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	<title>Hockelrain - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:12:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hockelrain&amp;diff=2411322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sonstiges */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-06-30T15:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hockelrain&lt;br /&gt;
|BILD= Kefferhausen 01.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick über [[Kefferhausen]] zum Hockelrain&lt;br /&gt;
|HÖHE= 515.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|LAGE= [[Landkreis Eichsfeld]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Dün]], [[Thüringer Becken (mit Randplatten)]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51.348292&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10.278804&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hockelrain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|515.4|de-NHN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der zweithöchste Berg des [[Dün]] im [[Obereichsfeld]] im Nordwesten [[Thüringen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Er befindet sich innerhalb des [[Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal|Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal]] im westlichen Teil des Dün, in den Gemarkungen von [[Kreuzebra]], [[Beuren (Eichsfeld)|Beuren]] und [[Kallmerode]] ungefähr 10 km östlich von [[Heilbad Heiligenstadt]] und 4 km nordwestlich von [[Dingelstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Bergplateau und seine südlichen Abhänge überwiegend landwirtschaftlich genutzt werden, sind seine nördlichen Ausläufer an der [[Schichtstufe]] des Dün, wie der &amp;#039;&amp;#039;Winterberg&amp;#039;&amp;#039; (511 m) mit dem &amp;#039;&amp;#039;Hopfenberg&amp;#039;&amp;#039; (503,1 m) und &amp;#039;&amp;#039;Die Hölle&amp;#039;&amp;#039; (498 m), bewaldet. Über den südlichen Abhang führt die Gemeindestraße als Einbahnstraße von [[Kreuzebra]] nach [[Kallmerode]].&lt;br /&gt;
Vom Hockelrain hat man einen weiten Rundblick über die Höhen des [[Eichsfeld]]es, bis zum [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] mit dem [[Brocken]] im Norden, den [[Inselsberg]] im Süden und den [[Hoher Meißner|Hohen Meißner]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordrand der Kuppe des Hockelrains bildet eine kleine Schichtstufe zwischen Oberen und Mittleren [[Muschelkalk]]. Der Winterberg und die Schichtstufe das Dün werden von Schichten des Unteren Muschelkalkes gebildet. Nach Süden flacht sich das Plateau etwas ab und leitet mit der Kreuzebraer Höhe (484,4 m) zu den Höhen des [[Oberes Eichsfeld|Oberen Eichsfeldes]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologische Karte Nr. 4627 Leinefelde (Dingelstädt) Digitale Karte von Thüringen 1:25000, Topographische Grundlage Version 2.0 des TLUBN Weimar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hockelrain 1.JPG|mini|Sendeanlagen auf dem Hockelrain]]&lt;br /&gt;
Wegen seiner exponierten Lage befindet sich auf dem Berg ein Sendemast und ein Funkmast. Für Wanderer und Skilangläufer gibt es eine kleine Schutzhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Südöstlich von der Kuppe des Hockelraines in der Gegend des oberen Hockelgrundes, der als Graben in Richtung Dingelstädt verläuft, soll sich im Mittelalter eine Ansiedlung befunden haben. Der Ort ist unter verschiedenen Namen bekannt, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohkühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Huckelrain, Hokule und Hoquisse. Ob die Erwähnung eines Dorfes Culaha im Jahr 1134 diesen Ort betrifft oder das weiter südlich gelegene Küllstedt, ist nicht eindeutig zu klären. 1227 verkauften bzw. tauschten Albert von [[Bodenstein (thüringisches Adelsgeschlecht)|Bodenstein]] und seine Neffen 18 oder 19 Hufen Land an das östlich gelegene [[Kloster Reifenstein]]. Zwei Jahre später tauchen das Kloster Reifenstein und das [[Kloster Beuren]] Güter in Hokülle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Levin von Wintzingeroda-Knorr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis.&amp;#039;&amp;#039; O. Hendel, Göttingen 1903, S. 601–602&amp;lt;/ref&amp;gt; Graf Heinrich von [[Grafen von Gleichenstein|Gleichenstein]] entzieht die Reifensteiner Güter in Hohküle und Undankhausen dem Scharfensteiner Vogt und unterstellt sie dem [[Burg Gleichenstein (Thüringen)|Gleichensteiner]] Gerichtsbezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Christian Hellbach; &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geographie, Geschichte und Statistik der Grafschaft Gleichen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band Altenburg 1805, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1359 überlässt der Abt des Klosters Reifenstein seinem Konvent Gefälle in Hokulle und weiteren Orten. Wann und warum der Ort aufgegeben wurde, ist nicht bekannt, vermutlich sind die Bewohner nach Dingelstädt übergesiedelt, denn 1675 gehen die Steuern nach Dingelstedt. Weitere Wüstungsorte in unmittelbarer Nachbarschaft nördlich von Dingelstädt sind Undankhausen, Herzwinkel und Wirkeshagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Levin von Wintzingeroda-Knorr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis.&amp;#039;&amp;#039; O. Hendel, Göttingen 1903, S. 601–602&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wurde die Ortslage nochmals mehrfach im Zusammenhang mit den Grenzlagen der Ämter Gleichenstein, Rusteberg und den [[Burg Scharfenstein (Eichsfeld)|Scharfensteiner Ländereien]], wo sich auch ein Knick befunden haben soll (Dingelstädter Geney). Dabei wurden dann auch der Hokülrain, Hockelrain und die Huckelberge genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Levin von Wintzingeroda-Knorr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis.&amp;#039;&amp;#039; O. Hendel, Göttingen 1903, S. 602&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hockelrain}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dün]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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