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	<title>Hochstift Merseburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:02:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochstift_Merseburg&amp;diff=1865033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: Form, Amt Zwenkau</title>
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		<updated>2023-04-25T08:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, Amt Zwenkau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochstift Merseburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der weltliche Herrschaftsbereich der [[Liste der Bischöfe von Merseburg|Bischöfe von Merseburg]] und des [[Domkapitel]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand aus den Gütern und Herrschaften, die die Kaiser und die Markgrafen von Meißen diesen Institutionen übertrugen. Es war nicht deckungsgleich mit der [[Diözese]], dem [[Bistum Merseburg]] und erstreckte sich nach Norden in die Diözesen [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]] und [[Erzbistum Magdeburg|Magdeburg]] hinein. Seit 1521 besaß das Hochstift die [[Reichsstandschaft]]. 1561 wurde mit [[Alexander von Sachsen]] ein Sohn des Kurfürsten [[August (Sachsen)|August von Sachsen]] zum Administrator gewählt und die Reformation eingeführt, wodurch die Diözese unterging, das Hochstift (nun ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Bistum&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet), bestand weiter. Nach Alexanders Tod fiel das Amt des Administrators an den [[Kurfürst]]en und wurde an seine Nachkommen vererbt. Zwischen 1656/57 und 1738 war das Hochstift Hauptbestandteil [[Sachsen-Merseburg]]s, danach wurde es wieder vom Kurfürsten regiert und faktisch Teil des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]]. 1815 wurde es von [[Königreich Preußen|Preußen]] annektiert und endgültig [[Säkularisierung|säkularisiert]]. Das Gebiet wurde im [[Landkreis Merseburg]] zusammengefasst, die Besitzungen des Kapitels bestanden als [[Domstift Merseburg]] bis 1935.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift_Merseburg_1740.jpg|mini|Die Ämter des Hochstifts Merseburg um 1740]]&lt;br /&gt;
Es bestand aus folgenden [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämtern]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amt Merseburg]], auch &amp;#039;&amp;#039;Küchenamt Merseburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Amt Lauchstädt]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Lützen]]&lt;br /&gt;
** [[Amt Zwenkau]] (1655 eingegliedert)&lt;br /&gt;
* [[Amt Schkeuditz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geistliches Territorium]]&lt;br /&gt;
* [[Territoriale Gliederung Kursachsens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die evangelischen Domkapitel in der Provinz Sachsen |Verlag=Buchhandlung des Waisenhauses |Ort=Halle |Datum=1850 |Online=https://books.google.com/books?id=48BGAAAAcAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter des Hochstifts Merseburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum|Merseburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Merseburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift Merseburg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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