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	<title>Hochstift Hildesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:05:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochstift_Hildesheim&amp;diff=520960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: Unbegründete Löschung</title>
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		<updated>2026-04-13T05:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unbegründete Löschung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappen Bistum Hildesheim.png|125px]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Herzogtum Braunschweig 1789.png|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Das Stift Hildesheim im Jahr 1789 in den seit 1643 konstanten Grenzen&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = &lt;br /&gt;
|Vorläufer = 1180 herausgebildet aus [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = Wahlfürstentum/[[Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Fürstbischof]], [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] oder in [[Vakanz]]: [[Domkapitel]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-NI]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = &lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = &lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Niedersächsischer Reichskreis|niedersächsisch]]&lt;br /&gt;
|Kreistag = &lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = bis zur Reformation [[römisch-katholisch]], ab 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Teile [[evangelisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1807/10: [[Königreich Westphalen|Kgr Westphalen]]&amp;lt;br /&amp;gt;1815: [[Königreich Hannover]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildesheimer Dom 2015.JPG|mini|[[Hildesheimer Dom]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blaeu 1645 - Episcopatus Hildesiensis descriptio novissima.jpg|mini|Karte des Hochstifts um 1643&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Die Karte stellt das Hochstift in seinen Grenzen vor der Stiftsfehde dar. Bei der Restitution 1643 verblieben die Ämter Aerzen, Grohnde, Coldingen-Lauenberg, Lutter am Barenberge, Westerhof und Lindau – in der Karte sämtlich als hildesheimisch dargestellt – bei den Fürstentümern Calenberg und Braunschweig-Wolfenbüttel, vgl. Artikel [[Hildesheimer Stiftsfehde]].&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochstift Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstbistum Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der weltliche Besitz des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium ==&lt;br /&gt;
Das Territorium des [[Hochstift]]s Hildesheim umfasste im Norden die [[Hildesheimer Börde]] mit der Stadt [[Peine]] und reichte bis südlich von [[Hannover]]. Westlich von [[Hildesheim]] erstreckte es sich bis in das [[Leinebergland]] mit den Städten [[Elze]], [[Gronau (Leine)|Gronau]] und [[Alfeld (Leine)|Alfeld]]. Im Südwesten lagen [[Freden (Leine)|Freden]] und [[Lamspringe]] noch innerhalb seiner Grenzen sowie der westliche [[Ambergau]] mit der zentralen Stadt [[Bockenem]] und dem südlichen Amtssitz [[Bilderlahe]]. Im Osten waren das [[Innerste]]tal mit [[Baddeckenstedt]] und [[Salzgitter|Ringelheim]] bis an den Harzrand unmittelbar vor den Mauern der Freien Reichsstadt [[Goslar]] sowie das nordwestliche [[Harzvorland]] um [[Liebenburg]] bis hin zur [[Oker]] mit [[Ohrum]] im Nordosten, mit [[Schladen]] und [[Vienenburg]] Bestandteil des Hochstifts. Zudem gehörte auch das Gebiet rund um [[Dassel]] am [[Solling]] als größere [[Exklave]] dazu. Das [[Hochstift#Hochstift versus Fürstbistum|Fürstentum]] Hildesheim war somit kleiner als das geistliche [[Bistum]] Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1500 gehörte das Hochstift zum [[Niedersächsischer Reichskreis|Niedersächsischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SteuerwaldPalas2.jpg|mini|hochkant|links|Palas der Schutz- und Trutzburg [[Burg Steuerwald|Steuerwald]], faktische Bischofsresidenz bis 1573]]&lt;br /&gt;
Das [[Bistum Hildesheim]] wurde 815 durch [[Ludwig der Fromme|Ludwig den Frommen]] gegründet. Dabei bildete der sächsische [[Gau]] [[Astfala]] das Kerngebiet der Diözese.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Anton Blum: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fürstenthums Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2, Wolfenbüttel 1805, S.&amp;amp;nbsp;72ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit konnte es Grundbesitz an der [[Mosel]], im [[Odenwald]] und in der Grafschaft [[Harzgau]] erwerben. 1310 kam noch die [[Grafschaft Dassel]] hinzu. Am 15. August 1235 erreichte Bischof [[Konrad II. von Riesenberg|Conrad II.]] auf dem [[Reichstag (HRR)|Reichstag]] zu [[Mainz]] die offizielle Anerkennung als [[Souveränität|souveränes]] [[Fürstentum]]. Bei der [[Schlacht von Dinklar]] am 3. September 1367 siegte der Hildesheimer Bischof [[Gerhard von Berg|Gerhard]] über [[Magnus I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzog Magnus von Braunschweig]], nachdem die Braunschweiger plündernd in das Gebiet des Hochstifts eingefallen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts geriet das Hochstift in Konflikte mit Teilen des Hildesheimer [[Stiftsadel]]s sowie dem [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]]. Dies führte 1519 zu einer kriegerischen Auseinandersetzung, zur sogenannten [[Hildesheimer Stiftsfehde]] (1519–1523). Sie endete mit dem [[Hildesheimer Stiftsfehde#Quedlinburger Rezess|Quedlinburger Rezess]] vom 13. Mai 1523. Dieser Vertrag schrieb die militärischen Erfolge der [[Welfen]] auf hildesheimischem Territorium fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Hochstift Hildesheim bedeutete der Vertrag den Verlust des &amp;#039;&amp;#039;Großen Stifts&amp;#039;&amp;#039; und die künftige Bescheidung auf das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kleine Stift&amp;#039;&amp;#039;. Die bis zur Stiftsfehde aus 22 Ämtern bestehende bischöfliche Landesherrschaft beschränkte sich nunmehr auf die Ämter Steuerwald, Marienburg und [[Amt Peine|Peine]] sowie die Städte Peine und Hildesheim, das aber in seiner weitgehenden Selbständigkeit dem besonderen Schutz des Herzogs Erich von [[Fürstentum Calenberg|Calenberg]] unterstellt wurde. Ferner gehörte dazu noch die [[Dompropstei (Hildesheim)|Dompropstei]] mit einigen wenigen Dörfern nördlich Hildesheims, wie [[Borsum (Harsum)|Borsum]], [[Harsum]], [[Achtum-Uppen|Achtum]] und [[Algermissen]]. Das Amt Peine war zudem seit 1522 in Pfandbesitz der Stadt [[Hildesheim]] gekommen, in dem es die folgenden achtzig Jahre verbleiben sollte. Die Welfen konnten auf Kosten des Stifts ihre Territorien vergrößern. Das Hochstift Hildesheim aber, auf ein Viertel seines ursprünglichen Territoriums reduziert, hatte aufgehört, ein eigenständiger Machtfaktor unter den norddeutschen Landesherrschaften zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Reyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Dokumente aus dem Stadtarchiv (Folge&amp;amp;nbsp;61)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Heimat&amp;#039;&amp;#039; – Heimatbeilage der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hildesheimer Bischöfe [[Balthasar Merklin]] (1528–1531) und [[Valentin von Teutleben]] (1537–1551) suchten das Hochstift Hildesheim nicht auf. Dies begünstigte die Ausbreitung der [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|lutherischen]] Glaubenslehre im Kleinen Stift. 1542 schloss sich die Stadt Hildesheim der [[Reformation]] an. Bürgerrechte erhielt fortan nur noch, wer sich zur lutherischen Konfession bekannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Plath: &amp;#039;&amp;#039;Konfessionskampf und fremde Besatzung, Stadt und Hochstift Hildesheim im Zeitalter der Gegenreformation und des Dreißigjährigen Krieges (ca. 1580–1660)&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Hildesheim, Stadtarchiv, Hildesheim 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Amt Steuerwald führte [[Adolf I. (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Adolf von Holstein]], der das Amt in Pfandbesitz hatte, 1556 die lutherische Lehre ein. Unter Fürstbischof [[Ernst von Bayern (1554–1612)|Ernst]] von Bayern (1573–1612) setzte im zwischenzeitlich eingelösten Amt die [[Rekatholisierung]] ein. In vielen Orten widersetzte sich die Bevölkerung zunächst. Einige Orte wie z.&amp;amp;nbsp;B. Kemme und [[Schellerten#Ortschaft Schellerten|Schellerten]] blieben letztlich lutherisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildesheim Generalvikariat.jpg|mini|[[Ehemalige fürstbischöfliche Residenz (Hildesheim)|Ehemalige fürstbischöfliche Residenz]] und hochstiftische Regierung am [[Domhof (Hildesheim)|Hildesheimer Domhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1643 wurden die Streitigkeiten zwischen dem Stift Hildesheim und den Herzögen zu Braunschweig und Lüneburg mit dem &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer Hauptrezess&amp;#039;&amp;#039; beigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Christian Lüning, &amp;#039;&amp;#039;Das Teutsche Reichsarchiv&amp;#039;&amp;#039;, Tom. V, Leipzig, 1713.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Große Stift&amp;#039;&amp;#039; fiel zurück an das Hochstift Hildesheim. Die Verwaltung erfolgte in 16 Ämtern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=cHAOAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=editions:0V8MP_KL7EDI9Fdz#PPA525,M1 A. F. Büsching: Magazin für die neue Historie und Geographie, 1783, S. 525].&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 90 % der Untertanen des katholischen Fürstbischofs von Hildesheim waren fortan lutherischer Religion. Den Bischöfen gelang es aufgrund des [[Normaljahr]]es ([[Westfälischer Friede]]) nicht, dieses Verhältnis nennenswert zu ändern. Die sogenannten Stiftsdörfer ([[Algermissen]], [[Bettmar (Schellerten)|Bettmar]], [[Borsum (Harsum)|Borsum]], [[Detfurth]], [[Diekholzen]], [[Schellerten|Dinklar]], [[Groß Förste|Förste]], [[Giesen]], [[Harsum]], [[Ottbergen (Schellerten)|Ottbergen]] u.&amp;amp;nbsp;a.) blieben dagegen mehrheitlich katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Karte der konfessionellen Gliederung des südlichen Niedersachsen um 1800 |url=http://gwdu05.gwdg.de/~nwinnig/karten/nskonfh.gif |wayback=20131014070121 }}. Auf: gwdu05.gwdg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 verlor das Hochstift seine Souveränität an [[Königreich Preußen|Preußen]], dem es bis 1807 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Hochstifts wechselte sein Territorium noch mehrmals die politische Zugehörigkeit:&lt;br /&gt;
* Nach dem [[Friede von Tilsit|Frieden von Tilsit]] gehörte das Fürstentum Hildesheim in der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Zeit fast vollständig zum [[Département Oker]] im [[Königreich Westphalen]]. In dieser kurzen Zeitspanne bildete der Hauptteil des Territoriums den [[Distrikt Hildesheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Heinrich Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Hildesheim – Ein Abriß ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hildesheim 1950, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Südosten von [[Holle]] bis zur Oker kam zum [[Distrikt Goslar]]. Peine, Lafferde und andere Orte im Nordosten fielen an den [[Distrikt Braunschweig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/klein-ilsede/ |titel=Klein Ilsede {{!}} kirchengemeindelexikon.de |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Aufgrund des preußisch-britischen [[Reichenbacher Konventionen (1813)|Vertrages]] vom 14. Juni 1813, wie in Art. 27 des Hauptvertrags zum Abschluss des [[Wiener Kongress]]es vom 8. Juni 1815 (6. Beilage: Vertrag zwischen Preußen und Hannover vom 29. Mai 1815) bestätigt, kam das ganze Gebiet an das [[Königreich Hannover]].[https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10556621/bsb:4262295?page=5 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] wurde das Königreich Hannover 1866 von Preußen annektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 gehört das Gebiet des alten Stiftes zu [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen des Fürstentums Hildesheim ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maximilian Gritzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Landes- und Wappenkunde der brandenburgisch-preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1894.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Das Wappen des Fürstentums Hildesheim ist gespalten von Rot und Gold. Auf dem gekrönten [[Helm]] mit rot-goldenen [[Helmdecke]]n ein von rot und gold gespaltener [[Hut (Heraldik)|Spitzhut]], oben mit goldenem Knopf zwei Straußenfedern in rot-gold. Der gleichfarbige Hutstulp besteckt mit zwei Fahnen an goldenen stahlbespitzten Spieße, von der ab das rechte gold-rot, das linke rot-golden gespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bistum Hildesheim führte das [[Wappen]] seit Bischof [[Heinrich II. von Woldenberg|Heinrich]] (1310–1318) auf [[Siegel]]n. Hier war aber vorn Gold und hinten Rot. Der Hutstulp war rot-gold gespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen erscheint als Grundmotiv auch heute noch in einigen aktuellen Gemeindewappen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DE-NI 03-2-54-008 Bockenem COA.svg|[[Bockenem]]&lt;br /&gt;
 Wappen Hildesheim.svg|[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
 Wappen Markoldendorf.png|[[Markoldendorf]]&lt;br /&gt;
 Wappen Peine.png|[[Peine]]&lt;br /&gt;
 DEU Sarstedt COA.svg|[[Sarstedt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gemeinden im Hochstift Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Hildesheim#Geschichte|Geschichte der Stadt Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Regierungsbezirk Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Amtspfarrei (Hochstift Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
* [[Feldklöster (Hochstift Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Janicke, Hermann Hoogeweg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Hochstifts Hildesheim und seiner Bischöfe&amp;#039;&amp;#039;, 6 Bände, Hannover 1896–1906.&lt;br /&gt;
* Peter Bahrdele: &amp;#039;&amp;#039;Die Kopfsteuerbeschreibung des Hochstifts Hildesheim von 1664. Ergänzt durch die Landschatzbeschreibung von 1665&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim 1976, ISBN 3-7848-2721-7.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klingebiel]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Landtagsabschiede und Landtagsresolutionen des Hochstifts Hildesheim 1573-1688&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 2006, ISBN 978-3-7752-6034-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Klingebiel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Landtagsabschiede und Landtagsresolutionen des Hochstifts Hildesheim 1689-1802&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 2008, ISBN 978-3-7752-6043-5.&lt;br /&gt;
* Thomas Klingebiel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stand für sich? Lokale Amtsträger in der Frühen Neuzeit. Untersuchungen zur Staatsbildung und Gesellschaftsentwicklung im Hochstift Hildesheim und im älteren Fürstentum Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 2002, ISBN 3-7752-6007-2.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Für und wider den Wahn. Die Geschichte der Hexenverfolgung im Hochstift Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;, Lehrte 2003, ISBN 3-9803642-3-2.&lt;br /&gt;
* Justus Lücke: &amp;#039;&amp;#039;Die landständische Verfassung im Hochstift Hildesheim, 1643–1802. Ein Beitrag zur territorialen Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim 1968.&lt;br /&gt;
* Christian Plath: &amp;#039;&amp;#039;Konfessionskampf und fremde Besatzung. Stadt und Hochstift Hildesheim im Zeitalter der Gegenreformation und des Dreißigjährigen Krieges (ca. 1580 – 1660)&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim 2005, ISBN 3-931987-12-4.&lt;br /&gt;
* Jürgen Stillig: &amp;#039;&amp;#039;Jesuiten, Ketzer und Konvertiten in Niedersachsen. Untersuchungen zum Religions- und Bildungswesen im Hochstift Hildesheim in der frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim 1993, ISBN 3-87065-745-6.&lt;br /&gt;
* Christian M. Zachlod: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsfinanzen des Hochstifts Hildesheim vom Ende des Siebenjährigen Krieges bis zur Säkularisation (1763-1802/03)&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-515-08978-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prince-Bishopric of Hildesheim|Hochstift Hildesheim}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Hildesheim}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4095261-7}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hoeckmann.de/deutschland/regionen/hildesheim.htm Kurzbeschreibung Fürstbistum Hildesheim]&lt;br /&gt;
* [https://adw-goe.de/germania-sacra/themen/domstifte/hildesheim/ Seite über das Domstift Hildesheim in] der [[Germania Sacra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Niedersächsischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095261-7|LCCN=n89603370|VIAF=261193021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hildesheim Hochstift}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift Hildesheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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