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	<title>Hof Trages - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:57:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hof_Trages&amp;diff=1822370&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-22438-5: /* Romantik */</title>
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		<updated>2025-07-19T09:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Romantik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hof Trages&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Hofgut im Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Savigny&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-32 Stehling 02p-026 Trages Schloss.JPG|mini|Schlossgebäude auf dem Hof Trages]]&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof Trages liegt in der Gemeinde [[Freigericht (Hessen)|Freigericht]] im [[Main-Kinzig-Kreis]] in Hessen, unmittelbar an der Grenze zu [[Bayern]]. Er befindet sich am Fuße des [[Altenmarkskopf]]es (269&amp;amp;nbsp;m) auf einer Höhe von 212 m über [[Normalnull|NN]], 2,5 Kilometer südwestlich von [[Somborn (Freigericht)|Somborn]] (Hessen), 2,3 Kilometer westlich des Alzenauer Stadtteils Albstadt (Bayern). Wenige Meter westlich des Hof Trages verläuft in Richtung der Anhöhe „Buchenkopf“ die [[Birkenhainer Straße]], ein mittelalterlicher Heer- und Handelsweg zwischen [[Rheinfranken|Rhein-]] und Ostfranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof nimmt die Stelle einer kleinen Siedlung ein, die auf einer [[Rodung]] wohl im 9. Jahrhundert durch einen Mann namens &amp;#039;&amp;#039;Drago&amp;#039;&amp;#039; vorgenommen wurde. Ursprünglich endete der Siedlungsname auf ein Grundwort wie &amp;#039;&amp;#039;hofen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hausen&amp;#039;&amp;#039;, der jedoch schon in der ersten urkundlichen Erwähnung auf &amp;#039;&amp;#039;Dragus&amp;#039;&amp;#039; verkürzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2015/11314/pdf/SLK_GG_04_Ramge.pdf Studien zu hessischen Familiennamen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Älteste urkundliche Zeugnisse sprechen ab dem 13. Jahrhundert von zwei Höfen an dieser Stelle. Der Hof gehörte zum [[Gericht Somborn]], das wiederum Teil des [[Freigericht Alzenau|Freigerichts Alzenau]] war. Dieses war zwar [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]], aber das [[Heiliges Römisches Reich|Reich]] verpfändete oder vergab das Gebiet immer wieder. So wechselten die Landesherren, zu denen die Herren und späteren Grafen von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]], die Herren von [[Randenburg (Spessart)|Randenburg]], die [[Herren von Eppstein]] und [[Kurmainz]] zählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1500 erhielten der Kurfürsten-Erzbischof von Mainz und die Grafen von Hanau-Münzenberg gemeinsam das Freigericht und damit auch Trages als [[Reichslehen]]. Sie übten die [[Landesherrschaft]] als [[Kondominium]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Siedlung vollständig zerstört. Anschließend wurde der Aufbau des heutigen Hofs Trages begonnen. Ab 1727 befand er sich als Lehen des Grafen von Hanau in der Hand von dessen Kanzler &amp;#039;&amp;#039;von Cranz&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Erbweg gelangte der Hof 1787 schließlich an die Familie von Savigny, ein [[Adel]]sgeschlecht mit reichen Gütern in Westdeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], 1736, erbte [[Landgraf]] [[Friedrich (Schweden)|Friedrich I.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg. Der [[Kurmainz|Kurfürst von Mainz]] aber bestritt, dass der Erbvertrag auch das Freigericht und damit Trages umfasse. Nach militärischen und gerichtlichen Auseinandersetzungen kam es 1740 schließlich zum „Partifikationsrezeß“ zwischen beiden, einer Realteilung des Freigerichts. Dabei kam Trages zur [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900-1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romantik ===&lt;br /&gt;
Während der [[napoleon]]ischen Zeit stand der Hof Trages – wie das übrige Amt Büchertal – von 1806 bis 1810 unter französischer Militärverwaltung und gehörte dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. Anschließend fiel es an Hessen-Kassel, nunmehr „[[Kurfürstentum Hessen]]“ genannt, zurück. Hier kam es 1821 zu einer grundlegenden Verwaltungsreform, bei der der Hof Trages dem neu gebildeten [[Kreis Gelnhausen]] zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hof Trages entwickelte sich Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum Treffpunkt und Rückzugsort zahlreicher später bekannt und berühmt gewordener Persönlichkeiten, die mit der deutschen [[Romantik]] verbunden sind. Dazu zählte der Jurist und spätere [[Königreich Preußen|preußische]] Minister [[Friedrich Carl von Savigny]] (1779–1861), der den Hof von seinem Vater geerbt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Reise befreundete sich Friedrich Carl von Savigny in Jena mit dem gleichaltrigen [[Clemens Brentano]] (1778–1842). [[Karoline von Günderrode]] verliebte sich 1799 in den späteren Minister. Nach 1800 lehrte Friedrich Carl von Savigny an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. Sein erster Marburger Schüler war [[Jacob Grimm]] über den sein Bruder [[Wilhelm Grimm]] zu dem Kreis hinzu stieß. 1804 vermählte sich Savigny mit [[Kunigunde Brentano]], der älteren Schwester von Clemens und [[Bettina Brentano]]. 1805 lernte Savigny auch [[Achim von Arnim]] kennen. 1811 heiratete Bettina Brentano Achim von Arnim. Aus ihr wurde als [[Bettina von Arnim]] eine bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreis hielt sich häufig auf Hof Trages auf. Clemens Brentano schrieb hier in den 1830ern sein berühmtes Märchen [[Italienische Märchen#Das Märchen von Gockel und Hinkel|Gockel, Hinkel und Gackeleia]] (erschienen 1838). Die Geschichte beginnt mit dem Satz „In Deutschland in einem wilden Wald, zwischen [[Gelnhausen]] und [[Hanau]], lebte ein ehrenfester bejahrter Mann […]“. Im weiteren Text enthaltene Ortsbeschreibungen lassen vermuten, dass die romantische Klosterruine des nahen [[Kloster St. Wolfgang (Hanau)|Kloster St. Wolfgang]] bei Hanau als Vorlage für den Schauplatz „Gockelsruh“ diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1861 erhielt Friedrich Carl von Savigny seine letzte Ruhestätte in der [[Berlin]]er [[Hedwigskathedrale]], der Zentralkirche der Berliner [[römisch-katholisch|Katholiken]]. 1875 wurde sein Sarg in die Familiengruft der 1866 errichteten Kapelle von Hof Trages übergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trages war früher ein selbständiger [[Gutsbezirk]]. Dieser wurde 1928 aufgelöst und Trages nach Somborn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpvolume_00428734 Amtsblatt  der Regierung zu Kassel, Sonderbeilage zu Nr. 39/1928, S. 2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Schloss dient noch heute als Wohnsitz der Familie von Savigny. Ein Teil der Einrichtung aus der Zeit der Romantik und Friedrich Carl von Savignys ist erhalten. 1998 wurden große Teile des Inventars versteigert, was [[Michael Stolleis]] als „ungewöhnlich schmerzhaft“ bewertete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://archiv.twoday.net/stories/3424602/&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gutshof wurde in einen Gastronomiebetrieb und das ihn umgebende Gelände in einen [[Golfplatz]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hof Trages in der Sage ==&lt;br /&gt;
Die [[#Kapelle|Kapelle]] spielt eine Rolle in einer Sammlung der Spessartsagen. Laut der Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Der Reiter auf dem Hof Trages&amp;#039;&amp;#039; gelobte ein früherer Gutsbesitzer in einer Bedrängnis den Bau einer Kapelle. Später vergisst er seinen Schwur und den Bau. Als Verstorbener findet er keine Ruhe im Grabe, sondern muss nächtens den Platz umreiten, wo die Kapelle errichtet werden sollte. Der Spuk endet erst, als ein Nachfahr sich erbarmt und das Versprechen erfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;Spessart-Sagen, Valentin Pfeifer, Aschaffenburg 1948, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Anlage ist insgesamt ein [[Kulturdenkmal]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]]. Sie spielt im kulturellen Leben der Gemeinde Freigericht eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss ===&lt;br /&gt;
Das heutige Gebäude des Schlosses in [[neobarock]]em Stil stammt im Wesentlichen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. An ihm wurde aber bis 1928 gebaut. Es umfasst ein ursprünglich [[barock]]es Gartenhaus, die beiden unteren Stockwerke des heute dreistöckigen [[Risalit|Mittelrisaliten]] der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014-32_Stehling_02p-016_Trages_Kapelle.JPG|Kapelle&lt;br /&gt;
2014-32 Stehling 02p-042 Trages Guenderrode Haus.JPG|Karoline-von-Günderrode-Haus auf dem Hof Trages&lt;br /&gt;
2014-32_Stehling_02p-014k_TragesWirtschaftshof_nach_Norden.JPG|Wirtschaftshof des Hof Trages, nach Süden fotografiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle ===&lt;br /&gt;
Die Kapelle ist ein [[Neugotik|neugotischer]], freistehender Bau im Park, [[Kirchenschiff|einschiffig]] mit [[polygon]]alem Chorabschluss. Unter der Kapelle befindet sich die Gruft der Familie von Savigny. Die Kapelle wurde 1866 errichtet. Architekt war [[Vincenz Statz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karoline-von-Günderrode-Haus ===&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin [[Karoline von Günderrode]] lebte des Öfteren in einem Zimmer eines kleinen ursprünglich als Badehaus errichteten Häuschens auf dem Hof Trages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftshof ===&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftshof besteht aus mehreren Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, alle aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, mit Umbauten aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Park ===&lt;br /&gt;
Die barocke Parkanlage stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und weist die typisch strenge, symmetrische Gestaltung dieser Zeit und einen alten Baumbestand auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name Trageser ==&lt;br /&gt;
Der vorwiegend in Hessen und im bayerischen [[Kahlgrund]] vorkommende Familienname [[Trageser]] hat seinen Ursprung auf dem Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2015/11314/pdf/SLK_GG_04_Ramge.pdf Studien zu hessischen Familiennamen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]] – Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; (Bearb.: [[Folkhard Cremer]] u. Tobias Michael Wolf), 3. Aufl., München 2008, S. 748f.&lt;br /&gt;
* Waltraud Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler im Main-Kinzig-Kreis II.1. Bad Orb, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Freigericht.&amp;#039;&amp;#039; = [[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Hrsg.: [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]]. Theiss Verlag Stuttgart. 2011, S. 426ff. ISBN 978-3-8062-2469-6&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 14, 1926 S.&amp;amp;nbsp;469–470, 547.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gunda von Savigny |Titel=Hof Trages. Chronik der Familie von Savigny |Verlag=CoCon |Ort=Hanau |Jahr=1999 |ISBN=3928100696 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Emil Stock |Titel=Freigerichter Lexikon |Verlag=C. Frohberg |Ort=Freigericht |Jahr=2001 |ISBN=3-9805982-7-6 }}&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;122f.&lt;br /&gt;
* Spessart-Sagen, Valentin Pfeifer, Aschaffenburg 1948, S. 69&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Trages, Main-Kinzig-Kreis |DB=OL |ID=12382 |datum=2014-02-17 |zugriff=2014-09-23 }}&lt;br /&gt;
* [http://www.golf-absolute.de/freigericht/ Offizielle Internetseite des Golfpark Trages - GOLF absolute]&lt;br /&gt;
* [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/bayern/spessart/hof_trages.html Der Reiter auf dem Hof Trages] aus den Spessart-Sagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.122138|EW=9.090614|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Freigericht, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Freigericht (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Savigny (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-22438-5</name></author>
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