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	<title>Hoffmann-Zweifingerfaultier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoffmann-Zweifingerfaultier&amp;diff=1493024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DagdaMor: erg</title>
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		<updated>2026-04-19T11:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hoffmann-Zweifingerfaultier&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Choloepus hoffmanni&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Wilhelm Peters (Naturforscher)|Peters]], 1858&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zweifinger-Faultiere&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Choloepus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Choloepodidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mylodontoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Faultiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Folivora&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Zahnarme&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pilosa&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Two-toed sloth Costa Rica - cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hoffmann-Zweifingerfaultier (&amp;quot;Choloepus hoffmanni&amp;quot;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoffmann-Zweifingerfaultier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Choloepus hoffmanni&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Choloepodidae]]. Sie ist in [[Mittelamerika|Mittel-]] und Teilen von [[Südamerika]] verbreitet, besitzt aber ein zweigeteiltes Verbreitungsgebiet. Der Lebensraum umfasst sowohl [[Tropischer Regenwald|tropische Regenwälder]] und teils laubabwerfende Wälder im Tiefland und in höheren Lagen. Dort lebt das Hoffmann-Zweifingerfaultier einzelgängerisch in den Baumkronen und ernährt sich weitgehend von Blättern und jungen Zweigen. Charakteristisch ist vor allem das bräunliche Fell und das hellere Gesicht sowie das Hangeln kopfüber im Geäst. Es werden mehrere Unterarten unterschieden, die Gesamtpopulation ist nicht gefährdet. Wissenschaftlich [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]] wurde das Hoffmann-Zweifingerfaultier im Jahr 1858. Es ist nach dem deutschen Naturforscher [[Karl Hoffmann (Naturforscher)|Karl Hoffmann]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sloth1a.jpg|mini|links|Hoffmann-Zweifingerfaultier]]&lt;br /&gt;
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier erreicht eine Gesamtlänge von 57 und 71&amp;amp;nbsp;cm, wobei Weibchen durchschnittlich etwas größer sind als Männchen. Der kurze und äußerlich nicht sichtbare, von Fell bedeckte Schwanz nimmt dabei 1,4 bis 3&amp;amp;nbsp;cm ein. Das Gewicht variiert zwischen 2,7 und 9&amp;amp;nbsp;kg. Es stellt somit die kleinere Art der [[Zweifinger-Faultiere]] dar. Allgemein ist der Kopf klein, jedoch länger als bei den [[Dreifinger-Faultiere]]n. Die Ohren haben eine runde Form und werden maximal 3,7&amp;amp;nbsp;cm lang, sie sind ebenfalls im Fell verborgen. Das Fell weist generell eine gelbliche bis heller oder dunkler bräunliche Färbung auf. Das Gesicht ist aber meist heller getönt, die Schnauzenregion bleibt demgegenüber unbehaart. Wie das [[Eigentliches Zweifingerfaultier|Eigentliche Zweifingerfaultier]] (&amp;#039;&amp;#039;Choloepus didactylus&amp;#039;&amp;#039;) besteht das Fell nur aus dem Deckhaar, eine Unterwolle wie bei den Dreifinger-Faultieren kommt nicht vor. Die mit bis zu 17&amp;amp;nbsp;cm längsten Haare treten dabei im Schulterbereich auf. Teilweise schimmert das Fell je nach Lichteinfall grünlich, was von einer [[Symbiose]] mit [[Algen]] herrührt, die im Fell leben. Diese Symbiose dient dem Tier vermutlich zur Tarnung vor Fressfeinden, wobei der Effekt am stärksten in der [[Regenzeit]] wirkt. Der Scheitel des Fells liegt nicht wie bei anderen Säugetieren auf dem Rücken, sondern auf dem Bauch, so dass das Regenwasser besser abfließen kann. Die langen Gliedmaßen sind für das Klettern und Hangeln in den Bäumen bestens geeignet. Die Vorderbeine sind geringfügig länger als die Hinterbeine. Die Hände bestehen aus je zwei, die Füße aus je drei funktionalen Strahlen. Diese tragen lange und gebogene Krallen, die vorn und hinten bis zu 6,5&amp;amp;nbsp;cm lang werden können. Die Hinterfußlänge beträgt durchschnittlich 13,2&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genoways et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel- und Gebissmerkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Choloepus hoffmanni 02 MWNH 361.JPG|mini|Schädel des Hoffmann-Zweifingerfaultiers (Sammlung [[Museum Wiesbaden]])]]&lt;br /&gt;
Der Schädel weist eine Länge zwischen 9,8 und 11,1&amp;amp;nbsp;cm auf. Die Breite an den [[Jochbein]]en erreicht durchschnittlich 6,3 bis 6,7&amp;amp;nbsp;cm, hinter den Augen liegt sie aber bei rund 3,5&amp;amp;nbsp;cm. Charakteristisch ist der nicht vollständig ausgebildete [[Jochbogen]]. Allerdings weist er am vorderen Ansatz einen zusätzlichen, nach unten gerichteten Knochenfortsatz auf. Das Gebiss weicht wie bei allen [[Faultiere]]n von dem für [[Höhere Säugetiere]] typischen ab. So sind im Oberkiefer je Kieferast fünf, im Unterkiefer vier Zähne ausgebildet, insgesamt also 18. Die hinteren besitzen eine [[Molar (Zahn)|molarenartige]] Gestaltung, der jeweils vorderste ist [[Konus|konisch]] spitz und ähnelt dadurch dem [[Eckzahn]], zudem ist er von den hinteren Zähnen durch ein größeres [[Diastema (Zoologie)|Diastema]] getrennt. Er überragt außerdem die hinteren Zähne deutlich und ist manchmal bei geschlossenem Maul äußerlich sichtbar. [[Schneidezahn|Schneidezähne]] sind nicht ausgebildet. Die obere Zahnreihe erreicht eine Länge von 2,4&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genoways et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinnesleistungen und Lautäußerungen ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der [[Sehsinn]] des Hoffmann-Zweifingerfaultiers schlecht entwickelt und nur für kurze Distanzen ausgelegt. Aufgrund der stark gekrümmten [[Hornhaut]] der [[Linse (Auge)|Augenlinse]] erreicht die Sehkraft nur 3 bis 4&amp;amp;nbsp;[[Dioptrie]]n. Das [[Auditive Wahrnehmung|Gehör]] deckt weitgehend einen niederfrequenten Bereich ab. Daran sind auch die nur wenig bekannten Lautäußerungen ausgerichtet. So rufen Jungtiere ihre Mutter, wenn sie voneinander getrennt werden, mit jammernden oder weinerlichen Lauten unter 1,4&amp;amp;nbsp;kHz, wobei die Durchschnittslänge pro Ruf bei 0,48&amp;amp;nbsp;s liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montgomery et al. 1974&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoffmann&amp;#039;s Two-toed Sloth area.png|mini|hochkant|Verbreitungsgebiet des Hoffmann-Zweifingerfaultiers]]&lt;br /&gt;
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier hat ein zweigeteiltes Verbreitungsgebiet: Die nördlichen [[Population (Biologie)|Populationen]] bewohnen [[Mittelamerika|Mittel-]] und den äußersten Nordwesten von [[Südamerika]] von [[Honduras]] und [[Nicaragua]] bis in das westliche [[Venezuela]] und westlich der [[Anden]] entlang der Pazifikküste bis nach [[Ecuador]]. Das Verbreitungsgebiet der südlichen Population liegt östlich der Anden und erstreckt sich vom nördlichen und zentralen [[Peru]] über den äußersten Westen [[Brasilien]]s bis in das zentrale [[Bolivien]]. Die Faultierart kommt vom Meerspiegelniveau bis in höhere Gebirgsregionen vor. So sind Tiere in [[Costa Rica]] bis in Höhen von 3328&amp;amp;nbsp;m nachgewiesen, in [[Panama]] bis 1925&amp;amp;nbsp;m und in Venezuela bis 1150&amp;amp;nbsp;m. Vor allem bei den Populationen in höheren Gebirgslagen ist das Fell deutlich dichter ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilmore et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt; Das gesamte Verbreitungsgebiet wird mit rund 1,6 Millionen Quadratkilometern angegeben. Der Großteil des Verbreitungsgebietes des Hoffmann-Zweifingerfaultiers überlappt sich mit dem des [[Braunkehl-Faultier]]s (&amp;#039;&amp;#039;Bradypus variegatus&amp;#039;&amp;#039;); mit dem des näheren Verwandten, dem Eigentlichen Zweifingerfaultier, gibt es nur wenige Überschneidungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plese et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lebensraum nutzt das Hoffmann-Zweifingerfaultier Berg- und Tieflandwälder, wobei es sowohl in immergrünen [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwäldern]] als auch in teils laubwerfenden Wäldern und Sekundärwäldern vorkommt. Gemieden werden aber weitgehend Trockenwälder. Allerdings wurden Tiere in Costa Rica auch in [[Kakao]]plantagen gesichtet, wo sie teils größere Strecken zu Nahrungspflanzen zurücklegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan et al. 2007&amp;quot; /&amp;gt; In Honduras konnten Individuen zudem in offenen Grasländern, bestanden mit Trockenvegetation und Dornengestrüpp, beobachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genoways et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt; Die Populationsdichte variiert je nach bevorzugtem Lebensraum. Auf [[Barro Colorado]] in [[Panama]] liegt sie bei 1,05 bis 2,7 Individuum je Hektar,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chiarello 2008&amp;quot; /&amp;gt; in der Andenregion Kolumbiens bei 0,3 bis 1,5 und im Tiefland Kolumbiens bei 0,2 bis 0,8 Individuen auf einer vergleichbar großen Landfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plese et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Territorialverhalten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Choloepus hoffmanni (Puerto Viejo, CR).jpg|mini|Hoffmann-Zweifingerfaultier im Geäst]]&lt;br /&gt;
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier ist nachtaktiv und lebt einzelgängerisch, zwei oder mehr Individuen zusammen werden selten beobachtet. Überwiegend halten sich die Tiere in den Baumkronen der Bäume auf, etwa 14 bis 15&amp;amp;nbsp;m über dem Erdboden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quintero et al. 2011&amp;quot; /&amp;gt; Mit den stark gebogenen Krallen klammert sich die Faultierart an den Ästen fest und hängt kopfunter. Auf diese Weise bewegt sich ein Tier über horizontale Äste, wobei die Bewegungen selbst sehr langsam sind und eine Geschwindigkeit von rund 500&amp;amp;nbsp;m je Stunde erreichen (0,14&amp;amp;nbsp;m je Sekunde). Die täglich zurückgelegte Strecke liegt bei bis zu 300&amp;amp;nbsp;m, was deutlich weiter ist als bei den [[Dreifinger-Faultiere]]n. Bei einem Tier auf einer Kakaoplantage konnte eine nächtliche Wanderung zwischen zwei Nahrungsbäumen hangelnd über ein Transportkabel über eine Entfernung von 1500&amp;amp;nbsp;m nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan et al. 2007&amp;quot; /&amp;gt; Der Waldboden wird nur aufgesucht, um zu einem anderen Baum zu gelangen oder um zu [[Defäkation|defäkieren]]; letzteres findet häufig aber auch im Geäst hängend statt. Am Boden läuft die Faultierart eher unbeholfen, beim Gang berühren in der Regel drei Füße den Boden. Jedoch ist das Hoffmann-Zweifingerfaultier ein guter Schwimmer. Wie andere Faultiere kann es bis zu 20 Stunden am Tag schlafen – in der freien Wildbahn wird das allerdings selten erreicht; hier liegt die Ruhezeit bei durchschnittlich 13 Stunden, durchgehende Aktivitätszeiten können bis zu 7,6 Stunden betragen. Zum Schlafen nutzt das Hoffmann-Zweifingerfaultier meist Ansammlungen von [[Lianen]]. Einzelne Tiere besitzen [[Aktionsraum|Aktionsräume]], die je nach Landschaftstyp unterschiedlich groß sind. Auf der Insel Barro Colorado in Panama variieren diese von 0,4 bis 3,9&amp;amp;nbsp;ha (durchschnittlich 2&amp;amp;nbsp;ha).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chiarello 2008&amp;quot; /&amp;gt; In einer Kakaoplantage in Costa Rica lag die durchschnittliche Größe der Aktionsräume bei 4,4&amp;amp;nbsp;ha, wobei jene der männlichen Tiere deutlich größer waren und bis zu 21&amp;amp;nbsp;ha erreichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan et al. 2007&amp;quot; /&amp;gt; In der Regel grenzen oder überschneiden sich die Aktionsräume der männlichen Tiere mit jenen der weiblichen, so dass im Revier eines Männchen durchschnittlich 3,2 Weibchen auftreten. Nur in ihren Kerngebieten zeigen Männchen dabei eine gewisse Territorialität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peery et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier ernährt sich rein pflanzlich. Außer [[Blatt (Pflanze)|Blättern]] und jungen Trieben vertilgt es auch Früchte und Blüten. Untersuchungen in Costa Rica ergaben 101 unterschiedliche Baumarten, in denen die Faultierart sich aufhielt, etwa ein Drittel davon diente auch als Nahrungsressource. Zu den bevorzugten Pflanzen gehörten dabei unter anderem [[Ameisenbäume]], [[Hammersträucher]], [[Kordien]], [[Feigen]] sowie [[Korallenbäume|Korallen-]] und [[Kakaobäume]]. Die letzteren beiden wurden dabei am häufigsten aufgesucht, alle anderen eher selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan et al. 2007&amp;quot; /&amp;gt; In Kolumbien ist zudem &amp;#039;&amp;#039;[[Brownea]]&amp;#039;&amp;#039; eine häufig vom Hoffmann-Zweifingerfaultier genutzte Pflanzengruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quintero et al. 2011&amp;quot; /&amp;gt; Im Durchschnitt frisst ein Tier 350&amp;amp;nbsp;g je Tag oder 85&amp;amp;nbsp;g je Kilogramm Körpergewicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Während die Weibchen mit drei bis fünf Jahren geschlechtsreif werden, brauchen die Männchen möglicherweise ein Jahr länger. Es wird angenommen, dass die Paarungszeit ganzjährig ist, teilweise aber auch abhängig von den Jahreszeiten. Der Abstand zwischen zwei Geburten liegt bei etwa 15 Monaten. Die [[Begattung|Paarung]] dauert bis zu zwei Stunden, wobei die einzelnen [[Geschlechtsakt]]e meist knapp eine Minute währen, unterbrochen von einer doppelt so langen Pause. Nach einer [[Tragzeit]] von elf bis zwölf Monaten (teilweise werden auch nur acht angegeben) bringt das Weibchen ein Jungtier zur Welt. Das Geburtsgewicht liegt bei 340 bis 454&amp;amp;nbsp;g, die Länge bei 22&amp;amp;nbsp;cm. Das Neugeborene ist fellbedeckt und hat geöffnete Augen sowie voll ausgeprägte und ausgehärtete Krallen. Es klettert eigenständig auf den Bauch der Mutter, wo es die ersten Lebensmonate verbringt. Bereits innerhalb der ersten 24 Stunden beginnt das Neugeborene erstmals Milch zu saugen, was dann mehrmals am Tag geschieht. Wasser trinkt ein Jungtier erstmals nach einer Woche, die erste feste Nahrung nimmt es nach zwei bis vier Wochen zu sich. Im gleichen Zeitraum fängt es auch an zu spielen oder an Ästen zu hangeln, während es nach wenigstens sieben Wochen auf eigene Erkundungen geht. Wann die Entwöhnung einsetzt, ist ungeklärt, das Jungtier ist allerdings frühestens mit rund sechs Monaten unabhängig von der Mutter, der Prozess kann aber auch bis zu zwei Jahre dauern. Ebenfalls nach rund einem halben Jahr reagieren Muttertiere nicht mehr auf die Rufe des Jungtiers. Die Lebenserwartung des Hoffmann-Zweifingerfaultiers in freier Wildbahn ist unbekannt, in menschlicher Obhut wurde ein Tier 32 Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taube et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fressfeinde und Feindverhalten ===&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten [[Fressfeind]]en gehört unter anderem der [[Jaguar]]. Analysen von [[Kot]]resten aus Costa Rica ergaben in fast einem Viertel Hinweise auf das Hoffmann-Zweifingerfaultier als Beute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carrillo et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; Daneben stellen auch der [[Ozelot]] und die [[Langschwanzkatze]] der Faultierart nach, selten auch der [[Kojote]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morales et al. 2017&amp;quot; /&amp;gt; Unter den Vögeln ist vor allem die [[Harpyie (Vogel)|Harpyie]] hervorzuheben, wobei Untersuchungen auf Barro Colorado in Panama zufolge das Hoffmann-Zweifingerfaultier bis zu 56 % der Gesamtbeute des Greifvogels einnimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Touchton et al. 2002&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin können [[Anakondas]] als Beutegreifer unter den Schlangen genannt werden. Tiere in Bedrängnis entblößen ihre Zähne oder schlagen mit den scharfen Krallen zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parasiten und Kommensalen ===&lt;br /&gt;
Da die Zweifinger-Faultiere kein Unterfell besitzen, treten äußere [[Parasit]]en nicht ganz so häufig auf wie bei den Dreifinger-Faultieren. Typische Ectoparasiten des Hoffmann-Zweifingerfaultiers sind unter anderem Zecken der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Amblyomma]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morales et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; und Milben wie &amp;#039;&amp;#039;[[Edentalges]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sarcoptes]]&amp;#039;&amp;#039;, weiterhin auch Moskitos wie &amp;#039;&amp;#039;[[Aedes]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Haemagogus]]&amp;#039;&amp;#039; sowie verschiedenste [[Fliegen]]- und [[Schmetterlingsmücken]]arten. Im Fell leben zudem [[Zünsler|Motten]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cryptoses]]&amp;#039;&amp;#039;, welche aber keine Parasiten darstellen. Die Motten legen Eier in den Dung des Hoffmann-Zweifingerfaultiers und geben [[Stickstoff]]verbindungen an die im Fell lebenden Algen ab. Durch Ablecken des Fells nimmt die Faultierart die Algen auf und erhält dadurch wichtige Ergänzungsstoffe, die durch die eher energiearme Blattnahrung nicht bereitgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilmore et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pauli et al. 2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innere Parasiten stellen hauptsächlich [[Bandwürmer]] und [[Kokzidien]] dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morales et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus sind Protozoen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Endotrypanum]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Leishmania]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der Einzeller &amp;#039;&amp;#039;[[Trypanosoma]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Vor allem &amp;#039;&amp;#039;Leishmania&amp;#039;&amp;#039; ist sehr häufig beim Hoffmann-Zweifingerfaultier nachgewiesen, allerdings ist es weitgehend immun dagegen, was auf eine lange Anpassung schließen lässt. Jedoch gilt die Faultierart in einigen Regionen als Reservoir für diese Protozoen, die beim Menschen zur [[Leishmaniose]] führen. Sie ist auch als Träger des [[Oropouche-Virus]] bekannt, der durch [[Stechmücken]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Culicoides]]&amp;#039;&amp;#039; sp. übertragen wird und beim Menschen das [[Oropouche-Fieber]] hervorrufen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilmore et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=&amp;lt;small&amp;gt;Innere Systematik der [[rezent]]en Faultiere nach Delsuc et al. 2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delsuc et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=white-space:nowrap;font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=&amp;amp;nbsp;[[Pilosa]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=&amp;amp;nbsp;[[Vermilingua]] (Ameisenbären)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |label2=&amp;amp;nbsp;[[Folivora]] (Faultiere)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |label1=&amp;amp;nbsp;[[Choloepodidae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
      |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Choloepus]]&amp;#039;&amp;#039; (Zweifinger-Faultiere)&lt;br /&gt;
      |label2=&amp;amp;nbsp;[[Bradypodidae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
      |2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Bradypus]]&amp;#039;&amp;#039; (Dreifinger-Faultiere)&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier ist neben dem [[Eigentliches Zweifingerfaultier|Eigentlichen Zweifingerfaultier]] (&amp;#039;&amp;#039;Choloepus didactylus&amp;#039;&amp;#039;) die zweite [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Zweifinger-Faultiere]] (&amp;#039;&amp;#039;Choloepus&amp;#039;&amp;#039;). Die Stellung der Zweifinger-Faultiere innerhalb der [[Ordnung (Biologie)|Unterordnung]] der [[Faultiere]] (Folivora) wird unterschiedlich bewertet. Nach [[Anatomie|skelettanatomischen]] Merkmalen favorisieren die meisten Wissenschaftler eine Zuweisung zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Megalonychidae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anderson et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaudin 2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Varela et al. 2019&amp;quot; /&amp;gt; Diese ist aber laut [[Molekulargenetik|molekulargenetischen]] Untersuchungen und [[Protein]]analysen aus dem Jahr 2019 [[polyphyletisch]] und schließt sowohl große Bodenfaultiere [[Südamerika|Süd-]] und [[Nordamerika]]s als auch die Formen der [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]] ein. Die einzelnen Gruppen sind aber nicht näher miteinander verwandt. Die Untersuchungen befürworten daher eine Einordnung der Zweifinger-Faultiere in die [[monotypisch]]e Familie der [[Choloepodidae]], die wiederum der Überfamilie der [[Mylodontoidea]] angehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delsuc et al. 2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presslee et al. 2019&amp;quot; /&amp;gt; Als nächste verwandte Gruppe innerhalb der rezenten Faultiere sind die [[Dreifinger-Faultiere]] (&amp;#039;&amp;#039;Bradypus&amp;#039;&amp;#039;) anzusehen, die eine eigene, gleichfalls monotypische Familie stellen. Die Faultiere bilden gemeinsam mit den [[Ameisenbären]] (Vermilingua) die engere Verwandtschaftsgruppe der [[Zahnarme]]n (Pilosa), eine Ordnung innerhalb der [[Nebengelenktiere]] (Xenarthra). Molekulargenetische Untersuchungen ergaben eine Abspaltung der Faultiere von der gemeinsamen Linie mit den Ameisenbären im ausgehenden [[Paläozän]] vor etwa 58 Millionen Jahren. Die beiden heute noch lebenden Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Bradypus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Choloepus&amp;#039;&amp;#039; trennten sich dann im Oligozän vor rund 29 Millionen Jahren voneinander. Die Linien der zwei Arten der Zweifinger-Faultiere bildeten sich im Oberen [[Miozän]] vor etwa 9 Millionen Jahren aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delsuc et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibb et al. 2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garcia et al. 2018&amp;quot; /&amp;gt; Fossilfunde des Hoffmann-Zweifingerfaultiers sind unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gardner et al. 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden fünf Unterarten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gardner et al. 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. h. agustinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Joel Asaph Allen|Allen]]}}, 1913; in den Tälern der [[Anden]] von [[Kolumbien]], des nordwestlichen [[Venezuela]] und des nördlichen [[Ecuador]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. h. capitalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Allen}}, 1913; an der Pazifikküste westlich der Anden von Kolumbien bis Ecuador&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. h. hoffmanni&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Wilhelm Peters (Naturforscher)|Peters]]}}, 1858; [[Mittelamerika]] und im westlichen und nordwestlichen Kolumbien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. h. juruanus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Einar Lönnberg|Lönnberg]]}}, 1942; westliches [[Brasilien]], südöstliches [[Peru]], nördliches [[Bolivien]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. h. pallescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lönnberg}}, 1928; Peru östlich der Anden&lt;br /&gt;
Eine weitere Unterart, &amp;#039;&amp;#039;C. h. florenciae&amp;#039;&amp;#039;, etablierte [[Ángel Cabrera Latorre|Ángel Cabrera]] im Jahr 1958, sie gilt heute aber als zum Eigentlichen Zweifingerfaultier gehörig. Dagegen wurde &amp;#039;&amp;#039;C. h. pallescens&amp;#039;&amp;#039; 1928 von [[Einar Lönnberg]] ursprünglich zum Eigentlichen Zweifingerfaultier gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gardner et al. 2008&amp;quot; /&amp;gt; Genetischen Analysen zufolge bilden im [[Amazonasbecken]] das Hoffmann-Zweifingerfaultier und das Eigentliche Zweingerfaultier eine [[monophyletisch]]e Einheit. Möglicherweise repräsentieren dadurch &amp;#039;&amp;#039;C. h. juruanus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C. h. pallescens&amp;#039;&amp;#039; eine eigenständige Art, wodurch das Hoffmann-Zweifingerfaultier in seiner bisherigen Definition [[paraphyletisch]] wäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arantes et al. 2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] des Hoffmann-Zweifingerfaultiers erfolgte 1858 durch [[Wilhelm Peters (Naturforscher)|Wilhelm Peters]], der weiterhin die Typuslokalität mit [[Costa Rica]] angab. Diese wurde 1980 von [[Ralph M. Wetzel]] mit &amp;quot;[[Heredia]], Volcán Barba&amp;quot; genauer spezifiziert. Der Artname ehrt den deutschen Naturforscher [[Karl Hoffmann (Naturforscher)|Karl Hoffmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Größere Bedrohungen für das Hoffmann-Zweifinger-Faultier sind nicht bekannt. Allerdings sind einige Populationen, so vor allem in [[Kolumbien]] und in [[Mittelamerika]], von der fortschreitenden Waldrodung betroffen, die zur Zerstörung oder Zersplitterung der bewohnbaren [[Habitat]]e führt. In einigen Regionen des Verbreitungsgebietes wird die Faultierart von indigenen Gruppen bejagt. Vor allem in Kolumbien gelangen einzelne Tiere, hauptsächlich Jungtiere mit einem Gewicht unter 700&amp;amp;nbsp;g auf den Handelsmarkt und werden als Souvenir auch an Touristen verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moreno et al. 2006&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund ihres großen Verbreitungsgebietes ist die Art aber in ihrem Bestand nicht bedroht, die [[IUCN]] listet sie als „nicht gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;). Das Hoffmann-Zweifingerfaultier ist in zahlreichen geschützten Gebieten präsent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plese et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* D. P. Gilmore, C. P. Da Costa, D. P. F. Duarte: &amp;#039;&amp;#039;Sloth biology: an update on their physiological ecology, behavior and role as vectors of arthropods and arboviruses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brazilian Journal of Medical and Biological Research.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 1, 2001, S. 9–25.&lt;br /&gt;
* [[Virginia Hayssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Choloepus hoffmanni (Pilosa: Megalonychidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mammalian Species.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 1, 2011, S. 37–55.&lt;br /&gt;
* Nadia Moraes-Barros: &amp;#039;&amp;#039;Megalonychidae (Two-toed sloths).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, ISBN 978-84-16728-08-4, S. 104–117 (S. 116–117).&lt;br /&gt;
* Ronald Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayssen 2011&amp;quot;&amp;gt;Virginia Hayssen: &amp;#039;&amp;#039;Choloepus hoffmanni (Pilosa: Megalonychidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mammalian Species.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 1, 2011, S. 37–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genoways et al. 2003&amp;quot;&amp;gt;H. Hugh, Genoways, Robert M. Timm &amp;#039;&amp;#039;The Xenarthrans of Nicaragua.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mastozoologia Neotropical.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Nr. 2, 2003, S. 231–253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilmore et al. 2001&amp;quot;&amp;gt;D. P. Gilmore, C. P. Da Costa, D. P. F. Duarte: &amp;#039;&amp;#039;Sloth biology: an update on their physiological ecology, behavior and role as vectors of arthropods and arboviruses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brazilian Journal of Medical and Biological Research.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 1, 2001, S. 9–25 ([http://www.scielo.br/pdf/bjmbr/v34n1/3877m.pdf scielo.br]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plese et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Tinka Plese, Adriano G. Chiarello: &amp;#039;&amp;#039;Choloepus hoffmanni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Edentata.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Nr. 2, 2010, S. 129–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montgomery et al. 1974&amp;quot;&amp;gt;G. G. Montgomery, M. E. Sunquist: &amp;#039;&amp;#039;Contact-Distress Calls of Young Sloths.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Mammalogy.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, Nr. 1, 1974, S. 211–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan et al. 2007&amp;quot;&amp;gt;Christopher Vaughan, Oscar Ramírez, Geovanny Herrera, Raymond Guries: &amp;#039;&amp;#039;Spatial ecology and conservation of two sloth species in a cacao landscape in limón, Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biodiversity and Conservation.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 2007, S. 2293–2310.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chiarello 2008&amp;quot;&amp;gt;Adriano Garcia Chiarello: &amp;#039;&amp;#039;Sloth ecology. An overview of field studies.&amp;#039;&amp;#039; In: Sergio F. Vizcaíno, W. J. Loughry (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Biology of the Xenarthra.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Florida, 2008, S.&amp;amp;nbsp;269–280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quintero et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Juan Fernando Acevedo-Quintero, Diana Sánchez Granada, Tinka Plese: &amp;#039;&amp;#039;Abundancia y preferencia de hábitat de Bradypus variegatus y Choloepus hoffmanni durante la época seca en dos fragmentos de bosque seco en Arboletes, Antioquia, Colombia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Edentata.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 2011, S. 36–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taube et al. 2001&amp;quot;&amp;gt;Erica Taube, Joël Keravec, Jean-Christophe Vié, Jean-Marc Duplantier: &amp;#039;&amp;#039;Reproductive biology and postnatal development in sloths, Bradypus and Choloepus: review with original data from the field (French Guiana) and from captivity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Review.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Nr. 3, 2001, S. 173–188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pauli et al. 2014&amp;quot;&amp;gt;Jonathan N. Pauli, Jorge E. Mendoza, Shawn A. Steffan, Cayelan C. Carey, Paul J. Weimer, M. Zachariah Peery: &amp;#039;&amp;#039;A syndrome of mutualism reinforces the lifestyle of a sloth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society B.&amp;#039;&amp;#039; Band 281, 2014, S. 20133006, [[doi:10.1098/rspb.2013.3006]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morales et al. 2009&amp;quot;&amp;gt;Karen D. Sibaja-Morales, Jaqueline B. de Oliveira, Ana E. Jiménez Rocha, Jorge Hernández Gamboa, Jorge Prendas Gamboa, Francisco Arroyo Murillo, Janet Sandí, Yessenia Nuñez, Mario Baldi: &amp;#039;&amp;#039;Gastrointestinal Parasites and Ectoparasites of Bradypus variegatus and Choloepus hoffmanni Sloths in Captivity from Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Zoo and Wildlife Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, Nr. 1, 2009, S. 86–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peery et al. 2012&amp;quot;&amp;gt;M. Zachariah Peery, Jonathan N. Pauli: &amp;#039;&amp;#039;The mating system of a ‘lazy’ mammal, Hoffmann’s two-toed sloth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Animal Behaviour.&amp;#039;&amp;#039; Band 84, 2012, S. 555–562.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carrillo et al. 2009&amp;quot;&amp;gt;Eduardo Carrillo, Todd K. Fuller, Joel C. Saentz: &amp;#039;&amp;#039;Jaguar (Panthera onca) hunting activity: effects of prey distribution and availability.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Tropical Ecology.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 2009, S. 563–567.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Touchton et al. 2002&amp;quot;&amp;gt;Janeene M. Touchton, Yu-Cheng Hsu und Albert Palleroni: &amp;#039;&amp;#039;Foraging ecology of reintroduced captive-bred subadult harpy eagles (Harpia harpyja) on Barro Colorado Island, Panama.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ornithologica Neotropical.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 2002, S. 365–379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anderson et al. 2001&amp;quot;&amp;gt;Robert P. Anderson, Charles O. Handley, Jr: &amp;#039;&amp;#039;A new species of three-toed sloth (Mammalia: Xenarthra) from Panamá, with a review of the genus Bradypus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Biological Society of Washington.&amp;#039;&amp;#039; Band 114, 2001, S. 1–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gardner et al. 2008&amp;quot;&amp;gt;Alfred L. Gardner, Virginia L. Naples: &amp;#039;&amp;#039;Family Megalonychidae P. Gervais, 1855.&amp;#039;&amp;#039; In: Alfred L. Gardner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of South America, Volume 1: Marsupials, Xenarthrans, Shrews, and Bats.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, 2008, ISBN 978-0-226-28240-4, S. 165–168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delsuc et al. 2004&amp;quot;&amp;gt;Frédéric Delsuc, Sergio F Vizcaíno, Emmanuel J. P. Douzery: &amp;#039;&amp;#039;Influence of Tertiary paleoenvironmental changes on the diversification of South American mammals: a relaxed molecular clock study within xenarthrans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BMC Evolutionary Biology.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 11, 2004, S. 1–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moreno et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;Sergio Moreno, Tinka Plese: &amp;#039;&amp;#039;The Illegal Traffic in Sloths and Threats to Their Survival in Colombia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Edentata.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 2006, S. 10–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;Tinka Plese, Adriano G. Chiarello: &amp;#039;&amp;#039;Choloepus hoffmanni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;IUCN 2013. IUCN Red List of Threatened Species. Version 2013.2.&amp;#039;&amp;#039; ([{{IUCN|ID=4778|ScientificName=Choloepus hoffmanni|PureURL=yes}}]); zuletzt aufgerufen am 26. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibb et al. 2015&amp;quot;&amp;gt;Gillian C. Gibb, Fabien L. Condamine, Melanie Kuch, Jacob Enk, Nadia Moraes-Barros, Mariella Superina, Hendrik N. Poinar, Frédéric Delsuc: &amp;#039;&amp;#039;Shotgun Mitogenomics Provides a Reference Phylogenetic Framework and Timescale for Living Xenarthrans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Biology and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, Nr. 3, 2015, S. 621–642.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morales et al. 2017&amp;quot;&amp;gt;Karen D. Sibaja-Morales, Melvin Cartín Núñez: &amp;#039;&amp;#039;Unusual predation of Hoffmann’s two-toed sloth (Choloepus hoffmanni) by a coyote (Canis latrans) in Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Edentata.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 2017, S. 88–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barros 2018&amp;quot;&amp;gt;Nadia Moraes-Barros: &amp;#039;&amp;#039;Megalonychidae (Two-toed sloths).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, ISBN 978-84-16728-08-4, S. 104–117 (S. 117).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garcia et al. 2018&amp;quot;&amp;gt;Manuel Ruiz-García, Diego Chacón, Tinka Plese, Ingrid Schuler, Joseph Mark Shostell: &amp;#039;&amp;#039;Mitogenomics phylogenetic relationships of the current sloth’s genera and species (Bradypodidae and Megalonychidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitochondrial DNA Part A.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, Nr. 2, 2018, S. 281–299, [[doi:10.1080/24701394.2016.1275602]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Varela et al. 2019&amp;quot;&amp;gt;Luciano Varela, P. Sebastián Tambusso, H. Gregory McDonald, Richard A. Fariña: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny, Macroevolutionary Trends and Historical Biogeography of Sloths: Insights From a Bayesian Morphological Clock Analysis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Biology.&amp;#039;&amp;#039; Band 68, Nr. 2, 2019, S. 204–218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delsuc et al. 2019&amp;quot;&amp;gt;Frédéric Delsuc, Melanie Kuch, Gillian C. Gibb, Emil Karpinski, Dirk Hackenberger, Paul Szpak, Jorge G. Martínez, Jim I. Mead, H. Gregory McDonald, Ross D. E. MacPhee, Guillaume Billet, Lionel Hautier, Hendrik N. Poinar: &amp;#039;&amp;#039;Ancient mitogenomes reveal the evolutionary history and biogeography of sloths.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Biology.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, Nr. 12, 2019, S. 2031–2042, [[doi:10.1016/j.cub.2019.05.043]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presslee et al. 2019&amp;quot;&amp;gt;Samantha Presslee, Graham J. Slater, François Pujos, Analía M. Forasiepi, Roman Fischer, Kelly Molloy, Meaghan Mackie, Jesper V. Olsen, Alejandro Kramarz, Matías Taglioretti, Fernando Scaglia, Maximiliano Lezcano, José Luis Lanata, John Southon, Robert Feranec, Jonathan Bloch, Adam Hajduk, Fabiana M. Martin, Rodolfo Salas Gismondi, Marcelo Reguero, Christian de Muizon, Alex Greenwood, Brian T. Chait, Kirsty Penkman, Matthew Collins, Ross D. E. MacPhee: &amp;#039;&amp;#039;Palaeoproteomics resolves sloth relationships.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature Ecology &amp;amp; Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 2019, S. 1121–1130, [[doi:10.1038/s41559-019-0909-z]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaudin 2004&amp;quot;&amp;gt;Timothy J. Gaudin: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships among sloths (Mammalia, Xenarthra, Tardigrada): the craniodental evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zoological Journal of the Linnean Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 140, 2004, S. 255–305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arantes et al. 2026&amp;quot;&amp;gt;Larissa S. Arantes, Luísa S. Marins, Linda Hagberg, Radarane Santos Sena, Benoit de Thoisy, Marta Svartman, Mariluce Rezende Messias, Cláudia R. Silva, Nicole M. Foley, William J. Murphy, Camila C. Ribas, Fabrício R. Santos, Flávia Miranda, Camila J. Mazzoni: &amp;#039;&amp;#039;Genomic insights into the evolutionary history and cryptic diversity of two toed sloths (Choloepus) in Amazonia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039;, 2026, [[doi:10.1016/j.ympev.2026.108620]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Choloepus hoffmanni|Hoffmann-Zweifingerfaultier}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2010&lt;br /&gt;
|ID=4778&lt;br /&gt;
|ScientificName=Choloepus hoffmanni&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2009&lt;br /&gt;
|Assessor=Plese, T. &amp;amp; Chiarello, A.&lt;br /&gt;
|Download=26. April 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DagdaMor</name></author>
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