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	<title>Hochwald SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-07-01T06:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Hochwald}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hochwald&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hochwald 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Hochwald-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Hochwald, Primarschule.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Primarschule&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Dorneck|Dorneck]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Dorneck&lt;br /&gt;
| BFS = 2475&lt;br /&gt;
| PLZ = 4146&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.456946&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.640282&lt;br /&gt;
| HÖHE = 620&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.29&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hochwald.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im örtlichen [[Schweizerdeutsch|schweizerdeutschen]] Dialekt auch &amp;#039;&amp;#039;«Hobel»&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] in der Amtei [[Dorneck-Thierstein]] beziehungsweise im [[Bezirk Dorneck]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hochwald liegt auf {{Höhe|620|CH}}, 12&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich der Stadt [[Basel]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer Mulde auf der Hochfläche des [[Gempenplateau]]s im [[Tafeljura]], im [[Schwarzbubenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 8,3&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen [[Jura (Gebirge)|Juras]]. Das Gebiet wird vom Hochplateau des Dorneckberges eingenommen. Entlang einer von Südsüdwest nach Nordnordost streichenden tektonischen Bruchlinie bildete sich die rund 500 m breite Mulde von Hochwald, welche die Tafel des Gempenplateaus in einen höheren östlichen und einen niedrigeren westlichen Teil untergliedert. Auf dem gesamten Gemeindegebiet sind keine oberirdischen Fliessgewässer anzutreffen. Das Regenwasser versickert sofort im verkarsteten Untergrund und tritt erst an den Schichtgrenzen der Hänge des Dorneckbergs wieder zutage. Von der Mulde führt zwar ein gut ausgeprägtes Trockental nach Westen in Richtung [[Duggingen]], das jedoch selbst bei anhaltenden Starkniederschlägen nicht reaktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich an die Mulde von Hochwald schliesst der Höhenrücken &amp;#039;&amp;#039;Uf der Hollen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|699|CH}}), im Norden der &amp;#039;&amp;#039;Eichenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|700|CH}}) an. Auch der Talkessel von &amp;#039;&amp;#039;Tüfleten&amp;#039;&amp;#039; gehört noch zu Hochwald. Nach Südwesten reicht das Gebiet bis zur &amp;#039;&amp;#039;Falkenflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|624|CH}}), die steil gegen das [[Birs]]tal hin abfällt. Im Osten erstreckt sich der Gemeindeboden auf den meist bewaldeten Rücken von &amp;#039;&amp;#039;Chälen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Langmatt&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|729|CH}} die höchste Erhebung von Hochwald) und &amp;#039;&amp;#039;Nättenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|704|CH}}). Sowohl im Westen als auch im Osten verläuft die Grenze zumeist auf der Stufenkante vor dem Steilabfall zu den tiefer gelegenen Gebieten. Gegen Süden ist die Mulde durch den Höhenrücken bei Ziegelschüren vom Seetal abgetrennt. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 10 % auf Siedlungen, 45 % auf Wald und Gehölze und 45 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hochwald gehören der ehemalige Weiler &amp;#039;&amp;#039;Chilchenrain&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|650|CH}}) östlich an das Dorf anschliessend, das Wohnquartier &amp;#039;&amp;#039;Nättenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|704|CH}}) auf dem Höhenrücken östlich des Dorfes, die Hofsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Herrenmatt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|615|CH}}) am westlichen Rand des Plateaus sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Hochwald sind [[Dornach SO|Dornach]], [[Gempen]], [[Büren SO|Büren]] und [[Seewen SO|Seewen]] im Kanton Solothurn sowie [[Duggingen]] im [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2475}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Hochwald zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 97,6 % deutschsprachig, 0,5 % italienischsprachig und 0,5 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Hochwald belief sich 1850 auf 624 Einwohner, 1900 auf 582 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl bis 1941 durch starke Abwanderung weiter auf 448 Personen ab. Nach einer Stagnationsphase wurde seit 1970 (507 Einwohner) eine markante Bevölkerungszunahme verbunden mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 25 Jahren verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hochwald war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Im 19. Jahrhundert nahmen eine Seidenwinderei, eine Drechslerei und zwei Ziegeleien den Betrieb auf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] (überwiegend Kirschbäume) sowie die [[Viehzucht]] und die [[Milchwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Hochwald ist ausserdem bekannt für die Produktion von [[Buttenmost]].&lt;br /&gt;
Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben des Baugewerbes, der Informatik und in einer Gärtnerei. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende der 1970er-Jahre bis Anfang der 1980er-Jahre betrieb der [[Deutschland|deutsche]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] und Metallbildhauer [[Raimund Böll]], ein Sohn des [[Nobelpreis für Literatur|Literatur-Nobelpreisträgers]] [[Heinrich Böll]], in Hochwald eine Bildhauerschule. Sie wurde unter anderem von dem bildenden Künstler Alex Zwalen absolviert;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Alex Zwalen – Curriculum |url=http://www.zera.ch/person/curricul.htm |wayback=20100822160459}}, auf der Website von Alex Zwalen (abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Bildhauer Tobias Mattern liess sich dort von 1979 bis 1981 in [[Steinbildhauer]]ei ausbilden. Raimund Böll ist 1982 im Alter von 35&amp;amp;nbsp;Jahren verstorben. Anfang 1998 zeigte das Ortsmuseum &amp;#039;&amp;#039;Trotte&amp;#039;&amp;#039; im nahe gelegenen [[Arlesheim]] eine Ausstellung seiner Werke, die danach auch im &amp;#039;&amp;#039;Kunst Forum&amp;#039;&amp;#039; in [[Bonn]] zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bookmaps.de/lib/all/r/a/rai_10.html |wayback=20160304064924 |text=Ausstellungsverzeichnis |archiv-bot=2023-05-31 04:47:38 InternetArchiveBot }} &amp;gt;&amp;gt;Raimund Böll (abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundeskunsthalle.de/cgi-bin/bib/kahcap?t_idn=032095 Ausstellungskatalog 1998] &amp;gt;&amp;gt;Einzelausstellungen in Arlesheim und Bonn im Jahr 1998 (abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an der Verbindungsstrasse von [[Gempen]] nach [[Seewen SO|Seewen]]. Der nächste Anschluss an die [[Hauptstrasse 18|Hochleistungsstrasse H18]] ([[Basel]] – [[La Chaux-de-Fonds]]) befindet sich rund 6&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den gut ausgebauten [[Postauto]]kurs {{Bahnlinie|B||67||#FFBF00|#FFBF00}}, welcher die Strecke von [[Dornach SO|Dornach]] nach Seewen und zeitweise bis Büren SO bedient, ist das Dorf ausreichend an das Netz des [[Öffentlicher Verkehr|öffentlichen Verkehrs]] angebunden. Die Linie hält auf dem [[Gemarkung|Gemeindegebiet]] Hochwald an drei [[Haltestelle]]n. &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Rössli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dorfzentrum&amp;#039;&amp;#039; liegen im Dorf, &amp;#039;&amp;#039;Ziegelschüren&amp;#039;&amp;#039; im gleichnamigen [[Wiler]] oberhalb von Seewen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||67||#FFBF00|#FFBF00}} [[Dornach SO|Dornach]] – [[Gempen]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Seewen SO]] (– [[Büren SO]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dornach besteht Anschluss an die Linie {{S-Bahn Basel|3}} der [[S-Bahn Basel]] (nach [[Bahnhof Basel SBB|Basel]] – [[Bahnhof Liestal|Liestal]] – [[Bahnhof Olten|Olten]] bzw. [[Laufen BL|Laufen]] – [[Bahnhof Delsberg|Delsberg]] – [[Pruntrut]]) und in Seewen an die Postautolinien {{Bahnlinie|B||111||#FFBF00|#FFBF00}} (nach Liestal bzw. Laufen) und {{Bahnlinie|B||116||#FFBF00|#FFBF00}} (nach Grellingen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1225 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Honwalt&amp;#039;&amp;#039;, der sich mit der Zeit zu Hochwald wandelte. Für die Namensgebung war die Höhenlage der Siedlung massgeblich. Im [[Mittelalter]] gehörte Hochwald zum Grundbesitz des [[Bistum Basel|Bistums Basel]], das hier einen [[Dinghof]] unterhielt; es war Teil der Herrschaft Birseck. Auch das Kloster Schöntal besass verschiedene Güter auf dem Gemeindegebiet. Im Rahmen des [[Schwabenkrieg]]es wurde Hochwald von kaiserlichen Truppen schwer in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Absturz Invicta-International-Airways-Flug 435, Denkmal 02 10.jpg|miniatur|Gedenktafel bei Herrenmatt/Hochwald]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1509 kam Hochwald durch Verpfändung an Solothurn und wurde der Vogtei Thierstein und dem Gerichtskreis Dorneck zugeordnet. Die Dorfbewohner nahmen während der [[Reformation]] den neuen Glauben an. Nachdem Solothurn 1530 auch den Kirchensatz erworben hatte, führte es jedoch wieder den katholischen Gottesdienst ein. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Hochwald während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Dorneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. April 1973 wurde nach einem missglückten Landeanflug auf den [[Flughafen Basel Mulhouse Freiburg|Flughafen Basel-Mulhouse]] eine [[Vickers Vanguard]] der Invicta International Airlines beim Weiler Herrenmatt in den Bergwald geflogen (→ [[Invicta-International-Airlines-Flug 435]]). Zum Andenken an diesen [[Invicta-International-Airlines-Flug 435|Unfall]] mit 108 Opfern wurde in der Nähe der Unfallstelle ein Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwald, Kirche St. Gallus 1.jpg|mini|St. Gallus, Nordwestseite]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hochwald}}&lt;br /&gt;
Die Kirche Sankt Gallus, die ursprünglich auf ein mittelalterliches Gotteshaus zurückgeht, erhielt ihre heutige Gestalt im Rahmen des Neubaus 1821. Im alten Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Hochwald befinden sich zahlreiche Jurafelswände mit vielen [[Klettern|Kletterrouten]] und [[Bouldern|Boulderproblemen]] in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten von Rot mit weissem linksgewendeten [[Baselstab]] und von Weiss mit drei auf grünem Plan stehenden grünen Tannen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen spielt auf die frühere Zugehörigkeit zum Fürstbistum Basel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hochwald.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hochwald]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1100|Hochwald SO|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3132|Hochwald|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Dorneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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