<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hoetmar</id>
	<title>Hoetmar - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hoetmar"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoetmar&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T03:56:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoetmar&amp;diff=283162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tsor: Weblink geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoetmar&amp;diff=283162&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-14T23:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hoetmar&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Warendorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hoetmar COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Das Hoetmarer Wappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/52/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/54/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 66 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2360&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://feuerwehr-warendorf.de/ueber-uns/stadtverband/zahlen-fakten/ |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten |werk=Feuerwehr der Stadt Warendorf |sprache=de |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Freckenhorst]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 48231&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02585&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Warendorf_in_WAF.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Hoetmar im Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoetmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Aussprache: „Hohtmar“ wegen des westfälischen [[Dehnungszeichen#Dehnungs-e nach aou|Dehnungs-e]]) hat 2.360 Einwohner (Stand: 1. Januar 2024), liegt im [[Münsterland]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und ist ein [[Ortsteil]] der [[Stadt]] [[Warendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung findet Hoetmar im Jahre 851. Der Stifter des Klosters [[Freckenhorst]], [[Graf]] Everword, gibt zwei Höfe in „Otomar“ dem [[Stift (Kirche)|Stift]] in Freckenhorst zum Geschenk und zur Nutznießung. Hierbei handelt es sich jedoch um ein gefälschtes Dokument.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoetmar Geschichte&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Gemeinde Hoetmar&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.hoetmar.de/geschichte.htm |wayback=20110210222136}}. Hoetmar im Internet. Abgerufen am 22. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ca. 1050 wird der Hof Althoetmar in der &amp;#039;&amp;#039;Freckenhorster [[Heberegister]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rolle&amp;#039;&amp;#039; erwähnt („Aldonhotnon“). 1241 wird Hoetmar als „Hotnon“ erwähnt, 1281 „Hoetman“, 1299 „Hoetmere“ und schließlich als „Hoetmar“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoetmar Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit geschichtlich nachweisbar, gehörte Hoetmar den [[Grafen von Werl]], den späteren [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]]. 1247 erhält bei der Erbteilung [[Konrad I. (Rietberg)|Konrad von Rietberg]] alle Besitzungen nördlich der [[Lippe (Fluss)|Lippe]], also auch Hoetmar. Als erste [[Lehnswesen|Lehnsträger]] des Hauses Hoetmar treten die Ritter von Hoetmar auf. 1449 heiratete eine Erbtochter des Hauses und Geschlechtes Hoetmar Series [[Hege (münsterländisches Adelsgeschlecht)|von der Hegge]]. Durch Heirat kommt Hoetmar an die [[Ketteler (Adelsgeschlecht)|Familie von Ketteler]] und um 1700 an den [[Westerholt (Adelsgeschlecht)|Grafen von Westerholt]], dem noch heute „Haus Hoetmar“ gehört. (Vor 1000 Jahren erhob sich auf der Hofstätte des heutigen Hauses Hoetmar eine [[Burg]], umgeben mit Wall und Graben. Im 16. Jahrhundert entsteht an ihrer Stelle ein neuer Wohnsitz im [[Renaissance]]stil, der 1850 dem heutigen Haus Hoetmar weicht.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoetmar Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedenen [[Grundherrschaft]]en waren Hoetmarer Bauern untertänig, besonders dem Freckenhorster Kloster, dem [[Kloster Marienfeld (Münsterland)|Kloster Marienfeld]], dem [[St.-Mauritz-Kirche (Münster)|Stift St. Mauritz]] in [[Münster]], dem [[Domkapitel]] und dem [[Kloster Niesing]] in Münster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoetmar Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erlass [[Napoleon Bonaparte|Napoleons I.]] im Jahre 1808 wurde die [[Leibeigenschaft]] aufgelöst. An die Gutsherren wurden von den Bauern jährliche Auslösungssummen gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] um das Jahr 1645 entbrannte zwischen den Freckenhorster Markgenossen einerseits und den zu Hoetmar und [[Enniger]] gehörenden andererseits eine erbitterte Feindschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt]] 1806 wurde das [[Münsterland]] von französischen Truppen besetzt. Am Ende des Jahres 1808 wurde die frühere Gemeindeverfassung abgeschafft. Hoetmar wurde mit der Gemeinde Westkirchen zu einer [[Mairie]] vereinigt. Der Bürgermeister von Hoetmar, Goswin Wenzel Becker, wurde als Maire angestellt. Auch seinen [[Gerichtsstand]] verlor Hoetmar zu [[Sendenhorst]] und wurde zum Bezirk des [[Friedensgericht]]es in Warendorf überwiesen. Von den in Hoetmar zum französischen [[Wehrdienst]] herangezogenen Männern fielen drei in Spanien und fünf in Russland. In der [[Schlacht bei Ligny]] (1815) fielen zwei Hoetmarer. 1866 wurden im [[Deutscher Krieg|Krieg zwischen Preußen und Österreich]] von der Gemeinde Hoetmar 37 junge Männer eingezogen. 1870/1871 fielen vier Hoetmarer im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoetmar Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1816 in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Westfalen]] gegründeten [[Kreis Warendorf (1816–1974)|Kreis Warendorf]] bildete Hoetmar zunächst eine eigene [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] und ab 1843 ein eigenes [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Titel=Westfalenlexikon 1832-1835|Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege|Band=3|Ort=Münster|Jahr=1978|Seiten=271|Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1069900 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Münster 1843: Bildung des Amtes Hoetmar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Auch in den letzten beiden [[Weltkrieg]]en verloren viele Hoetmarer ihr Leben. Von 1914 bis 1918 sind 53 Hoetmarer gefallen. Von 1939 bis 1945 fielen 98 Soldaten. 39 wurden vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Hoetmar in das [[Amt Freckenhorst]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wolfgang Leesch|Titel=Verwaltung in Westfalen 1815–1945|Sammelwerk=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen|Band=38|Verlag=Aschendorff|Ort=Münster|Jahr=1992|ISBN=3-402-06845-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Gebietsreform wurde die zuvor selbstständige [[Gemeinde]] Hoetmar am 1. Juli 1969 ein Teil der damaligen Stadt Freckenhorst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Freckenhorst kam Hoetmar am 1. Januar 1975 zur Stadt Warendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Hoetmarer Wappen]] erinnert an die Entstehung Hoetmars. Der goldene Adler ist der Rietberger Adler. Von den Grafen von [[Grafschaft Rietberg|Rietberg]] wurde die Pfarrei bekanntlich begründet. Ein halber Adler am Spalt ist guter alter Wappenbrauch. Der [[Märtyrerpalme|Palmzweig als Zeichen der Märtyrer]] bezieht sich auf [[Lambert von Lüttich|Sankt Lambertus von Lüttich]] als Kirchenpatron.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schuetzen-hoetmar.de/Templates/wir_ueber_uns/wappen.dwt |wayback=20150610203814 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wir über uns – Das Hoetmarer Wappen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-17 16:12:55 InternetArchiveBot }}. Webseite des Schützen- und Heimatvereins Hoetmar e.&amp;amp;nbsp;V. Abgerufen am 22. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenleben ==&lt;br /&gt;
1281 findet sich eine erste Nachricht über die Existenz der [[St. Lambertus (Hoetmar)|Lambertus-Kirche]] und Pfarrei Hoetmar. Weitere frühe Nachrichten, die zur Geschichte der Pfarrei überliefert sind, stammen aus den Jahren 1282 und 1313.&lt;br /&gt;
Zu der Pfarrei Hoetmar gehören die [[Bauerschaft]]en Buddenbaum, Holtrup, Lentrup, Mestrup, Natarp und die Dorfbauerschaft.&lt;br /&gt;
In der Bauerschaft Buddenbaum befindet sich die bekannte [[Zur schmerzhaften Mutter (Hoetmar)|Wallfahrtskapelle „Buddenbaum“]] (Marienkapelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1959/1960 wurde auch mit Hilfe von Gemeindemitgliedern die Michaeliskapelle der evangelischen [[Kirchengemeinde]] Freckenhorst in Hoetmar erbaut. Die [[Kirchweihe]] fand wenig später am [[16. Oktober]] [[1960]] statt. Im September 2016 wurde die Kapelle entwidmet und anschließend in ein Wohnhaus umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=wn |url=https://www.wn.de/muensterland/kreis-warendorf/warendorf/michaeliskapelle-wird-entwidmet-1619694 |titel=Michaeliskapelle wird entwidmet |sprache=de |abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Der örtliche [[Fußballverein]] SC Hoetmar spielt seit der Saison 2022/23 in der [[Kreisliga]] B Münster/Warendorf. Zusätzlich werden noch folgende Sportarten angeboten: Tennis, Tischtennis, Volleyball und Breitensport. Außerdem gibt es in Hoetmar zahlreiche weitere Vereine hier besonders zu erwähnen wären der *Schützen- und Heimatverein, die [[KLJB]] und der Ökumenische Seniorenverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Jedes Jahr werden zu Pfingsten die traditionellen „Nilspiele“ ausgetragen. Der Wieninger Bach ([[Nil]]) ist die Grenze zwischen Nord- und Süd-Hoetmar. Am Pfingstwochenende kommt es dann zum sportlichen Vergleich beider Dorfhälften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Das Dorf errang 1975 den Titel „Bundesgolddorf“ im Wettbewerb „[[Unser Dorf soll schöner werden]]“. 2014 wurde Hoetmar erneut zum Sieger und somit zum Golddorf beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gekürt. 2015 ist Hoetmar Golddorf auf Landesebene geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.planinvent.de/invent/de/aktuelles/hoetmargold2015 |wayback=20160708131904 |text=Hoetmar ist NRW-Golddorf 2015 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurde Hoetmar neben acht anderen Gemeinden im bundesweiten Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft]] mit Gold ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmel.de/DE/Laendliche-Raeume/BULE/Wettbewerbe/_texte/Dorfwettbewerb_Dossier.html?docId=7920828]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bettina Hoy]] (* 1962), Vielseitigkeitsreiterin, die in Hoetmar lebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hoetmar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hoetmar.de Hoetmar.de]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253720|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 05.19 Raum Hoetmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Warendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4257162-5|VIAF=238461123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tsor</name></author>
	</entry>
</feed>