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	<title>Hochspeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:55:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochspeyer&amp;diff=143332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans Börsting: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochspeyer&amp;diff=143332&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-12T10:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = Gemeindewappen Hochspeyer.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/26/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 7/53/48/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Hochspeyer in KL.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
| Höhe             = 267&lt;br /&gt;
| PLZ              = 67691&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06305&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07335015&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Hauptstraße 18&amp;lt;br /&amp;gt;67677 Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.hochspeyer.eu/ www.hochspeyer.eu]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Michael Haberer&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochspeyer Humberg.JPG|mini|Teilansicht Hochspeyers von Norden mit Humberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]] an. Hochspeyer ist in der Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;key=0733503015&amp;amp;id=3537&amp;amp;l=3&amp;amp;nv=t Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hochspeyer liegt auf einer Höhe von etwa {{Höhe|270|DE-NHN|link=true}} am nördlichen Rand des [[Pfälzerwald]]s im [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]]. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Fischbach (bei Kaiserslautern)|Fischbach]], [[Frankenstein (Pfalz)|Frankenstein]], [[Waldleiningen]] und [[Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist nach allen Seiten umgeben von bewaldeten Höhen wie dem [[Heiligenberg (Hochspeyer)|Heiligenberg]] im Westen und dem [[Humberg (Hochspeyer)|Humberg]] im Süden, wo sich die [[Frankenweide]] anschließt. Im Osten an der Grenze zu Frankenstein erhebt sich der rund 422 Meter messende [[Hoher Kopf (Landkreis Kaiserslautern)|Hohe Kopf]]. Mitten im Hochspeyerer Siedlungsgebiet entspringt der [[Hochspeyerbach]], der in West-Ost-Richtung fließt. Der [[Fischbach (Hochspeyerbach)|Fischbach]] verläuft lediglich ein kurzes Stück vor seiner Mündung in den Hochspeyerbach auf dem Gebiet der Gemeinde. Im Südosten bildet der [[Leinbach (Hochspeyerbach)|Leinbach]] die Grenze zu Waldleiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemarkungsgrenze ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkungsgrenze der Ortsgemeinde Hochspeyer verläuft auf der Nordseite zwischen Fischbach und Hochspeyer etwa entlang der Trasse der Umgehungsstraße B37, westwärts bis zum [[Hochspeyerer Stich]] an der Grenze zu Kaiserslautern. Von dort aus bildet sie nach Süden über den [[Heiligenberg-Tunnel (Pfalz)|Heiligenberg-Tunnel]] und den Heiligenberg und entlang der B48 bis zum historischen &amp;#039;&amp;#039;Stall&amp;#039;&amp;#039; (Abzweig der L504 nach Kaiserslautern) verlaufend die Westgrenze der Gemarkung. Vom &amp;#039;&amp;#039;Stall&amp;#039;&amp;#039; aus verläuft die (Süd-)Grenze entlang der L504 nach Waldleiningen, weiter entlang des Ortsrands, und folgt dann dem Leinbachtal zwei Drittel des Weges nach Frankenstein bis etwa auf Höhe des &amp;#039;&amp;#039;[[Mönchhoferfels]]ens&amp;#039;&amp;#039;. Von dort aus verläuft die (Ost-)Grenze über den Hohen Kopf nach Norden zum [[Hochspeyerbach]] im [[Neustadter Tal]], dann entlang des Bachs, vorbei am ehemaligen [[Franzosenwoog]] bis kurz vor Hochspeyer, wo sie erneut auf die B37 trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hochspeyer leitet sich vom [[Hochspeyerbach#Name|Namen des Hochspeyerbachs]] ab. Der mittelalterliche Name &amp;#039;&amp;#039;Hospira&amp;#039;&amp;#039; des Hochspeyerbachs ist bereits im 10. Jahrhundert nachgewiesen und leitete sich wiederum vom [[Speyerbach]] (&amp;#039;&amp;#039;Spira&amp;#039;&amp;#039;) ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludt-ortsname&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, S. 18 f. (s.&amp;amp;nbsp;[[#Literatur|Literatur]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil des heutigen Dorfes Hochspeyer ist der [[Münchhof (Hochspeyer)|Münchhof]] aus dem 8. oder 9. Jahrhundert, der bis etwa 1800 unabhängig war. Hochspeyer selbst wurde möglicherweise erst nach der Jahrtausendwende gegründet. Manche Quellen sprechen die Gründung den Leiningern zu&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludt&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, (s.&amp;amp;nbsp;[[#Literatur|Literatur]])&amp;lt;/ref&amp;gt;, andere den Grafen von Saarbrücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neumer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | text=Franz Neumer: Hochspeyer – Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart | url=http://www.mittelpfalz.de/hochspeyer-pfalz/infohochsp.htm | wayback=20071025045156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde von 1195 des [[Abtei Otterberg|Klosters Otterberg]]. In dieser Urkunde bestätigte [[Heinrich VI. (HRR)|Kaiser Heinrich Vl.]] den Mönchen ihren Besitzanspruch am [[Münchhof (Hochspeyer)|Münchhof]] (damals: Hof Sendelborn).&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilhelmludt&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;30 (s.&amp;amp;nbsp;[[Hochspeyer#Literatur|Literatur]]); [[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochspeyer war ab 1317 für die Dauer von 480 Jahren als [[Kondominium]]. Um 1500 zählte Hochspeyer 18 Haushaltungen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wurde der Ort vernichtet und blieb 15 Jahre lang menschenleer. Ursache für die komplizierten Herrschaftsverhältnisse war das frühe Aussterben der männlichen Linie der [[Leininger]] im Jahre 1217 und die anschließenden Teilungen des Erbes des Leiniger Hauses in den Jahren 1237 und 1317. In den nachfolgenden Jahrhunderten wurden immer wieder Gebiete getauscht zwischen verschiedenen Besitzern von Teilen Hochspeyers. Hochspeyer ist dabei allerdings als Dorf nie wirklich geteilt gewesen, sondern von den jeweiligen Herren gemeinsam verwaltet worden, denn die Abgaben wurden aufgeteilt. Das überregional dominierende Herrschaftshaus der [[Kurpfalz]] spielte als Besitzer von Hochspeyer nur zeitweise eine Rolle, da die Kurpfalz von 1706 bis 1797 lediglich 91 Jahre lang mit einem Sechstel an Hochspeyer beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fpi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde an der Universität Heidelberg | url=http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/fpi/karte.html | titel=Karte der Kurpfalz | archiv-url=https://web.archive.org/web/20090207201213/http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/fpi/karte.html | archiv-datum=2009-02-07 | abruf=2008-03-23 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erst mit der Annektierung der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] durch [[Frieden von Campo Formio|französische Revolutionstruppen]] im Jahr 1797 endete das Kondominium, und Hochspeyer gehörte zum ersten Mal in seiner Geschichte zum Gebiet eines Nationalstaats. Die Region wurde 1798 dem [[Département Donnersberg]] zugeschlagen, der [[Münchhof (Hochspeyer)|Münchhof]] wird mit Hochspeyer vereinigt. Bis 1814, als die Pfalz Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Hochspeier&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – in den [[Kanton Kaiserslautern]] eingegliedert und bildete mit dem benachbarten [[Fischbach (bei Kaiserslautern)|Fischbach]] eine Gemeinde. Zudem war der Ort Sitz einer &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;, die zusätzlich [[Waldleiningen]] sowie die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein und Diemerstein&amp;#039;&amp;#039; umfasste. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde „Hochspeyer und Fischbach“ dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung führte unter anderem zur Ansiedlung einer chemischen Fabrik (1880–1924) zur Rohstoffgewinnung aus der Verkohlung von Buchenholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], der von 1914 bis 1918 dauerte, diente die Bahnlinie den Truppentransporten. In Hochspeyer wird in der alten Schule zeitweise ein Lazarett eingerichtet. Die Nahrungsmittelknappheit der Jahre 1916/17 können die Bürger durch Intensivierung der Selbstversorgung abmildern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilhelmludt-1wk&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, S. 291 f. (s.&amp;amp;nbsp;[[#Literatur|Literatur]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 ist Hochspeyer Teil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zweiter Weltkrieg]] (1939–1945): Der Verkehrsknotenpunkt Hochspeyer dient als Durchgangslager für Flüchtlinge, Arbeiter ([[Westwall]]) und Truppen. Ende 1944 wird die Bahnlinie in Hochspeyer das Ziel von Bombenangriffen. Am 19. März 1945 marschieren die Amerikaner ohne Widerstand in Hochspeyer ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilhelmludt-2wk&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, S. 306 ff. (s.&amp;amp;nbsp;[[#Literatur|Literatur]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde 1972 Sitz der neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Hochspeyer|gleichnamigen Verbandsgemeinde]]. Am 4. September 1976 wurde außerdem ein Teil der Gemeinde Hochspeyer mit 59 Einwohnern nach Waldleiningen umgemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=179}}Während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs Hochspeyer zudem beträchtlich, beispielsweise entstanden mehrere Neubaugebiete. Seit 2014 ist die Gemeinde Bestandteil der [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Übersicht über die Herrschaftsverhältnisse&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:100%; background:#EEEEEE; text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. Jh.&lt;br /&gt;
| 1195&lt;br /&gt;
| Erste urkundliche Erwähnung, das Dorf Hochspeyer gehörte zur &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; und damit den Leininger Grafen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. Jh.&lt;br /&gt;
| 1237&lt;br /&gt;
| Die Erben Friedrich III. und Emich IV. vereinbaren die gemeinschaftliche Verwaltung der &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. Jh.&lt;br /&gt;
| 1317&lt;br /&gt;
| Die Teilung der Leininger in die Linien Leiningen-Dagsburg und Leiningen-Hardenburg führt zur Aufteilung des Besitzes an Hochspeyer in zwei Hälften:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAEEAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;300px&amp;quot; |¹/₂&amp;lt;br /&amp;gt;Leiningen-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;300px&amp;quot; |¹/₂&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; (Leiningen-Hardenburg)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. Jh.&lt;br /&gt;
| 1416&lt;br /&gt;
| Nach jahrelangen Verpfändungen wird die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; schließlich folgenden Grafen und Rittern verkauft:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAEEAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;300px&amp;quot; |¹/₂&amp;lt;br /&amp;gt;Leiningen-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |¹/₆ L.-Hardenburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |¹/₆ Ritter&amp;amp;nbsp;Inseltheim&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |¹/₆ Nassau-Saarbr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1467&lt;br /&gt;
| Leiningen-Dagsburg stirbt aus, das Erbe wird geteilt. U.a. fällt Hochspeyer an die Grafen Leiningen-Westerburg, Dagsburg an Leiningen-Hardenburg:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFCCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;300px&amp;quot; |Leiningen-Westerburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |L.-H.-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |Ritter Inseltheim&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |Nassau-Saarbr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Jh.&lt;br /&gt;
| 1550&lt;br /&gt;
| Das Rittergeschlecht von Inseltheim stirbt aus, Erben sind die Freiherren von Wallbronn mit Sitz in Gauersheim (Nordpfalz):&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFCCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;300px&amp;quot; |Leiningen-Westerburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |L.-H.-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |Freih.Wallbronn&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |Nassau-Saarbr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Jh.&lt;br /&gt;
| 1680&lt;br /&gt;
| Gebietstausch der Grafen Leiningen-Westerburg mit den Grafen Leiningen-Hardenburg:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;402px&amp;quot; |⁴/₆&amp;lt;br /&amp;gt;Leiningen-Hardenburg-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |¹/₆ Freih.Wallbronn&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |¹/₆ Nassau-Saarbr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Jh.&lt;br /&gt;
| 1706&lt;br /&gt;
| Gebietstausch der Grafen [[Nassau-Saarbrücken]] ([[Nassau-Weilburg]]) mit der [[Kurpfalz]]:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;402px&amp;quot; |Leiningen-Hardenburg-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |Freih.Wallbronn&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFEEEE; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |[[Kurpfalz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| Aufwändiger Gebietstausch der Grafen Leiningen-Hardenburg, Wallbrunn (Wallbronn) und der [[Kurpfalz]]:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AACCFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;503px&amp;quot; |⁵/₆&amp;lt;br /&amp;gt;Leiningen-Hardenburg-Dagsburg&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFEEEE; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;091px&amp;quot; |¹/₆&amp;lt;br /&amp;gt;Kurpfalz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| Eroberung der [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Gebiete]], und damit Hochspeyers, durch die [[Französische Revolution]]struppen:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;605px&amp;quot; |¹/₁&amp;lt;br /&amp;gt;[[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. Jh.&lt;br /&gt;
| 1816&lt;br /&gt;
| Nach dem [[Wiener Kongress]] wird das Gebiet der heutigen [[Pfalz (Region)|Pfalz]], und damit Hochspeyer, Bayern zugesprochen:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAAA; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;605px&amp;quot; |[[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]] ([[Königreich Bayern]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. Jh.&lt;br /&gt;
| 1947&lt;br /&gt;
| Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entsteht während der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszeit]] das neue Land [[Rheinland-Pfalz]]:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFAAFF; text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;605px&amp;quot; |Rheinland-Pfalz (Bundesrepublik Deutschland)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die einst vor Ort ansässige jüdische Gemeinde besaß eine [[Synagoge (Hochspeyer)|Synagoge]], deren Inneneinrichtung [[Novemberpogrome 1938|1938 bei den Novemberpogromen]] zerstört wurde. Seit 1927 existiert zudem vor Ort ein [[Jüdischer Friedhof (Hochspeyer)|Jüdischer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Hochspeyer besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||  7 || 6 || 7 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3350201500 |titel=Hochspeyer, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hochspeyer |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||  7 || 8 || 5 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.enkenbach-alsenborn.de/wahlen/2019_og_rat_hsp.html |wayback=20190706065246 |text=Wahlergebnis Gemeinderat Hochspeyer 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 11 || 4 || 4 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3350201500.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||  9 || 6 || 5 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Hochspeyer e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Michael Haberer wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Hochspeyer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/795/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043368168-OL-795-2024-30-30-0 |titel=Ortsgemeinderat Hochspeyer |titelerg=Konstituierende Sitzung 2024 |werk=Das Tor zum Pfälzer Wald - VG Enkenbach-Alsenborn, Ausgabe 30/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 65,1 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3350201500 |titel=Hochspeyer, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hochspeyer |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haberers Vorgänger Dominic Jonas (CDU) hatte das Amt 2019 von Hans Norbert Anspach (SPD) übernommen, der nicht erneut angetreten war. Jonas kandidierte bei der Wahl 2024 aus zeitlichen Gründen nicht für eine Wiederwahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pola Schlipf |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-hochspeyerer-ortsb%C3%BCrgermeister-schlie%C3%9Ft-erneute-kandidatur-aus-_arid,5606353.html |titel=Hochspeyerer Ortsbürgermeister schließt erneute Kandidatur aus |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-01-30 |abruf=2024-10-03 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Gemeindewappen Hochspeyer.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Von Blau und Rot durch eine silberne Leiste geteilt, oben ein rotbewehrter silberner Adler, unten ein angetatztes schwebendes silbernes Kreuz, belegt mit einem roten Großbuchstaben H&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen der Ortsgemeinde Hochspeyer wurde erst 1960 eingeführt. Es zeigt oben einen silbernen [[Leininger Adler]] auf blauem Grund und unten ein silbernes Balkenkreuz ([[Apremont (Adelsgeschlecht)|Herren von Apremont]]) mit zunächst blauem H auf rotem Grund. 1979 wurde eine korrigierte Version mit rotem H und silberner Leiste zwischen den Feldern genehmigt. In früherer Zeit zeigte das Hochspeyerer Gemeindewappen ein großes silbernes Kreuz auf blauem Grund und einen kleinen goldenen Buchstaben H im linken oberen Viertel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludt-wappen&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;7 (s.&amp;amp;nbsp;[[#Literatur|Literatur]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortspartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde Hochspeyer hat eine Partnerschaft mit der Gemeinde [[Leutenberg]]/[[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerschaftliches Engagement ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde zur Förderung der Familien und des [[Bürgerschaftliches Engagement|bürgerschaftlichen Engagements]] in Zusammenarbeit mit Verbandsgemeindeverwaltung, Bürgern, Bildungseinrichtungen und Vereinen ein [[Lokale Bündnisse für Familie|Lokales Bündnis für Familie]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es in Hochspeyer die &amp;#039;&amp;#039;Bürgerinitiative [[Neustadter Tal]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich ohne Erfolg gegen den Bau der geplanten Umgehungsstraße zur Wehr setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Hochspeyer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friedhof und der jüdische Friedhof sind als [[Denkmalzone]]n ausgewiesen. Hinzu kommen insgesamt 17 Einzeldenkmäler, darunter der Münchhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Mönchhoferfels&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Schreinerbrunnen&amp;#039;&amp;#039; existieren auf der Gemeindegemarkung insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Hochspeyer|zwei Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehrs- und Kulturverein der [[Verbandsgemeinde Hochspeyer]] organisiert jährlich die &amp;#039;&amp;#039;Kulturwoche&amp;#039;&amp;#039; mit Konzerten, Kabarett, Revuedarbietungen, [[Kunsthandwerk]]ermarkt und Kinderprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere regelmäßige Veranstaltungen sind das Triftfest im [[Leinbach (Hochspeyerbach)|Leinbachtal]] (gemeinsam mit den Nachbargemeinden) und der Hochspeyerer [[Weihnachtsmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche [[Kerwe]] findet im August auf dem Platz vor dem Schwimmbad statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende der 2010er Jahre fand zusätzlich das Straßenfest &amp;#039;&amp;#039;Deichfest&amp;#039;&amp;#039; im September statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und Erziehung ===&lt;br /&gt;
In Hochspeyer gibt es den Protestantischen Kindergarten sowie zwei weitere Kindergärten in Trägerschaft der Ortsgemeinde. Der kath. Kindergarten wurde 2017 geschlossen bzw. wurde von einem kommunalen Träger übernommen. Dieser ist dann in das ehemalige Grundschulgebäude eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Münchhofschule umfasst mittlerweile nur noch die Grund[[Hauptschule|schule]] Hochspeyer. Ein Erweiterungsbau der ehemaligen Hauptschule wurde 2008 fertiggestellt und aufgrund der Schließung der Hauptschulen in [[Rheinland-Pfalz]] mehrere Jahre an die Berufsbildende Schule Kaiserslautern vermietet. Heute ist die Grundschule in das Gebäude der ehemaligen Hauptschule eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Volkshochschule|Kreisvolkshochschule]] Kaiserslautern bietet Kurse zur Kinder- und Erwachsenenbildung in ihrer Außenstelle Hochspeyer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Mehrere Vereine bieten die Möglichkeit, gemeinschaftlich zu musizieren, nämlich die [[Blasmusik|Blaskapelle]] Hochspeyer 1948 e.&amp;amp;nbsp;V., der Volkschor Hochspeyer e.&amp;amp;nbsp;V., der Männergesangverein 1911 Hochspeyer sowie die Katholische und die Protestantische Kirchengemeinde mit mehreren Chören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Musikschule|Kreismusikschule]] des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]] führt in Hochspeyer verschiedenen Unterricht und Kurse für Kinder und Jugendliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat sich im Ort eine kommerzielle Musikschule, beispielsweise für Gitarrenunterricht, etabliert. Weitere freie Musiklehrer sind ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Am Ort gibt es mehrere Sportvereine. Ein breiteres Spektrum von Sportarten für alle Altersgruppen bietet die SG 2018 Hochspeyer e.&amp;amp;nbsp;V. an (entstanden am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2018 durch die Fusion der beiden früheren Sportvereine [[Grün-Weiß Hochspeyer]] und des Turn- und Sportverein 1882 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Baadte |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern/artikel/es-hat-funktioniert/ |titel=„Es hat funktioniert“ |titelerg=Große Mehrheit für Fusion von TuS und Grün-Weiß |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2018-05-28 |abruf=2019-11-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;), daneben gibt es den 1.&amp;amp;nbsp;Tennis-Club Hochspeyer e.&amp;amp;nbsp;V., die Taekwondo Tiger Hochspeyer e.&amp;amp;nbsp;V. und weitere Vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeiteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochspeyer Freibad Kleinkindbereich.JPG|mini|Der Kleinkindbereich des Freibades in Hochspeyer]]&lt;br /&gt;
Das Freibad Hochspeyer ist ein solarbeheiztes Schwimmbad mit einem breiten Angebot vom Kleinkindbereich (mit Spielplatz) über einen Spiel- und Spaßbereich (mit Rutsche) bis zu einem großen Schwimmbecken mit Sprungturm und weitläufigen Liegewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend zu dem ausgedehnten markierten Wander- und Radwegenetz gibt es in Hochspeyer einen Waldlehrpfad, einen Trimm-Dich-Pfad, sowie in der Umgebung (auf Waldleininger Gemarkung) den Wanderstützpunkt [[Forsthaus Schwarzsohl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 2006 eingeweihten [[Nordic Walking|Nordic-Walking]]-Park der [[Verbandsgemeinde Hochspeyer]] gehören auch drei Strecken der Ortsgemeinde, die ab der Leutenberger Hütte am Ortsrand an der Trippstadter Straße ausgeschildert sind:&lt;br /&gt;
* Humberg-Strecke, 2,2&amp;amp;nbsp;km (leicht)&lt;br /&gt;
* Bremenberg-Strecke, 4,6&amp;amp;nbsp;km (mittel)&lt;br /&gt;
* Fitness-Strecke, 8,3&amp;amp;nbsp;km (schwer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;260&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochspeyer Fernansicht.JPG|Ackerbau und viel Wald prägen Hochspeyers Umgebung&lt;br /&gt;
Neubaugebiet Pfarracker.JPG|„Pfarracker“ – Klassische Neubaugebiete führen zu Bevölkerungswachstum&lt;br /&gt;
Hochspeyer Teilansicht.JPG|Die gute Verkehrsanbindung und der Pfälzerwald bringen Touristen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Hochspeyer bietet zahlreiche Unterkünfte für Reisende in Gasthöfen, Pensionen und Ferienwohnungen. Für Wohnmobile stehen im Ortskern Stellplätze zur Verfügung. Am Ortsrand gibt es eine Jugendherberge und auf dem Geyersbergerhof eine [[Swingolf]]-Anlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hochspeyer.eu/hochspeyer/aktuelles-hochspeyer/405-rede-von-herrn-ortsbuergermeister-anspach-zur-eroeffnung-der-swin-golf-anlage-am-1162011.html |archive-is=20120803154556 |text=Rede des Ortsbürgermeisters zur Eröffnung der Swingolf-Anlage am 11. Juni 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Restaurants und Ausflugslokale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wandern ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Mönchsweg.PNG|mini|Themenwanderweg &amp;#039;&amp;#039;Rätselhafte Zeitzeichen&amp;#039;&amp;#039;: Mönchsweg mit 28 Stationen]]&lt;br /&gt;
Die Umgebung bietet zahlreiche [[Wanderwege im Pfälzerwald|gekennzeichnete Wanderwege]]. Neben den Ortswanderwegen (10 nummerierte Rundwanderwege) wird die Ortsgemeinde von [[Fernwanderweg]]en durchlaufen. Die [[Wanderweg]]e werden zum Teil zusätzlich durch Bus und Bahn erschlossen (&amp;#039;&amp;#039;Fuchsbus&amp;#039;&amp;#039; nach [[Johanniskreuz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regionale Fernwanderwege&lt;br /&gt;
[[Datei:PWV-Weiß-Blau.PNG|16px|Wanderweg Weiß-Blau]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Weiß-Blaue Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;, vom Alsenztalwanderweg über [[Alsenborn]] kommend, läuft am Bahnhof vorbei Richtung [[Pfälzerwald-Verein]]shütte [[Forsthaus Schwarzsohl]] und weiter bis zur französischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PWV-Blau-Gelb.PNG|16px|Wanderweg Blau-Gelb]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Blau-Gelbe Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;, von [[Lauterecken]] über [[Otterberg]] kommend, läuft durch die Ortsmitte, Richtung [[Waldleiningen]] und auch weiter bis zur französischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PWV-W-Schwarz.PNG|16px|Großer Westpfalz-Wanderweg (Hauptweg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PWV-W-Blau.PNG|16px|Barbarossa Wanderweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PWV-W-Gelb.PNG|16px|Pfalzgrafen Wanderweg]]&lt;br /&gt;
Die [[Wanderwege im Pfälzerwald#Westpfalz-Wanderwege (Kennzeichnung Farbiges W)|Westpfalz-Wanderwege]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwarz/Weiß&amp;#039;&amp;#039; – [[Westpfalz-Wanderweg|Großer Westpfalz-Wanderweg]], &amp;#039;&amp;#039;Blau&amp;#039;&amp;#039; – Barbarossa Wanderweg, &amp;#039;&amp;#039;Gelb&amp;#039;&amp;#039; – Pfalzgrafen Wanderweg) laufen, von [[Alsenborn]], bzw. [[Eselsfürth]], bzw. [[Frankenstein (Pfalz)|Frankenstein]] kommend, durch die Ortsmitte Richtung Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Überregionale Fernwanderwege&lt;br /&gt;
[[Datei:PWV-Kreuz-Weiß.PNG|16px|Wanderweg Weißes Kreuz]]&lt;br /&gt;
Der [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen|Internationale Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]] verläuft mit dem Wegzeichen &amp;#039;&amp;#039;Weißes Kreuz&amp;#039;&amp;#039; von [[Niederhausen (Nahe)|Niederhausen an der Nahe]] über den [[Donnersberg]] kommend, durch die Ortsmitte von Hochspeyer und weiter über [[Waldleiningen]] nach Johanniskreuz (bis hier ist er ein Teil der Südroute des [[Europäischer Fernwanderweg E8|Europäischen Fernwanderwegs E 8]]). Von Johanniskreuz verläuft der Weg weiter bis ins [[Elsass]] nach [[Bitsch]] und [[Wingen-sur-Moder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Themenwanderweg &amp;#039;&amp;#039;Rätselhafte Zeitzeichen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im April 2008 wurde der geschichtliche [[Themenwanderweg]] &amp;#039;&amp;#039;Rätselhafte Zeitzeichen&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht. Die Abschnitte &amp;#039;&amp;#039;Mönchsweg I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mönchsweg II&amp;#039;&amp;#039; haben auf insgesamt knapp 26&amp;amp;nbsp;km Länge 28 Stationen zu geschichtlichen Themen und sind durch den Weg der Mönche im Mittelalter vom [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] zu ihrem Hof [[Münchhof (Hochspeyer)|Münchhof]] bei Hochspeyer motiviert&amp;lt;ref name=&amp;quot;mönchsweg&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt VG Hochspeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Keltenweg -mit über 50 Stationen- ist eröffnet&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 17/2008, vom 23.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;2008&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mountainbike Park, Motorradreisen und Wanderreiten ====&lt;br /&gt;
Hochspeyer liegt am nördlichen Ende des [[Mountainbikepark Pfälzerwald|Mountainbikeparks Pfälzerwald]] als Start- und Endpunkt der Tour 4 nach Johanniskreuz. Diese Strecke ist 63&amp;amp;nbsp;km lang, besteht unter anderem aus 17&amp;amp;nbsp;km [[Singletrail]], und ist ab dem Bahnhof Hochspeyer ausgeschildert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mbp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Arbeitsgemeinschaft der Verbandsgemeinden der Region | url=http://www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de/index.php?id=tour_4_hochspeyer | titel=Mountainbikepark Pfälzerwald, Tour 4: Hochspeyer – Johanniskreuz – Hochspeyer | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150512000236/http://www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de/index.php?id=tour_4_hochspeyer | archiv-datum=2015-05-12 | abruf=2015-05-21 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Motorradfahrer ist Hochspeyer mit den nahen Autobahnen und den sich kreuzenden Bundesstraßen ein zentraler Verkehrsknotenpunkt bei der Fahrt in den Pfälzerwald. Hochspeyer bietet mit Unterkünften, Tankstelle und spezialisierter Motorradwerkstatt die benötigte Infrastruktur. Auch geführte Touren durch die Pfalz, beispielsweise zu den Pfälzer Burgen oder eine Tour nur für Frauen, können in den Sommermonaten von Hochspeyer aus durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochspeyer verfügt über eine [[Wanderreiten|Wanderreitstation]] und einen Reithof mit Ferienprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20110622Bahnhof Hochspeyer.jpg|mini|Bahnhof Hochspeyer 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fernstraßen&lt;br /&gt;
Der Ort ist über die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 37|B37]] ([[Kaiserslautern]] – [[Mosbach]]) und [[Bundesstraße 48|B48]] ([[Bingen am Rhein]] – [[Bad Bergzabern]]) an den überregionalen Verkehr angebunden und liegt in unmittelbarer Nähe der [[Autobahn (Deutschland)|Autobahnen]] [[Bundesautobahn 6|A6]] und [[Bundesautobahn 63|A63]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eisenbahnverkehr&lt;br /&gt;
Die [[Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft|Ludwigsbahn]] wurde 1849 auf voller Länge in Betrieb genommen. Die Gemeinde erhielt zunächst einen Bahnhof am westlichen Ortsrand. Der rund 1,3 Kilometer lange [[Heiligenberg-Tunnel (Pfalz)|Heiligenberg-Tunnel]] westlich von Hochspeyer ist der westlichste der [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken]], die aus der Ludwigsbahn hervorging. Mit der in den Jahren 1870 und 1871 eröffneten [[Alsenztalbahn]] erhielt Hochspeyer einen neuen [[Bahnhof Hochspeyer|Abzweigbahnhof]] im Osten des Gemeindegebiets, während der alte Bahnhof – fortan als „Alt-Hochspeyer“ bezeichnet – bis in die 1930er Jahre weiterhin als Güterbahnhof in Betrieb war. Der Bahnhof Hochspeyer wurde 2004 renoviert und verfügt über jeweils halbstündigen Anschluss an S-Bahnen nach [[Kaiserslautern]]/[[Homburg]] und [[Mannheim]]/[[Heidelberg]] und wird darüber hinaus regelmäßig von Nahverkehrszügen von und nach [[Bad Kreuznach]], [[Bingen am Rhein]] und [[Koblenz Hauptbahnhof]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ludt (1890–1979), ernannt am 29. September 1965 in Anerkennung seiner besonderen Verdienste für die Gemeinde. Er ist Autor der Dorfchronik &amp;quot;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;quot; (siehe unter Literatur) und zahlreicher weiterer ortshistorischer Werke (siehe Weblinks, Literatur über Hochspeyer in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn |url=https://www.enkenbach-alsenborn.de/buergerinfo/ehrenbuerger/ |titel=Ehrenbürger |titelerg=siehe: Ehrenbürger der Ortsgemeinde Hochspeyer |abruf=2019-10-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190530093857/https://www.enkenbach-alsenborn.de/buergerinfo/ehrenbuerger/ |archiv-datum=2019-05-30 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Kronenbitter (Politiker)|Franz Kronenbitter]] (1887–1952), Politiker (KPD) und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Johannes Böhm (Politiker)|Johannes Böhm]] (1890–1957), Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Moschel]] (1896–1954), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Ritter (Politiker)|Karl Ritter]] (1916–1994), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Ohliger]] (1920–1999), Politiker (CSU)&lt;br /&gt;
* [[Peter Schwarz (Fußballspieler)|Peter Schwarz]] (* 1953), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Klaus Scherer (Fußballspieler)|Klaus Scherer]] (* 1958), Fußballtorwart (Stand zwei Mal bei Siegen des FC 08 Homburg gegen den FC Bayern München im Tor)&lt;br /&gt;
* [[Peter Seufert]] (* 1964), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Neuner]], Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* Heinrich Geiger, Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ludt: &amp;#039;&amp;#039;Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Druckhaus Roch oHG, Kaiserslautern 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Hochspeyer|Hochspeyer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hochspeyer.eu/ Website von Hochspeyer]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33502015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4379859-7|VIAF=123274511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Hans Börsting</name></author>
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