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	<title>Hodenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hodenberg-Wappen.png|mini|hochkant=0.9|[[Stammwappen]] derer von Hodenberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hodenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hodenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name einer alten [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Adel]]sfamilie. Das Geschlecht, dessen Zweige zum Teil bis heute bestehen, gehört zum Uradel der [[Grafschaft Hoya]] und des [[Fürstentum Lüneburg|Fürstentums Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Johann Friedrich Pfeffinger|Johann Friedrich Pfeffinger der Jüngere]] und [[Christian Ludwig Scheidt]] erwähnen jeweils in ihren Braunschweigischen Historien, dass die Hodenberg von den [[Herren vom Berge]] abstammen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Gauhe]]: Des Heiligen Römischen Reichs Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon, [http://books.google.de/books?id=85VAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=hodenberg&amp;amp;f=false Band 1, Leipzig 1740, S. 858–859.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Ludwig Scheidt]]: Anmerkungen und Zusätze … zu Mosers Einleitung in das Braunschweig-Lüneburgische Staats-Recht, 1757, [http://books.google.de/books?id=eRZGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA277&amp;amp;dq=von+hodenhagen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=igzHUcaFDcvjtQbB54GwDA&amp;amp;ved=0CGYQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=von%20hodenhagen&amp;amp;f=false Band 1 S. 277–278.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Berge waren ein altes [[Dynast]]engeschlecht aus dem [[Bistum Minden]], das Ende des 14. Jahrhunderts ausstarb. Diese wahrscheinlich aufgrund der [[Wappen]]gleichheit und räumlichen Nähe der beiden Geschlechter vermutete Abstammung konnte jedoch von der neueren Geschichtsschreibung und genealogischen Forschung bisher nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie von Hodenberg wurde noch im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts zu den hochfreien bzw. [[edelfrei]]en Geschlechtern gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band V, Band 84 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1984, S. 247–248. ISBN 3-7980-0784-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird mit &amp;#039;&amp;#039;Hermannus Hodo (Hermann Hode)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;nobilis&amp;#039;&amp;#039; ([[Edler]]), im Jahre 1149 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Original&amp;quot;&amp;gt;Original im Archiv zu [[Stade]] bzw. Kopialbuch des [[Klosterkirche St. Marien (Heiligenrode)|Klosters Heiligenrode]] im [[Hauptstaatsarchiv Hannover|Staatsarchiv Hannover]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urkunde wurde vom [[Erzbistum Bremen|Bremer Erzbischof]] [[Hartwig I. von Stade]] ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münchener Kalender&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Adelbert Seyler]]: &amp;#039;&amp;#039;Hodenberg.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Otto Hupp]]: Münchener Kalender.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwas später tritt ein weiterer &amp;#039;&amp;#039;Hermannus de Hodeberge bzw. Hermann Hode&amp;#039;&amp;#039; auf, der von 1168 an häufig im Gefolge [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] genannt wird und am 21. März 1189 urkundlich erscheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Original&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münchener Kalender&amp;quot; /&amp;gt; Mit ihm beginnt die ununterbrochene [[Stammreihe]] des Geschlechts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Thomas und Maria-Kirche in Hodenhagen IMG 9363.jpg|mini|[[Epitaph]] für Ortgies III. von Hodenberg zu Hodenhagen († 8. Juli 1595) und seine Ehefrau Magdalena geborene [[Bothmer (Adelsgeschlecht)|von Bothmer]] († 18. Juli 1595) in der St. Thomas und Maria-Kirche in [[Hodenhagen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Hodenberg waren seit Urzeiten die [[Schirmvogtei|Schirmvögte]] des von [[Erzbischof]] [[Rimbert|Rembert von Bremen]] gegründeten [[Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai|Stifts Bücken]]. Von diesem erblichen Amt leitete sich wahrscheinlich auch ihr Name ab, das [[plattdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;Hode&amp;#039;&amp;#039; bedeutet Hut bzw. Schirm. In der Nähe dieses Stiftes lag auch ihre [[Burg Hodenberg]] in [[Altenbücken]] an der [[Weser]], der älteste [[Stammsitz]] des Geschlechts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münchener Kalender&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitung und Linien ===&lt;br /&gt;
Bereits im 12. Jahrhundert soll das [[Gut Hodenberg]] bei [[Bremen]] im Besitz der Familie gewesen sein. Der Bau der [[Burg Hoya]] in geringer Entfernung von Hodenberg, erbaut von dem aufstrebenden [[Grafschaft Hoya|Grafengeschlecht Hoya]], veranlasste die Herren von Hodenberg Anfang bis Mitte des 13. Jahrhunderts zur Errichtung der östlich der Weser gelegenen [[Burg Hodenhagen]] bei [[Hodenhagen]]. Nach ihr benannte sich 1244 Hermann &amp;#039;&amp;#039;dei gratia nobilis de Hodenhagen&amp;#039;&amp;#039;, ein Urenkel des [[Stammvater]]s. Dessen Sohn Heinrich, Edelherr von Hodenberg bzw. Hodenhagen, ging 1289 in ein Bündnis mit dem [[Sachsen-Lauenburg]]er Herzog Albrecht ein. Zur Strafe zerstörte [[Otto II. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto von Braunschweig-Lüneburg]] wenige Wochen später die Burg Hodenhagen. 1291 verkaufte Heinrich die Burg Hodenberg mit allen westlich der Weser gelegenen Besitzungen und mit allen Bewohnern an die Grafen von Hoya, die kurze Zeit später auch in den Besitz der [[Vogt]]ei [[Bücken]] gelangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichs Söhne Hermann und Heinrich aus seiner Ehe mit Hedwig von Spiegelberg, einer Tochter des Grafen Moritz von Spiegelberg,  veräußerten 1313 auch ihr Eigengut östlich der Weser, sodass die Grafen von Hoya im Besitz der gesamten Herrschaft Hodenberg waren. Beide Brüder nannten sich noch Edelherren, heirateten aber Frauen aus dem niederen Adel, womit ihre Nachkommen den [[Freiherr|Herrenstand]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert bildeten sich zwei Hauptlinien, deren letzter gemeinsamer Stammvater Marquard III. von Hodenberg († 1538) war. Marquard erscheint ab 1502 urkundlich und wurde lüneburgischer Rat sowie [[Hauptmannschaft|Hauptmann]] zu [[Hoya]], [[Burg Wölpe|Wölpe]] und [[Harzburg]]. Aus seiner Ehe mit Anna [[Bortfeld (Adelsgeschlecht)|von Bortfeld]] († 1542) gingen sieben Söhne und drei Töchter hervor, von denen die Söhne Thomas und Christoph die Begründer der beiden Linien der Familie waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ältere Linie ====&lt;br /&gt;
Thomas von Hodenberg (* 1516), der Stifter der älteren Linie, starb 1555 als [[Königreich Dänemark|königlich dänischer]] [[Oberst]]. Er war von 1538 bis zu seinem Tod Senior der Familie. Zu seinen Nachkommen in der sechsten Generation gehörte Levin-Werner von Hodenberg (* 1699; † 1735). Er wurde [[Kurfürstentum Hannover|kurfürstlich hannoverscher]] [[Gerichtsassessor|Hofgerichtsassessor]] und [[Vogt|Amtsvogt]] zu [[Essel]] und stand als Rat in [[Königreich Großbritannien|königlich britischen]] Diensten. Sein jüngerer Bruder Ernst-Wilhelm von Hodenberg (* 1705) starb 1775 als kurfürstlich hannoverscher [[Generalleutnant]] und [[Kommandant]] von Nienburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dieser Linie kam Ernst August Freiherr von Hodenberg (* 1787; † 1858), [[Königreich Hannover|königlich hannoverscher]] Generalleutnant,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd13617664X.html |titel=Hodenberg, Ernst Freiherr von |werk=[[Deutsche Biographie]] |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Vetter [[Wilhelm von Hodenberg|Iwan August Wilhelm Freiherr von Hodenberg]] (1786–1861), der als [[Landschaftsdirektor]] des Fürstentums Lüneburg sowie [[Abt]] des [[St. Michaelis (Lüneburg)|Klosters Sankt Michaelis]] in Lüneburg 1861 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngere Linie ====&lt;br /&gt;
Der Begründer der jüngeren Linie Christoph von Hodenberg (* 1520; † 1588) wurde [[Statthalter]] in Celle. Von seinen fünf Söhnen aus der Ehe mit Sophie [[Mandelsloh (Adelsgeschlecht)|von Mandelsloh]] konnte der älteste Sohn Levin die Linie fortsetzen. Levin (* 1556) starb 1627 als herzoglich braunschweig-lüneburgischer Landrat und Drost zu Hoya. Sein Bruder Marquard von Hodenberg (* 1563; † 1629) wurde kaiserlicher Rat und herzoglich braunschweig-lüneburgischer Landdrost. Dessen Sohn [[Bodo von Hodenberg]] (* 1604; † 1650) war ein bedeutender Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried Wilhelm von Hodenberg (* 1693; † 1769), ein Nachkomme des Stammvaters der Linie in der sechsten Generation, stand zuletzt als [[Generalmajor]] in kurfürstlich hannoverschen Diensten. Friedrich August Heinrich Freiherr von Hodenberg (* 1774; † 1862) diente ebenfalls als Generalmajor in der königlich [[Hannoversche Armee|hannoverschen Armee]] und wurde Kommandant von [[Osnabrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eintragungen im sächsischen Adelsbuch ===&lt;br /&gt;
Eine Eintragung in das [[Königreich Sachsen|königlich sächsische]] [[Adelsbuch]] erhielten am 17. April 1907 unter der Nummer 272 Hermann Freiherr von Hodenberg auf Sandbeck, [[Königreich Preußen|königlich preußischer]] [[Geheimer Regierungsrat]] außer Dienst, sein Halbbruder Wilhelm Freiherr von Hodenberg, königlich sächsischer [[Major]], dessen Schwägerin Helene Freifrau von Hodenberg geborene [[Voß (Adelsgeschlecht)|von Voß]] und Witwe des königlich sächsischen [[General der Infanterie|Generals der Infanterie]] Gottlob Freiherr von Hodenberg, Alfred Freiherr von Hodenberg, königlich hannoverscher [[Premierleutnant]] außer Dienst, die Brüder und Freiherren Georg, königlich sächsischer [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[zur Disposition]], und Arthur von Hodenberg, königlich sächsischer Hauptmann, sowie der königlich sächsische Hauptmann Hodo Freiherr von Hodenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhebungen ===&lt;br /&gt;
Die Brüder Marquard, auf Wiedenhausen, und Wilhelm von Hodenberg, auf Lindhorst, Schwachhausen und Holm, sowie die Brüder Marquard und August Magnus von Hodenberg, auf Hudemühlen III und Grethem, erhielten am 3. September 1622 zu [[Wien]] von Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] die Erlaubnis, sich [[Edler|Edle]] von Hodenberg zu nennen, wovon das Geschlecht allerdings keinen Gebrauch machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König [[Georg V. (Hannover)|Georg von Hannover]] bestätigte am 16. April 1859 (publiziert am 18. April 1859) dem Gesamtgeschlecht den [[Freiherr]]enstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienverband ===&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1902 wurde ein [[Genealogie#Familienverbände|Familienverband]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hodenberg3.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein zur ehemaligen Feste Hodenberg in der Nähe von Hoya/Bücken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hodenberg Wappen Stein.jpg|mini|hochkant|Wappen an einem Gedenkstein am Standort der [[Burg Hodenhagen]]]]&lt;br /&gt;
=== Stammwappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Silber einen mit einem goldenen [[Kleestängel]] belegten roten [[Flug (Heraldik)|Adlerflügel]], dessen Schwungfedern nach unten gekehrt sind. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] ist der Flügel mit nach links gekehrten Schwungfedern zu sehen. Die [[Helmdecke]]n sind rot-silbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wappenspruch]]: „myne borg iss god“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappengeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Wappen erscheint auf Abdrücken von [[Petschaft]]en. Das älteste bekannte [[Siegel]] stammt aus dem Jahre 1231. Ein alter Hodenbergischer Schild ohne [[Helmzier]] in den [[Kreuzgang]]fenstern des [[Kloster Lüne|Klosters Lüne]] zeigt ein goldenes Feld, das Kleeblatt am Bügel ist golden und der niederhängende Flügel hat neun Federn. Zwei alte auf Blech gemalte Wappen zeigen ein silbernes Feld und am Flügel des Schildes elf Federn. Auf dem Helm hatte der Flügel des einen neun, der des anderen elf Federn. Am Bügel des Schwertes fehlt im Schild wie auf dem Helm der Schwertknopf und das Kleeblatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;quot;&amp;gt;[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10455176.html?pageNo=223 Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien], Band 2, Seite 213–215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Johann Siebmachers Wappenbuch]], Tafel 184 (1605) erscheinen die Hodenberg bei den Braunschweigischen Geschlechtern. Der Flügel mit 12 Federn kehrt im Schild, wie auf dem gekrönten Helm, die [[Sachsen (Heraldik)|Sachsen]] links und die Blätter des Kleestängels liegen nach links unten. Die [[Blasonierung]] sagt: &amp;#039;&amp;#039;der Flügel roth mit einem gelben [[Fürbug]].&amp;#039;&amp;#039; Im Supplement II zu Siebmachers Wappenbuch, Tafel 30, haben die Flügel neun Federn, am Flügel im Schild sind nur die Knochen und die Schwingen zu sehen. Der Flügel auf dem Helm kehrt die Sachsen nach links.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Friedrich August von Meding]] beschreibt in seinen &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von adeligen Wappen.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Seite 247–249 (1786) das Wappen der Hodenberg nach einer Nachricht von Familie: &amp;#039;&amp;#039;im silbernen Felde ein die Federn unter- oder niederwärtskehrender Adlersflügel von sieben rothen Federn, durch den goldenen Bügel eines Schwertes zusammen gehalten, welcher zur Rechten von einem goldenen Schwetknopfe, zur Linken durch ein grünes Kleeblatt geschlossen wird. Auf dem Helme ist ein eben solcher Flügel, doch nicht niederhängend, sondern die Sachsen rechtskehrend, und diejenige Seite des Bügels, welche mit dem Kleeblatte endigt, ist unten, oder gegen den Helm gekehrt. Im von Döringenschen Wappenbuch (1530) fand Meding rechts am Adlersflügel einen gekrönten Leopardenkopf und links eine Adlersklaue. Der Helm ist gekrönt, als Helmzier drei silberne Adlerfedern an jeder Seite drei silberne Paniere an roten Stangen, die das Wappenbild wiedergeben.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Geschlechts- und Wappenbuch des Königreichs Hannover und des Herzogthums Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Grote (Numismatiker)|Hermann Grote]], C. 12 und Seite 8 (1852) zeigt das Wappen ein querliegenden, mit goldenen Kleestängel belegten, rechts in einen Adlerkopf endigenden Adlerflügel mit sieben Federn Rot in Silber. Auf dem gekrönten Helm der Flügel aufrecht. Zusätzlich als [[Schildhalter]] zwei vorwärtssehende, mit Laub umgürtete, [[Wilde Männer]] die mit der freien Hand eine Keule über der Schulter tragen. Als [[Wahlspruch|Devise]]: &amp;#039;&amp;#039;Myne borg iss god.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst Heinrich Kneschke]] übernimmt die Blasonierung in seinen &amp;#039;&amp;#039;Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 213–215 (1855).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Otto Hupp]] blasoniert das Wappen in seinem &amp;#039;&amp;#039;Münchener Kalender&amp;#039;&amp;#039; (1908) wie folgt: &amp;#039;&amp;#039;In Silber ein mit goldenem Kleestengel&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; belegter roter Flügel, dessen Schwungfedern nach unten gekehrt sind. Auf dem Helm der Flügel mit nach links gekehrten Schwungfedern. Die Helmdecken sind rot-silbern.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münchener Kalender&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste von der Decken geb von Hodenberg 1818-1879.jpg|mini|hochkant|Auguste von der Decken geb. von Hodenberg]]&lt;br /&gt;
* Alexander von Hodenberg (1928–2011), Kommendator der Rheinischen Genossenschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht v. Cossel, Hubertus Dittmar, Roland Siegert, Anja-Alexandra Jackowski |Titel=Die Kommendatoren der Rheinischen Genossenschaft des Ritterlichen Ordens Sankt Johannis vom Spital zu Jerusalem 1852–2017 |Hrsg=Rheinische Genossenschaft des Johanniterordens. Wolfgang v. Meibom |Nummer=1930–1932. |Verlag=Druckerei Kleinschmidt |Ort=Leverkusen |Datum=2017 |Seiten=64 f. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Johanniterorden]]s.&lt;br /&gt;
* [[Anna-Lena von Hodenberg]] (* 1982), deutsche Journalistin und Sozialunternehmerin&lt;br /&gt;
* [[Bodo von Hodenberg]] (1604–1650), deutscher Dichter&lt;br /&gt;
* [[Bodo von Hodenberg (Politiker)|Bodo von Hodenberg]] (1826–1907), hannoverscher Staatsminister&lt;br /&gt;
* Bodo von Hodenberg (* 1971), deutscher Verleger&lt;br /&gt;
* [[Christina von Hodenberg]] (* 1965), deutsche Historikerin&lt;br /&gt;
* [[Eberhard von Hodenberg]] (* 1955), deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Ernst August von Hodenberg]] (1787–1858), hannoverscher Generalleutnant und Kommandant von Verden&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wilhelm von Hodenberg]] (1705–1775), hannoverscher Generalleutnant und Kommandant von Nienburg&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Hodenberg|Friedrich August von Hodenberg]] (1774–1862), hannoverscher Generalmajor und Kommandant von Osnabrück&lt;br /&gt;
* [[Gottlob von Hodenberg]] (1838–1903), sächsischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Georg von Hodenberg|Georg Wilhelm Hans von Hodenberg]] (1793–1861), hannoverscher Generalmajor und Kommandant von Celle&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Hodenberg (Landrat)]] († 1909), deutscher Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Hodenberg]] (1862–1946), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Hodo von Hodenberg]] (1887–1962), deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Joachim von Hodenberg|Joachim Christoph von Hodenberg]] (1695–1757), hannoverscher Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hodenberg|Paul Freiherr von Hodenberg]] (1881–1954), Landrat (Sandbeck/Osterholz-Scharmbeck)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Hodenberg]] (1786–1861), deutscher Beamter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilken von Hodenberg]] (* 1954), Vorstand (bis 2013) der [[Deutsche Beteiligungs AG|Deutschen Beteiligungs AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|298|298|Hodenberg, Freiherren von|[[Dieter Brosius]]|137755104}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Gauhe]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Heiligen Römischen Reichs Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon.&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Friedrich Gleditsch|J. F. Gleditsch]], Leipzig 1740, S. 858–859. ([http://books.google.de/books?id=85VAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA858 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], (GHdA). {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
** GHdA, &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band V, Band 84 der Gesamtreihe GHdA, S. 247–248, [[C. A. Starke Verlag]], Limburg an der Lahn 1984.&lt;br /&gt;
** Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser A (Uradel) III, Band 21 der Gesamtreihe, S. 170–186, Limburg an der Lahn 1959; A XII, Band 74 der Gesamtreihe, S. 170–189, 1980; A XXI, Band 120 der Gesamtreihe, S. 136–158, Limburg an der Lahn 1999.&lt;br /&gt;
* [[Gothaer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser]], [[Justus Perthes]], Gotha [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10917707_00417.html?zoom=1.0000000000000001 1863.], 1865–1881 (Fortsetzungen), [https://books.google.de/books?id=I4pVAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA290 1873, S.&amp;amp;nbsp;290 f.], 1900 (Stammreihe), 1902–1942 (Fortsetzungen). Letztausgaben zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]].&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Hodenberg (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hodenberger Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Hannover 1858.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hodenbergsches Wappenfenster in Lüne.&amp;#039;&amp;#039; In: Familiengeschichtliche Blätter 8, 1910, S. 100.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stammtafeln der Freiherrn von Hodenberg.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1905 (neubearbeitet durch Walter v. Hueck, Marburg/Lahn 1963) ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-507919}}), Ausgabe 1905.&lt;br /&gt;
* [[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Kalender 1908.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt München / Regensburg 1908.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Leipzig 1855, S. 213–215. [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10455176.html?pageNo=223 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Friedrich Voigt, Leipzig 1863, S. 393–394. [http://books.google.de/books?id=0M4EAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA393#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://data.cerl.org/thesaurus/cnp02040108 Eintrag über Hodenberg, Familie] in [[CERL Thesaurus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossarchiv.de/herren/h/HO/C/Hodenberg.htm Eintrag über die &amp;#039;&amp;#039;v. Hodenberg&amp;#039;&amp;#039; im Schlossarchiv Wildenfels]&lt;br /&gt;
* [[:File:Siebmacher184.jpg|Wappen derer von Hodenberg]] in [[Johann Siebmachers Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137755104|VIAF=81897638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hodenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1149]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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