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	<title>Hoengen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:34:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoengen&amp;diff=383487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Söhne und Töchter des Ortes */ Bruno Baltes</title>
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		<updated>2025-12-18T07:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter des Ortes: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Bruno_Baltes&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Bruno Baltes (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bruno Baltes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Alsdorfer Stadtteil Hoengen; zu Orten mit der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Höngen&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Höngen]]; für die deutsche Sängerin siehe [[Elisabeth Höngen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hoengen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Alsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hoengen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/51/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/12/34/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 150 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.43&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4251&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerAlsdorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52477&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02404&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Alsdorf Baudenkmal 34 Hofanlage JuelicherStr175.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Baudenkmal, Hofanlage Jülicher Str. 175, Hoengen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoengen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtliche Schreibweise 1939: &amp;#039;&amp;#039;Höngen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein östlicher Stadtteil von [[Alsdorf]] in der [[Städteregion Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Römischen Reichs fand sich im Gebiet des Business-Park Alsdorf-Hoengen eine &amp;#039;&amp;#039;[[villa rustica]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurde von etwa 70 n.&amp;amp;nbsp;Chr. bis zum Ende des 4. oder frühen 5. Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. bewirtschaftet. Im Hof der Villa befand sich eine befestigte Anlage, die von einem Graben mit Palisade umgeben war. Diese Anlage wird als &amp;#039;&amp;#039;[[burgus]]&amp;#039;&amp;#039; interpretiert und wurde vermutlich als Schutzbau ab der Mitte des 3. Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Maria Spiegel |Titel=Ausgrabungen in einem römischen Siedlungsplatz in Köln-Widdersdorf |Sammelwerk=Kölner Jahrbuch |Band=35 |Verlag=Römisch-Germanisches Museum Köln |Ort=Köln |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=720 Nr. 1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Hongelo&amp;#039;&amp;#039; erfolgt 1151; Hoengen ist ein [[Allod]] der Limburger Herzöge. [[Heinrich II. (Limburg)|Heinrich II.]] (1139–1167) und seine Frau Ermesinde schenkten Gutshof samt Kapelle und Ländereien dem [[Abtei Floreffe|Kloster Floreffe]]. 1756 wird die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hoengen zum ersten Mal im Kirchenbuch der Mutterpfarre St. Cornelius schriftlich erwähnt, und 1780 wird eine Gebetsbruderschaft zum Heiligsten Herzen Jesu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 findet die erste Schlacht bei [[Aldenhoven]] mit französischen Artilleriestellungen bei Hoengen und [[Warden (Alsdorf)|Warden]] auf dem Höhenrücken der [[Begau]] statt. 1798 gehört Hoengen zum [[Kanton Eschweiler]] im [[Département de la Roer]]. Zur [[Mairie]] Hoengen gehören Hoengen, [[Langweiler (Aldenhoven)|Langweiler]], [[Laurenzberg]], [[Obermerz]] und Warden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird auf einer französischen Landkarte von 1802 und einer preußischen Landkarte von 1846 &amp;#039;&amp;#039;Heugen&amp;#039;&amp;#039; geschrieben; zu beachten ist hier, dass französisch &amp;#039;&amp;#039;eu&amp;#039;&amp;#039; wie deutsch &amp;#039;&amp;#039;ö&amp;#039;&amp;#039; gesprochen wird. Von 1808 bis 1971 gehört Hoengen zum Bezirk des Friedens- und später [[Amtsgericht Eschweiler|Amtsgerichts Eschweiler]], seit 1972 wie Alsdorf zum [[Amtsgericht Aachen|Amtsgerichtsbezirk Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeindekassen Broich, Hoengen und Weiden Landkreis Aachen W0383124.jpg|mini|hochkant|Siegelmarke der Gemeindekassen Broich, Hoengen und Weiden im Landkreis Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 fällt Hoengen an Preußen und gehört zum [[Landkreis Aachen]]. Bei der Volkszählung von 1843 werden in Hoengen 1353 Einwohner gezählt. Zur Gemeinde Hoengen gehören zu jenem Zeitpunkt die Ortsteile Hoengen, [[Mariadorf]], [[Blumenrath]], Warden und Begau. Von 1927 bis 1971 gehört der Ort zum Arbeitsamtsbezirk Eschweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Hoengen als eigenständiger Gemeinde endet am 1. Januar 1972 mit dem Zusammenschluss der Gemeinden Hoengen und [[Bettendorf (Alsdorf)|Bettendorf]] sowie der Stadt Alsdorf zur neuen Stadt [[Alsdorf]] aufgrund des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsteile der ehemaligen Gemeinde Hoengen werden dadurch Stadtteile von Alsdorf. Als Namen des Zusammenschlusses schlägt Hoengen &amp;#039;&amp;#039;Broichtal&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf&amp;#039;&amp;#039; vor, kann sich damit aber nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strecke-ac-hoe-juel2.jpg|mini|Hoengener Bahnhof 2007]]&lt;br /&gt;
Die nächste [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] ist &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bundesautobahn 44|A 44]]. Bis in die [[1990er]] Jahre hieß sie &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf-Hoengen&amp;#039;&amp;#039;. Von dort führt eine Umgehungsstraße unmittelbar zur Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler-West&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bundesautobahn 4|A 4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 11, 28, 29 und AL4 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] sowie die AVV-Linie 220 des [[Rurtalbus]] verbinden Hoengen mit Alsdorf Mitte, Mariadorf, [[Würselen]], [[Aachen]], [[Eschweiler]], [[Aldenhoven]] und [[Jülich]]. Die Linie AL6 bedient nur die Haltestellen Hans-Böckler-Straße und die Haltestelle Müschekamp in Hoengen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|11|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|28|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|29|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|220|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|AL4|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|AL6|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Bahnhaltestellen sind seit Dezember 2011 &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf-Mariadorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf-Poststraße&amp;#039;&amp;#039; der [[Euregiobahn]]. Die nächsten DB-Bahnhöfe sind [[Herzogenrath]] und [[Eschweiler Hauptbahnhof|Eschweiler Hbf]]. Hoengen hat heute selbst keinen Bahnanschluss mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab früher einen Haltepunkt Hoengen. Dieser Haltepunkt übernahm den Personenverkehr vom Bahnhof Hoengen Ost, der 1962 im Personenverkehr stillgelegt wurde. Der Haltepunkt Hoengen lag an der Kreuzung Jülicher Straße mit Am Müschekamp/Weißstraße beim Streckenkilometer 13,7. Vor der Stilllegung und Demontage hatte der Haltepunkt einen Seitenbahnsteig und ein Wartehäuschen. Das Wartehäuschen wurde schon kurz vor der Stilllegung entfernt. Heute erinnert nichts mehr an den Haltepunkt von einst. Das Empfangsgebäude ist heute noch erhalten und wird privat genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Katholisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Cornelius (Hoengen) 01.jpg|mini|St. Cornelius (Hoengen), Ostseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Cornelius (Hoengen)|St. Cornelius]] inmitten des alten Ortskerns wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] völlig zerstört. An ihrer Stelle wurde unter Leitung des Aachener Dombaumeisters [[Felix Kreusch]] von 1949 bis 1951 ein Neubau errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
Hoengen gehörte viele Jahrhunderte zur evangelischen Kirchengemeinde [[Lürken]] und bildet heute zusammen mit dem benachbarten [[Broichweiden]] die evangelische Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Hoengen-Broichweiden&amp;#039;&amp;#039;. Die zuständige Kirche befindet sich im benachbarten Mariadorf. Beide Orte sind lückenlos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
[[1848]] wurde südlich von Hoengen von dem Bergmeister [[Eduard Honigmann]], dem Friedensrichter Friedrich Boelling und dem Textilfabrikanten [[Leopold Schoeller]] das Steinkohlenbergwerk [[Mariagrube|Maria]] eröffnet. Neben dem Bergwerk entstand in den folgenden Jahren eine an Hoengen angrenzende Siedlung, die zunächst den Namen [[Mariagrube]], später [[Mariadorf]] erhielt. Die Grube wurde 1863 in &amp;#039;&amp;#039;Alsdorf-Hoengener Bergwerke-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert und floss 1878 an die [[Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier]] und 1907 durch Fusion an den [[Eschweiler Bergwerksverein]] (EBV) und wurde schließlich 1962 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoengen hat zwei Berghalden namens &amp;#039;&amp;#039;Jaspersberg&amp;#039;&amp;#039; (ehem. Maria I) sowie &amp;#039;&amp;#039;Maria Hauptschacht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Hoengen verfügt über ein sehr vielseitiges Vereinsleben. Für den Sportbereich gibt es die [[TTG Hoengen|TTG RS Hoengen]] ([[Tischtennis]]; 1. Bundesliga 1998–2002, TT-Inter-Cup Gewinner 1999, ETTU-Europapokal-Sieger 2000), den Hoengener SV (Fußball), den Schwimmverein, von der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft die Ortsgruppe Hoengen und ein Schwimmverein für Wettkampfschwimmer, den SCAH (Schwimmclub Alsdorf Hoengen) einen Radsportverein sowie den HTC (Turnverein). Für Musiker gibt es die Trommler- und Pfeif(f)er Korps Vereinte Freunde und Blue Jackets sowie den Kirchenchor St. Cornelius nebst der gleichnamigen Blockflötengruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls den Kirchlichen Vereinen sind die St. Sebastianus Schützen zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Karneval zeigt sich die Hoengener KG Blaue Funken 1933 e.&amp;amp;nbsp;V. verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rivalität ==&lt;br /&gt;
Zwischen den Ortsteilen Mariadorf und Hoengen besteht eine Rivalität, die nicht nur bei sportlichen Wettbewerben sichtbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungsorte ==&lt;br /&gt;
Für Saalveranstaltungen steht mitten im Ort eine Mehrzweckhalle für etwa 600 Personen zur Verfügung. Für Veranstaltungen im Freien werden die Plätze an der Hermann-Josef Grundschule sowie der Kirchplatz im Kirchgäßchen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Baltes]] (* 29. Juni 1901; † 22. Dezember 1944 in Rumänien), römisch-katholischer Geistlicher, Benediktiner und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kampendonk]] (* 30. Mai 1909; † 29. Juni 1966 in [[Berlin]]), Drehbuchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hoengen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerAlsdorf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://alsdorf.de/web/cms/upload/download-fachaemter/bauleitplanung/341/AuswirkungsanalyseBBE.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Lage und Siedlungsstruktur&lt;br /&gt;
 |werk=Auswirkungsanalyse zur geplanten Erweiterung des Lidl Lebensmittel-Discountmarktes am Standort Eschweilerstraße 1b in Alsdorf&lt;br /&gt;
 |hrsg=BBE Handelsberatung GmbH&lt;br /&gt;
 |datum=2019-03&lt;br /&gt;
 |seiten=14&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-10&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |kommentar=Abbildung 8: Einwohnerzahlen der Stadt Alsdorf; Quelle: Stadt Alsdorf, Stand 31.12.2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Alsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4706386-5|VIAF=238786636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Alsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
	</entry>
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