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	<title>Hochstift Freising - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:32:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Geschichte */ Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-18T09:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Freysingsiebmacher.jpg|100px|Wappen des Hochstifts Freising]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = &lt;br /&gt;
|Alternativnamen = [[Fürstbistum]], [[Hochstift]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = &lt;br /&gt;
|Regierungsform = Wahlfürstentum/[[Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Fürstbischof]], [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] oder in [[Vakanz]]: [[Domkapitel]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-BY]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = 1 [[Virilstimme]] auf der geistlichen Bank im [[Reichsfürstenrat]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = &lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Bayerischer Reichskreis|Bayerisch]]&lt;br /&gt;
|Kreistag = &lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = &lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Lateinisch]]&lt;br /&gt;
|Fläche= &lt;br /&gt;
|Einwohner = 15.000 (1800)&lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = untergegangen 1802 (de facto)/1803 (amtlich) an [[Kurpfalz-Bayern]] und [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|Lage = [[Datei:HRR 1648 Freising.png|rahmenlos|Karte des Hochstiftes Freising im Heiligen Römischen Reich (1648)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochstift Freising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war über 500 Jahre, vom Jahr 1294 bis 1802, der [[Säkularismus|weltliche]] Herrschaftsbereich des [[Fürstbischof]]s von [[Erzbistum München und Freising|Freising]]. Es handelte sich um ein eigenständiges, [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbares]] Geistliches [[Fürstentum]], welches dem [[Bayerischer Reichskreis|Bairischen Reichskreis]] zugeordnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Streng genommen gehören nur die vier [[immediat]]en Landesteile zum [[Hochstift]], also die ohne Zwischenschaltung einer anderen Instanz dem Fürstbischof unterstehenden Landesteile. Allerdings besaß der Fürstbischof eine Reihe von [[Hofmark]]en im altbayerischen Raum und Streubesitz im Raum [[Niederösterreich]], [[Steiermark]], [[Krain]] und [[Tirol]] (einschließlich [[Südtirol]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochstift umfasste um 1800 etwa 15.000 Einwohner in folgenden Landes- bzw. Herrschaftsteilen:&amp;lt;ref&amp;gt;Stahleder/Steigelmann: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern: Hochstift Freising.&amp;#039;&amp;#039; S. 3 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Immediate Landesteile ===&lt;br /&gt;
* Stadt und Burgfrieden [[Freising]], an der [[Isar]] zwischen München und [[Landshut]], mit etwa 4.000 Einwohnern&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Ismaning|Grafschaft auf dem Yserrain]], einen schmalen Landkorridor um [[Ismaning]] am Ostufer der Isar bis nach [[Oberföhring]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Burgrain]]  mit [[Kloster St. Zeno (Isen)|Kloster Isen]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Werdenfels]] mit den Orten [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]], [[Garmisch-Partenkirchen|Partenkirchen]] und [[Mittenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mediate Herrschaften ===&lt;br /&gt;
Im altbayerischen Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofmarken von [[Zolling]], [[Marzling]], [[Ottenburg (Eching)|Ottenburg]], [[Hummel (Langenbach)|Hummel]], [[Wippenhausen]]/[[Burghausen (Kirchdorf an der Amper)|Burghausen]], [[Massenhausen (Neufahrn)|Massenhausen]], [[Eisenhofen]], [[Kleinberghofen (Erdweg)|Kleinberghofen]]/Asbach, [[Eitting]], [[Kopfsburg]], [[Pastetten]] und [[Zeilhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niederösterreich, Steiermark, Krain und Tirol:&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Waidhofen an der Ybbs|Waidhofen]],&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Ulmerfeld]],&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Ruine Bertholdstein|Hollenburg]],&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Groß-Enzersdorf|Enzersdorf]],&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Burg Rothenfels (Oberwölz)|Rothenfels]], (siehe [[Oberwölz]])&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Klingenfels]] (1622 verkauft)&lt;br /&gt;
* Grafschaft Cadober ([[Cadore]], im frühen 16. Jh. verloren)&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Škofja Loka|Lack]] (= Bischoflack)&lt;br /&gt;
* Herrschaft [[Innichen]] (in Südtirol)&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Notter: &amp;#039;&amp;#039;Das Hochstift Freising. Ein Fürstentum der &amp;quot;Flicken und Fetzen&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: Fink, das Magazin für Freising, 03/2011, S. 16 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 720/30 erfolgte die Gründung des Bistums Freising durch den hl.&amp;amp;nbsp;[[Korbinian]]. Erste größere Landerwerbungen tätigte Bischof [[Atto von Freising|Atto der Kienberger]], der im Jahr 783 [[Innichen]] in Südtirol und im Jahr 808 die spätere Herrschaft Burgrain kaufte. Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;II.]] schenkte 973 dem Bischof [[Abraham von Freising]] die Stadt [[Škofja Loka]] (Bischoflack) in Slowenien. 1007 übergab König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] der Freisinger Kirche unter Bischof [[Egilbert von Moosburg|Egilbert]] das [[Oberwölz|Wölzer- und Katschtal]] in der Grafschaft des [[Adalbero von Eppenstein|Adalbero]]. In zwei umfangreichen Käufen in den Jahren 1249 und 1294 erwarben die Freisinger Bischöfe die [[Grafschaft Werdenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freysingsiebmacher.jpg|mini|hochkant|Wappen des Bistums Freising nach [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] [[Wappenbuch]] von 1605]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Prince-Bishop of Freising DE Eckher Johann Franz.png|mini|hochkant|Wappen des [[Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck|Johann Franz Eckher von Kapfing]] als Fürstbischof (1696–1727)]]&lt;br /&gt;
1294 erfolgte die Erhebung zum [[Hochstift]], [[Emicho Wildgraf von Kyrburg]] gilt als erster [[Fürstbischof]]. Der für die Freisinger Bischöfe typische gekrönte [[Mohr (Heraldik)|Mohrenkopf]] im Wappen, der auf die Reichsunmittelbarkeit hindeutet, erschien als gekrönter Aethiopier („caput aethiopis“) zum ersten Mal 1284 im Wappen Emichos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1319 verkaufte der damalige Herzog von Bayern und spätere deutsche Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] die Ortschaften [[Ismaning]], [[Unterföhring]], [[Englschalking]] und [[Daglfing]] gegen „hundert March lotrings silber“ an den Freisinger Bischof. Damit entstand die „Grafschaft auf dem Yserrain“ als weiteres geschlossenes Herrschaftsgebiet der Freisinger Bischöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochstift war als Nachbar des weit größeren [[Herzogtum Bayern|Herzogtums]] und späteren [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]] oft in Konflikte mit diesem verstrickt. Die Zerstörung der bischöflichen Isarbrücke bei „Vöhring“ um 1156 durch [[Heinrich der Löwe|Heinrich den Löwen]] (und die damit verbundene Gründung [[München]]s) sei nur als Beispiel genannt. Dieser Konflikt verhinderte auch über die Jahrhunderte weitere Landerwerbungen des Hochstifts. Die bayerischen Herzöge und Kurfürsten versuchten, das Hochstift unter ihren Einfluss zu bringen und nach Möglichkeit Mitglieder der eigenen Familie auf den Freisinger Bischofsstuhl zu setzen, was seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert oft auch gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof [[Veit Adam von Gepeckh]] (1618–1651) führte Freising durch die Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], in dem 1632 der schwedische König [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf]] auf seinem Weg nach München durch Freising kam, 30.000 Gulden forderte und die Stadt trotzdem brandschatzte. Hunger und Pest wüteten, als die Schweden abermals 1646 in die Stadt einfielen. Sein Nachfolger Bischof [[Albrecht Sigismund von Bayern]] stiftete 1674 als Zeichen der überwundenen [[Pest]] die [[Mariensäule (Freising)|Mariensäule]], die dem zentralen Platz in der [[Freisinger Altstadt|Altstadt]] noch heute seinen Namen gibt. Auf dem [[Domberg (Freising)|Domberg]] – geographisch an der höchsten Stelle – wurde die [[Fürstbischöfliche Residenz (Freising)|Fürstbischöfliche Residenz]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, in der Renaissance- und Barockzeit umgebaut und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Blütezeit erlebte Freising unter Bischof [[Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck]] (1696–1727). 1697 gründete er die erste Freisinger Hochschule, das [[Lyzeum (Hochschule)|Lyzeum]] am [[Marienplatz (Freising)|Marienplatz]]. Zum 1000-jährigen Bistumsjubiläum (1724) betraute er die [[Gebrüder Asam]] mit der umfassendsten Renovierung, die seine Bischofskirche, der [[Freisinger Dom]], je erfahren hatte. Außerdem beauftragte er den [[Benediktiner]]pater [[Karl Meichelbeck]] mit der Schaffung einer neuen Chronik. Sein zweibändiges Geschichtswerk &amp;#039;&amp;#039;„Historia Frisingensis“&amp;#039;&amp;#039; gilt im deutschen Raum als erstes quellenkritisches Geschichtswerk; es führte die lange Tradition Freisinger Geschichtsschreibung fort. Ein dunkles Kapitel dieser Zeit sind die [[Kinderhexenprozesse in Freising]] von 1715 bis 1723, in deren Verlauf acht Jungen zwischen 14 und 23 Jahren und drei Bettlerinnen mittleren Alters hingerichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] wurde Freising am 27.&amp;amp;nbsp;November 1802 von [[Kurpfalz-Bayern|kurpfalzbairischen]] Truppen unter Johann Adam von Aretin annektiert. Die [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] bedeutete die Aufhebung der Herrschaft des letzten [[Fürstbischof]]s [[Joseph Konrad von Schroffenberg-Mös|Joseph Konrad Freiherr von Schroffenberg]] und die Enteignung des kirchlichen Besitzes durch das [[Königreich Bayern]]. Die ehemalige Residenzstadt wurde zur kleinen Landstadt im neuen [[Königreich Bayern|Königreich]]. Das durch das [[Bayerisches Konkordat (1817)|bayerische Konkordat]] 1817 neubegründete und 1821 errichtete [[Erzbistum München und Freising]] trat die Nachfolge der Diözese Freising an, wodurch der Bischofssitz nach München verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.erzbistum-muenchen.de/Page001385.aspx|title=Geschichte der Erzdiözese|publisher=Erzbistum München und Freising|date=2010|accessdate=2011-11-10|offline=yes|archiveurl=https://web.archive.org/web/20111101121523/http://www.erzbistum-muenchen.de/Page001385.aspx|archivedate=2011-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gebrauch des Titels &amp;#039;&amp;#039;Fürsterzbischof&amp;#039;&amp;#039; sowie die Verwendung der damit verbundenen weltlichen Würdezeichen (wie [[Fürstenhut]] und [[Wappenmantel|-mantel]]) wurde 1951 durch Papst [[Pius XII.]] auch formell abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Gall (Historiker)|Franz Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Wappenkunde. Handbuch der Wappenwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Böhlau Verlag, Wien 1992, S. 219, ISBN 3-205-05352-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochstift freising fink.gif|Freising im Norden und Grafschaft auf dem Yserrain östlich der Isar&lt;br /&gt;
Reilly 157 (cropped).jpg|Immediate Landesteile des Hochstifts, Reilly 1792&lt;br /&gt;
Prince-Bishopric of Freising locator map.jpg|Hochstift Freising nach William R. Shepherd: Central Europe (um 1648).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Freising und der Erzbischöfe von München und Freising|Liste der Erzbischöfe von München und Freising]] (Fürstbischöfe von 1294–1803)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Weihbischöfe in Freising und München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Glaser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hochstift Freising. Beiträge zur Besitzgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wewel, München 1990, ISBN 3-87904-167-9.&lt;br /&gt;
* [[Josef Maß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Freising im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; s. Auflage, Wewel Verlag, München 1988.&lt;br /&gt;
* Georg Urban Zacher: &amp;#039;&amp;#039;Eine alte Grenzbeschreibung des Hochstifts Freysing&amp;#039;&amp;#039;. Oberbayerisches Archiv Bd. 4 (1843), S. 425–428.&lt;br /&gt;
* Helmuth Stahleder: [https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007668 Hochstift Freising (Freising, Ismaning, Burgrain)], [[Historischer Atlas von Bayern]], Altbayern Reihe I Heft 33, München, 1974.&lt;br /&gt;
* Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern: Grafschaft Werdenfels (Hochstift Freising).&amp;#039;&amp;#039; Altbayern Reihe I Heft 9, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prince-Bishopric of Freising|Hochstift Freising}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4086538-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bayerischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086538-1|LCCN=n94080363|VIAF=248093715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift in Bayern|Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum|Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum München und Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift Freising| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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