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theologe [[Alfred Delp]] hat aus seiner Erfahrung im Gefängnis, da er wegen Widerstand gegen das NS-Regime hingerichtet werden sollte, christliche Hoffnung deutlich von subjektivem [[Optimismus]] abgegrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Literatur|Autor=Corine Pelluchon|Titel=Die Durchquerung des Unmöglichen. Hoffnung in Zeiten der Klimakatastrophe|TitelErg=Aus dem Französischen von Grit Fröhlich|Auflage=3|Ort=München|Datum=2024|ISBN=9783406807534|Seiten=9f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Hoffnung“, schreibt er in einem Brief am 17. November 1944, tauche „unerwartet am Ende eines harten Kampfes auf, bei dem man dachte, man würde sterben. Sie bricht an wie die Morgendämmerung, wenn das besiegte Individuum alles aufgibt, all seine Überzeugungen und Erwartungen. Dieses Loslassen ist eine Selbsthingabe, eine Selbstverleugnung oder Loslösung – es gibt ihm eine Ahnung von der Lebenskraft, in der es seinen Ursprung hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alfred Delp|Titel=Aus dem Gefängnis.|Hrsg=Roman Bleistein|Sammelwerk=Gesammelte Schriften|WerkErg=Epiphanie.|Band=IV|Verlag=Knecht|Ort=Frankfurt am Main|Datum=1984|ISBN=9783782004992|Seiten=224}} Zitiert nach: {{Literatur|Autor=Andreas Feige|Titel=Lasten als Weg in den Segen. Alfred Delps Spiritualität der Transformation|Sammelwerk=[[Stimmen der Zeit]]|Nummer=2|Verlag=Herder|Ort=Freiburg|Datum=2025|ISSN=00391492|Seiten=83-94, 92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
Der Reformator [[Martin Luther]] prägte in seiner [[Lutherbibel|Bibelübersetzung]] von 1545 den Begriff „der Gott der Hoffnung“. „Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit Freude und Friede ...“ {{Bibel|Römer|15, 13}}. So ist Gott selbst die Quelle und Grundlage der christlichen Hoffnung und Zuversicht.&lt;br /&gt;
An anderer Stelle beschreibt Luther die Hoffnung als Summe der ganzen christlichen Lehre:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In den Worten ‚Ich hoffe auf den Herrn‘ ist die Summe der ganzen christlichen Lehre enthalten, welche nicht im Augenschein, sondern im Hoffen beruht.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Lutherlexikon, hrsg. v. [[Kurt Aland]], Göttingen 1989, 4. Aufl., S. 181, ISBN 3-525-03272-2&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Baptisten ====&lt;br /&gt;
Der [[Baptisten|Baptist]] hofft auf „Gottes neue Welt“ – so lautet die Überschrift des letzten Kapitels der [[Rechenschaft vom Glauben]] der deutschsprachigen Baptisten. Dieser Ausblick beeinflusst auch&lt;br /&gt;
bereits jetzt seine Grundstimmung, da er das Gerettetsein als wichtiger einschätzt als gegenwärtige Probleme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Graf-Stuhlhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Basis predigen. Grundlagen des christlichen Glaubens in Predigten, dazu eine didaktische Homiletik für Fortgeschrittene.&amp;#039;&amp;#039; VTR, Nürnberg 2010, S. 21–28: &amp;quot;Die Grundstimmung des Geretteten&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Siehe auch ====&lt;br /&gt;
* [[Hoffnungskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Islam ===&lt;br /&gt;
Die Hoffnung ist im Islam eine wichtige Aktivität, mit der sich der Gläubige Allah nähert, dies ist sowohl im [[Koran]] begründet, als auch in den authentischen Überlieferungen ([[Hadith]]) so heißt es im Koran:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihr habt ja im Gesandten Allahs ein schönes Vorbild, (und zwar) für einen jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und Allahs viel gedenkt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Al-Ahzab [33:21] - Bubenheim &amp;amp; Elyas - Tanzil Quran Navigator&amp;#039;&amp;#039;. https://tanzil.net/#trans/de.bubenheim/33:21. Zugegriffen am 26. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sag: O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allâhs Barmherzigkeit. Gewiss, Allâh vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Az-Zumar [39:53] - Bubenheim &amp;amp; Elyas - Tanzil Quran Navigator&amp;#039;&amp;#039;. https://tanzil.net/#trans/de.bubenheim/39:53. Zugegriffen am 26. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Oder in einem Hadith:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Abū Huraira - Allah habe Wohlgefallen an ihm - überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - sagte: ‚Wenn ein Gläubiger wüsste, was das volle Ausmaß von Allahs Strafe ist, würde keiner auf sein Paradies zu hoffen wagen, und wenn ein Ungläubiger das volle Ausmaß von Allahs Barmherzigkeit kennen würde, würde keiner die Hoffnung auf das Paradies aufgeben.‘&lt;br /&gt;
 |Quelle=Überliefert bei Muslim&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Riyadhu s-Salihin&amp;#039;&amp;#039;. https://islamische-datenbank.de/riyadhu-s-salihin?action=viewhadith&amp;amp;bookno=1&amp;amp;chapterno=53. Zugegriffen am 26. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Dies führt dazu, dass ein traditioneller Gelehrter die Hoffnung, gemeinsam mit der [[Angst]] als die zwei Flügel bezeichnet, die den Gläubigen auf den Weg zu seinem Herrn tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Hoffnung: der höchste Rang der Beschreitenden des Weges Allahs“. &amp;#039;&amp;#039;Islamweb&amp;#039;&amp;#039;, https://www.islamweb.net. Zugegriffen am 26. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieder ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damit ihr Hoffnung habt&amp;#039;&amp;#039;, von der Kölner A-cappella Gruppe [[Wise Guys]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr, du gibst uns Hoffnung, du änderst unser Leben&amp;#039;&amp;#039;, [[Peter Strauch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoff, o du arme Seele&amp;#039;&amp;#039;, in „Befiehl du deine Wege“ von [[Paul Gerhardt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, [[Marius Müller-Westernhagen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, [[Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, [[Kontra K]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erlösung]]&lt;br /&gt;
* [[Freiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Optimismus]]&lt;br /&gt;
* [[Spes]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstwirksamkeitserwartung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe: Band 5: [[Das Prinzip Hoffnung]].&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-28154-2&lt;br /&gt;
* Benedikt XVI., Enzyklika &amp;quot;[[Spe salvi]]&amp;quot; über die christliche Hoffnung, 30. November 2007&lt;br /&gt;
* swissfuture Schweizerische Vereinigung für Zukunftsforschung: [http://www.sagw.ch/dms/swissfuture/untitled0/forschungsbericht-hoffnung-2010---alle-kapitel Forschungsbericht Hoffnung 2010]&lt;br /&gt;
* [[Ingolf U. Dalferth]]: Hoffnung (Grundthemen der Philosophie), de Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-110-49467-9&lt;br /&gt;
* [[Jonas Grethlein]]: Hoffnung – Eine Geschichte der Zuversicht von [[Homer]] bis zum Klimawandel, Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-82136-3&lt;br /&gt;
* [[Reiner Andreas Neuschäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Welt- und Geschichtsverständnis aus christlicher Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-12-006669-9&lt;br /&gt;
* [[Martin Seils]] (mit Helmut Hühn): &amp;#039;&amp;#039;Zuversicht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historisches Wörterbuch der Philosophie]], Bd. 12, Verlag Schwabe, Basel 2004, Sp. 1469-1475&lt;br /&gt;
* Andrea Wüstner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;So jung wie die Hoffnung Gedichte und Geschichten vom Älterwerden&amp;#039;&amp;#039;, Philipp Reclam jun., Stuttgart 2012, ISBN 978-3-15-010758-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://plato.stanford.edu/entries/hope/ Claudia Bloeser &amp;amp; Titus Stahl (2017): „Hope“] in der [[Stanford Encyclopedia of Philosophy]]&lt;br /&gt;
* Friedrich Kümmel: [http://www.friedrich-kuemmel.de/doc/Hoffnung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 159&amp;amp;nbsp;kB), erschienen in der [[Theologische Realenzyklopädie|Theologischen Realenzyklopädie]]&lt;br /&gt;
* [https://hoffnungfnz.hypotheses.org/ Hoffnung handeln – L&amp;#039;espérance en action]. Ein Frühneuzeitblog – carnet de recherche en histoire moderne hg. v. Sabrina Rospert, Albert Schirrmeister und Christine Zabel (DHIP)&lt;br /&gt;
* [http://emotionen-info.de/2018/03/04/hoffnung Hoffnung: einer besseren Zukunft entgegenfühlen] – Beitrag auf [http://emotionen-info.de/ emotionen-info.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2017/37/positives-denken-hoffnung-gesundheit-heilung-koerper Wie mächtig ist die Hoffnung?] – Beitrag von Christian Heinrich und Alessandro Gottardo in &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hope|Hoffnung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4025493-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emotion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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