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	<title>Hochstift Konstanz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Literatur */ erg</title>
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		<updated>2026-02-16T16:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen= [[Datei:Konstanzsiebmacher.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = &lt;br /&gt;
|Alternativnamen = Fürstbistum Konstanz&lt;br /&gt;
|Vorläufer =&lt;br /&gt;
|Regierungsform = &lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Fürstbischof]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[Baden-Württemberg|DE-BW]], [[Kanton Thurgau|CH-TG]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = 1 [[Virilstimme]] auf der geistlichen Bank im [[Reichsfürstenrat]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = &lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Kreistag = 1 [[Virilstimme]] auf der geistlichen Bank&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Konstanz]]; ab 1526 [[Meersburg]] &lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = katholisch&lt;br /&gt;
|Sprache/n = deutsch&lt;br /&gt;
|Fläche = 400 km² (1802)&amp;lt;ref&amp;gt;ohne die im Bereich der Eidgenossenschaft gelegenen Besitzungen, die bereits 1798 der Helvetischen Republik zugeschlagen wurden; s. Schwarzmaier S. 479&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner = 14.000 (1802)&lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Säkularisation]] 1803;&lt;br /&gt;
[[Markgrafschaft Baden]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = [[Bistum Konstanz]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Reilly 196 HAAB.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochstift Konstanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstbistum Konstanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war der weltliche Herrschaftsbereich der [[Liste der Bischöfe von Konstanz|Fürstbischöfe von Konstanz]]. Im Gegensatz zum [[Bistum Konstanz]] war das [[Hochstift]] zersplittert und wesentlich kleiner; die Besitzungen waren beidseits des [[Bodensee]]s und [[Hochrhein]]s verteilt. Eine Landeshoheit in einem großen und geschlossenen Territorium aufzubauen war den Fürstbischöfen im Lauf des [[Mittelalter]]s nicht gelungen, vor allem aufgrund der Lage des Bischofssitzes zwischen den [[Kloster Reichenau|Reichsabteien Reichenau]] und [[Fürstabtei St. Gallen|St. Gallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Eine Urkunde Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;I.]] von 1155 gilt als erste Bestätigung der Besitztümer des Hochstifts. Aktive [[Prälat]]en wie Bischof [[Eberhard II. von Waldburg|Eberhard von Waldburg]] konnten im 13. Jahrhundert den Besitz beidseits von Bodensee und Hochrhein noch einmal entscheidend vermehren, unter anderem indem sie verloren gegangene Herrschaften und [[Lehen]] zurückkauften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1294 ist der Verkauf der [[Burg Rotwasserstelz|Burg Rötteln]] mit den zugehörigen Orten Tengen (dem heutigen [[Hohentengen am Hochrhein#Gründung und Mittelalter|Hohentengen]]) und [[Kaiserstuhl AG#Geschichte|Kaiserstuhl]] durch die „[[Regensberg (Adelsgeschlecht)|Freiherrn von Regensberg]] an das Hochstift Konstanz“ dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;W. H. Mayer: Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut, Verlag A. Philipp, Waldshut (Baden) 1926, S. 211 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bischof [[Heinrich II. von Klingenberg|Heinrich von Klingenberg]] ließ um 1302 ein [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] anlegen, das den konstanzischen Besitz auf seinem Höhepunkt erfasste. Die Besitzschwerpunkte blieben danach im Wesentlichen bis zur Aufhebung des Fürstbistums bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meersburg Neues Schloss Guckkastenbild.jpg|mini|links|Das [[Neues Schloss (Meersburg)|Neue Schloss in Meersburg]], Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz]]&lt;br /&gt;
Mit der [[Reformation]] waren zwar keine territorialen Verluste verbunden, die mit den Pfarreien und Klöstern verbundenen Einkünfte vor allem in [[Württemberg]] und in den reformierten Gebieten der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] gingen jedoch verloren. Einen gewissen Ausgleich brachten die [[Inkorporation (Kirche)|Inkorporationen]] des [[Kloster Öhningen|Augustinerstifts Öhningen]] (1534) und der Abtei Reichenau (1540). Dank ihren Besitzungen und Rechten entstand am Untersee ein fast geschlossenes Konstanzer Herrschaftsgebiet. Allerdings war durch die Lage des Hochstifts zwischen der expandierenden Eidgenossenschaft, dem [[Heiliges Römisches Reich|Reich]] und dem Haus [[Habsburg]] der politische Spielraum ab Mitte des 15. Jahrhunderts dann aber stark eingeschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bischofssitz musste aus der Stadt [[Konstanz]] verlegt werden. Residenzstadt wurde [[Meersburg]] am Nordufer des Bodensees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig gestalteten sich die staatsrechtlichen Verhältnisse, nachdem der [[Schwabenkrieg|Schwaben- oder Schweizerkrieg]] 1499 zur faktischen Unterscheidung zwischen Reichsboden und Schweizer Boden geführt hatte. In nur wenigen Herrschaften besaß der Fürstbischof von Konstanz auch das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]], ein wichtiges Element der [[Landeshoheit]]: auf Schweizer Boden bis 1798 einzig in den Städten [[Arbon]] (samt [[Horn TG|Horn]]) und [[Bischofszell]]. Die Militärhoheit lag dagegen bei der eidgenössischen [[Landgrafschaft Thurgau|Landvogtei Thurgau]]. Zur Abgrenzung von den später erworbenen Reichenauer Gütern wurden die seit dem [[Mittelalter]] bestehenden Konstanzer Herrschafts- und Besitzrechte im Thurgau als „altstiftisch“ bezeichnet. Neben zahlreichen Einzelgütern und Kirchen verblieben dem Fürstbischof von Konstanz zur Hauptsache [[Grundherrschaft|grundherrschaftlichen]] [[Niedergericht]]sbarkeiten. Zudem war er im Thurgau der [[Leibherrschaft|Leibherr]] mit den meisten Leibeigenen. Im gesamten Fürstbistum gebot er Ende des 18. Jahrhunderts über rund 12.000 meist bäuerlichen Untertanen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säkularisation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochstift Konstanz Übergang an Baden 1802.jpg|mini|Bischöfliches Rundschreiben zum Übergang des Hochstifts Konstanz an Baden vom 30. November 1802]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der von [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] eingeleiteten [[Säkularisation]] fiel das [[Fürstbistum]] Konstanz gemäß § 5 des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es von 1803 als Ganzes an die [[Markgrafschaft Baden]]; bereits durch Patent vom 16. September 1802 hatte der [[Markgraf von Baden]] das Hochstift provisorisch in Besitz genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhandlungen in [[Schaffhausen]] führten zum badisch-schweizerischen Staatsvertrag von 1804, der den konstanzischen Besitz links des [[Hochrhein|Rheins]] per 1. Januar 1805 auf die [[Kanton Zürich|Kantone Zürich]], [[Kanton Schaffhausen|Schaffhausen]], [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]], [[Kanton Aargau|Aargau]] und [[Kanton Thurgau|Thurgau]] übertrug. Diese entschädigten Baden mit 440.000 [[Gulden]] und errichteten einen Diözesan[[fonds]] von 300.000 Gulden, aus dem zunächst der schweizerischen Anteil an den [[Pension (Altersversorgung)|Pensionen]] des letzten Fürstbischof [[Karl Theodor von Dalberg]] und der Konstanzer [[Domkapitular]]e bestritten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsrechtliche Stellung ==&lt;br /&gt;
Das Hochstift Konstanz hatte Sitz und Stimme im [[Reichsfürstenrat]]. Es hatte dort eine [[Virilstimme]] und nahm einen Sitz auf der geistlichen Fürstenbank ein. Als katholischer [[Reichsstände|Reichsstand]] gehörte das Hochstift auch dem [[Corpus Catholicorum]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kreistag des [[Schwäbischer Reichskreis|schwäbischen Reichskreises]] hatte das Hochstift ebenfalls eine Virilstimme und den Vorsitz auf der geistlichen Fürstenbank.&lt;br /&gt;
Gemeinschaftlich mit dem [[Herzogtum Württemberg|Herzog von Württemberg]] nahm der Fürstbischof von Konstanz das [[Schwäbischer Reichskreis#Kreisausschreibamt|Kreisausschreibamt]] wahr, das wichtigste Amt im Reichskreis.&lt;br /&gt;
Das Hochstift gehörte zudem dem Ausschuss der Kreisversammlung (Ordinari-Deputation) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Grundlage ==&lt;br /&gt;
Die dem Bischof zugehörigen Bauern von der [[Bischofshöri]], einem Gebiet im Dreieck Konstanz – [[Münsterlingen]] – [[Ottenberg TG]], dem Hausberg von [[Weinfelden]] – [[Gottlieben]], hatten dem Bischof und seinen Klerikern Naturalien und Zinsabgaben zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Seuffert: &amp;#039;&amp;#039;Konstanz. 2000 Jahre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2013, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstanz-Aemter-1790.png|rechts|500px|Obervogteien des Hochstifts Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Heiligen Römischen Reich ===&lt;br /&gt;
Im [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreis]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] lagen die folgenden Gebiete der weltlichen Herrschaft des Hochstifts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der [[Grafschaft Heiligenberg]] ([[Linzgau]])&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Baumann S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Obervogteiamt [[Meersburg]]&lt;br /&gt;
** Obervogteiamt [[Markdorf]]&lt;br /&gt;
** Obervogteiamt [[Ittendorf]]-[[Bermatingen#Ortsteile|Ahausen]]&lt;br /&gt;
* in der [[Landgrafschaft Nellenburg]] ([[Hegau]])&lt;br /&gt;
** [[Homburg (Stahringen)|Homburg]] mit [[Stahringen]]&lt;br /&gt;
** [[Burg Rosenegg (Hegau)|Herrschaft Rosenegg]] (Obervogteiamt Bohlingen)&lt;br /&gt;
** Obervogteiamt [[Bohlingen]]-[[Gaienhofen]] ([[Höri (Bodensee)|Höri]])&lt;br /&gt;
** Obervogteiamt [[Öhningen]] (Höri)&lt;br /&gt;
** Obervogteiamt [[Reichenau (Landkreis Konstanz)|Reichenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende verlorene Besitzungen waren die [[Geschichte der Küssaburg#Hochstift Konstanz|Herrschaft Küssaburg]] und die Stadt [[Waldshut-Tiengen#Tiengen|Tiengen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Alten Eidgenossenschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerichtsherrschaften Landvogtei Thurgau.png|mini|Landvogtei Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lgt2.jpg|mini|Gerichtsherrschaften der Landgrafschaft Thurgau um 1750]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafschaft Baden.png|mini|Ämter in der Grafschaft Baden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der weltlichen Herrschaft des Hochstifts Konstanz lag auf dem Gebiet der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]], wobei hier das Hochstift nirgendwo die vollständige Landeshoheit ausüben konnte. In den Obervogteien Arbon und Bischofszell erlangte es immerhin die Landeshoheit exklusive der Militärhoheit.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Müller S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; 1798 – in der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] erloschen hier alle Hoheitsrechte des Hochstifts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In der Landgrafschaft Thurgau ====&lt;br /&gt;
* hochstiftisch-konstanzische  Herrschaften, Gerichte und Lehen in der [[Geschichte des Kantons Thurgau#Landgrafschaft|Landgrafschaft Thurgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;nach Helene Hasenfratz: &amp;#039;&amp;#039;Die Landgrafschaft Thurgau vor der Revolution von 1798&amp;#039;&amp;#039;, Frauenfeld 1908, (Inaugural-Dissertation der Universität Zürich), S. 68–84  [https://archive.org/details/dielandgrafscha00hasegoog/page/n79 im Internet Archive]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** altstiftisch-konstanzische Herrschaften&lt;br /&gt;
*** Obervogtei [[Arbon]]&lt;br /&gt;
*** Obervogtei [[Bischofszell]]&lt;br /&gt;
*** Obervogtei [[Güttingen]]&lt;br /&gt;
*** Obervogtei [[Gottlieben]] mit dem [[Schloss Gottlieben]]&lt;br /&gt;
** hochstiftische Lehen&lt;br /&gt;
*** [[Hauptwil]]&lt;br /&gt;
*** Herrschaft [[Zihlschlacht]]&lt;br /&gt;
*** [[Schloss Oetlishausen|Öttlishausen]]&lt;br /&gt;
*** Schloss und Herrschaft [[Oberaach]]&lt;br /&gt;
** Lehen des Domstifts Konstanz&lt;br /&gt;
*** [[Langrickenbach]]&lt;br /&gt;
*** Herrschaft [[Schloss Liebburg (Thurgau)|Liebburg]]&lt;br /&gt;
*** [[Andwil TG|Andwil]]&lt;br /&gt;
*** [[Wigoltingen]]&lt;br /&gt;
** Lehen der Dompropstei Konstanz&lt;br /&gt;
*** Herrschaft [[Pfyn]]&lt;br /&gt;
** reichenauische oder neustiftische Gerichte&lt;br /&gt;
*** unter dem Obervogt der Reichenau&lt;br /&gt;
**** [[Triboltingen]]&lt;br /&gt;
**** [[Ermatingen]]&lt;br /&gt;
**** [[Mannenbach]]&lt;br /&gt;
**** [[Fruthwilen]]&lt;br /&gt;
**** [[Berlingen TG|Berlingen]]&lt;br /&gt;
**** [[Steckborn]]&lt;br /&gt;
*** unter dem fürstlich-konstanzischen Amtmann in Frauenfeld&lt;br /&gt;
**** [[Müllheim TG|Müllheim]]&lt;br /&gt;
**** [[Eschikofen]]&lt;br /&gt;
**** [[Langdorf TG|Langenerchingen]]&lt;br /&gt;
**** [[Mettendorf TG|Mettendorf]] und [[Lustdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der altstiftisch-konstanzische Herrschaften war die Landesherrschaft zwischen dem Hochstift und der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domkapitel und Dompropstei Konstanz gehörten zum [[Gerichtsherrenstand im Thurgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In der Grafschaft Baden ====&lt;br /&gt;
In der [[Grafschaft Baden]] (später zum [[Kanton Aargau]]) lagen folgende Vogteien des Hochstifts:&lt;br /&gt;
* Obervogteiamt [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
* Obervogteiamt [[Klingnau]]&lt;br /&gt;
* Obervogteiamt [[Bad Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Konstanz]]&lt;br /&gt;
* [[Konstanzer Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsweingut Meersburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hansmartin Schwarzmaier: &amp;#039;&amp;#039;Hochstift Konstanz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Meinrad Schaab]], [[Hansmartin Schwarzmaier]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der baden-württembergischen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien im alten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]. Klett-Cotta, Stuttgart 1995, ISBN 3-608-91466-8, S. 466–480.&lt;br /&gt;
* Franz Xaver Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Bistums Konstanz. Hochstift und Bistum Konstanz im Spannungsfeld von Säkularisation und Suppression (1802/03-1821/27).&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart / Berlin / Köln 1989, ISBN 3-17-010575-2.&lt;br /&gt;
* Franz Xaver Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Die Säkularisation des Hochstifts Konstanz 1802 / 1803.&amp;#039;&amp;#039; In: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, Band 33 (2014), S. 147–158   [https://rjkg.de/ojs/index.php/rjkg/article/view/57914/57801 PDF]&lt;br /&gt;
* Marlene Fleischhauer: &amp;#039;&amp;#039;Das geistliche Fürstentum Konstanz beim Übergang an Baden&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1934.&lt;br /&gt;
* Ludger Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Bischöfe vom 13. zum 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau 1995.&lt;br /&gt;
* Konstantin Maier: &amp;#039;&amp;#039;Das Domkapitel von Konstanz und seine Wahlkapitulationen. Ein Beitrag zur Geschichte von Hochstift und Diözese in der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1990, ISBN 3-515-04362-4.&lt;br /&gt;
* Rudolf Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen von Hochstift und Diözese Konstanz zu Habsburg-Österreich in der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1966.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bihrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich&amp;#039;&amp;#039;, Band 15.I, S. 368–370 [https://adw-goe.de/fileadmin/dokumente/forschungsprojekte/resikom/pdfs/HBI/C_3_Meersburg.pdf pdf]&lt;br /&gt;
* Eberhard Achtermann: &amp;#039;&amp;#039;Der Besitzstand des Hochstifts Konstanz zu Anfang des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 103. Jg. 1985, S. 93–106 [https://www.digishelf.de/objekt/bsz014854767_1985/114/LOG_0015/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Franz Ludwig Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien des Seekreises 1800.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe : Braun, 1894 (Badische Neujahrsblätter 4) [https://archive.org/details/BadischeNeujahrsblaetter1-7/page/n1 im Internet Archive]&lt;br /&gt;
* Hugo Hungerbühler: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche im Thurgau während Helvetik und Mediation 1798-1814&amp;#039;&amp;#039;, I. Teil [https://www.digishelf.de/objekt/bsz408036362_1954_091/7/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Konrad Beyerle: &amp;#039;&amp;#039;Grundherrschaft und Hoheitsrechte des Bischofs von Konstanz in Arbon. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Stadtverfassung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 32. Jg. 1903, S. 31–116 [http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1903-t-A031 bodenseebibliotheken.eu]; 34. Jg. 1905, S. 25–146 [http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1905-t-A025 bodenseebibliotheken.eu]&lt;br /&gt;
* Helene Hasenfratz: &amp;#039;&amp;#039;Die Landgrafschaft Thurgau vor der Revolution von 1798&amp;#039;&amp;#039;, Frauenfeld 1908 (Inaugural-Dissertation der Universität Zürich) [https://archive.org/details/dielandgrafscha00hasegoog/page/n7 im Internet Archive]&lt;br /&gt;
* Anneliese Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hochstift Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; In: Historischer Atlas von Baden-Württemberg. Erläuterungen Beiwort zu Karte 6,8 Entwicklung ausgewählter geistlicher Territorien in Südwestdeutschland von Meinrad Schaab, H.-M. Maurer, Anneliese Müller, Hans Pfeifer, S. 12–16 [https://www.leo-bw.de/media/kgl_atlas/current/delivered/pdf/HABW_6_8.pdf Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg (LeoBW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bishopric of Constance|Bistum Konstanz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4110360-9|TEXT=Publikationen zum|NAME=Hochstift Konstanz}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8561|Konstanz (Fürstbistum)|Autor=Franz Xaver Bischof}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/themen/landesgeschichte/hochstift-konstanz Geschichte des Hochstifts] bei Landeskunde entdecken online (LEO-BW)&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/bi-konstanz.htm Bernhard Peter: &amp;#039;&amp;#039;Wappen der Konstanzer Fürstbischöfe&amp;#039;&amp;#039; auf www.welt-der-wappen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|8561|Konstanz (Fürstbistum)|Autor=Franz Xaver Bischof}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4110360-9|VIAF=236395136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Baden-Württemberg)|Konstanz, Hochstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum|Konstanz, Hochstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Konstanz)|Hochstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis|Konstanz, Hochstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1803]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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